Astrofotografie ohne Nachführung

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HXPersei

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Hallo,

hier werden immer wieder gebrauchte astromodifizierte DSLR angeboten. Jetzt frag ich mich ob ich mit den Dingern an meinem 150mm f5 Newton (azimutal, ohne Nachführung, 2 Zoll OAZ) irgendwas DS-mäßiges fotografieren könnte? Ich wollte jetzt keine tollen Astrofotos machen, sondern eher das gesehene festhalten und dokumentieren. Mir ist klar, dass ohne Nachführung keine Langzeitbelichtungen etc. möglich sind. Wie viele Sekunden mit welchem ISO gehen und bis zu welcher Helligkeit kann ich damit abbilden? Mond und Planeten sind mir klar, mir gehts eher um Galaxien, Sternhaufen und helle Nebel. Ach so ich hab Hyperion Okulare - ich glaub da kann man Kameras dranschrauben und uralte Lumicon UHC und OIII aber nur 1,12".

Gruß Persei
 
Hallo (üblicherweise sprechen wir uns hier mit unseren richtigen Vornamen an)!

Du hast einen 6" Newton mit f/5, d.h. 750mm Brennweite, wenn du eine DSLR in den Primärfokus bringst. Da du ja auf Angebote eingehst, unterstelle ich für alles weitere einfach mal eine 600D (ob astromodifiziert oder nicht spielt dabei kaum eine Rolle).

750mm Brennweite und 600D ergeben eine Auflösung von 1,2"/Pixel und das entpsricht der Erdrotation in ca. 0,06s und genau das wäre dann die maximale Belichtungszeit, ohne dass die Sterne zu Strichen werden (in der Theorie). Auf die üblichen Belichtungszeiten einer DSLR umgerechnet wäre das in etwa ein Bereich zwischen 1/10 und 1/25 den man ausprobieren könnte.

Wenn ich mir dann überlege, dass ich selbst das Zentrum von M42 (was für DSO schon ne echte Laterne ist) 60s belichten kann, ohne dass es ausbrennt, dann wirst du bei 1/10s egal von welchem DSO kaum was auf den Sensor bekommen und das wird auch nicht an das Gesehene heranreichen...

Okularprojektion und Filter solltest du dabei erst recht nicht verwenden, denn die "fressen" nur noch mehr Licht.
 
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Hallo Persei,

Wenn du das gesehene festhalten und dokumentieren willst dann muß das doch aus der gleichen Sensorik heraus passieren, also deinen Augen und deinem Kopf. Mit Fotografie hast du ja schon mal einen ganz anderen Sensor.

Also beschreibe in Textform oder noch besser: Zeichne was du siehst. Das kommt dem gesehenen wohl am nächsten.

Es ist aber sicherlich eine interessante Aufgabe, mit Fotos dem visuellen Eindruck nahekommen zu wollen. Leicht wird das nicht.

Grüße, Martin

 
Hallo Markus,

du meinst am besten wäre des die DSLR in direkt in den OAZ zu schrauben ohne Okular oder? Wie lange müsste man denn mit so einem Setup nachführen können, um was gescheites auf dem Foto zu haben. Wie gesagt ich will nicht all die schönen Sachen sehen für die das menschliche Auge eh blind ist, sondern den nebligen grauen Fleck.

Hallo Martin,

also momentan halte ich meine Beobachtungen in einem Protokoll fest. Zeichnen hatte ich auch überlegt aber dann müsste ich ja im dunkeln zeichnen oder? Wie macht man das? Mit Kreide auf schwarzem Papier auf das ich mir schonmal die Sterne drucke?

Grüße Persei
 
Zitat von HXPersei:
Zeichnen hatte ich auch überlegt aber dann müsste ich ja im dunkeln zeichnen oder? Wie macht man das? Mit Kreide auf schwarzem Papier auf das ich mir schonmal die Sterne drucke?

Grüße Persei

Nein, umgekehrt: mit Bleistift auf ein weißes Blatt, also quasi als Negativ. Dazu wirst Du ein Rotlicht brauchen, aber das benötigst Du ohnehin.

Grüße,

Klaus
 
Hallo Persei,

die Nachführung habe ich mir aus einem Kosmos Solarkasten gebastelt. Der Solarmotor läuft mit 1,5 Volt bzw 1,4 V Akku schon recht langsam, so dass ich mit den vorhandenen Rädern auf die notwendige Drehgeschwindigkeit kommen konnte.

Ich hatte allerdings eine alte parallaktische Montierung, wahrscheinlich EQ2, vorrätig. Diese trägt ein Teleskop recht wackelig, aber Kamera mit Objektiv geht locker.

