nutator
Neues Mitglied
Hallo Astronomiefreunde und ein frohes (ereignisreiches -> z.B. Venustransit) neues Jahr 
Wie man bereits aus dem Betreff erdenken kann, möchte ich mir ein Fernglas für astronmische Beobachtungen zulegen. Ich habe mich schon ein wenig auf diversen Seiten hier im Forum und extern belesen (u.a. auf 'Schäfi's Homepage' und Holger Merlitz Seite). Obwohl ich zwar viele einzelne Ideen und Auswahlkriterien mitgenommen habe, habe ich (logischerweise) nicht exakt das an Informationen gefunden wonach ich gesucht habe.
Daher werde ich mal meine Wünsche/Ideen posten und hoffe, dass ich ein paar detaillierte Meinungen von erfahrenen Beobachtern einholen kann
Bauart: Porro
Grund: Bei gleicher Qualität günstiger herzustellen als Dachkantgläser.
Vergrößerung: 7-fach
Grund: Ich habe schon höhere Vergrößerungen in der Hand gehabt und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich die 7-fache Vergrößerung noch annehmbar in der Hand halten kann ohne zu sehr zu verwackeln (frei als auch Arme abgestützt).
Öffnung: 50mm
Grund: Ich habe recht gute Lichtbedingungen (Land/kleines Dorf) und habe auch meine Pupillenöffnung Messen lassen (etwas über 5mm bei Tag im Optikerladen) sodass ich davon ausgehe, dass ich die Austrittspupille von 7,1mm in der Nacht ausnutzen kann.
Gewünschtes Sehfeld: =7°
Grund: möglichst gute Übersicht zur Orientierung/ Randundschärfe fällt nicht so sehr ins Gewicht.
Vergütung:Multi/Voll
Glasmaterial
BaK-4)
Preisgrenze: 400€ (wenn es 420€ werden tut das dem Kauf kein Abbruch)
Dinge, die ich für nicht unbedingt Entscheidungsrelevant halte:
- Stickstoffgefüllt
- Stativanschluss
- Spritzwasserschutz
- Randunschärfe -> ohne Stativ holt man sich das zu beobachtende eh in die Mitte
- Brillenträgerokulare (es sei denn, Brille tragen macht Sinn; siehe weiter unten)
- Augenabstand (siehe Brillentrögerokulare; 'rundes Bild' beim Beobachten ist trotzdem wichtig, dafür muss ich das FG aber in der Hand halten, bzw. mir eigene Referenzen beschaffen)
- Zentral/Einzelfokkusierung (hier bin ich im Zwiespalt: weniger Mechanik (Einzel) vs. auch mal Tagsüber benutzen (Zentral))
Meine Fragen und Bitten an euch sind folgende:
- Ich habe eine Brille (l: -0,75dpt; r: -0,5dpt), schaue damit aber nicht gerne durch Ferngläser (kann man ja sehr leicht ausgleichen mit dem FG). Sollte man wegen irgendwelcher Farbverfälschungen sich eventuell trotzdem angewöhnen die Brille beim Beobachten zu tragen?
- Ich habe Gläser mit einem Gewicht bis zu 1,6kg in meiner Auswahl. Hat jemand Erfahrungen mit solchen 'Schwergewichten' (ohne Stativ) gemacht? -> bringt es so viel Stabilität dass es sich im trotz der Armermüdung lohnt und man einfach häufiger absetzt?
- Wo kann man noch gut Ferngläser vergleichen? (Ich war bis jetzt auf optik-pro.de)
Ich habe schonmal eine kleine Vorauswahl getroffen zu der ich gerne eine Stellungnahme hätte:
- Vixen Fernglas Foresta CF
- Bushnell Fernglas Marine
- APM Fernglas HD Marine
- William Optics Fernglas ED ED-Glas = BaK-4 Glas? (Ich habe das FG auf einer anderen Seite mit Bak-4 gelistet gesehen)
- TS MX - MARINE
- TS Wildlife baugleich mit dem William Optics?
- Ich habe die Möglichkeit an ein (angeblich noch nie benutztes) Carl Zeiss Jenoptem heranzukommen. Das werde ich mir im laufe der Woche anschauen.
- von der Firma Nikon habe ich Abstand genommen, da ich schon welche in der Hand hatte und die mir nicht sehr gut verarbeitet (billig) vorkamen. Dies wurde mir schon von einem Optiker prophezeit und hat sich bewahrheitet. (Ich muss gestehen, dass hier auch ein wenig nicht-rationales mit reinspielt. Wer einmal mit einer Firma eine schlechte Erfahrungen gemacht hat, kauft eben auch nichts anderes mehr dort.)
Soweit soll das erstmal an Informationen reichen. Ich hoffe, dass sich mir jemand annimmt und helfen kann
Wenn noch weitere wichtige Fragen zu klären sind, an die ich nicht gedacht habe stellt sie bitte
Danke schonmal fürs durchgelesen haben.
