Ausrichtung der Erdachse

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Meton

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Hallo

Ich komme gerade von einem Vortrag von Erich von Däniken. War der übliche Quatsch - aber am Ende hat er gesagt, dass am 22.12.2012 00:00 die Erdachse genau auf das Zentrum der Milchstrasse zeigen würde.

Ich bin zwar Astronom - aber kein Beobachter ;) Hat jemand hier vielleicht ein Astronomieprogramm mit dem man das schnell überprüfen kann? Dann spare ich mir die Arbeit, extra eins zu besorgen und zu installieren.

Vielen Dank!
 
Mit Erdachse meint er die Linie Südpol-Erdmittelpunkt-Nordpol? Das Zentrum der MS liegt im Schützen, der stünde dann am Nordpol im Zenit? Hm, klappt nichtmal in nem schlechten Science Fiction Film... Der 22.12. ist bekanntlich der Winteranfang, die Sonne steht da im Schützen, also mehr oder weniger blicken wir zu ihr auch Richtung Milchstraßenzentrum, aber das ist jedes Jahr so.
Von daher absoluter Unsinn was der das gesagt hat...
 
Hallo "Meton",

da hätte ich noch einen Link aus einem gewissen anderen Thread ;) für Dich bereitliegen:

"Was ich auch übrigens sehr schlimm fand war der Dummsinn, der da oft steif und fest (und von schönen Bildern untermalt) vertreten wurde. Zum Beispiel mal wieder 2012 im Däniken-Vortrag: 'Am 21.12.2012 zeigt der Erdachse genau ins Zentrum der Galaxis, das passiert nur alle 25800 Jahre'.
Naja, schon ein einfachstes Sachbuch zum Thema Astronomie zeigt, daß das galaktische Zentrum im Sternbild Schütze zu finden ist - und das ist ein Tierkreiszeichen was in der Ekliptik liegt, der Ebene auf der die Planeten umlaufen. Unsere Erdachse steht senkrecht dazu - genauer um 23.5° gegen die Senkrechte geneigt. Damit kann sie niemals auch nur grob in Richtung galaktisches Zentrum weisen. Absolut unmöglich. Ach ja, un momentan zeigt unsere Achse in Richtung Polarstern - der ist satte 120° vom galaktischen Zentrum weg - das liegt nämlich bei -30° Deklination.
Damit unsere Erdachse überhaupt iRGENDWANN mal in Richtung Milchstraßenzentrum zeigen KÖNNTE, müßte sie parallel zur Ekliptik laufen, und wir müßten um die Sonne eiern wie Uranus. - was fatal wäre, da wir dann ein halbes Jahr Tag und ein halbes Jahr Nacht hätten...
Oder. innerhalb der nächsten 4 Jahre müßte sich unsere Erdachse um schlappe 120° verschieben. Was katastrophale Konsequenzen hätte.
Aber nein, Däniken behauptet, das würde im Rahmen der ganz normalen Präzession stattfinden. Egal wo das eintreffen soll - in diesem Universum und auf dieser Erde jedenfalls nicht."

"FrankD"/"Rätsel der Vergangenheit"

Wenigstens scheint er nicht mehr den Weltuntergang und Außerirdischenlandungen für 2012 voraussagen zu wollen (oder hat er das wiederholt?):
"Däniken korrigiert Pressemeldung zu 2012"

:D

Gruß+cs,
Dietmar


P.S.: Doch, doch, der meint die "Erdachse": :)
"Däniken: Ich denke, dass sie uns alle 3000 bis 4000 Jahre besuchen, um uns ihr Wissen zu lehren. Der erste Besuch war zu Zeiten Adams und Evas. Dann noch einer und noch einer. Vielleicht ist der Vierte demnächst fällig.
WELT ONLINE: Wann?
Däniken: 'Am 21. Dezember 2012 endet der Maya-Kalender. Das ist jetzt zu kompliziert, um das ausführlich zu erklären, aber: Die Maya glaubten, wenn der Kalender endet, kommen die Götter wieder. Jetzt kommt aber noch eine weitere Geschichte, die sensationell ist: Die Erde ist keine Kugel, sie eiert leicht. Das nennt man Präzisionsbewegung. Eine Präzisionsbewegung dauert 25.800 Jahre. Am 22. Dezember 2012 läuft so eine Präzisionsrunde aus. Die Erdachse schaut dann genau zum Zentrum unserer Galaxie. Das konnten die Maya aber unmöglich wissen. Aber es geht auf. Und dann sollen die Götter wiederkommen? Hokuspokus? Ich find’s köstlich.'
Wir fahren in sein Büro, denn er will mir ein altes Buch zeigen, das er gerade studiert. Auf dem Weg erklärt er, dass das mit dem 21. Dezember so eine Sache sei. Der Maya-Kalender stimme, aber stimmt unserer? Er weiß es nicht genau."