Bei der niedrigeren Brennweite reicht meine Nachführgenauigkeit für über 20 Sek. Belichtungszeit und was da schon möglich ist, siehst Du ja an meinen Ergebnissen.
Es sind natürlich keine High End Bilder aber dafür mit Low Budget Equipment erreichbar.

Also wenn Du auch erst einmal in die Deep-Sky Fotografie rein schnuppern möchtest, würde ich es mit Kamera und Objektiv versuchen.
Schau mal im Internet nach dem Begriff Barndoor Montierung. Da gibt es Selbstbauanleitungen. War bei mir wegen der vorhandenen Montierung nicht nötig.

Gruß,
Holger
 
Hallo immer noch komischer Vorname!

Zitat von HXPersei:
Hallo Markus,
du meinst am besten wäre des die DSLR in direkt in den OAZ zu schrauben ohne Okular oder? Wie lange müsste man denn mit so einem Setup nachführen können, um was gescheites auf dem Foto zu haben. Wie gesagt ich will nicht all die schönen Sachen sehen für die das menschliche Auge eh blind ist, sondern den nebligen grauen Fleck.

Genau, Kamera direkt an das Teleskop und dann sollten min. 20s drin sein, besser 30s und mehr!

Wenn du in die gleiche Richtung wie Holger willst, kommst du mit deutlich weniger Equipment hin. Die ASI120 macht einen guten Job, am Teleskop für Mond und Planeten und am Objektiv für erste DS-Aufnahmen.
Und wenn ich mit Holgers M45 so anschaue, dann kommt das dem visuellen Eindruck schon recht nahe!
 
Hallo Holger, hallo Markus,

ich sehe gerade, das man sogar ne NEQ-3 mit Nachführung und Polsucher gebraucht für gut 200 Euronen bekommt. Die müsste den 150mm f5 doch halbwegs tragen können. Ne DSLR ist ohne das Objektiv ja auch nicht so schwer. Wäre man also bei ca. 400Euro für den Spass. Man sollte von dem Equipment wahrscheinlich keine Wunder erwarten :) und es windsicher abschirmen.
Alternativ hab ich auch ein altes Tamron 200-28 Objektiv rumzuliegen. Da is aber der Autofokus kaputt.

Gruß Persei
 
Hallo Markus,

du hast natürlich recht, dass HX steht für Caldwell 14 :). Hast übrigens ne sehr schicke HP, tolle Fotos und mein Teleskop haste als Sucher oO

Diese SW Star Adventurer ist Montierung und Nachführung für eine DSLR ohne irgendein Teleskop dafür musste natürlich ein Objektiv dran oder? Das Problem der Objektive und Okulare ist doch, dass die im Infrarotbereich nicht korrigiert sind oder? Will ich den nicht gerade haben?
Was krieg ich denn ins Feld von so nem Objektiv? Kann man bestimmt auch mit Blendenöffnung und Brennweite ausrechnen oder?

CS

Pesei
 
Hallo Persei,

ich nutze da Stellarium. Da kannst Du in der Okularansicht auch die Sensorgröße & Objektive eingeben.

Hat mir bei der Entscheidung über Objektiv mit Asi120mc sehr geholfen.

Gruß,
Holger
 
Na den IR-Bereich willst du eher nicht haben. Wenn du auf die "großen roten Nebel" anspielst, dann ist das zwar Rot, aber nicht Infrarot. Bei normalen Kameraobjektiven hast du je nach Güte/Preis natürlich immer das Problem, dass bei komplett offener Blende Farbfehler (CAs) auftreten. Es gibt aber auch sehr viele Objektive, bei denen man diesen Farbfehler durch abblenden auf ein Minimum reduzieren kann.

Wie Holger schon schrieb, brauchst du irgendein Programm, das dir aus Brennweite und Sensorgröße ein Bildfeld berechnet und das am besten auf eine Karte projiziert. Die Berechnung des Bildfeldes an sich ist recht einfach, aber ich vermute mal, dass es für Einsteiger recht schwierig ist, sich unter 1° Bildfelddiagonale etwas vorzustellen. In dem von mir verlinkten Guide findest du auch ein paar Tabellen, dort sollte auch deine Frage beantwortet werden, was du mit welchem Objektiv/Teleskop auf den Sensor einer DSLR bekommst. Wenn du aber statt einer DSLR z.B. eine ASI120 nimmst, dann musst du einiges umrechnen, denn der Sensor der ASI120 ist deutlich kleiner...

Kleine Ergänzung, ich nutze SkySafari um meine Aufnahmen zu planen unter anderem halt auch mit welchem Teleskop ich an welches Objekt rangehe.
 
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Was macht denn die astromodifizierte DSLR zu einer solchen? Ich dachte da werden immer Filter ausgewechselt.

1° Bilddiagonale wäre ca. im Bereich meines 13mm Hyperions oder? das hat 1,18° - mit dem Unterschied, dass es rund ist und der Sensor nicht. Das projezierte Bild muss also komplett auf den Sensor passen oder?

