Apo oder Hofheim-Dobs ???

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Hallo Stefan,
danke für deine wertvolle Aussage.
An meinem "Standardgerät", einem 320mm Dobson mit f4,5 verwende ich den Televue Paracorr. Von dessen Nützlichkeit bin ich restlos überzeugt, siehe meinen Testbericht:http://mypage.bluewin.ch/pfischlewitz/tests.html
Allerdings ist der Paracorr ein tüchtiger Klotz und bringt den Hofheim wohl arg ins Schwitzen. Schliesslich kommt da noch ein mittleres PanO oder ähnliches obendrauf. Der "Hofheimkomakorrektor" scheint da wesentlich filigraner zu sein.

@Dietmar: Genau den gleichen Effekt mit dem ruhigen Bild beobachte ich mit dem Paracorr am 12,5" f4,5 Dobson.

Da ich bereits begeisterter Dobsonaut bin, allerdings noch auf den Kofferraum des Autos angewiesen, befinde ich mich schon ganz nah am Hofheim...

Auch ein ED 80er habe ich im Gerätepark. Ein wirklich sehr gutes Gerät. Eigentlich wüsste ich nicht, was es an dem zu reklamieren gäbe - ausser der Oeffnung von 80 MILLIMETER.
Grüsse, Peter
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo zusammen,

schwitzender Hofheim Dobson:

die Last von ParaCorr und z.B. 20er Nagler verträgt OAZ und Stangenaufbau des HD problemlos.
Bei http://www.hofheiminstruments.com/ gibt es ein Zusatzgewicht zum Anhängen, befüllbar.

An die gleiche Befestigungsstelle hänge ich einen Aufklapplederbeutel
(ähnlich diesem Modell <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" /> , jedoch ohne Henkel).

Dort lege ich eine oder zwei kleine H2O-Flaschen hinein.

Für einen Schwenk Horiziont - Zenit ist das jedoch nicht ideal, da der Ansatzpunkt des Gewichts nicht gegenüber dem OAZ ist. Das "Horizontgewicht" wird dann zu groß. Also wieder eine Flasche rausnehmen.

Rolf Geissinger hat das geschickter gelöst: befüllbare flache Plastikflaschen mit Klettband unter dem Spiegelhalter angeberacht.

Ideal wäre das Gegengewicht unten auf der gegenüberliegenden Seite des OAZ zu plazieren.
Das wird sicher auch jemand bald mal probieren.

Ich betreibe mein HD mit 2 Friktionssystemen.
 
(ähnlich diesem Modell...)

Der war gut!

<img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" />
 
PanO oder LVW am Hofheim

Holla Amigos,


zuerst mal Danke an alle für die rege Teilnahme an meinem Problem. Es ist mal wieder sehr lehrreich und spannend für mich <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/i_respekt.gif" alt="" />.
Ich habe mir schon Sorgen gemacht, aber langsam nimmt der Fred nun doch Fahrt auf <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />. Und in 3 Tagen knapp 900 mal gelesen ist auch nicht schlecht <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/pfeif.gif" alt="" />.

Von Apo´s ist auf einmal gar keine Rede mehr <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" />.

Soviel vorweg, meine Entscheidung ist, natürlich zu Gunsten des Hofheim, gefallen.


Bin ein bischen in Eile, ich gehe gleich mit Frauchen auf Achse, daher noch eine kurze Zwischenfrage.

Ist zwar ein bischen OT aber trotzdem:

aktuell wird im Biete-Board ein gebrauchtes 22er PanO für 240 € angeboten. Für den gleichen Preis kann ich ein neues 22 LVW bekommen, halt mit Garantie vom Händler.

Wie würdet ihr entscheiden ????

Die Nutzung an der 12er/f5 Lightbridge soll natürlich mit bedacht werden.
 
Re: PanO oder LVW am Hofheim

echt, der ultmative fred zum hd...
ich habe das po 24 und das lvw 22. vor die wahl gestellt ist das lvw22 besser am hd, kommt mit f/4 besser zurecht

vg

s
 
Re: PanO oder LVW am Hofheim

Hallo zusammen,
ich möchte doch wegen der Oku-Auswahl zu bedenken geben, dass m.E. ein Betrieb ohne Komakorrektor nicht empfehlenswert ist und daher ein Okular nicht ohne diesen Korrektor beurteilt werden sollte, zumindest wenn es an keinem weiteren F4,x-Newton im Bestand benutzt werden sollte.
 
