ASIAIR Pro vs. N.I.N.A.

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Samstag zugestellt und heute schon getestet :cool:
Reichweite im Freien, ebenerdig durch zwei Hecken hindurch ca. 18-20m bis die Verbindung abbricht.
Getestet mit ipad Pro 10.5“
Die Antenne kann durch eine grössere getauscht werden, dann sind locker 30m drin.


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Ich hab den Plus auch gestern bekommen. Ich bin mit der Reichweite sehr zufrieden.

PS: Den Fox Halo 96K hab ich auch :)
 
Da ich den Fox Halo auch habe, muss ich mir jetzt wohl auch die ASIAIR Pro kaufen :sneaky:
 
Die 30m Reichweite kann nicht jeder erreichen, denn die örtlichen Begebenheiten sind immer maßgebend. Wichtig ist ja für uns, im 5GHz Band eine für uns ausreichende Reichweite zu haben. An 30m ist da wohl eher nicht zu denken, die wird es nur im 2,4GHz Band geben. Je nachdem was wir machen, kann das ausreichend sein. Aber für den Live Stack z.B. sind nur 5GHz sinnvoll.
Im freien Gelände mobil, ist die ASIAIR Plus mit ihrer Antenne gut ausgestattet, aber im Wohnumfeld werden die meisten eine Integration in das Heimnetzwerk organisieren müssen, damit eine stabile Verbindung erhalten bleibt.
 
zur Info für alle ASIAir Pro Besitzer:

Es gibt hierfür eine Wifi Verlängerung Teleskop-Express: ZWO WiFi Verlängerung für ASIAIR Pro , die sehr gut funktioniert.

Vorteil ist, dass die Stromversorgung nicht über USB läuft, sondern über den 12V Anschluss des ASIAir Pro. Somit ist diese Lösung sehr leistungsstark.

Habe sie selbst im Einsatz und bin sehr zufrieden.

Bei einem großen Online Händler mit A….. für unter 40,- Euro zu haben.

Gruß
Michael
 
zur Info für alle ASIAir Pro Besitzer:

Es gibt hierfür eine Wifi Verlängerung Teleskop-Express: ZWO WiFi Verlängerung für ASIAIR Pro , die sehr gut funktioniert.

Vorteil ist, dass die Stromversorgung nicht über USB läuft, sondern über den 12V Anschluss des ASIAir Pro. Somit ist diese Lösung sehr leistungsstark.

Habe sie selbst im Einsatz und bin sehr zufrieden.

Bei einem großen Online Händler mit A….. für unter 40,- Euro zu haben.

Gruß
Michael
Was für eine Reichweite erreichst du damit?
 
Hallo Ulrike

mein Teleskop steht auf einer Dach-Terrasse und ist über 5Ghz im ganzen 2stoekigem Haus erreichbar. Reicheite also minimum 10 bis 15m

Gruß
Michael
 
Ich kann den Plus uneingeschränkt empfehlen, hatte vorher den Pro. Um ehrlich zu sein hat mich beim Pro die Reichweite auch nie wirklich gestört, es reichte zum ins Heimnetz einbinden.

Jetzt allerdings kann ich die Position des Teleskops freier wählen. Das ist ein Gewinn.

Ob einem das der Umstieg wert ist möchte jeder für sich selbst entscheiden.
 
Dekadent hällt eh am Längsten: Ich mag alle drei Versionen und habe sie auch im Einsatz. V1 am Handy-Powerpack :cool:
Die PRO Variante läuft erstaunlich gut an der 10micron(konnte es selbst kaum glauben); hat dort allerdings LAN Anschluss.

Ich hoffe dass bald synced dithering implementiert wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe zwei ASI AIR Pro gehabt und beide nach und nach wieder verkauft und bin auf NINA in einem Intel NUC umgestiegen - ja, das ist deutlich mehr Euros, aber es gab bei den ASI´s immer wieder Probleme - vor allem das WLAN war ein Scherz. Aber auch die Tatsache, dass man wirklich nur ASI Produkte verwenden kann (außer Canon und Nikon), ist eine deutliche Einschränkung für denjenigen, der gerne eine bestimmte Kamera oder einen bestimmten AF verwenden möchte (zB weil er besser ist). Dann die Stromversorgung - am Papier reicht sie für gekühlte Kamera mit Kühlung, Montierung, AF, und Guiding aus - aber nicht verlässlich bei kühlen oder kalten Temperaturen. Mit dem Intel NUC (wähle eine reichhaltige Ausstattung - keine Reue nachher!) mit WLAN, das kostet etwa 600-700 Euro und spiele Dir PHd2, Sharpcap, ein Himmelsprogramm und NINA drauf. Dann hast Du alles, was Du brauchen wirst - auch in einigen Jahren. Trenne die Stromversorgung von Kamera/Kühlung, und den 5V Dingen (AF, Heizungen etc) so ab, dass Du alles separat versorgen kannst - es sind ein paar Kasterln mehr, aber es ist sicherer. Ich habe diese Erfahrung gemacht.
Wenn Du es ganz sicher und bequem haben möchtest und es Dir auch leisten möchtest, so kann ich nur zur Primalucelab Eagle4 Serie raten. Habe ich auf meinem grossen Refraktor und finde es toll. Ein Anschluß an 12V oder 220V, alles wird von dort verlässlich versorgt und alles vom eingebauten Computer (frei konfigurierbar) gesteuert - einschalten und loslegen. Ja - teuer, sicher, aber mir ist die Verlässlichkeit und die Stabilität verbunden mit nur einer einzigen Stromversorgung das wert gewesen...
Ist eben alles Ansichtssache - es gibt viele Lösungen, ich habe diese gewählt.
Gruss und CS,
Georg
 
