Askar SQA60

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  • Erstellungsdatum Erstellungsdatum
Verstehe die Produktphilosophie nicht wirklich. Der Unterschied zum SQA55 ist vernachlässigbar. Naja, dafür kann man wieder mehr verlangen. :unsure:
 
Ich hätte schon Gründe, denn der SQA55 produziert an hellen Sternen helle Beugungsmuster (z.T. Interferenzen usw.):

SQA.jpg

In meiner Wahrnehmung habe ich das bei EINIGEN Modellen (auch Astrobin usw.) gesehen, so dass ich glaube, es war/ist ein prinzipielles Problem. Natürlich könnte man sagen, dass aufgrund der Brennweite es nicht so ins Gewicht fällt (dachte ich anfangs bei meinen SQA55 auch), aber es stört/störte mich trotzdem :cool:

Ursachen oder mögliche Problemlösungen lasse ich mal außen vor.
 
Mehr oder weniger der SQA55 mit normalem Fokusser. Scheinbar sind die Entwicklungskosten nicht so relevant, denn der Neue und der SQA55 kanibalisieren sich ja gegenseitig.
 
Beim SQA60 handelt es sich um die neue „Pro“-Serie (innerhalb der SQA-Serie), die gegenüber den bisherigen SQA-Modellen offenbar noch einmal einen deutlichen Qualitätssprung darstellen soll – zumindest wenn man sich die Spotdiagramme anschaut :geek:

Die Werte sehen schon ziemlich beeindruckend aus, auch wenn wir hierzulande am Ende ohnehin meist vom Seeing limitiert werden. 😄

0,9 µm im Zentrum und etwa 2,0 µm bis Vollformat sind aber schon eine echte Ansage und klar besser als beim SQA55.

Mein SQA60 ist bereits bestellt und wird bei mir an Vollformat eingesetzt. Vom FRA300 Pro war ich schon sehr angetan, ebenso vom SQA55 – abgesehen von den auffälligen Beugungsspikes an hellen Sternen.

Unabhängig davon finde ich es bemerkenswert, dass wir mittlerweile – beziehungsweise Kunming/Sharpstar/Sky-Rover & Co. – in einer Qualitätsklasse angekommen sind, bei der es zumindest für die Astrofotografie unter unseren Bedingungen kaum noch nachvollziehbare Gründe gibt, für einen Astrografen das Drei- bis Fünffache auszugeben 👏
 
Alles schön präsentiert und verlockend aufgemacht, wie immer bei Askar. Ich glaube viele lassen sich zu sehr von Specs und Spotgrößen ködern ohne den genauen Hintergrund dazu zu verstehen. Zum einen sind das alles gerechnete Werte der nackten Optik. Entscheidend für alle Teleskope ist am Ende die Größe der Airy Disc in Verbindung mit dem Öffnungsverhältnis.
Und hier kann auch Askar nicht der Physik trotzen. Denn bei einer Öffnung von 60mm hat das Beugungsscheibchen einfach mal dolle 2,3" bei 555nm Wellenlänge.
Liegt also im Bereich unseres durchnittlichen Seeings.
Die Spotgröße entspricht dann bei f/4,6 ca. 6,2µm. Alles was jetzt mindestens beugungsbegrenz ist liefert bei identischem Öffnungsverhältnis die gleich guten scharfen Ergebnisse. Spot -Diagramm Werte hin oder her.

CS,
Franz
 
Die Spotgröße entspricht dann bei f/4,6 ca. 6,2µm. Alles was jetzt mindestens beugungsbegrenz ist liefert bei identischem Öffnungsverhältnis die gleich guten scharfen Ergebnisse. Spot -Diagramm Werte hin oder her.