Wie man bereits aus dem Betreff erdenken kann, möchte ich mir ein Fernglas für astronmische Beobachtungen zulegen. Ich habe mich schon ein wenig auf diversen Seiten hier im Forum und extern belesen (u.a. auf 'Schäfi's Homepage' und Holger Merlitz Seite). Obwohl ich zwar viele einzelne Ideen und Auswahlkriterien mitgenommen habe, habe ich (logischerweise) nicht exakt das an Informationen gefunden wonach ich gesucht habe.
Daher werde ich mal meine Wünsche/Ideen posten und hoffe, dass ich ein paar detaillierte Meinungen von erfahrenen Beobachtern einholen kann
Bauart: Porro
Grund: Bei gleicher Qualität günstiger herzustellen als Dachkantgläser.
Vergrößerung: 7-fach
Grund: Ich habe schon höhere Vergrößerungen in der Hand gehabt und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich die 7-fache Vergrößerung noch annehmbar in der Hand halten kann ohne zu sehr zu verwackeln (frei als auch Arme abgestützt).
Öffnung: 50mm
Grund: Ich habe recht gute Lichtbedingungen (Land/kleines Dorf) und habe auch meine Pupillenöffnung Messen lassen (etwas über 5mm bei Tag im Optikerladen) sodass ich davon ausgehe, dass ich die Austrittspupille von 7,1mm in der Nacht ausnutzen kann.
Gewünschtes Sehfeld: =7°
Grund: möglichst gute Übersicht zur Orientierung/ Randundschärfe fällt nicht so sehr ins Gewicht.
Vergütung:Multi/Voll
Glasmaterial
Preisgrenze: 400€ (wenn es 420€ werden tut das dem Kauf kein Abbruch)
Dinge, die ich für nicht unbedingt Entscheidungsrelevant halte:
- Stickstoffgefüllt
- Stativanschluss
- Spritzwasserschutz
- Randunschärfe -> ohne Stativ holt man sich das zu beobachtende eh in die Mitte
- Brillenträgerokulare (es sei denn, Brille tragen macht Sinn; siehe weiter unten)
- Augenabstand (siehe Brillentrögerokulare; 'rundes Bild' beim Beobachten ist trotzdem wichtig, dafür muss ich das FG aber in der Hand halten, bzw. mir eigene Referenzen beschaffen)
- Zentral/Einzelfokkusierung (hier bin ich im Zwiespalt: weniger Mechanik (Einzel) vs. auch mal Tagsüber benutzen (Zentral))
Meine Fragen und Bitten an euch sind folgende:
- Ich habe eine Brille (l: -0,75dpt; r: -0,5dpt), schaue damit aber nicht gerne durch Ferngläser (kann man ja sehr leicht ausgleichen mit dem FG). Sollte man wegen irgendwelcher Farbverfälschungen sich eventuell trotzdem angewöhnen die Brille beim Beobachten zu tragen?
- Ich habe Gläser mit einem Gewicht bis zu 1,6kg in meiner Auswahl. Hat jemand Erfahrungen mit solchen 'Schwergewichten' (ohne Stativ) gemacht? -> bringt es so viel Stabilität dass es sich im trotz der Armermüdung lohnt und man einfach häufiger absetzt?
- Wo kann man noch gut Ferngläser vergleichen? (Ich war bis jetzt auf optik-pro.de)
Ich habe schonmal eine kleine Vorauswahl getroffen zu der ich gerne eine Stellungnahme hätte:
- Vixen Fernglas Foresta CF
- Bushnell Fernglas Marine
- APM Fernglas HD Marine
- William Optics Fernglas ED ED-Glas = BaK-4 Glas? (Ich habe das FG auf einer anderen Seite mit Bak-4 gelistet gesehen)
- TS MX - MARINE
- TS Wildlife baugleich mit dem William Optics?
- Ich habe die Möglichkeit an ein (angeblich noch nie benutztes) Carl Zeiss Jenoptem heranzukommen. Das werde ich mir im laufe der Woche anschauen.
- von der Firma Nikon habe ich Abstand genommen, da ich schon welche in der Hand hatte und die mir nicht sehr gut verarbeitet (billig) vorkamen. Dies wurde mir schon von einem Optiker prophezeit und hat sich bewahrheitet. (Ich muss gestehen, dass hier auch ein wenig nicht-rationales mit reinspielt. Wer einmal mit einer Firma eine schlechte Erfahrungen gemacht hat, kauft eben auch nichts anderes mehr dort.)
Soweit soll das erstmal an Informationen reichen. Ich hoffe, dass sich mir jemand annimmt und helfen kann
Wenn noch weitere wichtige Fragen zu klären sind, an die ich nicht gedacht habe stellt sie bitte
Danke schonmal fürs durchgelesen haben.