Georg hat völlig Recht: mit der ASIair ist man beschränkt, was die nutzbaren Kameras und Zubehör angeht. Aber wenn man sich drauf einlässt und sowieso nur ASI-Produkte nutzt, ist sie ein Steuercomputer der ohne Bastelei "einfach funktioniert". Ich glaube da handelt man sich mit einem Windows Rechner mit NINA doch noch eine weitere Baustelle ein... Muss man einfach abwägen.
Mit einer kleinen "Stromverteilungsbox" kann man die Stromversorgung von ASIair und Zubehör auch problemlos entkoppeln, oder man nutzt zwei Netzteile. Problem ist der begrenzte Ausgangsstrom der 12V Ausgänge in der ASIair. Wenn Heizbänder, Kamerkühlung, Montierung zu viel ziehen, schaltet sich die ASIair ab. Aber da bringt die Lösung mit dem Windows-Rechner auch keine Vorteile. Im Gegenteil: da braucht man dann auf jeden Fall irgendeine Stromverteilung, da die Intel NUCs sowas nicht haben, außerdem lassen sich Heizband und Flatfieldbox dann nicht mehr ohne weiteres Zusatzequipment steuern, mit der ASIair Pro/Plus geht das bequem über die steuerbaren 12V Ausgänge.
Viele Grüße
Markus
 
Kamerkühlung, Montierung zu viel ziehen,
Hallo Markus, gekühlte Kameras und die Montierung sollen nicht an die 12V der ASIAIR Pro laut ZWO. Die Heizbänder sind kein Problem, dies ist auch das einzige was bei mir an den 12V hängt.

Obwohl ich absoluter Fan der ASIAIR Pro bin, würde ich bei Vorhandensein einer Gartensternwarte auf Notebook, NINA etc. setzen. Das mehr an Einstellmöglichkeiten kann man sich schnell erschließen und vor allem nutzen. Ein solcher "fester Arbeitsplatz" hat schon viele Vorteile. Da ich aber meine Ausrüstung immer wieder einpacken muss, ist die mobile Lösung mit ASIAIR für mich die geeignetste. Der Funktionsumfang der ASIAIR ermöglicht grundsätzlich erst einmal alles notwendige und für Einsteiger bleibt die Übersicht erhalten.
 
Hallo Harald, ja, bei einem stationären Einsatz ist das sicherlich die flexiblere Variante mit dem Windows Rechner, da hast Du völlig Recht. Ich muss auch immer alles auf- und abbauen, da bin ich für jede Erleichterung dankbar.
Bezgl. Anschluss an die ASIair: ich habe diesbezüglich noch keine Einschränkungen seitens ZWO gelesen? Zumal Du ja in der ASIair Pro auch noch einstellen kannst, was an welchem Ausgang hängt... Und da gibt's sowohl Kamera, als auch Montierung zur Auswahl... Wenn man das nicht anschließen dürfte, würde es nicht zur Auswahl stehen? Ich schließe das bei mir auch so an und es funktioniert. Solange in Summe die Gesamtstromaufnahme passt.
 
Hallo Markus, das findet man alles im ZWO Forum, die lieben Produzenten haben es nicht so mit guten Bedienungsanleitungen. Wenn es bei dir aber geht, ist es gut. Damit die Montagearbeiten nicht überhand nehmen, lasse ich bei meinem APO alles zusammen.
 

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Ich bin stationär vom Windows Laptop auf ASIAIR umgestiegen :cool:
Leider muss ich beim ESPRIT120 eine Ausnahme machen, da ich dort den Pegasus Fokusmotor verbauen musste (ZWO EAF passt nicht zufriedenstellend).
 