Re: PanO oder LVW am Hofheim

Hi Dietmar,

...zu bedenken geben, dass m.E. ein Betrieb ohne Komakorrektor nicht empfehlenswert ist...

der Aussage möchte hiermit widersprechen! Man kann durchaus auch ohne Komakorrektor sehr schöne und sinnvolle Beobachtungen mit dem Gerät machen. Die Sterne erreichen zwar nie die Punktförmigkeit wie in einem APO (wohl auch nicht mit Komakorrektor!), das ist aber oft nur von ästhetischer Bedeutung. Bei schwächeren Sternen fällt die Koma am Rand des Gesichtsfeld kaum noch auf. Tja, aber dieser Punkt ist wohl rein subjektiv zu betrachten und von den Ansprüchen des jeweiligen Beobachters abhängig. Ich wollte nur nicht dein Statement allein darstehen lassen ;-)
 
Re: PanO oder LVW am Hofheim

Hi Thomas,

Verwendung fand ein Televue Paracorr als Komakorektor.
Trotz f/4 tauglicher Okulare (Nagler und LVW) würde ich persönlich das Bild ohne Komakorrektor als nicht zufriedenstellend einstufen - Dietmar ist wohl der selben Meinung.

Jo...das hatte ich so geschrieben.
Also da steht dann Dietmars Statement nicht alleine mit da <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />
 
Re: PanO oder LVW am Hofheim

Hi Thomas,

jetzt ich wieder:

nur mit Korrektor - der Koma wegen und der Bild r u h e

(siehe vorher)
 
Re: PanO oder LVW am Hofheim

Hi Ekkehard,

tja, auch wenn es in diesem thread 2:1 für euch steht, ändert das meine Meinung nicht <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/neinnein.gif" alt="" />
 
Re: PanO oder LVW am Hofheim

Hi Thomas,

war auch nicht meine Absicht dich umzustimmen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />
 
Hallo zusammen,

ich habe den Hofheim Komakorektor (ist eigentlich von Baader)mit meinem 25mm Antares und am 24mmPanoptik getestet.

Fazit:
Das 25mm Antares bildet am Rand bei f/4 so mies ab, dass auch der Korrektor nix brachte.

Das 24mm Panoptik wiederum bildet so gut am Rand ab, dass auch der Korrektor nichts verbessern konnte. Ich konnte definitiv keinen Unterschied erkennen.

Dietmar allerdings schwört auf den Paracorr, welcher visuell wohl mehr bringt als der Baader-Korrektor.
Ich kann allerdings sehr gut ohne leben.

Den FS-Umbau auf meiner HP kann ich jedem nur wärmstens ans Herz legen. Da wackelt jetz nix mehr.

www.stern-fan.de --> Teleskope --> Hofheim Dobson

Grüße
Rolf Geissinger
 
Hallo Ekkehard,

...Ich kann allerdings sehr gut ohne (Komakorrektor) leben...

Unentschieden 2:2 <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/smile.gif" alt="" />

@Rolf
Ich denke, der Baader Koma-Korrektor ist auch eher für fotografische Zwecke konzipiert ?! Bei Tele-Vue weiß man ja eigentlich blind, dass man ein Top-Produkt bekommt aber dafür auch sehr teuer und am kleinen Dobs für meinen Geschmack zu schwer! Ich sehe die Koma-Problematik auch eher bei meinem 27 mm PanO. Schon beim 22 mm PanO ist es deutlich weniger (muss mal Armins LVW22 testen, das könnte noch besser sein) und mit dem 16 mm Nagler T2 so gut wie kaum mehr vorhanden. Übrigens auch beim 26 mm Nagkler ist die Koma am Rand deutlich sichtbar, allerdings sind insegsamt die Sterne etwas punktförmiger und es ist nochmal etwas mehr Gesichtsfeld da (den Eindruck noch punktförmigerer Sterne hatte ich auch an meinem ED APO, also auch da zeigt sich das Nagler leicht vorn). Ich muss aber sagen, dass ich aus kostengründen das PanO wohl nicht gegen ein 26 mm Nagler tauschen werde, dazu ist mir der Unterschied in der Performance zu gering, gemessen am Preisunterschied.
 
