Augentraining?

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GalaxySearcher

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Hi! Mal eine ganz dumme (verzeiht den Ausdruck!) Frage: Gibt es irgend eine Möglichkeit die Augen zu trainieren damit man visuell mehr und besser sehen kann?
Gruß
GalaxySearcher
 
Hi GS
Ja, so oft wie möglich beobachten.
Sich für die einzelnen Objekte Zeit nehmen. Oftmals zeigen sich Details erst nach und nach.
Zeichnen hat mir sehr geholfen, da man sich länger auf das Objekt konzentrieren muss.
Kein Stress, nicht frieren alles in Ruhe angehen, sich keinen Erfolgsdruck auferlegen.
Indirektes Sehen, also knapp am Objekt vorbeisehen, es aber dennoch im Auge behalten.
Kurze Erholungsphasen für das Auge einlegen.
Dunkeladaption, also kein helles Licht ins Auge fallen lassen.
Das andere Auge nicht zukneifen, ich halte meistens die Hand davor.
Wenn du mal ein Objekt nicht finden konntest, danach was leichteres probieren, um keinen Frust aufkommen zu lassen.
CS Udo S
 
Ja, natürlich: Zeichnen
Wer z.B. regelmässig Zeichnungen bei einer Marsopposition macht, wird bald feststellen das die Detailfülle zunimmt und auch die Sicherheit der wahrgenommen Einzelheiten steigt.
Beim Beobachten von lichtschwachen DeepskyObjekten hilft das Üben des indirekten Blickes, also das Objekt nicht zentral sondern an der lichtempfindlicheren breiten Rand des Gesichtsfeldes anvisieren.
CS Mike

 
Danke. Schön. Aber weiß auch jemand was wie man z.B. die Augenschärfe erhöhen kann?
 
Es ist tatsächlich möglich die Augenschärfe in der Nacht zu erhöhen, zumindest funktioniert es bei mir:
Ich bin Kontaktlinsenträger(kurzsichtig) und habe mir aus praktischen Gründen(um mir eine Lesebrille zu ersparen)zwei verschieden starke Linsen gekauft: Die linke ist zu stark zerstreuend, die rechte etwas zu wenig: Effekt ist nun folgender: Mit dem linken Auge bin ich nun absichtlich etwas weitsichtig und sehe nun mindestens um 30 Prozent mehr Sterne als vorher!
Ich stelle mal etwas gewagt, die Vermutung auf, dass vielleicht auch ein Normalsichtiger durch Tragen von zerstreuenden Kontaktlinsen mehr Sterne sehen kann.
Im neuen Sky and Teleskop(September) steht, glaube ich auch etwas zu dieser Thematik geschrieben.
CS Mike
 
Danke. Schön. Aber weiß auch jemand was wie man z.B. die Augenschärfe erhöhen kann?

Hallo!

Vielleicht mal die Frage etwas präziser stellen.
Kann es sein, dass du evtl. leicht fehlsichtig bist und dir das im Alltag nur nicht so richtig aufgefallen ist? Dann geh mal zum Augenarzt. Oder du brauchst bessere Okulare oder musst deinen Richfield gegen einen Newton tauschen. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />
 
Errrm...
also, meine Augen sind wirklich noch gut, sogar sehr gut. Allerdings bin ich etwas ehrgeizig... Ich meine, kann man irgendwie auch im Alltag mehr, besser, weiter und kleiner sehen?
 
Hi

Implantate einpflanzen lassen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/augenruppel.gif" alt="" />

Zu Risiken oder Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Augenoptiker
 
Hallo Franz-Joseph,

betrifft nicht die Sehschärfe, sondern die Lichtempfindlichkeit:

Lies mal in der aktuellen interstellarum den Blaubeer-Artikel.
Augenscheinlich <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/cool.gif" alt="" /> läßt sich die Empfindlichkeit durch
Einnahme von Anthocyanen erhöhen.