Interview Die Welt Online 09.10 2008
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Danke für die schnellen Antworten. Nachdem ich ein bisschen drüber nachgedacht hatte ist mir das mit Schütze und Ekliptik auch eingefallen ;) Däniken hat mich wohl doch ein bisschen verwirrt ;)

Aber schon ziemlich heftig von ihm das so klipp und klar zu behaupten. Im Vortrag hatte er dazu sogar noch ne Animation gebracht wo man genau "sah" wie die Erdachse langsam weiterwandert und dann genau am besagten Tag ins Zentrum der Milchstrasse zeigt... Naja - was hätte man von Däniken schon erwarten sollen.

Er hat sich mit dem Datum/Weltuntergang insofern abgesichter als er nach der Behauptung (die er gebracht hat) wieder zurückruderte und meinte das der genaue Termin wegen Kalenderrechenfehler auch varieren kann.
 
Hi "Menton"
Am 21.12.2012 zeigt der Erdachse genau ins Zentrum der Galaxis, das passiert nur alle 25800 Jahre
Zum Einen- selbst wenn es so wäre dann würde die Achse wohl ein paar Tage länger in die Richtung schauen und nicht nur genau diesen einen Tag

Und zum Anderen- was soll dann passieren? Vielleicht das uns das Black Hole im Zentrum unserer Galaxy die Mutter vom Ende der Erdachse runterzieht? :biggrin:

Stefan
 
Hallo Meton, hallo alls,

ich habe heute morgen zufällig die Postings hier gelesen. Als ich eben eine Zeitschrift durchblätterte, stolperte ich über eine Anzeige, die zum Kauf eines Buches von ADRIAN GILBERT animieren soll.
Der Titel: 21.Dezember 2012 Das Ende unserer Welt?
In der Anzeigenbeschreibung heißt es, dass am 22. Dezember, zur Wintersonnenwende, die Sonne in einer Ebene mit einem "Sternentor" im Zentrum der Galaxis stehe und das das nur alle 25800 Jahre vorkäme. Die Mayas haben das gewußt usw. Über Sternentor und die Ebene steht nicht mehr in der Anzeige. Aber man soll das Buch ja auch kaufen. Ich werde es dann wohl nicht erfahren, denn ich will es nicht kaufen.
Interessant find ich die Parallele zu Däniken. Von dem steht übrigens direkt daneben auch ein Buch. Aus dem selben Verlag. Ein Schelm wer Böses dabei denkt. ;)

Gruß und CS

Joachim
 
Naja,

vielleicht ist Adrian Gilbert ein Zweitname unter dem Däniken schreibt, damit er mehr verkauft?

Ich finde Dänikens pseudowissenschaftliche Thesen immer ganz amüsant. Mehr nicht. Ist halt wie ein SF Roman ;-)

Gruß, Jens
 
Hallo an alle,

habe grade mit Amüsement diesen Thread gelesen und da fällt mir natürlich Wolfgang Pauli ein, der da sagte:
"Das ist nicht nur nicht richtig, es ist nicht einmal falsch!" :D

cs,
harald
 
Hallo Joachim,

Zitat von Ciel:
In der Anzeigenbeschreibung heißt es, dass am 22. Dezember, zur Wintersonnenwende, die Sonne in einer Ebene mit einem "Sternentor" im Zentrum der Galaxis stehe und das das nur alle 25800 Jahre vorkäme. Die Mayas haben das gewußt usw. Über Sternentor und die Ebene steht nicht mehr in der Anzeige. Aber man soll das Buch ja auch kaufen. Ich werde es dann wohl nicht erfahren, denn ich will es nicht kaufen.

hier kommt ein bißchen "Cut&Paste" ;) - ich fürchte fast, Du wirst auch mit Kaufen nicht mehr erfahren, wie diese Kurz"rezension" verrät, auch und gerade wenn Sie anscheinend von einem "2012"-Gläubigen verfasst ist:

"... Weltweit über eine Million Mal verkaufte sich Adrian Gilberts 1995 erschienenes Sachbuch „Die Prophezeiungen der Maya“, das er gemeinsam mit Maurice Cotterell verfasst hat. Mehr als zehn Jahre später wirft der Autor einen „neuen Blick auf die Prophezeiungen der Maya“ und präsentiert dem Leser seine Erkenntnisse in dem Buch '21. Dezember 2012 – Das Ende unserer Welt?'.
Nur alle 25.800 Jahre passiert es, dass die Sonne bei der Wintersonnenwende in einer Ebene mit einem sogenannten „Sternentor“ im Zentrum unserer Galaxis steht. Das nächste Mal – und erste Mal seit Beginn der menschlichen Geschichtsschreibung – wird dieses astronomische Ereignis am 22. Dezember 2012 stattfinden. Kann es tatsächlich sein, dass die Maya schon vor Tausenden vor Jahren, zu einer Zeit, als noch keine modernen technischen Hilfsmittel zur Verfügung standen, hohe Kenntnisse in der Astronomie besaßen? Oder ist es bloßer Zufall, dass der nächste kalendarische Zyklus der Maya am 21. Dezember 2012 enden wird? Was passiert an diesem Tag? Wird es lediglich der Anfang eines neuen Abschnitts in der Geschichte der Menschheit sein? Oder wird die Menschheit ihre Vormachtsstellung auf der Erde abtreten müssen? Oder wird es gar das Ende des gesamten Planeten sein? All diese Fragen stellen sich, wenn man an die Prophezeiungen der Maya denkt ... und sie werden in Adrian Gilberts Buch leider nur zur Ungenüge beantwortet. Denn sowohl das Weltuntergangsstimmung ausstrahlende Cover, das in seiner Gestaltung der Aufmachung eines Werks Erich van Dänikens Konkurrenz machen könnte, als auch der Titel des Buches täuschen den Leser ungemein. Wer an „21. Dezember 2012 – Das Ende unserer Welt?“ mit der Erwartung herangeht, dass ihm hier zahlreiche Theorien unterbreitet werden, wie man den Kalender und die Vorhersagen der Maya auslegen könnte, der wird vom vorliegenden Sachbuch sicherlich enttäuscht. Denn Adrian Gilbert behandelt in seinem neuen Werk weniger die Mystik denn vielmehr die Geschichte der Maya und beschränkt sich dabei nicht nur auf diese, sondern erzählt seinem Leser unter anderem auch vom Werden der Azteken, von der Entwicklung der mittelamerikanischen Götterkultur, von grausamen Riten oder dem Einfall der Spanier. Der titelgebende 21. Dezember 2012 kommt dabei lediglich zu Beginn und gegen Ende des Buches zum Tragen, die auf dieses astronomisch bedeutende Datum hinführenden Prophezeiungen der Maya werden zum Großteil schmählich vernachlässigt."

(Kurz"rezension" auf media-mania.de)

Und wenn Du mehr über das übliche Esoteriker-Gehacke untereinander zum Thema in einer weiteren Kurz"rezension" erfahren möchtest, gugg mal dort mit weiterführenden Links zu den Koriphäen der "2012"-Gläubigen ... :D (englischsprachig; mein Unterhaltungs-Tipp: Die Babelfish-Übersetzung der „2012 Dire Gnosis“-Seite auf Deutsch anschalten :) )

Die wie üblich nur mit viel Vorsicht zu lesenden Amazon-Kommentare finden sich dort.

Für Leute mit Sinn für absurden Humor viel Spaß ...

Gruß+cs,
Dietmar
 
Ein Hinweis zum Wissenschaftszweig Geometrie:

Eine Ebene kann man immer so legen, daß zwei Punkte (Sonnenmittelpunkt und Mittelpunkt des "Sterntors") in ihr liegen. Man kann sogar noch einen dritten Punkt dazunehmen.



Mit freundlichem Gruß von Roland Morgenstern
 
Hallo Roland,

könntest Du Genaueres zu diesen etwas nebulösen "Erdachse, Präzession und 'Sternentor 2012'"-Vorstellungen von Däniken&Co beisteuern? Danke!

Gruß+cs,
Dietmar
 
Wer die Vorstellungen von Däniken genauer kennenlernen möchte, dem empfehle ich, Däniken zu lesen. Der kennt seine Vorstellungen besser als ich.

Präzession (lat. praecedere = voranschreiten) ist das Voranschreiten des Frühlingspunktes auf der Ekliptik infolge des "Eierns" der Erdachse. Diese Bewegung ist eine Eigenschaft von Kreiseln. Da ich als Kind Gelegenheit hatte, mit einer Kreiselpeitsche einen Kreisel anzutreiben, war mir dieses Phänomen schon frühzeitig vertraut. (Mein Kreisel bestand aus Holz, war bunt lackiert, hatte Rillen für das Anlegen der Peitschenschnur und unten eine abgerundete Stahlspitze.)

Bei der Präzession kommt die Erdachse natürlich irgendwann wieder mal in dieselbe Richtung. Wer Geduld hat, kann sich nach 25800 Jahren davon überzeugen, daß der Polarstern wieder so gut wie heute die Nordrichtung anzeigt. (Oder beinahe so gut; der kann ja inzwischen mit seiner Eigenbewegung ein Stück weggepfiffen sein.)