Die Größe des BS bei F4,6 ist korrekt aber die anschließende Schlussfolgerung ist es nicht.
Man darf hier nicht geometrisch denken, sondern muss Wellenoptisch denken.
Geometrisch wäre es so das es egal wäre wie groß der Spot ist sobald der geometrische Spot kleiner als das BS ist und du hättest recht.
Wellenoptisch ist es so das auch bei einem geometrischen Spot der kleiner als das BS ist Licht in die Beugungsringe gedrückt wird.
Erst wenn der geometrische Spot ein Punkt ist also unendlich klein und wir Strehl 1,0 hätten ist eine Optik perfekt und wir haben eine ideale PSF mit maximaler Lichtmenge im BS.
Es macht daher absolut Sinn eine geometrische Spotgröße die deutlich kleiner als das BS ist anzustreben.
Außerdem geht es bei den hier diskutierten polychromatischen Spots auch um den Farbfehler.
Fast nur wegen des Farbfehlers hat der Polychromatische Spot auf der Achse überhaupt eine nennenswerte Größe.
Man kann also sagen je kleiner der polychromatische Spot auf der Achse umso besser ist die Farbkorrektur.

Dann handelt es sich bei den hier diskutierten Werten um den RMS Spotradius.
Du betrachtest aber den Durchmesser des BS und nicht den Radius.
Und der RMS Spotradius ist keineswegs der maximale Streukreis sondern das nach Fläche gewichtete Mittel.
Der maximale Streikreis ist wesentlich größer und kann auch bei 1µm RMS Spotradius bzw. 2µm Durchmesser durchaus die Größe des BS bei F4,6 von 6,2µm erreichen oder überschreiten.

Vor allem bei polychromatischen RMS Spotradien wenn der Durchschnitt gebildet wird.
Wenn also zb. die Spots bei Grün, Gelb und Rot recht klein sind und damit für einen kleinen Durchschnittswert sorgen bedeutet das noch lange nicht das auch Blau oder Violett so kleine Spots haben müssen.

Grüße Gerd
 
Scheinbar sind die Entwicklungskosten nicht so relevant, denn der Neue und der SQA55 kanibalisieren sich ja gegenseitig.

Auch wenn Öffnung und Brennweite ähnlich sind so gibt es optisch und mechanisch schon einen erheblichen Unterschied der sich letztlich auch Preislich wiederfindet.
Beide sprechen daher unterschiedliche Kundenkreise an.

Der SQA60 ist ein 6 Linser mit 2 SD Gläsern.
Der SQA55 ist lediglich ein 5 Linser und hat 1 SD Glas und 1 ED Glas.
Die Farbkorrektur des SQA60 ist dank der aufwendigeren Optik mehr als doppelt so gut wie die des SQA55.
Und ein richtiger OAZ mit 25mm Verstell Weg ist natürlich auch etwas ganz Anderes als der einfache Helikal mit 10mm Verstell Weg beim SQA55.

Grüße Gerd
 
Hallo, ich hatte mal den SQA55 und hab auf den SQA70 upgegradet, weil mir der Helical nicht gefiel. Habs nicht bereut, aber der SQA60 hat natürlich was. Für die kleinere Brennweite hab ich den Askar 50P gekauft und hab auch das nicht bereut. Er bildet besser ab, als die Spotdiagramme vermuten lassen. Leider konnte ich ihn noch nicht an APSC testen, aber mit kleinen Pixeln des IMX676 hab ich nichts zu beanstanden. Es geht nichts über den Praxistest. Ich wünsche allen, die ihn kaufen, viel Spaß damit. Askar macht schon tolle Teleskope, ich hatte sechs verschiedene Modelle, davon aktuell noch vier, und alle waren und sind top. Den SQA70 werde ich wegen Überbestand wahrscheinlich noch verkaufen. Er ist super, aber die F-Serie macht keine schlechteren Fotos. Soviel zu Theorie.

