APM SD Bino 120 mm Erfahrung mit T6 Nagler 7 mm

holger007

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Guten Abend in die Runde,

ich habe endlich nach langer Wartezeit mein Bino abholen können. Jetzt benötige ich einen Erfahrungsbericht von der Runde. Hat jemand Erfahrung mit dem APM SD Bino 120 mm und als Okulare T 6 Nagler 7 mm ? Vielleicht sogar T6 Nagler 7 mm vs Ethos 6 mm. Es geht mir um das Gesichtsfeld, Schärfe und Kontrast.

Besten Gruß Holger
 
Hallo Holger,

Glückwunsch zum 120er SD!

Ich habe ja schon vor langer Zeit meine Nagler durch Ethos ersetzt.
An Schärfe und Kontrast habe ich dabei nie etwas vermisst, allerdings hat das größere Gesichtsfeld nicht nur ästhetische Vorteile, ich geniesse es geade bei den kleinen Brennweiten und höheren Vergrößerungen, dass die Objekte länger durch Feld driftend beobachtet werden können.

Allerdings muss man dazu das Gesichtsfeld der Ethos binokular überhaupt nutzen können.
Mit den Gummiaugenmuscheln geht das kaum, und selbst das Entfernen reicht nicht unbedingt aus
Ich habe deshalb meine Ethos um die Augenlinse herum alle dünner gedreht.

Das müsstest Du erstmal ausprobieren, wie sich das bei Dir ausgeht.

Grüße Jochen
 
Hallo Jochen,

vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht. Eigentlich hatte ich vor, die Nagler Okulare bis 7 mm und unter 7 mm dann die Ethos. Ich habe hier manches gelesen über die Ethos und das diese sehr eng sind im Bino Gebrauch. Stimmt das, desto höher die Vergrößerung, desto dunkler werden die zu beobachtet Objekte? Wenn ja, wie verhält sich Nagler, Baader und Ethos bei diesem Thema? So ab 6 mm > 4 mm.

Besten Gruß

Holger
 
Habe das APM 120/90 seit 4 Wochen, leider seither das Wetter hier nicht so besonders. Weil ich nicht gleich noch >500,- für ein zusätzliches Okularpaar ausgeben wollte habe ich mir zum ausprobieren preisgünstige TS 6mm Goldkante gekauft (die kann ich auch anderweitig verwenden). Natürlich wird das Bild dunkler je höher man vergrössert. Aber für Mond und Planeten ist das kein Problem, bei DS wird es möglicherweise schwierig werden, aber da konnte ich wetterbedingt noch nichts ausprobieren. (P.S: Diese Okulare funktionieren besser als ich erwartet habe.)
CS
Franz
 
Hallo Holger,

Ich habe die Ethos runter bis 6mm
Darunter dann die APM XWA 4,8mm und 3,8mm, die ja mit den Ethos baugleich aber deutlich günstiger sind.
Ich kann bei den XWA qualitativ nichts Negatives finden, hätte ich nicht schon all die Ethos als Pärchen gehabt, hätte ich alles als XWA gekauft - bis auf das 17mm, das es als XWA leider nicht gibt :)

Klar, mit steigender Vergrößerung sinkt die Austrittspupille und es wird dunkler.
Ich nutze die Okulare jenseits 6mm nur noch für Mond und Planeten und auch das nur bei wirklich perfekten Bedingungen.
Ob das 3,8mm Okular am 120er Bino noch Sinn macht?
Ich bezweifle es eher und nutze es selbst am 150er nur extrem selten mal.

Aber auch das 4.8mm verlangt schon beim 150er beste Bedingungen wie man sie selten mal hat.
6mm gehen irgendwie immer, darunter wird es eng.

Wenn man dann aber mal so eine Nacht der Nächte erwischt ist es absolut genial mit dem 3.8mm bei 240x und 110° Gesichtsfeld binokular über den Mond zu schweben.
Das durfte ich bisher genau einmal erleben, seit ich das Fernglas habe ...

