VoidPointer
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Hallo zusammen,
nach einiger Zeit der immer-mal-wieder Himmelsbeobachtung mit den Augen oder dem Fernglas möchte ich nun bald mal zum Teleskop "upgraden". Die Tatsache, dass meine kleine Tochter sehr viel Interesse an dem Thema zeigt (findet mit 4 1/2 schon den grossen und den kleinen Wagen) ist ein weiterer wichtiger Beweggrund
Tendenziell finde ich Deep-Sky Objekte wie Galaxien und Nebel interessanter als Planeten oder Mond und Sonne. (Das ist also quasi meine Prioritätenliste in absteigender Reihenfolge)
Fotografie will ich später auf jeden Fall irgendwann mal in Angriff nehmen. Ich bin in dem Bereich relativ erfahren und "ambitioniert". Adaptieren und Umbau von Optiken hab ich schon viel in Makro-Bereich gemacht. Auch im EBV Bereich bin ich recht firm. Bei der Fotografie hab ich (sowohl digital als auch analog) den Spiegelreflexkameras mehr oder weniger komplett abgeschworen. Das dürfte auch im Astro Bereich aufgrund der Gewichtsersparnis ein Vorteil werden (E-Mount oder µ-4/3)
Ich versuche zur Zeit zu lernen worauf ich nun alles achten muss.
1. Newton oder Refraktor - ich sehe für mich keine Vorteile die ein Refraktor bringen würde. Stimmt das?
2. Newton sollte auf jeden Fall einen parabolischen Spiegel haben.
3. Montierung muss stabil genug sein vor allem mit Blick auf spätere Fotografie (und muss daher auch motorisierbar sein, aber das scheint wohl fast bei allen gängigen parallaktischen Montierung zu gehen)
4. Go-To System brauch ich nicht.
5. Als einigermassen zukunftssichere Einsgtiegslösung schien mir sonst das Skywatcher 150/750 Explorer aufNEQ-3 für ca. 480 Euro interessant. Gibt es dazu Meinungen/Erfahrungen?
6. Ich habe ein relativ stabiles Foto-Stativ. Macht es vielleicht Sinn zur ersten visuellen Beobachtung auf eine "echte" Montierung zu verzichten um erst mal mehr in eine bessere Optik zu investieren und diese einfach auf das Stativ zu packen, statt eines Komplettpaketes?
Liebe Grüße,
Lars
nach einiger Zeit der immer-mal-wieder Himmelsbeobachtung mit den Augen oder dem Fernglas möchte ich nun bald mal zum Teleskop "upgraden". Die Tatsache, dass meine kleine Tochter sehr viel Interesse an dem Thema zeigt (findet mit 4 1/2 schon den grossen und den kleinen Wagen) ist ein weiterer wichtiger Beweggrund
Tendenziell finde ich Deep-Sky Objekte wie Galaxien und Nebel interessanter als Planeten oder Mond und Sonne. (Das ist also quasi meine Prioritätenliste in absteigender Reihenfolge)
Fotografie will ich später auf jeden Fall irgendwann mal in Angriff nehmen. Ich bin in dem Bereich relativ erfahren und "ambitioniert". Adaptieren und Umbau von Optiken hab ich schon viel in Makro-Bereich gemacht. Auch im EBV Bereich bin ich recht firm. Bei der Fotografie hab ich (sowohl digital als auch analog) den Spiegelreflexkameras mehr oder weniger komplett abgeschworen. Das dürfte auch im Astro Bereich aufgrund der Gewichtsersparnis ein Vorteil werden (E-Mount oder µ-4/3)
Ich versuche zur Zeit zu lernen worauf ich nun alles achten muss.
1. Newton oder Refraktor - ich sehe für mich keine Vorteile die ein Refraktor bringen würde. Stimmt das?
2. Newton sollte auf jeden Fall einen parabolischen Spiegel haben.
3. Montierung muss stabil genug sein vor allem mit Blick auf spätere Fotografie (und muss daher auch motorisierbar sein, aber das scheint wohl fast bei allen gängigen parallaktischen Montierung zu gehen)
4. Go-To System brauch ich nicht.
5. Als einigermassen zukunftssichere Einsgtiegslösung schien mir sonst das Skywatcher 150/750 Explorer aufNEQ-3 für ca. 480 Euro interessant. Gibt es dazu Meinungen/Erfahrungen?
6. Ich habe ein relativ stabiles Foto-Stativ. Macht es vielleicht Sinn zur ersten visuellen Beobachtung auf eine "echte" Montierung zu verzichten um erst mal mehr in eine bessere Optik zu investieren und diese einfach auf das Stativ zu packen, statt eines Komplettpaketes?
Liebe Grüße,
Lars