Hallo alle,

mein Thread ist zwar ziemlich in die Jahre gekommen, aber ich dachte, ich berichte mal von meinen Erfahrungen und möchte gleichzeitig auch um einen Ratschlag bitten, denn allmählich gehen mir die Ideen aus. Aber der Reihe nach:

Mein jetziges Setup besteht aus der ASIAIR Plus, der ZWO AM5 und einem Newton 150 PDS. Mittlerweile bin ich auch umgezogen in eine Wohnung mit Terrasse, von der ich fotografiere, wenn es das Wetter zulässt. Ein Problem in dem Zusammenhang war die Reichweite des Hotspots der AA+. Zwei Meter über die Terrasse durch die Glastür war kein stabiles Signal zu bekommen. Eine Einbindung über das Wlan war möglich, aber das ist auf der Terrasse dann schon ziemlich schwach. Lösung: Ein kleiner Nanorouter, in meinem Fall ein TP-Link TL-WR902AC im CLient Mode konfiguriert und mit der AA+ per Lan verbunden. Das funktionierte ziemlich gut, wenn auch mit gelegentlichen Abbrüchen - das war allerdings verkraftbar, da sich die Verbindung dann meist schnell wieder aufbaute. Notfalls habe ich mich über den Hotspot auf die AA+ zugegriffen.

Nach einer Weile hatte ich dann aber doch Lust, mich mal in N.I.N.A. einzuarbeiten, also habe ich mir einen Mele Q3 und eine Pegasus Powerbox Advanced gekauft. Schon allein, um mal für eine Weile dem ZWO-"Gefängnis" zu entkommen und weil ich eine OHY 268c kostengünstig erwerben konnte. Um ehrlich zu sein, hatte ich mir das ganze insgesamt schon etwas leichter vorgestellt, und damit meine nicht N.I.N.A. Ist für den Anfang auch komplex, aber da kann man sich einarbeiten. Als sehr positiv empfinde das Framing. Das ist bei der AA+, insbesondere bei Dunkelnebeln schon etwas limitiert, Im Skyatlas erkennt man die mitunter sehr schlecht und soweit ich weiß, enthält die Datenbank der AA+ die Objekte auch nicht. Jedenfalls ist das mit N.I.N.A. insgesamt um einiges komfortabler. Auch das Guiding mit PHD2 hat seine Vorteile, da man solche Sachen wie einen Guidingassistenten mal laufen lassen kann. Den N.I.NA. Nutzern muss ich ja nicht erzählen, wie mächtig das Programm insgesamt ist. ABER: Es bringt auch seine Tücken. Insgesamt ist das Handling für mich um einiges komplizierter.

AA+: Teleskop mit allem Zubehör auf die Terrasse schleppen (wenn der Mann da ist, man er es noch für mich :-)). Stromversorgung ran und dann geht es los.
N.I.N.A.: Verteilerbuchse an die Stromzufuhr auf der Terrasse anschließen. Daran dann den Laptop. Dazu noch 10 Meter LAN-Kabel durch die Bude vom Router zur Terrasse ziehen und den Nano-Router anschließen (dazu komme ich gleich). Strom an den Laptop, Mauspad und Maus. Stromversorgung an's Teleskop. Und dann beten, dass der Mele ordnungsgemäß hochfährt und sich ins Netz einwählt. Danach folgen mitunter noch andere kleinere Stolperfallen: Gestern z. B. konnte die Montierung plötzlich nicht mehr angesprochen werden. Ein Wechsel des COM-Ports hat das Problem gelöst, aber warum die Verbindung vorgestern noch COM3 akzeptierte und gestern doch lieber COM4 wollte - das mag jemand beantworten, der da versierter im Umgang ist als ich. Später beschwerte sich PHD2, weil es keine Pulse an die Montierung senden konnte. Ein Disconnect und Connect des Guiders hat auch das behoben, aber was soll der Quatsch eigentlich?

Und mein größtes Problem: Die Verbindung vom Remote-Computer zum Laptop. Auf der Terrasse ist das WLAN wie bereits erwähnt nicht mehr so stark. Also habe ich auch hier den Workaround mit dem Nano-Router versucht. Per Range Extender und Client Mode (wie bei der AA+) brachte keine Besserung. Und das obwohl ich bei meinen Tests in den letzten Nächten zwei Meter von der Montierung entfernt auf der Terrasse saß. Die Verbindung zum Remote-Computer hält, aber nur so lange, wie man keine bestimmten Anforderungen hat, wie z. B. Programme öffnen und ausführen :rolleyes:. Letzte Möglichkeit: den Nano-Router als Access-Point konfigurieren. Dazu muss ich zwar ein 10 Meter LAN-Kabel durch die Wohnung vom Router zur Terrasse legen, aber was macht man nicht alles. Ist ja auch nur ein Handgriff und nach dem Abbau sammle ich es halt wieder ein, damit man in der Wohnung nicht drüber fällt. Damit steht die Netzverbindung einigermaßen. Nicht 100%, aber vorerst reichen mir auch 70-80% (man wird ja bescheiden). Ich kann dafür sorgen, dass der Mele sich auf den TP-Link verbindet und das Netz ist voll da. Gut, er neigt dann dazu, sich wieder direkt mit dem Netz verbinden zu wollen, was dann wieder Abbrüche nach sich zieht, aber zumindest gegen Ende der letzten Session lief doch alles einigermaßen stabil.