CS Olaf
 
Die Größe des BS bei F4,6 ist korrekt aber die anschließende Schlussfolgerung ist es nicht.
Man darf hier nicht geometrisch denken, sondern muss Wellenoptisch denken.
Geometrisch wäre es so das es egal wäre wie groß der Spot ist sobald der geometrische Spot kleiner als das BS ist und du hättest recht.
Wellenoptisch ist es so das auch bei einem geometrischen Spot der kleiner als das BS ist Licht in die Beugungsringe gedrückt wird.
Erst wenn der geometrische Spot ein Punkt ist also unendlich klein und wir Strehl 1,0 hätten ist eine Optik perfekt und wir haben eine ideale PSF mit maximaler Lichtmenge im BS.
Es macht daher absolut Sinn eine geometrische Spotgröße die deutlich kleiner als das BS ist anzustreben.
Außerdem geht es bei den hier diskutierten polychromatischen Spots auch um den Farbfehler.
Fast nur wegen des Farbfehlers hat der Polychromatische Spot auf der Achse überhaupt eine nennenswerte Größe.
Man kann also sagen je kleiner der polychromatische Spot auf der Achse umso besser ist die Farbkorrektur.

Dann handelt es sich bei den hier diskutierten Werten um den RMS Spotradius.
Du betrachtest aber den Durchmesser des BS und nicht den Radius.
Und der RMS Spotradius ist keineswegs der maximale Streukreis sondern das nach Fläche gewichtete Mittel.
Der maximale Streikreis ist wesentlich größer und kann auch bei 1µm RMS Spotradius bzw. 2µm Durchmesser durchaus die Größe des BS bei F4,6 von 6,2µm erreichen oder überschreiten.

Vor allem bei polychromatischen RMS Spotradien wenn der Durchschnitt gebildet wird.
Wenn also zb. die Spots bei Grün, Gelb und Rot recht klein sind und damit für einen kleinen Durchschnittswert sorgen bedeutet das noch lange nicht das auch Blau oder Violett so kleine Spots haben müssen.

Grüße Gerd
Danke Gerd für die Präzisierung,
ich wollte es nicht zu kompliziert machen sondern eigentlich nur in Frage stellen ob diese inzwischen gebotenen geometrischen Mini-Spots uns für die bildgebende Anwendung überhaupt noch zusätzlich Nutzen bringen. Klar ist dass durch Spotgrößen die im Bereich von Pixelgrößen aktueller Kameras liegen z.B. auch Farbfehler sich besser verstecken lassen. Wenn ich mir die aktuellen hochwertigen APO's anschaue, wozu ich auch den SQA55 zähle, sind chromatische Aberrationen nahezu unsichtbar. Ich suche immer nach dem Benefit von immer besseren Specs im Vergleich von Kosten/Nutzen. Das ist inzwischen hier ein wenig wie das Wettrüsten in der Automobilbranche. Was bringen mir 1000 PS im täglichen Straßenverkehr. Die 2% wo es Spaß macht sind mir dann zu wenig. Ich würde für mich in den Specs gerne kleine Abstriche machen wenn dafür die Serienkonstanz verlässliche Qualität liefert.
Den größten Benefit sehe ich ohnehin in den Möglichkeiten der Bildbearbeitung. Spätestens hier wird man nicht mehr unterscheiden können mit welcher Optik es erstellt wurde. Für die Sterne-Gucker ist es sicher ein anderes Thema, die verwenden aber auch keine Astrographen.

CS,
Franz
 
Was bringen mir 1000 PS im täglichen Straßenverkehr
Sicherheit beim Überholen :whistle:

Franz, willst Du wirklich einen sachlichen Grund für den SQA60? Oder nur einen Grund zum Kaufen? Da wäre für mich schon "man kann nie genug Teleskope haben" bzw. "haben ist besser als brauchen" völlig hinreichend - ausreichende Liquidität vorausgesetzt ;)
 
Erster Test des SQA60 gestern Nacht.

sqa60_forum.jpg

Mein Test-Setup mit ZWO AM5N + ASIAIR + ASI2600MM Pro mit Antlia V-Pro Filter +ZWO EAF + ZWO EFW.