CS

Pesei
 
Ja es werden Filter entnommen, aber dadurch wird die Kamera "nur" im Bereich um 650nm "empfindlicher", IR ist noch weit davon weg!

Was die Hyperions betrifft, so kannst du die Rechnung so nicht aufstellen! Wenn du ein 13mm-Okular hinter ein Teleskop mit 750mm Brenweite packst, hast du je nach Position des Okulars zur Brennebene des Teleskops und des Sensors eine Brennweite von weit über 7.000 mm und das hat dann nur noch wenig mit 1° Bildfeld auf dem Sensor zu tun!

http://astrofotografie.hohmann-edv.de/aufnahmetechniken/grundlagen.okularprojektion.php

Bildwinkel (Bildfelddiagonale) = 2 * arctan(Sensordiagonale / (Brennweite * 2)

 
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Hallo Persei,

wenn Du hierzu:

Es gibt aber auch sehr viele Objektive, bei denen man diesen Farbfehler durch abblenden auf ein Minimum reduzieren kann.

ein Aha-Erlebnis haben willst, probiere folgendes mal aus:

Mit Canon-DSLR bekommst Du die Steuerungs-Software EOS-Utility auf einer CD-R gratis dazu. Darin gibt es die Möglichkeit, den Live-View auf einem Notebook-Bildschirm darzustellen und zu vergrößern. Das ist für die Fokussierung inzwischen state-of-the-art. Stelle bei offener Blende auf einen mittelhellen Stern so scharf, dass das Sternscheibchen auf möglichst wenigen Pixeln abgebildet wird - Du kannst gerne auch noch die Bildschirmlupe dazunehmen.

Und dann blendest Du um eine oder zwei Stufen ab - Du wirst staunen: restliche Farbränder verschwinden, und das Scheibchen wird nochmals kleiner. Mit diesem Test ermittelst Du ganz praktisch die Blendeneinstellung, die ein Fotoobjektiv braucht, wenn was Vorzeigbares rausschauen soll..

Grüße,

Klaus
 
Also in einer Handelsüblichen DSLR ist ein Filter verbaut der vom normalen roten Licht zu wenig durchlässt. Der wird durch den Umbau ausgetauscht um bei 650nm mehr Licht durchzulassen - kapiert.

Ähm ich meinte das was ich visuell durch mein 13mm sehe ist ja ca 1° (bei 750mm und 68°). Das entspricht dann deiner Bilddiagonale. Was müsste denn als Objektiv davor um auf 1° oder 2° zu kommen?
 
Hallo Persei,

anbei ein snapshot von astronomy.tools. Dort kannst Du dein Equipment und das Objekt deiner Begierde eingeben. Ich hab es mal für M13 und deinem Gerät gemacht. Alles weitere kannst Du ja selbst durchspielen. Das ist nicht Okularprojektion, sondern Okular-Teleskop und Kamera-Teleskop.

schöne Grüße

Matthias
 

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Zitat von HXPersei:
Ähm ich meinte das was ich visuell durch mein 13mm sehe ist ja ca 1° (bei 750mm und 68°). Das entspricht dann deiner Bilddiagonale.

Nein, das entspricht nicht der Bilddiagonalen, sondern deinem Blickfeld, wenn du mit dem Auge am Okular hängst. Wenn du ein ähnlich großes Bildfeld haben willst, ist das bei gegebenem Teleskop abhängig vom Sensor der Kamera.

Zitat von HXPersei:
Was müsste denn als Objektiv davor um auf 1° oder 2° zu kommen?

Einfach die von mir schon genannte Formel umstellen:

Bildwinkel (Bildfelddiagonale) = 2 * arctan(Sensordiagonale / (Brennweite * 2)

Aber eines schon mal vorweg, so als Spoiler, ein Teleskop mit 750mm Brennweite erzeugt in etwa 2° Bildwinkel wenn ne 600D dran hängt...
 
Werde ich mal mit Stellarium und Skychart ausprobieren. Jetzt weiß ich aber immer noch nicht was ich machen soll. Ich brauch jedenfalls was zum Nachführen, ne Kamera und ein Objektiv/Teleskop was ich vor die Kamera bauen kann. Ne gebrauchte Astro-DSLR mit meinem alten Tamron-Objektiv sollte auf der Skywatcher Adventurer oder einer NEQ3 laufen oder? Wenn ich die Kamera ans Teleskop schrauben will brauch ich mindestens ne NEQ5 oder?
Wenn ich den Markus richtig vestehe (toller Guide übrigens) wären meine 750mm Brennweite äußerst sportlich für nen Anfänger. Ich sollte also lieber Kamera + Objektiv anstatt Kamera + Teleskop versuchen. Hätte den Vorteil, dass man die Kamera laufen lassen kann während man mit dem Teleskop weiter beobachtet oder?