<<"Zum Einen- selbst wenn es so wäre dann würde die Achse wohl ein paar Tage länger in die Richtung schauen und nicht nur genau diesen einen Tag">> - Bei positionsastronomischen Ereignissen geht es immer um Zeitpunkte. Wegen der Präzession kann die Erdachse also nur zu einem bestimmten Zeitpunkt eine bestimmte Richtung einnehmen. (Wie auch z. B. der kommende Winteranfang nicht von 0 Uhr bis 24 Uhr des betreffenden Tages dauert, sondern zu einem Zeitpunkt an diesem Tag stattfindet.)

Daß zwei vorgegebene Punkte in einer Ebene liegen (genauer: in einem Ebenen-Büschel) hat nichts Nebulöses an sich. Das ist Grundschul-Geometrie. Das ist auch kein Ereignis, welches eintritt, sondern ein Dauerzustand. Und daß 3 vorgegebene Punkte, die nicht auf einer Geraden liegen, eine Ebene bestimmen, ist auch keine Sensation, sondern ebenfalls Dauerzustand.



Macht's gut!

Roland
 
Hallo Roland,

schade, die Grundbegriffe der Geometrie sind mir nicht völlig fremd, dummerweise nur finde ich bisher wenig, auf die ich sie anwenden könnte - ich hatte einfach nur gehofft, jemand könne mir Genaueres zu den bisher für mich etwas nebulösen "Sternentor"-Vorstellungen der "2012"-Apokalyptiker wie Däniken erzählen.


Der Hintergrund meiner Neugierde ist hier, daß nächstes Jahr Roland Emmerich's neuester Hollywood-Kassenknüller "2012" in die Kinos kommen soll ...

"Emmerich holt Cusack für Endzeit-Thriller
(tsch) Endzeitstimmung in Hollywood: John Cusack soll in dem Fantasy-Spektakel '2012' die Hauptrolle spielen. Der deutsche Hollywoodregisseur Roland Emmerich holt den Schauspieler ('Zimmer 1408') für das Millionen-Projekt vor die Kamera. Der britische Schauspieler Chiwetel Ejiofor ('American Gangster') ist für eine weitere Rolle im Gespräch. Das Spezialeffekte-Spektakel über den im Maya-Kalender prophezeiten Weltuntergang soll von Juli an in Los Angeles gedreht werden und im Jahr 2009 in die Kinos kommen. Das Drehbuch stammt von Emmerich und Harald Kloser. Emmerich, der zuletzt die Urzeit-Geschichte '10 000 BC' in Szene setzte, hat für '2012' ein Budget von 200 Millionen Dollar veranschlagt."

(Quelle: cineastentreff.de)

... da werde nicht nur ich als Hobbyastronom einige dumme Fragen zu beantworten haben ... :(



@alle:
Bisher habe ich im Wesentlichen nur so was gefunden ...

"... im Jahr 2012 überquert unser Sonnensystem den Äquator unserer Galaxis und schneidet damit gleichsam die schmale „Kante“ des wirbelförmigen Spiraltellers unserer Galaxis ..."
"Genau auf diese Begegnung mit dem Äquator der Galaxis aber haben die Mayas nach Meinung des englischen Forschers John Major Jenkins ihren Heiligen Kalender 'geeicht'. 'Die gesamte Schöpfungsgeschichte der Maya kann man nur durch die Bedeutung dieser Konjunktion (der Sonne mit dem Äquator der Milchstraße) verstehen', meint Jenkins. Zur Wintersonnenwende 2012 wird das Sternenband der Milchstraße den Horizont ringsum umfassen – sie liegt also scheinbar kreisförmig auf der Erde wie ein leuchtender Torbogen, durch den die Erde mit unserem Sonnensystem nun eintreten kann. In den Maya-Legenden ist die Wintersonnenwende mit dem 'Ersten Vater' One Hunahpu verbunden. Und wie der Mythos berichtet, soll er eines Tages wiedergeboren werden und damit beginne ein neues Weltzeitalter. Das helle Sternentor der Galaxis mit der dunklen kosmischen Öffnung aber kann als Geburtskanal der Urmutter verstanden werden und so wird die Wintersonnenwende 2012 gleichsam zum Zeitpunkt der Zeugung oder der Geburt des 'ersten Vaters' und damit eines neuen Zeitzyklus von rund 230 Millionen Jahre Dauer."

... weiß jemand Präziseres (soweit das bei so etwas überhaupt möglich) dazu wiederzugeben? ?)

Gruß+cs,
Dietmar
 
Zitat von Comety:
Zitat von wasguggsuda:
Zur Wintersonnenwende 2012 wird das Sternenband der Milchstraße den Horizont ringsum umfassen – sie liegt also scheinbar kreisförmig auf der Erde

Genau wie schon 1358, 1965 und 2185...
Die Milchstraße wird auch 2012 nicht anders verlaufen als jetzt über unserm Horizont. Dieser ganze Hokus-Pokus ist einfach nur Unsinn.

Genau so. Man kann sicherlich davon aus gehen, daß alles was von Däniken sagt, Quatsch ist!
 
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