Aber was mache ich, wenn ich mal kein WLAN habe? Mit Hilfe aus unserem Discord Channel konnte ich den Mele dazu überreden, mit dem WLAN auch einen Hotspot aufzuspannen, sozusagen als Backup. Klappt ganz gut (auch wenn kein WLAN da ist). Allerdings ist die Reichweite mehr als bescheiden. Es klappt, wenn ich direkt daneben sitze. Zwei Meter weiter am Tisch mit nichts als Luft zwischen mir und der Montierung ist nichts mehr zu wollen. Das ist natürlich mobil überhaupt gar keine Option. Auch MyPublicWifi habe ich schon getestet, ohne dass das die Situation irgendwie verbessert hätte.

Momentan ist das Setup so wie es ist, für daheim brauchbar, wenn auch im Handling etwas komplizierter. Für die mobile Anwendung gibt es noch keine Lösung und ich habe ehrlich gesagt, keine Lust in einen Eagle oder dergleichen zu investieren. Nach solchen Abenden sehnt man sich danach zurück, wie schön einfach alles mit der AA+ war. Klar, die ist auch nicht über jeden Zweifel erhaben und hat mich oft geärgert. Aber im Gegensatz zu meinem Weg zu N.I.NA. vergleichsweise ein Spaziergang - das liegt natürlich nicht an N.I.N.A. selbst (auch wenn neuerdings die Powerbox Advanced nicht mehr connected wird und bei jedem Aufruf neu eingestellt werden muss).

Das war jetzt ein längerer Text, aber falls jemand etwas daraus mitnimmt, war es das wert. Und vielleicht weiß ja jemand einen Tipp für eine mobile Lösung. Ansonsten werde ich wohl früher oder später das ZWO Gefängnis in Kauf nehmen müssen. Allerdings hab ich gehört, dass wohl jemand an einem offenen ASIAIR-Pendant arbeitet...

CS,
Ulrike

 
Hallo Ulrike,
ja, ich bin auch "hin- und hergerissen": die ASIair ist sehr einfach, klein, komfortabel und die Stromverteilung ist gleich mit eingebaut. Die Bedienung mit dem Tablet klappt wunderbar, eigentlich perfekt. Aber sie funktioniert nur mit ZWO-Produkten.

NINA ist mächtig und es gibt sehr viele Stellschrauben (für mich schon fast zu viele). Die Bedienung via Tablet ist mehr als mühsam. Der Sequencer ist super mächtig. Aber eigentlich brauche ich das alles nicht und die Gefahr, dass man in einer Sequenz irgendeinen Fehler einbaut, steigt. Ein Windows-Rechner ist per se erstmal anfällig dafür, dass es irgendwo hakt. Wie in Deinem Beispiel mit dem virtuellen COM-Port-Treiber. Da kommt sich dann schnell mal was in die Quere. Auch dass phd2 und ggf. die Montierungssteuerung als separate Programme gestartet werden, finde ich eher suboptimal und da kommt es auch mal vorbei, dass irgendwas hakt und man alles aus- und einschalten muss. Dazu kommt die Schwierigkeit mit Stromversorgung und -verteilung und die fehlende Möglichkeit, dass Windows von sich aus keinen Hot-Spot aufspannen kann.

Und so benutze ich dann doch i.d.R. meine ASIair. Das Framing kann man ja auch gut mit anderer Software vorbereiten und den richtigen Rotationswinkel ermitteln.

Bezgl. des WLAN-Themas: ich habe einfach eine Fritzbox genommen und den NINA-PC dort per Kabel angeschlossen. Die FB spannt dann ein WLAN auf und ich kann mich bequem damit verbinden und habe Zugriff auf den NINA-Rechner.

Könntest Du nicht einfach für ausreichenden WLAN-Empfang auf Deiner Terrasse, z.B. durch einen Repeater oder einen Hotspot, der sich in Deinem Heim-WLAN befindet, sorgen? Dann kannst Du sowohl ASIair, als auch NINA-PC mit dem Heim-WLAN verbinden und hast von überall Zugriff darauf. So mache ich das bei mir im Garten.

