Beratung Einstieg ins Hobby mit Kindern

renewor

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Guten Morgen,

Weihnachten steht an, und ich habe meine Zwillinge (7 Jahre) mit Sternenprojektor und einem Buch über die Planeten offenbar heiß gemacht - es gibt nur einen Wunsch: ein Teleskop (visuell). Ich selbst bin auch interessiert, insofern werden wir versuchen dieses Hobby gemeinsam auszuführen. Ziel sind Planeten: Venus, Saturn. Vielleicht auch Monde, sicherlich unser Mond. Die Kinder wollten noch Sterne sehen... naja, habe gleich die Erwartungen reduziert: ein Lichtpunkt bleibt ein Lichtpunkt, auch wenn ich ihn vergößere...

Wir wohnen in einer lichtstarken Umgebung in Ludwigshafen. Garten und Terrasse vorhanden (Südseite). Die Light Pollution-Map sagt rot bis ansatzweise lila... Nun gut. Vermutlich wird man nicht drum rum kommen, ab und an in den Pfälzer Wald zu fahren, denn mit dem Auge sehen wir an sternenklaren Abenden 3-4 Sterne...

Meine Ideen nach Studium einiger Forenbeiträge: Dobson Teleskop N200/1200 Skyliner Classic Dob
Budget war so 500 € angedacht - da passt das rein. Passt das oder empfehlt ihr in der Situation etwas anderes?

Das scheint mir aber eher was für 90% Keller und entsprechend vorbereitete 10% Events zu sein. Die Kinder wollen sicherlich auch kleines Linsenteleskop, das man mal auf den Mond oder den nächsten Baum richten kann. Da das Budget weitestgehend ausgereizt sein wird mit dem Dobson, dachte ich eher an eine kleine Zugabe von vielleicht 200-250 €. Bei dem Preis ein Spielzeug... ist mir klar. Aber gibt es hier vielleicht eine Empfehlung? Vielleicht sogar etwas kompaktes, was im Kinderzimmer nicht zu viel Platz wegnimmt (aber kein Feldstecher ist).

Oder ist der Gedanke Unsinn?

Gruß
Rene

 
Hallo Rene,

angesichts Deine Wohnortes und meiner eigenen Erfahrungen mit meiner Tochter wird die Beobachtung eher Eventcharakter haben ;) also ab und zu, wenn was helles am Himmel auffällt. Zudem sind Planeten, Mond und ggf. noch Sternhaufen, meiner Erfahrung nach, für Kinder interessanter als neblige Flecken (Galaxien). Auch werden gerade jüngere Kinder nicht 15 Minuten durch das Okular schauen um sich auf ein Objekt einzulassen. Planeten und Mond hingegen gehen ja auch aus der Stadt eigentlich immer.

Ausgehend von diesen Erfahrungen würde ich einen nicht zu kleinen Tischdobson wie z.B. den 6" Heritage von Skywatcher empfehlen. Damit sieht man am Planeten und Mond schon ordentlich was, er ist aber auch schnell aufgestellt und nimmt relativ wenig Platz weg.

Bei den Okularen habe ich die Erfahrung gemacht, das Kinder nicht dazu neigen mit dem Auge nahe heran zu gehen. Damit sind preiswerte Pössel Okulare mit Brennweiten <25mm nicht empfehlenswert, da der Augenabstand bei kurzen Brennweiten doch sehr knapp wird. Ich habe mir daher ein 30mm Pössel Okular für die Übersicht gekauft und dazu dieses Set von Svbony. Die Okulare bilden scharf ab, haben einen einen entspannten Augenabstand und ein relativ großes Gesichtsfeld.

Viele Grüße
Michael
 
Bei einem Garten mit Terrasse halte ich den 8" Dobson für eine gute Wahl. Das ist ja sowieso das Einsteigerteleskop der Wahl. Damit hat man guten "Allrounder". Der ist sicher etwas sperriger und größer als der 6", aber wie gesagt, wenn der Platz da ist - why not? Öffnung lässt sich sowieso nicht ersetzen. Außer vielleicht durch noch mehr Öffnung ;)
 
Mindestens 8" steht eigentlich fest.

Ich überlege was mehr Sinn macht:
8" und am Anfang Zubehör (Barlow, variabler Mondfilter, zoom Okular 8-24mm oder ein anderes...) und das von Michael genannte Set was die Ergonomie für die Kinder angeht oder erstmal ein 10" mit Basisausstattung und Zubehör mit und mit zukaufen, da das max Budget von rund 700 €;sonst ausgereizt ist.
Teleskop-Spezialisten hat derzeit Angebote und Sets die dahingehend interessant aussehen, Ich tendiere hier zu bestellen - andere Empfehlungen?

Da niemand auf Linsenteleskop eingeht, ist das wohl - wie vermutet - auch eher eine dumme Idee gewesen.

Gruß und Danke
Rene
 
Hallo Rene,

wie schön, dass Deine Kinder Freude an Astronomie haben!