Hi Thomas,

es sei dir gegönnt <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/huhu.gif" alt="" />
 
Hi,
dann mache ich das 2:3 da ich zwar keinen Hofheim, aber immer noch einen 8" f/4 habe. Zählt doch oder? <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/smile.gif" alt="" />
Meist hast man bei f/4 mit der Koma gar nicht so viel am Hut weil die Okus das überdecken - und sei es nur durch etwas vergrößerte Sternpunkte.
Ich sehe den vis. Gewinn mit Paracorr auch nicht wirklich.
CS
 
Hallo Dietmar,

stimmt, die Koma nimmt mit zunehmenden Öffnungsverhältnis zu, ist aber nicht der einzige Effekt, der Sternabbildungen vergrößert, Stichwort Okularastigmatismus etc. Bei schlecht korrigierten Okularen sind letztere oft größer als der Koma-Effekt selbst. Die Koma sieht man aber selbst bei den best korrigierten Okularen (s. mein letztes Posting, also auch mit dem 26 mm Nagler!), ich finde es halt nur nicht mehr so störend. Auch müsste man mal genau schauen, wo denn der Koma-Korrektor die komatösen Strahlen hinbiegt. Ich habe auch schon davon gehört, dass zwar die Sterne runder werden aber auch etwas aufgebläht und im Zentrum des Gesichtsfeldes die Sterne größer macht. Das würde einen ja dann auch etwas Kontrastverlust bringen. Aber wie gesagt, alles Theorie, ich kenne den Paracorr nicht. Vielleicht kannst du ihn ja mal mitbringen, bei einer unserer nächsten Beobachtungstrips nach Laufenselden im Taununs?! Dann kann man mal mit mehren Leuten Vergleiche anstellen.
 
Hallo Thomas

´ne Hofheim-Parade sollten wir durchaus mal machen. Mein ParaCorr ist selbstverständlich dabei. Vor Mitte November wird es jedoch nichts.
PS.: wir reden natürlich über Okulare erster Güte, die nicht noch zusätzliche Koma ins Abbild bringen (soweit das möglich ist)
 
Hi Dietmar,

na prima, bin schon gespannt. Ich werde dich mal anmailen, wenn wir wieder rausfahren, die Mail-Adresse müsste ich noch haben, vom 12,5mm Ultima Deal ;-) Ich denke aber, dass das Wetter natürlich beim nächsten Vollmond super ist und danach wieder schlecht <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/mauer.gif" alt="" />
 
Hi Dietmar,
das f/4 mehr Koma hat als f/6 ist klar. Da brauchen wir nicht diskutieren.
Aber es kommen ja noch die Okus ins Spiel.

Nimmst Du z.B. ein nicht f/4 geeignetes Okular, so wird die Koma zwar einen Beitrag zur Randaabildung leisten, aber explizit nur die Koma sehen, wirst Du quasi nicht. Weil, die Okueigenschaften bzw. -fehler das überdecken. Nehmen wir mal, weil ich das grade letzt hatte, das Antares W70 15mm. Du siehst zum Rand hin dreieckige, deutlich vergrößerte Sterne, aber nicht die 2 Komafähnchen als solche.
Nimmst Du ein Nagler, so wird auch hier zum Rand hin das Feld stärker aufgebläht. Hier siehst Du aber runde Sterne - die auch vergrößert abgebildet werden, in der die Komafähnchen aber nicht wirklich visuell zu isolieren sind.

Wäre dies
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Werden Sternpunkte vergrößert, trifft dies auch für die Komafiguren zu.
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allein zu betrachten und direkt zu sehen, würde keiner Ultraweitwinkel a la Nagler nehmen, denn die müßten, ob der aufgeblähten Randabbildung nach obiger Aussage ja auch starke Komafiguren zeigen. Tun sie aber nicht.
Irgendwie geht die Komafigur in den vergößerten, verzeichneten Abbildungen quasi "unter".
Besser kann ich das nicht erklären.

Anders siehts nach meiner Wahrnehmung aus, wenn man Okulare nimmt, die weniger zum Rand hin aufblasen. Wenn sie mit Feldwölbung klarkommen und keinen Asti einbringen, dann fällt die Koma stärker auf. Die Koma wird der dominierende Abbildungsfehler zum Rand hin.