Also das nächste Mal erst Blaubeeren sammeln, essen und dann
zum Spechteln gehen. Probieren kann man es ja mal, angesichts
der nicht vorhandenen negativen Nebenwirkungen (vom Fuchsbandwurm
mal abgesehen).

Ciao
Martin
 
Hallo Mike,

nix für ungut, aber was Du hier schreibst, ist ja wirklich nicht zum Aushalten! Hast Du Dich denn nicht mal bei einem Optiker beraten lassen? Sooo schwer ist das doch mit der Kurz- und wie Du schreibst "Weit"- sichtigkeit nicht zu verstehen.

Wenn jemand kurzsichtig ist, benötigt er z.B. -4.0 dpt. Damit ist er dann rechtsichtig, und zwar heißt das OPTIMAL korrigiert und hat in der Ferne die optimale Sehschärfe. MEHR geht nimmer! Da kann man nicht einfach eine andere Korrektur nehmen und "etwa 30% mehr Sterne sehen" als vorher! Wenn das wirklich so wäre, nimm doch noch ne andere Linse, dann siehst Du doppelt so gut!!?? Wenn das bei Dir so ist, dann hast Du bisher die falsche Korrektur getragen.

Wenn das Bild auf der Netzhaut scharf ist, gehts nicht mehr schärfer. Dann ist die Sehschärfe nur abhängig von der Struktur der Netzhaut. Je feiner, desto höher. Die ist aber von Brillengläsern oder Kontaktlinsen nicht beeinflussbar.

Apropos "weitsichtig" : der Begriff wird von Laien als Gegenstück zur Kurzsichtigkeit verwendet und ist irreführend. In der Augenoptik verwendet man den Begriff "übersichtig". Bei "weitsichtig" assoziiert man gutes Sehen in der Ferne. Das ist aber auch da nicht unbedingt der Fall, oder nur mit zusätzlicher Akkommodation.

Beim Kurzsichtigen ist das Auge zu stark und bedarf einer Minuslinse zur Abschwächung auf die richtige Stärke, bei Übersichtigen ist es zu schwach und bedarf einer Verstärkung, also einer Pluslinse zum deutlichen Sehen in der Ferne. Das ist genau EIN, und zwar ein bestimmter Wert und nicht ein beliebiger, mit dem man einfach mal so seine Sehschärfe erhöhen kann. Auch ein Training der Augen hilft, obwohl immer wieder behauptet, nicht zur Verringerung einer Fehlsichtigkeit. Das ist in den meisten Fällen eine von der Idealform abweichende Oberfläche der Hornhaut. Die kann man so wenig umtrainieren wie eine lange Nase.

Bekannt ist eine nachts erhöhte Kurzsichtigkeit wegen der Vergrößerung der Pupille. Allerdings behält die Pupillenmitte ihren Tageswert bei, nur die äußeren Bereiche haben höhere Brechwerte und benötigten eine andere Korrektion. Sehschärfengewinne in der von Dir genannten Größenordnung sind bisher unbekannt.

Beste Grüße, Herbert
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Hausmeister,
nix für ungut, aber deine Antwort ist erstens subjektiv beleidigend,belehrend und besserwisserisch und zweitens
objektiv zum Teil nicht korrekt, unvollständig und vor allem nicht auf dem aktuellen Stand. Ich empfehle daher dringend den von mir oben angeführten Artikel im SaT zur Lektüre.
Lesen macht schlau!

CS Mike
 
Lieber Mike,

wenn Du die Wahrheit als subjektiv beleidigend empfindest, hast Du ein Problem. Das Besserwisserische ist leider so; wenn ichs besser weiß, warum soll ich Dir nicht widersprechen? Ist allgemein üblich in Diskussionsforen.

Wenn Du meinst, meine Erläuterungen seien nicht vollständig, geb ich Dir recht. War auch nicht meine Absicht, ein Seminar über die Korrektion von Fehlsichtigkeiten abzuhalten. Wenn Du meinst, es sei nicht korrekt - wo? Ich lasse mich gern überzeugen!