Viele Grüße

Markus
 
Hier meine Erfahrungen - wie bereits erwähnt, habe ich ASIAIR weggegeben und das schon vor langer Zeit. Ich will in Bezug auf Gerätewahl frei sind und das optimale für mich wählen können. Daher gilt auch das gleiche für die ähnlich SW Lösung von Primalucelab - nein danke. Da sehe ich NINA und auch SGP und APT eindeutig im Vorteil. SGP ist mir einfach für meine Logik (ich bin Physiker) zu wenig einleuchtend organisiert. APT ist fein aber hat einige Tücken, die mir nicht sehr gefallen. NINA ist daher für mich der bestmögliche Kompromiss - auch NINA hat Tücken, vor allem im Sequencer, da gibt es einiges zu lernen. Aber dann funktioniert NINA ziemlich verlässlich - auch NINA kann einmal hängen oder das Guiding hängt sich aus...gelegentlich und nur wenn die Bedingungen haarig werden. Ich verwende NINA mit Brennweiten von 200mm bis 3500mm und das Guiding mit PhD2 funktioniert praktisch immer. Das Zentrieren und Nachzentrieren (super Feature) funktioniert bei gut eingenordeter Montierung perfekt, der AF ist eine eigene Wissenschaft - je länger die Brennweite und je enger die Filter, desto genauer muss man wissen, was man wie voreinstellt und welche Parameter richtig sein könnten. Dann geht der AF meistens gut, steigt aber gelegentlich bei Blau oder OIII aus, wenn die Parameter nicht gut genug für ihn sind.
WLAN - auch bei mir ein fast ewiger Kampf. Ich denke, alle diese Geräte sind für die amerikanischen Holz-und Pappendeckelhäuser designed worden aber nicht für Häuser aus Beton, gefüllte Ziegel mit Stahlarmierung. Ich verwende bei den NUC´s die eingebaute WLAN Funktion und eine Range Extender von Netgear, das geht zu 80% OK, aber ich muss auch immer wieder neu den remote einloggen, weil er ihn einfach bei ungünstiger Stellung der Antennen verliert.
Kabel kommen für mich nicht in Frage - meine Montierungen stehen im Garten und ich will keine 20m Kabel herumliegen haben. So lebe ich eben mit gelegentlichen Wiederverbindungen und WLAN Ausfällen.

CS
Georg
 
Danke für euer Feedback!

@markusd112
Du sprichst da einen wichtigen Punkt an, nämlich ob man die ganzen Möglichkeiten, die N.I.N.A. bietet, auch wirklich benötigt. Ich finde das Programm grandios, aber ich kenne nicht mal die Hälfte aller Einstellungen, die so möglich sind. Darüber hinaus verstehe ich auch nicht alles.

Welche Software nutzt du für das Framing und die Rotationswinkel? Übrigens ein Nachteil von ZWO: Es gibt keine Rotator. Ich kann die Kamera händisch am OAZ drehen, aber das beeinflusst zwangsläufig das PA wieder.

Eine LAN-Verbindung ist irgendwie auch kein gangbarer Weg, denn mein Router ist im Flur. Bis zur Terrasse sind es ein paar mehr Meter. Außerdem ein weiteres Kabel, was quasi zum Boden geht. Im Moment ist alles so verlegt, dass ich nur ein Kabel habe, was in Richtung Boden geht und das ist die Stromzufuhr zur Pegasus Powerbox.
Außerdem löst das auch nicht das mobile Problem, wenn kein Wlan da ist. Der Hotspot reicht ja keine zwei Meter.

@gnnyman Die Kabel sind ein weiterer Punkt am N.I.N.A. Setup. Bei der ASIAIR habe ich Computer und Stromzufuhr integriert. Jetzt muss ich dagegen zwei (mit dem Nano-Router sogar drei) Geräte nutzen, um damit eines, also die Asiair, zu ersetzen. Das bringt wieder mehr Kabel mit sich. Ich könnte natürlich auch vom Laptop direkt alles steuern ohne den Umweg über einen Mini-PC, aber dann wäre jegliche Mobilität dahin. Denn wenn man im Feld ist, was dann? Immer noch eine Tisch mitschleppen, um den Laptop darauf zu stellen? Und die Stromzufuhr für den Laptop ist auch so eine Sache. Mit 12 V kommen die idR nicht aus. Aber der Mele schafft das. Deswegen ist er ja auch prinzipiell erst mal geeignet.

Mittlerweile frage ich mich, ob ich die Einzige mit solchen Problemen bin, denn die Kombi aus Powerbox und Mini-PC ist ja durchaus gängig, Aber ich stehe immer wieder vor irgendwelchen Hindernissen, die mir das Ganze ziemlich verleiden. Von der Fehleranfälligkeit eines Computers gar nicht erst zu reden.

In Sachen Mobilität gibt es für mich momentan (und ich habe wirklich schon viel probiert mit dem Mele) keine Alternative zur AA+. Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren. Für den stationären Einsatz ist NINA sicherlich das Programm der Wahl. Für halbstationär wie bei mir ist es wie zwischen Baum und Borke zu hängen.
 