Wäre Koma der alles dominierende Fehler, so würde der Komakorrektor aus jedem Oku ja ein f/4 taugliches Oku machen. Tut er aber nicht. Auch ändert der Korrektor nichts an den vergrößerten Randsternabbildungen.

Insofern mag der Paracorr für manche Okulare sicher einen Vorteil bringen, weil er einen Fehler herausnimmt - m.E. aber nur den Fehler der meist nur den geringsten Beitrag ausmacht.
Bringt man LVW oder Nagler an den Start, so ist die Komaeliminierung für den visuellen Eindruck praktisch vernachlässigbar.

CS
 
Hallo Armin,

Deine Meinung

Insofern mag der Paracorr für manche Okulare sicher einen Vorteil bringen, weil er einen Fehler herausnimmt - m.E. aber nur den Fehler der meist nur den geringsten Beitrag ausmacht.
Bringt man LVW oder Nagler an den Start, so ist die Komaeliminierung für den visuellen Eindruck praktisch vernachlässigbar.

Unsere Meinung (Ekkehard auf Seite 1 ganz unten)

Trotz f/4 tauglicher Okulare (Nagler und LVW) würde ich persönlich das Bild ohne Komakorrektor als nicht zufriedenstellend einstufen - Dietmar ist wohl der selben Meinung.
 
Hallo Armin,
da muss ich intervenieren. Der Komakorrektor hat sehr wohl einen Einfluss auch auf Panoptic- und Naglerokulare.

Wie Dietmar weiter oben schön dargestellt hat, beruhigt der Komakorrektor zum einen das Bild, das Auge ist nicht gezwungen von der Mitte zum Rand hin umzufokussieren, und zum andern werden in einem erheblichen Randbereich Sterne klar feiner, und die Komaschwänzchen verschwinden.

Getestet haben wir das an zwei Dobson, einem 320mm f4,5 und am 250mm f5,0. Beim f5 waren die Sternabbildungen allerdings bereits so gut, dass der Effekt des Komakorrektors nur noch sehr dezent war.
Die Okulare, welche wir zum Testen verwendet haben, waren Nagler31, Nagler26, PanO35 und PanO24. Sogar mit dem Nagler13 T6 ist die Komakorrektur zu sehen, allerdings nur noch sehr schwach. Die Grossfeldokus von 35mm bis 24 mm profitieren aber sehr beim f4,5 Newton.

Zur Vertiefung verweise ich nochmals auf den Test auf meiner HP.
Grüsse
Peter
 
Hi Dietmar,
genau. Ich kann nur schreiben, wie ich es erlebe.
Grade die von Peter angeführte Bildberuhigung, die für Euch ja scheinbar wichtig ist, erlebe ich nicht. Ich erlebe das Bild ohne Korrektor - ebenfalls mit mit Naglern, PanO und LVW - nicht wirklich als unruhig.
Vielleicht ist dieser Wahrnehmungsunterschied hier entscheidend.

Aber wenn Du eh das nächste mal dabei bist, werden wir das ja nochmal vertiefen können.
CS
 
Hallo Peter,

Hallo Armin,
da muss ich intervenieren. Der Komakorrektor hat sehr wohl einen Einfluss auch auf Panoptic- und Naglerokulare.

Ich glaube, das hat Armin auch dargelegt, nur bei den wirklich gut korrigierten Okularen wird der Koma-Korrektor etwas bringen, weil nur mit diesen Okularen die Koma überhaupt sichtbar wird. Bei den schlechteren Okularen dominieren andere Abbildungsfehler, wie Okularastigmatismus. Da sollte der Komakorrektor wohl nicht mehr so wirksam sein. Ich denke auch, das der Korrektor am meisten bei 2" Okularen, welche nicht gebarlowed sind, bringt. Das würde z.B. auch erklären, warum Rolf mit seinen 1 1/4" Okularen, die ja das vorhandene vom Spiegel ausgeleuchtete Feld nicht komplett ausnutzen, mit Koma-Korrektor keinen großen Unterschied sieht. Jedenfalls nicht mit einem preisgünstigen Modell. Letzlich ist und bleibt es eine Geschmacksfrage, ob man mit der Koma leben will oder kann.
 
Hallo Thomas,
was su schreibst ist korrekt. In meinem Beitrag habe ich mich auf diese von Armins Aussagen bezogen:

Bringt man LVW oder Nagler an den Start, so ist die Komaeliminierung für den visuellen Eindruck praktisch vernachlässigbar.