Auch deshalb wollte ich für diese sehr selten genutzten Okulare keine Ethos Preise zahlen, noch dazu doppelt, und bin froh über die XWA Alternativen.

Grüße Jochen
 
Du solltest auf jeden Fall verauchen, vorher an eine Probiermöglichkeit zu kommen.
Ich mag die Ethos und Nagler T6 vom Einblickverhalten und vor allem Augenabstand schon Monokular gar nicht. Binokular kämen die für mich selbst geschenkt nicht in Frage.

LG
Olli
 
So unterschiedlich sind die Geschmäcker.
Ich fand die Nagler schon genial und die Ethos setzen nochmal einen drauf.
Andere Okulare kommen für mich gar nicht in Frage.

OK, die Nikons sind noch sehr vielversprechend ...

Grüße Jochen
 
Guten Abend in die Runde,

erstmal vielen Dank für die Einschätzungen und die Tips mit den Okularen und vor allem mit den Brennweiten und deren Auswirkung mit der Vergrößerung und des dunkler werdens.

Ich habe mit dem Bino 120 SD auch ein Paar Baader Morpheus 12,5 mm gekauft. Jetzt ist halt die Überlegung das nächste Paar entweder 9 mm oder 7 mm zu nehmen. Daher meine Fragen.

@ Jochen, die APM XWA hatte ich auch schon auf dem Schrim, aber das diese sogar an die Qualität der Ethos reichen, wäre für die Zukunft beim Erwerb eine Überlegung wert. Ich will dieses Jahr nur noch ein Paar kaufen und erstmal das Bino dann mit den drei Okulare (24 mm , 12,5 mm und wahrscheinlich 7 mm ) ausgiebig erlernen. Mit den 7 mm hätte ich dann 94 fache Vergrößerung und das würde mir erstmal reichen.

@ Franz V, dito, ich hatte auch noch nicht viel Gelegenheiten gehabt das Bino aufzustellen das ich seit ca 4 Wochen habe. Und jetzt beim Jupiter will man halt noch etwas mehr sehen.

@ Olli, testen ist gut aber wie? Hast du da Vorschläge?

Besten Gruß

Holger
 
Sternwarten, Vereine, Leute finden, die die entsprechenden Okulare besitzen und ausprobieren ob man damit klar kommt.

LG
Olli
 
Hallo Holger,

hatte auch mal ein 120 SD APO. War sehr schön.
Meine Okulare waren 24 APM UFF, 12,5 mm Baader Morpheus und 6 sowie 4,5 mm Delos.
Jedes Okular hatte seine Berechtigung hinsichtlich Vergrößerung und Qualität der Abbildung.
Am häufigsten benutzte ich das 12,5 Morpheus sowie das 6 mm Delos.
Finde bei diesem Glas das 4,5 mm als Höchstvergrößerung am passendsten ist, da wenn die Vergrößerung noch größer wird
das Bild weich wird und für meine Augen auch zu dunkel wird.

Zugewinn bei einem 3,5 mm Okular im Gegensatz zum 4,5 mm fand ich nur am Tage z B bei der Vogelbeobachtung, aber nicht mehr
an Weltraumobjekten.

Das 4,5 mm habe ich an den Planeten, Mond und Doppelsternen erfolgreich eingesetzt. Meine Empfehlung 4,5 mm ist die sinnvolle
Höchstvergrößerung für das 120er wenn die Qualität des Fernglases und der Okulare stimmt.

VG. Michael
 
Guten Abend in die Runde,

vielen Dank für die vielen hilfreichen Informationen das hat mir gut geholfen.
Ich habe noch eine Frage zu Okulare und Bino. Die ganzen Okulare die wir hier besprechen haben meistens ein scheinbares Gesichtsfeld von plus 76 Grad-110 Grad. Wie unterscheiden sich diese (Ethos, Nagler, Baader Morpheus, APM XWA oder UFF zu vs sogenannte Planet Okulare wie sie jetzt gerade bei APM angeboten werden mit 56 Grad? Was ist da der Vorteil und Nachteil bei einem Bino wenn man diese benutzt?