Hallo,
ich muss gestehen, dass ich mit dem Framing noch sehr rudimentär unterwegs bin. Derzeit nutze ich SkyTools4 Imaging. Aber auch in z.B. Stellarium oder Carte du Ciel lässt sich die Rotation einstellen und damit der gewünschte Winkel ermitteln.

Ich drehe die Kamera auch manuell ohne Rotator. An meinem APO kann ich das mit dem "Captains Wheel" machen. Wieso verändert das das Polar Alignment (PA)?

Bezgl. WLAN: platziere einfach einen WLAN-Repeater irgendwo in der Mitte zwischen Flur und Terrasse: der frischt das WLAN-Signal dann so auf, dass Du die ASIair auf der Terrasse ohne Unterbrechungen im Heim-WLAN hast. Eine Verkabelung ist dafür nicht nötig.

Die ASIair arbeitet ja eigentlich auch ohne WLAN-Verbindung. Man braucht sie nur, wenn man auf die ASIair zugreift, z.B. zum Polar Alignment, zum Starten der Sequenz o.ä. Das kann man ggf. auch machen, wenn man direkt daneben steht und den WLAN-AP-Modus der ASIair aktiviert / nutzt. Bindet man sie aber im Heim-WLAN ein, kann man auch von der Couch im Wohnzimmer aus zwischendurch auf die ASIair zugreifen und schauen, was sie macht.

Viele Grüße

Markus
 
Hallo Ulrike,
Ich helfe dir mal eventuell erst einmal deine USB Problem(e) zu loesen:

Danach folgen mitunter noch andere kleinere Stolperfallen: Gestern z. B. konnte die Montierung plötzlich nicht mehr angesprochen werden. Ein Wechsel des COM-Ports hat das Problem gelöst, aber warum die Verbindung vorgestern noch COM3 akzeptierte und gestern doch lieber COM4 wollte - das mag jemand beantworten, der da versierter im Umgang ist als ich. Später beschwerte sich PHD2, weil es keine Pulse an die Montierung senden konnte. Ein Disconnect und Connect des Guiders hat auch das behoben, aber was soll der Quatsch eigentlich?
"Der Quatsch" ist das Windows/Microsoft hier ironischerweise die gleiche Philosophie wie die AA+ hat: Es soll halt einfach und anwenderfreundlich sein und es sollen dir unangenehme/laestige Dinge abgenommen werden...
... aber wenn man's so konfigurieren muss, dass es stabil und reproduzierbar laeuft, dann isses immer Mehrarbeit.

Damit es einfach bleibt meldet Windows deshalb USB--> Serial Adapter nach einem bekannten Muster (VID, PID und PSN des Peripheriegeraets, was immer das auch ist) immer dann gleich an, wenn sich deren Anzahl und deren Reihenfolge des Auftauchens nicht wesentlich aendert.
Soll halt fuer alle moeglichen Peripheriegeraete ganz einfach sein, reinstecken bekommt einen freien COM-Port und fertig...
Ist der COM-Port vom letzten Mal nicht mehr frei, dann wird der naechste freie Port vergeben.
Das alle COM Ports immer reproduzierbar gleich zugewiesen werden klappt aber nicht mehr, wenn diese Geraete in anderer Anzahl und anderer Reihenfolge beim Booten des Computers auftauchen (oder sich ausnahmsweise mal erst spaeter zugesellen, wenn die "alte" COM-Portnummer schon vergeben ist) . Und genau das passiert genau dann, wenn z.B. Geraete ueber verschiedene Stromquellen betrieben werden, die mal so und mal so unter Strom genommen werden. Dann aendert sich die COM Port Zuweisung mitunter und dann kommt es genau zu den "Problemen", die Du da erlebst. Wahrscheinlich hast Du deine normalen Gewohnheiten der Reihenfolge alles Einzuschalten ausnahmsweise mal geaendert und somit die "alte" COM-Port Zuweisung geaendert.
Das ist fuer Windows Nutzer nichts Neues und laesst sich per Hand eigentlich sehr leicht beheben, naemlich so:

  1. Windows Device Manager aufmachen (Windows Key + R. “devmgmt.msc” + Enter tippen)
  2. Ports (COM & LPT) Kategorie aufmachen und entsprechendes Geraet identifizieren.
  3. Rechte Maustaste auf den entsprechenden COM port dann Properties auswaehlen.
  4. Port Settings Reiter waehlen und da auf Advanced klicken.
  5. Dort eine freie COM port number (bevorzugt etwas hoeher z.B. ab COM20) fuer das Peripheriegeraet auswaehlen.
  6. Reboot machen (der COM Port sollte sich nun geaendert haben und bleibt nun auch zukuenftig da).
  7. NINA entsprechend konfigurieren.
  8. Fertig: Diese staendig wechselnden COM Ports sollten dann aufhoeren, egal in welcher Reihenfolge deine Geraete eingeschaltet werden.
Mal probieren...