CS

Darin stimme ich wirklich nicht überein. Ganz klar und korrekt ist, dass die ganze Übung bei Okularen, welche für f4 ungeeignet sind, verlorene Liebesmühe ist. Bildfehler wie z.B. Astigmatismus sind viel gravierender als die Koma - zumindest Koma bei f4,5. Mit der Koma eines f4 Spiegels habe ich (noch!) keine Bekanntschaft geschlossen.

komatöse Grüsse
Peter
 
hallo,

vielleicht noch mal in klaren worten: bei mir tritt immer koma auf, immer störend und immer für jeden sichtbar, der durch schaut. genauso ist und war es für jeden glasklar sichtbar, dass der korrektor eine grosse sichtbare verringerung von koma bewirkt, zusammen mit lvw praktisch vernachlässigbar ist, bis zum rand. mir ist schleierhaft warum dies bei einem anderen hofheim nicht so sein sollte

vg

stefan
 
Hallo Leute,

interessante Diskussion.
Die zeigt, meiner Meinung nach, doch nur wieder, wie unterschiedlich ein Problem, je nach Standpunkt und persönlichem Empfinden, beurteilt wird.

Ich bin gespannt, wie das Thema Koma bei mir ankommt.

Den Korrektor werde ich auf jeden Fall bei Hofheim gleich mitbestellen und versuchen, von Hr. Tennigkeit die Möglichkeit eingeräumt zu bekommen, den Korrektor erstmal zu testen.

Jetzt muss ich aber Gas geben. Wie ich vorhin auf der Page von Hofheim-Instruments gelesen habe, wird Hr. Tennigkeit zum 01. Januar die Preise erhöhen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/confused.gif" alt="" />.

Und wenn ich den HRD endlich in Händen halte, gibt´s einen ausführlichen Bericht von mir, egal ob mit oder ohne Koma.

Danke für eure Statements <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grknie.gif" alt="" />
 
Hallo Detlef,
ich habe leider erst heute die vielen Kommentare aus berufenen Federn gelesen. Da ich glücklicher weise auch einen Apo besitze, möchte ich diese Diskussion nicht weiter fortführen, denn die Stärken und Schwächen beider Instrumente sind hinlänglich bekannt, für mich sind beide unentbehrlich. Vor einiger Zeit habe ich auch eine Anfrage im Forum gestartet über Okularwahl am Hofheim-Dobson. Ich habe ein paar wertvolle Tips bekommen und einige davon auch direkt umgesetzt. Am Samstag fliege ich zusammen mit Frau und meinem Hofheim nach Südafrika. Meine Ausrüstung ist zusammengestellt und bereits ausprobiert.
Vielleicht interessiert sich der eine oder andere Sternfreund dafür. Anregungen gaben mir vor allem Stefan (Klotzi) und Rolf Geissinger, hierfür nochmal Dank.
Also:
Hofheim mit kompletter Ausstattung
dazu 2 Friktionssysteme und zusätzlich ein Eigenbau aus einer 0,8 mm Edelstahlplatte mit zwei Halter aus Lochblechstreifen versehen. Das ganze mit Samtpapier zum Schutz des Holzes verklebt und zwei Magneten aus dem Aquariumgeschäft als zusätzliche Gegengewichte. Diese Platte kann nun bei Bedarf hinten am Spiegelkasten eingehängt werden und hält trotz anfänglicher Bedenken das schwere 22 er Nagler und das Speers-Zoom.
Eine selbstgebastelte Gegenlichtblende aus schwarzer Pappe mit Klettverschluß rundet die Ausrüstung ab.
Die Okularwahl nun endgültig:
2 " 22 mm Nagler
15 mm Panoptic
9 mm Nagler
5 - 8 mm Speers-Zoom
3 - 6 mm Nagler Zoom
2 " und 1 1/4 " Nebelfilter
Laser-Kollimator

Dies Equipment habe ich letzte Woche bei wunderbarem Himmel ausprobiert, nun freue ich mich auf den Südhimmel. Ich hoffe, wieder einmal tolle Eindrücke mitzunehmen. Unser Reiseziel ist u.a. eine Farm mit ringsherum nur Gegend.
Dir, Detlef wünsche ich viel Freude mit dem kleinen Hofheim, denn ich bin sicher, dass Du infiziert bist.

Bis bald und CS
Harry
 
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