gnnyman
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Meistens lese ich, dass man bei Planetenaufnahmen einen stark vergrössernden Barlow, zB 4x oder 5x verwenden soll, damit der Planet nicht zu klein ist. Das bedeutet aber, dass - ausgehend von einem Newton mit 10"F4.5 (zB meines von Lacerta mit 1200mm Brennweite) die relative Öffnung sehr stark reduziert wird - als mit einem 5x Barlow von 4,5 auf (4-5,6-8-11-16-22) etwa 22 oder darunter. Das bedeutet, dass die Beugung dann voll reinhaut und die Auflösung deutlichst verringert. Ist es daher nicht besser, eine wesentlich geringere Nachvergrösserung - zB 1.5x oder 2x zu nehmen und dann einen deutlich stärkeren Crop zu machen? Bei 2x Barlow wäre der relative Blendenwert nur 2 Stufen grösser (die "Blende kleiner also) - von 4,5 auf 8 oder 9 etwa - was der Auflösung gut tun würde. Wenn ich daher eine gekühlte kleinpixelige (wegen der Pixel beim Croppen) OSC nehme und deutlich croppe, dann sollte das Ergebnis doch in Bezug auf die Auflösung sichtbar besser sein, als mit einer Planetenkamera und einem 5x Barlow?
Ist da ein Haken bei diesem Gedanken? Was meint ihr dazu?
Grüsse und CS, Georg
Ist da ein Haken bei diesem Gedanken? Was meint ihr dazu?
Grüsse und CS, Georg