Naechstes Problem:
Wenn PHD2 und NINA ab und zu einen Verbindungsabbruch mit der Montierung haben, dann liegt das u.U. daran, dass der ASCOM Treiber der Montierung nicht dafuer geschrieben ist, zwei Klienten gleichzeitig zu bedienen. Die ziehen sich dann mitunter gegenseitig den Teppich unter den Fuessen weg. Der stabilste Weg sowas zu umschiffen ist der Folgende:
Man schaltet ein "Zwischenprogramm" zwischen den Treiber der Montierung und die beiden Klienten (NINA und PHD2). Dieses Zwischenprogramm heisst "ASCOM Device Hub" und ist bei dir mit dem ASCOM Paket bereits installiert. Dieses Programm sorgt dafuer, dass sich NINA und PHD2 nicht um die Montierung rangeln, sondern parallel zugreifen koennen.
Mal hier schauen:
DeviceHub - Universal Hub and Analysis Tool

Hoert sich kompliziert an, ist es aber eigentlich gar nicht und ist einmal aufgesetzt spaeter "unsichtbar" im Betrieb.
Einfach mal in der Suchmaske von Windows "Ascom device hub" suchen. Dort unter "Setup" deine Montierung verbinden und danach sowohl in NINA wie auch in PHD2 beide in der Montierungsanbindung mit der ASCOM device hub.

Gut erst Mal,
Gruss & CS
 
Ulrike,
wenn Du bereit bist, etwas mehr auszugeben, dann kann ich Dir als "all-in-one" Paket das System von Primalucelab empfehlen. Ich habe es und es funktioniert bestens und alles, absolut alles wird von einem einzigen Gerät versorgt und auch in einem einzigen Gerät mit der Astrosoftware Deiner Wahl aufgenommen. Es ist der Eagle - wenn dann aber bitte nur den 4s oder weiter höher gehen, die einfacheren sind zwar deutlich billiger aber bieten nicht den umfassenden Komfort. Schau es Dir einfach einmal an - ja es ist teuer und die Stecker sind anders und die Kabeln etc - aber es funktioniert. Zumindest bei mir bei jeder Temperatur und das seit zwei Jahren (ist immer draußen und gut verpackt).

Gruß und CS
GEorg
 
Hallo Ulrike,
ich betreibe mein Teleskop seit über einem Jahr mittels eines kleinen Mini-PC, der direkt an einem Stativbein angebracht ist.
Verwendet wird auf dem Mini-PC halt NINA und PHD2 sowie die Steuerungssoftware für den Motorfokuser von Pegasus und die Software vom iPolar.
Naja und halt z.B. firecapture für Sonne und Planeten und CartesDuCiel /CDC) und einige andere Tools.
Das Ganze wird bequem aus dem Wohnzimmer aus über RemoteDeskTop betrieben.
Das Notebook und der Mini-PC sind über so einen kleinen Repeater miteinander über WLAN verbunden.
Ein kleiner 12V-Akku betreibt den viele viele Stunden. Geht aber auch mit 5V über USB von eine Powerbank aus.
Dieses Teil plaziere ich irgendwo zwischen Stativ und dem Notebook, in der Regel auf dem Terrassentisch.
Wichtig ist es, die Version mit dem 5GHz WiFi zu nehmen. Ich hatte zu Beginn die 2GHz-Variante, da ist die Verbindung öfter verloren gegangen, bei der 5GHz-Version ist das noch nie passiert. Das Teil baut nach Anschluss der Betriebsspannung sein eigenes WiFi auf, mit dem sich dann der Mini-PC und das Notebook verbinden.
https://www.amazon.de/gp/product/B094XF3DQ5/ref=ppx_yo_dt_b_search_asin_title?ie=UTF8&psc=1

Ist eigentlich noch schöner, wenn man das über dieses WLAN betreibt, weil man dann keine Verbindung zum Internet hat und der PC nicht einfach irgendwas meint tun zu müssen, wie z.B. ein Windows-Update _affeaugen: ......

Der Monitor muss nicht dran sein, geht remote ja auch ohne.
Den Mini-PC sieht man durch die Stativ-Beine hindurch am hinteren Stativ-Bein sitzen.
ich verwende diesen Minix NEO J50C-8S, der läuft mit 12V und braucht bei mir weniger als 1A im Normalbetrieb am Teleskop.

1689275654181.png

CS
Jürgen
 

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Hallo Peter,
das ist dieser hier : WIMAXIT
Der ist wirklich sehr klein, wiegt nur 500g, und hat Full HD Auflöung 1920x1080.
Das Gehäuse ist total quaderförmig, 28,7x18,5x2,5cm groß und komplett aus ALU.
Er hat den gängigen DC-Anschluss 12V 5,5x2,1 und einen normalen HDMI-Eingang. Ich habe davon 2 Stück.
Ein Bekannter hat mir mit seinem 3D-Drucker so eine Halterung für das Stativbein gedruckt. Das Bild zeigt die Halterung, für die SW-Stativbeine.