Besten Gruß

Holger
 
Die Formulierung "Planetenokular" ist nur eine schöne Wortmalerei, um dem Kunden das kleine Gesichtsfeld schmackhaft zu machen, denn die sind günstiger herzustellen.
Morpheus sind prima Planetenokulare.
Mit Binonutzung hat das nicht viel zu tun, das sind unabhängige Eigenschaften.

LG
Olli
 
Hallo Olli,

echt, die sogenannten Planet Okulare sind nur weniger komplexe Okulare? Vielen dank für den Crash Kurs. Ich vermute die Pössel sind noch etwas einfacher?!

Besten Gruß

Holger
 
Ich habe jetzt Orthos und Plössels nicht direkt mit Morpheus und Delos oder Ethos verglichen im direkten Vergleich.

Glaube aber, dass hochwertige Plössl (zum Beisp. TV) und hochwertige Orthos Details z B am Mond/Planeten noch etwas besser zeigen können als die Weitwinkelokulare.

Aber Sie haben halt deutlich weniger als 60 Grad Gesichtsfeld und man muss sehr nah ran , d h der Sehkomfort ist deutlich geringer
bei kurzen Brennweiten (Hochvergrößerungen) als bei den modernen Viellinsenokularen.

VG. Michael
 
Ich habe jetzt Orthos und Plössels nicht direkt mit Morpheus und Delos oder Ethos verglichen im direkten Vergleich.

Glaube aber, dass hochwertige Plössl (zum Beisp. TV) und hochwertige Orthos Details z B am Mond/Planeten noch etwas besser zeigen können als die Weitwinkelokulare.

Aber Sie haben halt deutlich weniger als 60 Grad Gesichtsfeld und man muss sehr nah ran , d h der Sehkomfort ist deutlich geringer
bei kurzen Brennweiten (Hochvergrößerungen) als bei den modernen Viellinsenokularen.

VG. Michael

Ich empfand ein 18,2mm Delite einem japanischen 18mm Ortho sogar überlegen.

Hallo Olli,

echt, die sogenannten Planet Okulare sind nur weniger komplexe Okulare? Vielen dank für den Crash Kurs. Ich vermute die Pössel sind noch etwas einfacher?!

Besten Gruß

Holger

Die Meisten "Planetenokulare" sind Reversed Kellner oder Zeiss Astroplan oder Super Plössl Okulardesigns mit vorgeschalteter Barlow.

LG
Olli
 
Glaube aber, dass hochwertige Plössl (zum Beisp. TV) und hochwertige Orthos Details z B am Mond/Planeten noch etwas besser zeigen können als die Weitwinkelokulare.
Glauben heißt nicht wissen ;)

Bei mir ist der Vergleich Orthos (alte Zeiss Orthos und der Baader Classic Satz) gegen Morpheus. Ich sehe da auf der Achse am Planet nicht viel Unterschied – außer, dass die Morpheus mehr Feld zeigen, mehr Augenabstand haben und mehr kosten. Nur gegenüber eher preiswerten Weitwinkelokularen wie den Hyperion sind die Orthos schon besser (und die Morpheus sind auch besser als die Hyperion). Das war vor 30 Jahren noch ganz anders – Lichtenknecker Orthos gegen Mittenzwey und Co, eieiei....

Als der Bino-Ansatz kam, war klar, dass ich die Morpheus-Sammlung ergänze und nicht die Orthos.

Die Zeiten, wo jede zusätzliche Oberfläche ein technisches und nicht nur ein finanzielles Problem war, wenn man ein gutes Bild will, sind zum Glück vorbei.

