Quanten
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Hallo zusammen,
Die letzten Tage haben wieder ein paar Beobachtungen zugelassen.
Leider war das Seeing an allen drei Tagen vom 25.02. bis zum 27.02.206 nicht allzu besonders und eher durchwachsen, so dass auch die hohe Kulmination von Jupiter und Mond nicht viel mehr brachte als max. 369x Vergrößerung.
Die Dämmerungsbeobachtung brachte noch am meisten, hier konnte ich am 25.02., noch die Hadleyrille (nicht mehr ganz optimal von den Lichtverhältnissen) und den Sonnenaufgang im Copernicus ansehen.
Schön war auch der abwechslungsreiche Clavius und Tycho mit seinen weißen Terrassen, oder wenn sich auf der schwarzen Schattenseite schon weiße Kraterränder und Bergspitzen in der Dunkelheit abzeichneten.
Das gleiche dann auch am 27.02. mit dem Sonnenaufgang im Krater Gassendi und Schiller.
Schiller zeigte zuerst eine lange weiße Wand und in Gassendi gab es über mehrere Stunden ein regelrechtes Feuerwerk bzw. ein ständiges Wechselspiel von Licht und Schattenformationen bei dem immer mehr Details zum Vorschein kamen.
Der Krater Heinzel sah aus wie eine Erdnuss mit schönen weißen Terrassen.
Jupiter war diese drei Tage eher etwas enttäuschend, die Highlights begrenzten sich auf eine kleine bläuliche Ausbuchtung am NEB, der Zweiteilung des SEB in ein eher schmutziges gelb und rotbraun, wobei die Zweiteilung auch nur für kurze Momente und bei konzentriertem hinsehen zu sehen war, einem dunkleren beige farbigen Kometenschweif im STB und dem GRF am 27.02.
Ein paar DeepSky Objekte habe ich natürlich auch noch abgegrast, vor allem die offenen Sternhaufen M34-38, 50, NGC2169, 2244, 2232 usw. gehen auch bei Mondlicht relativ gut zu beobachten.
Bei Mondlicht im Sucher oft unsichtbar, findet man diese mit GoTo relativ leicht, auch entfällt dadurch der ständige Okularwechsel vom Sucherokular zum Beobachtungsokular.
Mit 16" sind dann auch unter nicht so guten Bedingungen (Mondlicht) unterschiedliche Sternfarben und Asterismen zu erkennen, so dass man auch hier verweilen und genießen kann.
LG
Die letzten Tage haben wieder ein paar Beobachtungen zugelassen.
Leider war das Seeing an allen drei Tagen vom 25.02. bis zum 27.02.206 nicht allzu besonders und eher durchwachsen, so dass auch die hohe Kulmination von Jupiter und Mond nicht viel mehr brachte als max. 369x Vergrößerung.
Die Dämmerungsbeobachtung brachte noch am meisten, hier konnte ich am 25.02., noch die Hadleyrille (nicht mehr ganz optimal von den Lichtverhältnissen) und den Sonnenaufgang im Copernicus ansehen.
Schön war auch der abwechslungsreiche Clavius und Tycho mit seinen weißen Terrassen, oder wenn sich auf der schwarzen Schattenseite schon weiße Kraterränder und Bergspitzen in der Dunkelheit abzeichneten.
Das gleiche dann auch am 27.02. mit dem Sonnenaufgang im Krater Gassendi und Schiller.
Schiller zeigte zuerst eine lange weiße Wand und in Gassendi gab es über mehrere Stunden ein regelrechtes Feuerwerk bzw. ein ständiges Wechselspiel von Licht und Schattenformationen bei dem immer mehr Details zum Vorschein kamen.
Der Krater Heinzel sah aus wie eine Erdnuss mit schönen weißen Terrassen.
Jupiter war diese drei Tage eher etwas enttäuschend, die Highlights begrenzten sich auf eine kleine bläuliche Ausbuchtung am NEB, der Zweiteilung des SEB in ein eher schmutziges gelb und rotbraun, wobei die Zweiteilung auch nur für kurze Momente und bei konzentriertem hinsehen zu sehen war, einem dunkleren beige farbigen Kometenschweif im STB und dem GRF am 27.02.
Ein paar DeepSky Objekte habe ich natürlich auch noch abgegrast, vor allem die offenen Sternhaufen M34-38, 50, NGC2169, 2244, 2232 usw. gehen auch bei Mondlicht relativ gut zu beobachten.
Bei Mondlicht im Sucher oft unsichtbar, findet man diese mit GoTo relativ leicht, auch entfällt dadurch der ständige Okularwechsel vom Sucherokular zum Beobachtungsokular.
Mit 16" sind dann auch unter nicht so guten Bedingungen (Mondlicht) unterschiedliche Sternfarben und Asterismen zu erkennen, so dass man auch hier verweilen und genießen kann.
LG