Die Augenoptik ist - nicht erst seit gestern - mein Beruf. Auf den neusten beruflichen Wissensstand bringe ich mich nicht durch Artikel aus SaT. Dafür bevorzuge ich Fachzeitschriften.

Merke: nicht immer macht lesen schlau.

Beste Grüße, Herbert
 
Hallo,
während ihr euch hier weiter zankt... also, ich bin zufällig auch Leser von interstellarum, das mit den Blaubeeren wusste ich schon :-). Wenn diese Biester bloß nicht so teuer wären...
 
Hi,

ich möchte - auch wenn ich sicher kein Augenoptiker bin - auf zwei Aspekte hinweisen,
die m.E. oft übersehn werden:

1.Die Anpassung der Brille beim Augenarzt (wie auch beim Optiker) geschieht meist im Hellen
oder fast Hellen. Dann ist die Pupille recht geschlossen, die Optik "Auge" also
stark abgeblendet, was jeder Optik eine bessere Abbildung beschert, auch dem Auge.
2. Man schaut bei der Anpassung ja gar nicht ins Unendliche, sondern auf eine Tafel in 5
bis 7 Meter Entfernung, wenn überhaupt.

Die astronomische Beobachtung aber geschieht im Unendlichen und im leidlich Dunkeln.
Da die Pupillen dann ganz weit sind, können die Augen etwas abweichende Eigenschaften haben...

Ausserdem ist es ein Unterschied, ob die Brille für den "normalen" Alltag gedacht ist oder für
extremes Fern- Sehen: im Alltag ist eine eher "vorsichtige" Auslegung (bei Kurzsichtigkeit)
der Korrektur notwendig, weil sonst im Nahbereich die Sicht sich mehr verschlechtert als nötig.
Daher ist eine Anpassung auf 7 Meter Entfernung - bei einer Orientierung am Einsatz im Alltag -
nicht direkt verkehrt. Die Differenz von dort zum Unendlichen dürfte nicht so gigantisch sein...
aber am Stern werden auch kleine Unterschiede sichtbar...

Ich habe einmal einen Optiker dazu bekommen, eine Brillenanpassung weitestgehen im Dunkeln
mit schwach leuchtender Tafel vorzunehmen. Heraus kam klar eine Vierteldioptrie mehr als sonst.
Den Aussagen mancher Optiker und Augenärzte, ein solcher Unterschied sei unbedeutend, kann
ich nicht folgen: ich sehe ihn sehr deutlich.

Und jetzt kommt - nach all den Theorien und Vermutungen - der spannenden Teil:

Unter dem Sternenhimmel sehe ich mit dieser Brille tatsächlich mehr schwache Sterne (mit
ansonsten unbewaffnetem Auge natürlich..) als mit meiner "normalen", mit der ich im Alltag gut
zurechtkomme und tagsüber scharf sehe. Ich habe beide ausgiebig verglichen... und beide sind
ansonsten von gleicher optischer (Spitzen-)Qualität.
Der Unterschied am Sternenhimmel ist z.T. subtil, aber sichtbar... allerdings nicht 30% mehr oder
sowas...

Natürlich ist mir klar, dass, wie Hausmeister bemerkt, ein "schärferes" Bild als "scharf" nicht
möglich ist... aber dann ist meine Erfahrung eben ein Hinweis darauf, dass ich mit der "normalen"
Brille im Unendlichen nicht wirklich optimal scharf sehe.

Die Erklärung dafür muss also eigentlich im Anpassungsverfahren (Refraktionsbestimmung) liegen.

NATÜRLICH schildere ich hier nur eine eigene Amateur- Erfahrung... ob das auf andere Augen und
Personen übertragbar ist, weiss ich nicht.
Und schon gar nicht will ich damit anderen sagen: macht es genauso...