1689316350881.png

Am Monitor sitzt hinten das Gegenstück, was dann dort von oben in diese Aussparung eingeführt werden kann.
1689316983878.png


So ist im Übrigen auch der Mini-PC am Stativ angehängt und meine Powerbox, die in solchen Haltern stecken.
1689316565009.png

CS
Jürgen
 
Ulrike,
wenn Du bereit bist, etwas mehr auszugeben, dann kann ich Dir als "all-in-one" Paket das System von Primalucelab empfehlen. Ich habe es und es funktioniert bestens und alles, absolut alles wird von einem einzigen Gerät versorgt und auch in einem einzigen Gerät mit der Astrosoftware Deiner Wahl aufgenommen. Es ist der Eagle - wenn dann aber bitte nur den 4s oder weiter höher gehen, die einfacheren sind zwar deutlich billiger aber bieten nicht den umfassenden Komfort. Schau es Dir einfach einmal an - ja es ist teuer und die Stecker sind anders und die Kabeln etc - aber es funktioniert. Zumindest bei mir bei jeder Temperatur und das seit zwei Jahren (ist immer draußen und gut verpackt).

Gruß und CS
GEorg
Daran hatte ich auch schon gedacht. Aber ich zögere noch, soviel Geld auszugeben, wenn ich noch nicht weiß, ob ich überhaupt in der NINA-Welt bleibe oder zähneknirschend mein ZWO-Gefängnis in Kauf nehme (wobei ich das nie wirklich so einschränkend empfunden habe). Bei uns heißt es eigentlich immer "keep it simple" oder "never change a running system". Rastlos wie ich bin, fange ich aber immer wieder neu an. Wie jetzt mit NINA. Und es ist deutlich komplizierter geworden. Bin noch nicht sicher, ob die Vorteile überwiegen.

Gestern habe ich das eher mäßige Wetter genutzt und war noch mal draußen. Die gute Nachricht: Mit dem Router als Access Point funktioniert die Verbindung zum Remote-PC tatsächlich recht gut. Große Schwierigkeiten hatte ich aber mit dem TPPA. NINA hat die drei Punkte angefahren und ein Platesolving gemacht. Alles schick. Dann kommen ja die Anweisungen (hoch/runter/rechts/links). Normalerweise gehe ich so vor, dass ich die Werte sich erstmal ungefähr annähern lasse, bevor ich an die Feinjustage gehe. Allerdings habe ich jetzt bereits zweimal die Erfahrung gemacht, dass die Werte in NINA sich auch verändern, ohne dass ich Montierung überhaupt verändere. Und das von Bild zu Bild teilweise im zweistelligen Sekundenbereich. Ich justiere die Höhe, kümmere mich dann um das Azimuth. Wenn ich damit fertig bin, ist die Höhe schon wieder so weit raus, dass ich wieder von vorn beginne. Ich weiß natürlich, dass sich die Werte gegenseitig bedingen. Dazu noch Seeing-Effekte und was weiß ich was. Aber bei so krassen Sprüngen kriegt man kein vernünftiges Alignment zustanden. Nach zweimaligem Anlauf habe ich es unter eine Minute geschafft. Allerdings war das dann in der nächsten Aufnahme auch schon wieder passé. Irgendwann hab ich mich dann mit dem Wert zufrieden gegeben. Der Rest lief ganz gut durch; zumindest gab es keine technischen Schwierigkeiten. Irgendwann bin ich mit dem Laptop in die Wärme und hab für den Rest der Nacht mit einem Auge eine Serie mit dem anderen NINA-TV geguckt :)

Anscheinend kann man mit etwas technischem Sachverstand oder wie bei mir mit viel Hilfe von extern die Probleme wohl in den Griff bekommen. Aber dennoch bleibt die ASIAIR am Ende um einiges handlicher. Tatsächlich fotografiere ich die meiste Zeit von der Terrasse, denn ich bin wohl viel zu bequem, alles einzupacken und auf's Feld zu fahren. Aber wenn es dann doch mal anders ist, habe ich noch keine zufriedenstellende Lösung. Und das hantieren mit dem Laptop ist schon erheblich komplizierter. Schon allein beim PA steht der Laptop auf dem Tisch und ich an der Montierung. Ich hab dann Schwierigkeiten, alles auf dem Laptop vernünftig zu lesen. Im Alter werden die Augen eben nicht besser. Ich habe auch kaum eine Möglichkeit, den Laptop mal eben schnell näher ranzurücken. Da müsste ich erst wieder zusätzliches Equipment von drin holen. Alles machbar, aber wenn man es schon mal deutlich leichter hatte, nervt das dann schon.
 
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