M3_SQA60_10x60s RGB_ASI2600MM Forum 2.jpg

M3 mit 10x 60s pro RGB-Kanal.

Screenshot 2026-06-15 080522.png

Gute Schärfe...

aberration_mosaic.jpg

Unten links bitte nicht irritieren lassen: Das ist keine Abschattung oder Vignettierung. Ein Filter saß nicht vollständig über dem Sensor. Ich musste das Filterrad anschließend neu kalibrieren, da ich das Setup im Dunkeln schnell zusammengeschraubt hatte.

Screenshot 2026-06-15 081245.jpg

Verkippung völlig ok.

Bewertung:

Es konnten keinerlei Aberrationen, Koma oder sonstige optisch relevante Abbildungsfehler festgestellt werden.

Auch bei Arktur waren – im Gegensatz zu meinen Erfahrungen mit dem SQA55 – keine störenden Beugungsspitzen oder Interferenzmuster erkennbar. Ich habe Testaufnahmen mit 10 s, 30 s und 60 s Belichtungszeit angefertigt, die durchgehend sauber und unauffällig aussehen.

Auffällig ist allerdings, dass der SQA60 ein sehr massives, "glasreiches" System und entsprechend kein Leichtgewicht ist. Zudem ist der verfügbare Backfokus relativ knapp bemessen.
 

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Sharpstar Optics ist wirklich sehr aktiv was neue Teleskope und Werbung angeht. Man muss sich schon sehr zurücknehmen, um nicht auf den "das Bessere ist des Guten Tod"-Zug immer wieder aufzuspringen. Auch wird es ob der Masse an neuen Möglichkeiten langsam unübersichtlich, zumindest für mich...
Aber, was m.E. schon feststellbar ist, man bekommt heute schon wirklich gute Optiken zu vernünftigen Preisen, wenn es auch immer noch ne Menge Geld ist.
Ich frage mich allerdings was bei diesen neuen immer besseren Optiken dann die Serienstreuung ausmacht? Wird es da nicht immer anspruchsvoller gleichbleibend hohe Qualität auszuliefern?
CS,
René
 
Gratuliere zum First Light.
Sieht ja wirklich alles tippi toppi aus.
Btw. der FWHM Wert alleine ist noch kein Maß für die Schärfe. Dieser Wert hängt u.a. von der Pixelscale ab.
Die Schärfe dürfte dennoch gut sein.

CS,
Franz
 
Vielen Dank Franz für Deine Rückmeldung.

Natürlich entscheidet das Sampling, Seeing, Nachführung usw. noch mit (daher hatte ich auch mein Test-Setup transparent o.g. dargestellt), aber der Wert von

2,81"

in Kombi mit einem IMX571 Chip für nord-europäische Verhältnisse absolut geeignet, wie ich finde.

Das Spotdiagramm ist ja eh was theoretisches, dennoch liefert der SQA60 mit < 1um im Zentrum und < 3um an den Rändern deutlich kleinere Pixel, als die modernen CMOS schaffen an Auflösung.
 
Nicht vergessen die Spotdiagramme sind i.d.R. gerechnete Werte aus dem Strahlengang Design. Ob die Realität das dann hält kann man nur bei einem Test ermitteln.
Grundsätzlich denke ich aber schon das Askar hier Top Werte nicht nur auf dem Papier liefert.

CS,
Franz
 
Unter unseren hiesigen Seeing-Bedingungen sind die Askar-Teleskope, insbesondere die SQA-Serie, für mich eine absolute Empfehlung. Ich habe den SQA55, SQA85, SQA106 und SQA130 im Einsatz und seit Kurzem auch den neuen SQA60. Mein Eindruck ist durchweg positiv: Die Geräte erfüllen selbst im Vollformat höchste Ansprüche.