Grüße
Matthias
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Zum Thema Kurzsichtigkeit in der Nacht möchte ich noch was sagen : Augen können sehr unterschiedlich sein (sie sind ja gewachsene Organe und keine Kameras). Die Schnittweite der Randstrahlen bei offener Pupille kann sehr viel kürzer sein(Sphärische Abberation), bei mir ist es mindestens eine Dioptriie. Man sollte dabei bedenken, daß der Pupillenrand eine sehr große Fläche einnimmt und außerdem die Schärfentiefe mit der Öffnung abnimmt, der Effekt ist der selbe wie bei einem Kugelspiegel - ein sehr großer Teil des Sternlichts wird gestreut und geht dem "Spot" verloren. Es wäre mal interessant, auszurechnen wieviel das ausmacht
Wie gesagt, die Unterschiede scheinen sehr groß zu sein.(Ich wundere mich immer wieder, wenn ich bei den Plejaden nur auf 5 bis 6 Sterne komme und die Kollegen mit dem Zählen nicht mehr aufhören...)
 
Hi,

was den Titel des Threads angeht: natürlich muss und kann die Beobachtung am Fernrohr trainiert werden. Fast jeder, der schon länger beobachtet, wird sich an seine anfängliche Enttäuschung über diesen winzigen Mars etc. erinnern.

Allgemein Gültiges kann man wegen der in Grenzfällen immer stärker ins Gewicht fallenden individuellen Gegebenheiten, Unterschiede, Absichten und Fähigkeiten kaum aussagen. Die lichtempfindlichkeitssteigernde Wirkung von Blaubeeren oder Karotten sind ein alter Hut und haben natürlich nichts mit der Sehschärfe zu tun.

Die Sehschärfe kann, OHNE durch Fehlsichtigkeiten bedingt zu sein ohne weiteres zwischen o,8 und 2,0 (sehr selten) liegen. Das heißt, die Auflösung ist bei manchen Menschen mit 2.0 etwa 2.5 mal so hoch wie bei anderen, die nur bei 0.8 liegen.

Die groß geöffnete Pupille erzeugt i.d.R. deswegen keine wie oben genannte sphärische Aberration, eine kürzere Schnittweite der Randstrahlen, weil sie nicht sphärisch ist. Vielmehr ist sie annähernd hyperbolisch, mit zum Rande hin größer werdendem Krümmungsradius. Dies entspräche theoretisch der optimalen Form. Aber wegen der großen individuellen Streuung eben nur theoretisch. Der Unterschied von 1dpt ist beachtlich, bei den meisten Dunkelmessungen auf der Suche nach den Ursachen der "Nachtblindheit" habe ich allenfalls 1/4dpt-Werte gefunden.

Bei der Brillenglasbestimmung ist die gewählte Entfernung der Sehproben zweitrangig, weil und natürlich nur wenn(!) sie bei der Verordnung des Brillenglases herausgerechnet wird. Bei 4m Testentfernung entspricht dies einer Stärke von -0.25 dpt, um das Auge auf unendlich zu korrigieren. Bei den genannten 7m entspräche dies -0.14dpt, etwas schwierig, weil die kleinste Stärkenabstufung bei 0,25dpt liegt. Ferner zeigt sich, dass praktisch niemand von den Prüflingen einen Unterschied erkennt zwischen z.B.-4.0 oder -4.12 in der Ferne. Schließlich muss man bedenken, dass die Brillengläser auch nur in einer exakt eingehaltenen Distanz zum Auge 100% richtig sein können. Das erfordert auch beim Benutzer eine erheblich größere Sorgfalt in der Behandlung der Brille, als sie in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle aufgewendet wird.

Es gibt darüberhinaus besonders unter der Extrembedingung "gestirnter Himmel" durch den i.d.R. unregelmäßig verteilten Tränenfilm auf der Hornhaut Einflüsse, die die Sehschärfe unvorhersehbar beeinflussen. Auch temporäre EInflüsse beim Schließen eines Auges (Liddruck) können (z.B. bei mir) die Sehschärfe des geschlossenen Auges nach dem Öffnen für 10Minuten und länger extrem vermindern...