Beste Grüße,
Alex
 
bin spät dran, aber habe das Thema hier übersehen. Ich benutze am 120er die Nagler T6 bis 5mm und finde die genial fürs Bino, beste Qualität, sehr schlank und großes Gesichtsfeld, was will man mehr.
Dann habe ich noch die 4mm Takahashi TOE für Höchstvergrößerung an Planeten, das funktioniert bei entsprechenden Seeing auch hervorragend. Für die Höchstvergrößerung am Mond verwende ich noch das Nagler T6 3,5mm mit größeren Gesichtsfeld als die Takahashi. Für große Gesichtsfelder mit kleiner Vergrößerung verwende ich die 24er Panoptik und die 32mm Masuyama 2" mit den speziellen Adaptern aus Japan.
 
Ich hatte immer die Nagler T6 13mm, 9mm und 5 mm in diesem Fernglas und hatte nie etwas daran auszusetzen. Sie sind im Bino ideal schon alleine wegen ihrer Kompaktheit und optisch auch immer noch auf der Höhe. Aus reiner Laune heraus und weil da plötzlich die Frage des Einblickkomforts des öfteren mal angesprochen wurde, hab ich mal die Nikon NAV 14 mm ausprobiert und siehe da, es war eine Freude, da durchzuschauen. Besonders die feine rattenscharfe Randabbildung springt einem geradezu ins Auge. Auch der große Augenabstand bringt mehr Komfort, obwohl mir der bei dem T6 13 auch angenehm war. Komischerweise ist dieser Komfort bei den 9 mm und darunter nicht mehr ganz so gut, sodass ein Morpheus 9 mm zum Vergleich her musste und auch da war ich sehr angenehm überrascht. Ich behalte jetzt diese beiden Okulare und hab die Nagler verkauft. Vermissen werde ich aber die Kompaktheit und das größere Gesichtsfeld.
 
Wobei der Feldunterschied Nagler vs Morpheus wirklich vernachlässigbar ist.
82° vs gemessene 78-79°...
Und die Nagler kommen auch nicht alle auf ihre 82°.
Ich würde an der Stelle auch klar den Komfort bevorzugen.

LG
Olli
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht begehe ich jetzt ein Sakrileg, aber ich hab auch meine beiden geliebten Panoptic 24mm verkauft aus allerdings niederen merkantilen Beweggründen ... . Mir wurden zwei APM 24 sehr günstig angeboten und da ich schon die 18 mm sehr schätze (die werden für meine Begriffe völlig zu unrecht für wenige Euro verscherbelt) hab ich zugegriffen. Offen gestanden sehe ich keine großen Unterschiede außer dem Gesichtsfeld zwischen den Panoptic und APM im 120er Fernglas, aber das beruht nur auf einem schnellen oberflächlichen Vergleich.
 
Stimmt, Sakrileg!
Ab auf die stille Treppe! ;)
Nein, Spaß. Niemand muss sich für seine Okularentscheidung rechtfertigen. Die eigenen Augen sind nunmal subjektiv.
Ist wie mit dem Essen, der Eine liebt's, der Andere hasst's.

Ich zB sah nur wenig Vorteil für das 24er APM gegenüber dem 24er Hyperion, empfand aber das Panoptic als weit weit überlegen.
Mich störte beim APM die deutliche Randvignettierung.
Bei sehr langsamen Öffnungsverhältnissen, wenn also kein Randstrahl mit großem Winkel "um die Vignettierung herum kommt", beschneidet sogar das SGF deutlich.
Hinter einer 2,5x Powermate hatte das APM nur noch 60°.

