Quanten
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Hallo zusammen
Gestern waren recht gute Bedingungen um die Planeten zu beobachten.
Beobachtet habe ich mit einem 12" Newton.
Angefangen habe ich schon mit der Dämmerung bzw. nach Sonnenuntergang, etwas den Mond zu beobachten, doch das Seeing war eher schlecht als recht.
Die Headley Rille war nur Momentweise zu erhaschen.
Als es dann dunkel wurde ging es zu Saturn, welcher auch ziemlich waberte und auf Jupiter waren nur die beiden Hauptwolkenbänder mit einer kleinen dunklen Ausbuchtung und zwei gräuliche Polkappen zu sehen.
Ich schaute mir noch an wie Io hinter Jupiter verschwand und dann habe ich für ca. 1h eine Pause gemacht.
Danach bin ich wieder raus und siehe da, Saturn war sehr gut zu sehen.
Der Ring konnte in verschiedene Farb-bzw. Graustufen (ABC) unterteilt werden, mit weislichen helleren Knoten in den Ansen zur Cassiniteilung hin.
bei 360x Vergrößerung stand Saturn majestätisch im Raum, ohne größere Seeingbewegungen.
Ich begann immer mal wieder einen Blick auf Jupiter zu werfen und auch dort wahren jetzt mehr Details zu erkennen.
So zeigte sich immer wieder einmal eine feine Marmorierung zwischen den Hauptwolkenbänder, ohne dabei jedoch sicher Details festmachen zu können und in den grauen Polbereichen zeigten sich momentweise weiße Einkerbungen und Ovale.
Das interessante in der Nacht war, wie der Kontrast auf Jupiter mit zunehmender Höhe immer besser wurde und immer mehr feine Farbdetails zum Vorschein kamen.
Später wurde das Bild immer ruhiger, die Details blieben nun ruhig stehen, die weißen Einkerbungen und Ovale wahren dann deutlich sichtbar und in der Marmorierung zwischen den Hauptwolkenbänder waren nun hellbraune und blau-graue Filamente zu sehen.
Auch in den dunkleren Hauptwolkenbänder waren nun verschiedene Farbstrukturen zu erkennen.
So konnte ich an Jupiter die Vergrößerung von Anfänglich 225x auf 295x und letztlich ebenfalls auf 360x erhöhen.
Der Mars stand mir noch zu tief, und kurz vor Mitternacht ging ich dann sehr zufrieden ins Bett.
So schläft man als Hobbyastronom doch am besten
Gruß CS
Gestern waren recht gute Bedingungen um die Planeten zu beobachten.
Beobachtet habe ich mit einem 12" Newton.
Angefangen habe ich schon mit der Dämmerung bzw. nach Sonnenuntergang, etwas den Mond zu beobachten, doch das Seeing war eher schlecht als recht.
Die Headley Rille war nur Momentweise zu erhaschen.
Als es dann dunkel wurde ging es zu Saturn, welcher auch ziemlich waberte und auf Jupiter waren nur die beiden Hauptwolkenbänder mit einer kleinen dunklen Ausbuchtung und zwei gräuliche Polkappen zu sehen.
Ich schaute mir noch an wie Io hinter Jupiter verschwand und dann habe ich für ca. 1h eine Pause gemacht.
Danach bin ich wieder raus und siehe da, Saturn war sehr gut zu sehen.
Der Ring konnte in verschiedene Farb-bzw. Graustufen (ABC) unterteilt werden, mit weislichen helleren Knoten in den Ansen zur Cassiniteilung hin.
bei 360x Vergrößerung stand Saturn majestätisch im Raum, ohne größere Seeingbewegungen.
Ich begann immer mal wieder einen Blick auf Jupiter zu werfen und auch dort wahren jetzt mehr Details zu erkennen.
So zeigte sich immer wieder einmal eine feine Marmorierung zwischen den Hauptwolkenbänder, ohne dabei jedoch sicher Details festmachen zu können und in den grauen Polbereichen zeigten sich momentweise weiße Einkerbungen und Ovale.
Das interessante in der Nacht war, wie der Kontrast auf Jupiter mit zunehmender Höhe immer besser wurde und immer mehr feine Farbdetails zum Vorschein kamen.
Später wurde das Bild immer ruhiger, die Details blieben nun ruhig stehen, die weißen Einkerbungen und Ovale wahren dann deutlich sichtbar und in der Marmorierung zwischen den Hauptwolkenbänder waren nun hellbraune und blau-graue Filamente zu sehen.
Auch in den dunkleren Hauptwolkenbänder waren nun verschiedene Farbstrukturen zu erkennen.
So konnte ich an Jupiter die Vergrößerung von Anfänglich 225x auf 295x und letztlich ebenfalls auf 360x erhöhen.
Der Mars stand mir noch zu tief, und kurz vor Mitternacht ging ich dann sehr zufrieden ins Bett.
So schläft man als Hobbyastronom doch am besten
Gruß CS