Zwischen Theorie und Praxis gibt es eben die landläufig bekannten, erheblichen Unterschiede; eine der Hauptursachen für suboptimale Lösungen ist und bleibt der Mensch selbst. Was nicht bedeutet, dass man in Einzelfällen nicht auch zu optimalen Lösungen gelangen kann.

Beste Grüße, Herbert
 
Hallo Helmut,

danke für die erhellenden Erläuterungen.
Bei der Brillenglasbestimmung ist die gewählte Entfernung der Sehproben zweitrangig, weil und natürlich nur wenn(!) sie bei der Verordnung des Brillenglases herausgerechnet wird.
Die spannende Frage ist doch: wie sehr kann man sich in der Praxis darauf verlassen, dass das auch
gemacht wird?
Ich kenne Augenärzte, die sagen, eine Vierteldioptrie sei eh unerheblich, das könne man praktisch
nicht unterscheiden, und sie würden normalerweise nur ein neues Glas verschreiben, wenn die Änderung
eine halbe beträgt... wie weit kann man dann darauf vertrauen, dass dort eine Umrechnung auf
Unendlich erfolgt?
Bei einer solchen Einstellung müsste das für den Arzt doch "unerheblich" sein...

Ein Mann der (beruflichen) Praxis kann da vielleicht was zu sagen... (im Allgemeinen sprechen
Augenoptiker eher - sagen wir - "unbegeistert" von den Fähigkeiten von Augenärzten zur genauen
Refraktionsbestimmung; allerdings habe ich auch Ärzte kennengelernt, die darin sehr sorgfältig sind..)

Interessiert mich nur mal am Rande, sorry, wenn es etwas vom topic abdriftet..

Matthias
 
Natürlich ist mir klar, dass, wie Hausmeister bemerkt, ein "schärferes" Bild als "scharf" nicht
möglich ist...
Also, habt ihr schon mal den Film "Space Cowboys" gesehen? Der Film wo der eine Astronaut so scharfe Augen hat, dass er im Affenzahn die unterste Zeile bei der Sehtesttafel lesen kann! Also, möglich sollte eine solche Augenschärfe doch schon sein, oder?
 
Hi,

man sollte nicht das Auflösungsvermögen des Auges verwechseln mit der
korrekten Fokussierung des Bildes.

Ersteres ist bei einigen Menschen durchaus grösser als bei anderen...

Die Fokussierung des Bildes dagegen (z.B. auf der Netzhaut) kann hundert Prozent
nicht überschreiten.
Darauf bezog sich meine Bemerkung, die Du oben zitiert hast.

Fokussiert ist halt fokussiert, das gilt auch für eine Mattscheibe oder eine Filmebene.
Dann konvergieren Strahlen, die alle von einem Motivpunkt ausgingen und als (z.B. paralleles)
Lichtbündel in die Optik einfallen, wieder alle in einem Punkt auf der Netzhaut, dem Film oder
dem Chip (Abbildungsfehler der Optik mal ausser acht gelassen...).
Kleiner als "Punkt" geht halt nicht.

Was der jeweilige Rezeptor dann daraus macht, ist eine getrennte Frage.
Das muss man beides schon etwas auseinanderhalten.

Matthias
 
Hallo,
habe eben hier die div. eMail gelesen: etwas zu meiner Person (Jahrgang 1947)Mußte etwa mit 30 J. (so genau weiß ich das jetzt nicht) eine Brille tragen (PC-Arbeit), weil die Schrift nicht mehr ganz klar war !! Leichte Korrektur von 0,5 Dioptrien. Im Laufe des Alters etwas mehr geworden. Hatte auch eine Übersichtigkeit, die ist korrigiert worden und konnte dann kleine Schrift lesen, die nur 0,5 mm (einen halben Millimeter) groß ist. Das kann ich allerdings heute nicht mehr....

Gruß
Günther
 
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