LG
Olli
 
ch zB sah nur wenig Vorteil für das 24er APM gegenüber dem 24er Hyperion, empfand aber das Panoptic als weit weit überlegen.
Mich störte beim APM die deutliche Randvignettierung.
Bei sehr langsamen Öffnungsverhältnissen, wenn also kein Randstrahl mit großem Winkel "um die Vignettierung herum kommt", beschneidet sogar das SGF deutlich.
Hinter einer 2,5x Powermate hatte das APM nur noch 60°.
Eine Barlow davor benutze ich nicht. Kannst du diese Randvignettierung für das 120er Fernglas auch bestätigen? Beim schnellen Vergleich links das Panoptic und rechts das APM ist es mir gar nicht so aufgefallen. Und wie siehts aus im Newton FD 4?
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab weder einen F/4 Newton noch das 120 GFG.
F/6 Apo, F/7,5 Apo, F/13 Mak und 2,5x PM war zum testen da, den fetten F/5 Newton hab ich nicht ausm Keller gekramt.
Sorry
 
Einen schönen guten Tag in die Runde,

ich habe heute eine Frage wo mancher schmunzeln wird. Der Gebrauch von dem Bino im Freien, nachts bei einer Temperatur von -5 Grad.

Bei diesen Temperaturen ziehe ich die Tauchklappen raus. Nach der Verwendung vom Bino schiebe ich die Tauklappen zurück und verschließe die beiden Öffnungen mit den Drehdeckeln. Danach transportiere ich das Bino abmontiert die ca 2 Meter ins Haus und lege das Bino in den APM Transportkoffer.

Jetzt kommen die Fragen;

Da im Haus eine höhere Temperatur als draußen herrscht, kondensiert die vorhandene Raumluft am Bino. Ich hoffe aber nicht an den Gläser die fest verschlossen sind, da ja noch die kalte Luft mit der geringere Luftfeuchte dort eingeschlossen ist.
Würde ich das Bino ohne die Deckeln in das Haus bringen, würden sofort die Gläser beschlagen. Da im Haus immer minimal Flugstaub ist, würde dann der Staub an dem Kondensat haften und dann wenn das Kondensat trocknet wurde der Staub am Glas haften.

Wie Hand habt Ihr diese Problem? Oder besser wie wäre der richtige Umgang mit diesem Problem?


Besten Gruß


Holger
 
Ich lasse die Taukappen ausgezogen und montiere keine Deckel damit die Feuchtigkeit entweichen kann.
Das hat sich so ergeben, da man die Taukappen beim 150er bei niedrigen Temperaturen eh nicht einschieben kann, die klemmen dann.
Vermehrte Staubablagerungen habe ich noch keine festgestellt, ich denke der Staub wird auch durch die ausgezogenen Taukappen von den Linsen weggehalten.
Lagere ich das Glas länger schiebe ich die Taukappen irgendwann ein und setze die Deckel auf.

Grüße Jochen
 
Guten Abend Jochen,

vielen Dank für deine Information und Erfahrung. Das Problem mit dem Kondenswasser ist ja erst, wenn die Lufttemperatur außen geringer ist als die Raumtemperatur. Ich habe bis dato mein APM 20x 80 Fernglas immer draußen die Kappen angelegt und nach über einem Jahr Einsatz, war kein Kondenswasser am Glas der Öffnung, solange die Kappen gut verschlossen sind/waren.
Ich überlegen jetzt nach deinem Bericht für eine Umstellung, wäre aber mal gut, wie die andere Kollegen das machen, vor allem wenn auf einem Feld im Winter beobachtet wird.

Besten Gruß

Holger
 
ich lasse mein 120er außerhalb des geheizten Wohnbereiches und setze die Kappen nach Benutzung drauf. Ich habe aber früher auf dem Balkon gekuckt und die Gläser dann im Raum mit ausgezogenen Taukappen über Nacht ohne Deckel gelassen.
 
Guten Abend Willy,

vielen Dank für die Info. Hast du jemals Kondenswasser gehabt wenn du die Drehscheibe raufgemacht hast und das Bino dann außerhalb vom beheizten Raum lagerst ? Ich mache den Deckel mit dem Schraubengewinde auch draußen rauf und lagere dann die Box in einem relativ kühlen Zimmer ( 14-15 Grad). Das Bino mit den ausgezogenen Tauklappe lagern geht irgendwie schlecht, da das Bino dann auf dem Boden liegt.

Besten Gruß

Holger
 
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