CS Persei
 
Zitat von HXPersei:
Wenn ich den Markus richtig vestehe (toller Guide übrigens) wären meine 750mm Brennweite äußerst sportlich für nen Anfänger. Ich sollte also lieber Kamera + Objektiv anstatt Kamera + Teleskop versuchen. Hätte den Vorteil, dass man die Kamera laufen lassen kann während man mit dem Teleskop weiter beobachtet oder?

Freut mich, wenn dir der Guide weitergeholfen hat und ja, genau so würde ich mich dem Thema nähern. Wenn du ein paar Nächte mit der Star Adventurer und nem leichten Teleobjektiv draußen verbracht hast, wirst du auch erahnen was für einen Aufwand du treiben musst, wenn du mit einem Teleskop fotografieren willst.
 
Mal gucken was der Gebrauchtmarkt der nächsten Monate so hergibt. Wo ist denn der Vorteil der Star Adventurer gegenüber einer NEQ3? Ich hab leider keine Ahnung von Montierungen meine ist ein Eigenbau.

CS Persei
 
Die Star Adventurer ist sehr klein, extrem leicht, hat einen Timerauslöser für Canon-Kameras serienmäßig und passt auf nahezu jedes Fotostativ und das macht es meiner Meinung nach aus. Die SA ist so klein, leicht und handlich, dass man quasi keine Ausreden hat, dieses Teil nicht nach draußen zu stellen und Fotos zu machen!

Wenn es dir möglich ist, schau dir mal eine EQ5 oder eine andere Montierung dieser Größenordnung live an und überlege ob du diese ohne mit der Wimper zu zucken packen und hinausgehen würdet zum fotografieren. Bei leisesten Zweifel, dass die Montierung zu groß ist, nimm lieber die Star Adventurer! Die beste Montierung ist die, die man auch gern und häufig nutzt!

Aber und das muss ganz klar geschrieben werden: DU KAUFST ALLER WAHRSCHEINLICHKEIT NACH 2 MAL!
 
Bei der Formel Bildwinkel (Bildfelddiagonale) = 2 * arctan(Sensordiagonale / (Brennweite * 2)

muss ich das Ergebnis noch * 180/Pi nehmen um auf Grad zu kom men oder? will sagen bei 500mm und ner Canon 1000D komm ich auf 3 Grad. Das ist ein ziemlich großes Feld. Das hätte aber 3888 zu 2592 Pixel. Könnte man also locker nen 1,5 Grad Auschnitt nehmen.

CS Persei
 
naja ob 3° ein großes oder kleines Feld sind, liegt im Auge des Betrachters, bzw. am Motiv...

Der Herznebel passt z.B. so gerade eben in dieses Feld und auch Seelennebel, Andromedagalaxie und Orionnebel lassen nicht all zu viel Luft zum Rand. Galaxien sind da schon so ne Sache, aber um kleine Galaxien "ordentlich" fotografieren zu können, brauchst du neben ordentlich Brennweite noch mehr Öffnung und ne Kamera mit deutlich größeren Pixeln als einer 1000D.
 
Ich rechne mal eine Beispielgalaxie durch die mir immer vor dem Teleskop rumgeistert: M51. Mein potentieller Sensor (Canon 1000d) würde mit 500mm Brennweite ein Bild von 2,54 x 1,69 Grad einfangen. M51 ist 0,19 x 0,12 Grad groß. Würde also ca. 7% des Bildfeldes ausfüllen. Umgerechnet auf die Pixel (3888 x 2592) wären das also 285 x 175 Pixel richtig? Bei 300dpi (118 dpc) wären wir also bei 2,4 x 1,5 cm in einer recht ordentlichen Auflösung. Bei 200mm (hat mein olles Tamron) käme man nur noch auf 0,96 zu 0,59 cm. Jetzt ist noch die Frage: Wie viel mehr von M51 sieht die Kamera als mein Auge (durch den 150mm f5).

CS Persei
 
Die Zahlen stimmen in etwa, +- 10 Pixel lasse ich mal als Rundungszuschlag außer Betracht...

Zitat von HXPersei:
Jetzt ist noch die Frage: Wie viel mehr von M51 sieht die Kamera als mein Auge (durch den 150mm f5).

Kommt auf die Belichtungszeit und das Öffnungsverhältnis an! Mit 1/2000s und ISO 100 bei f/6.3 "sieht" die Kamera definitv weniger als du am 6" Newton.
 
Servus Persei

Mit was vergleichen meinst du denn? Mit dem, was du von Auge siehst oder mit dem, was du mit deiner DSLR abbilden möchtest/kannst?

Grüsse Sämi
 
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