Ich fotografiere überwiegend mit den Farb- und Monovarianten des IMX571, habe aber auch Tests mit dem IMX309 (Nikon Z7) durchgeführt. Selbst dort zeigen die Aufnahmen bis in die Bildecken eine absolut saubere Abbildung.

Im CN-Forum gibt es zudem einen Nutzer, der die ZWO-Mittelformatkamera (Preisbereich über 12.000 €) verwendet. Er hatte vor einigen Wochen RAW-Dateien aufgenommen mit dem SQA130 veröffentlicht.

Die Abbildungsleistung war beeindruckend: ein riesiges Bildfeld mit durchgehend sauberer Sternabbildung. Aufgenommen wurde ein Galaxienfeld – die Bilder findet man im entsprechenden SQA130-Thread.

Für die reine Astrofotografie würde ich jederzeit zu einem Askar raten. Visuell mag das noch einmal anders aussehen – dort können hochwertige Instrumente von Takahashi, TEC oder Astro-Physics ihre Stärken unter exzellenten Bedingungen ausspielen. Unter unseren typischen Seeing-Bedingungen von etwa 2" bis 3" sehe ich in der Praxis jedoch kaum einen relevanten Vorteil gegenüber den deutlich günstigeren Askar-Systemen. Für die Astrofotografie liefern diese eine hervorragende Leistung und ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. Und so "günstig" ist die SQA-Serie nun auch wieder nicht...
 
Unter unseren hiesigen Seeing-Bedingungen sind die Askar-Teleskope, insbesondere die SQA-Serie, für mich eine absolute Empfehlung. Ich habe den SQA55, SQA85, SQA106 und SQA130 im Einsatz und seit Kurzem auch den neuen SQA60. Mein Eindruck ist durchweg positiv: Die Geräte erfüllen selbst im Vollformat höchste Ansprüche.

Ich fotografiere überwiegend mit den Farb- und Monovarianten des IMX571, habe aber auch Tests mit dem IMX309 (Nikon Z7) durchgeführt. Selbst dort zeigen die Aufnahmen bis in die Bildecken eine absolut saubere Abbildung.

Im CN-Forum gibt es zudem einen Nutzer, der die ZWO-Mittelformatkamera (Preisbereich über 12.000 €) verwendet. Er hatte vor einigen Wochen RAW-Dateien aufgenommen mit dem SQA130 veröffentlicht.

Die Abbildungsleistung war beeindruckend: ein riesiges Bildfeld mit durchgehend sauberer Sternabbildung. Aufgenommen wurde ein Galaxienfeld – die Bilder findet man im entsprechenden SQA130-Thread.

Für die reine Astrofotografie würde ich jederzeit zu einem Askar raten. Visuell mag das noch einmal anders aussehen – dort können hochwertige Instrumente von Takahashi, TEC oder Astro-Physics ihre Stärken unter exzellenten Bedingungen ausspielen. Unter unseren typischen Seeing-Bedingungen von etwa 2" bis 3" sehe ich in der Praxis jedoch kaum einen relevanten Vorteil gegenüber den deutlich günstigeren Askar-Systemen. Für die Astrofotografie liefern diese eine hervorragende Leistung und ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. Und so "günstig" ist die SQA-Serie nun auch wieder nicht...
Etwas OT, aber ich habe mich bei der Wahl zwischen dem Askar SQA85 und dem Takahashi FSQ85 EDX letztlich für den EDX entschieden, da es für diesen einen guten Reducer gibt, der das Gerät noch mal ordentlich auf "Geschwindigkeit" bringt. Mit der Sternabbildung bin ich sehr zufrieden, wenn man mit dem "Inverse Lighthouse" Effekt leben kann. Die Abbildung des neuen FSQ 80FC soll diesen Effekt nicht mehr aufweisen, aber der schlägt auch mit 1000 EUR mehr als der SQA85 ein ordentliches Loch in die Geldbörse.

CS,
Ulrike
 
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