Ich habe mit meinen Kindern (4 und 6) gute Erfahrungen mit kleinen und mittleren Linsenfernrohren gemacht. Ich habe selbst erst vor einem Jahr mit dem Beobachten angefangen. Zuerst hatte ich einen ganz einfachen 70/700 Refraktor ausgeliehen, da konnte ich ihnen schon mal die Jupitermonde und die Hauptwolkenbänder zeigen. Später habe ich mir einen alten Telementor (63/840) gekauft und damit im letzten Urlaub mit den Kindern den Saturn und den Mond angeschaut. Vor allem mit dem 6-jährigen ging das richtig gut. Er hatte sogar genügen Geduld solange zu schauen, bis er den sehr blassen Saturnmond Titan neben dem Planeten entdeckt hat. Nach meiner Erfahrung braucht es keine besonders spektakulären Bilder, wenn das Interesse da ist. Außerdem habe ich noch einen 120/1000 Refraktor, mit dem ich wirklich zufrieden bin. Dass bei einem Linsenfernrohr mit Stativ der Einblick ins Okular am unteren Ende des Teleskops ist, finde ich für Kinder ziemlich praktisch, weil sie gut im Stehen oder auf dem Schoß sitzend beobachten können. Bei einem 200/1200 Dobson müsstest Du wahrscheinlich mindestens einen Stuhl daneben stellen.

Ich habe auch schon überlegt, den Kindern noch ein eigenes „Kinderteleskop“ zu kaufen, aber dann dachte ich immer: „Warum sollen sie sich durch schlechtere Qualität den Geschmack verderben? Wir können doch einfach gemeinsam durch Papas Teleskop schauen.“ Dass Kinder in dem Alter völlig selbstständig das Fernrohr auf ein Objekt am Himmel ausrichten, halte ich auch eher für unwahrscheinlich…

Falls Du noch ein weiteres schönes Buch suchst, uns mach dieses hier viel Freude:


Viele Dinge zum ausklappen, Sternkarte und Experimente…

Viel Erfolg bei Deinem Vorhaben!

Herzliche Grüße,
Felix
 
Teleskop-Spezialisten hat derzeit Angebote und Sets die dahingehend interessant aussehen, Ich tendiere hier zu bestellen
Ja genau der Skywatcher 8" Dobson für 429 Euro ist da im Angebot. Da kannst du eigentlich nicht viel mit falsch machen.
Die beiden Beilagen-Okulare haben sinnvolle Brennweiten (10mm & 25mm), die reichen für den Einstieg aus.

Für höhrere Vergrößerung könntest du eventuell noch ein Okular dazubestellen, z.B. Sky-Watcher Weitwinkel Okular 6mm 1,25".
Da würde ich aber nachfragen ob das günstiger dazubestellt werden kann. Das habe ich im Internet woanders für unter 35 Euro gefunden.

Da niemand auf Linsenteleskop eingeht, ist das wohl - wie vermutet - auch eher eine dumme Idee gewesen.
Die günstigen Sets haben da meist das Problem mit dem Wackelstativ und unnötigen Zubehör, z.B. 4mm Plössl Okular + billige 3fach Barlow um mit unrealistischer Vergrößerung zu werben.

Außerdem bietet der 8" Dobson so viel mehr, da wird der Nachwuchs ja nicht weniger wollen wenn der große Pott bereit steht.

Gruß,
Holger
 
Danke, das Buch ist bestellt!

Danke auch für deinen Bericht was Linsenteleskope angeht. Leider klingt das was du berichtest eigentlich ganz gut, so dass Linsenteleskope wieder möglich sind...

Ich habe mir mal das Skywatcher Startravel 120 auf AZ 3 Montierung 120//600 f/5 angesehen. Als Laie hört man immer von den Farbfehlern. Hier ein leichter Gelbfehler. Die Frage ist, ob das wirklich stört.
 
Da niemand auf Linsenteleskop eingeht, ist das wohl - wie vermutet - auch eher eine dumme Idee gewesen.
Die Idee an sich ist nicht dumm – ich habe mir neulich für wenig Geld einen 90/500 geleistet
der mir recht viel Spaß macht – aber nur für relativ kleine Vergrößerung. Der wäre eine nette Ergänzung als Richfielder, und mit einem Amici-Prisma auch terrestrisch nutzbar. Dazu halt noch ein brauchbares Stativ und ein Sucher, und es wird schon wieder teuer. Aber das Ding ist grab and go.

Eine Alternative wäre vielleicht der AstroMaster 102AZ oder – mit weniger Leistung, aber besserem Stativ & Montierung – der Inspire 70AZ.

Vorteil ist, dass die leichter zu transportieren sind und terrestrisch nutzbar sind. Können durchaus Spaß machen. Der Nachteil ist, dass sie halt weniger zeigen und schwer einzuschätzen ist, ob sie genutzt würden.

Beim 90/500 ist der Mond ganz hübsch anzuschauen, für Planeten wird es halt sehr schnell bunt und unscharf, und man braucht sehr kurzbrennweitige Okulare, die entweder teuer sind oder einen unangenehm kurzen Augenabstand und somit unkomfortablen Einblick haben.

Erstmal nur ein leistungsstärkeres Teleskop in Form des 8"-Dobsons zu kaufen, das zwar etwas sperriger ist, aber immer noch gut transportabel und sehr viel mehr zeigt, ist sicherlich sinnvoller. Eine Weitfeld-Ergänzung kann man immer noch nachkaufen, wenn man was handliches für den Urlaub will und weiß, dass man beim Hobby bleibt. Oder ein gutes Fernglas. Wenn du eh nur eine Handvoll Sterne siehst, bringt ein kleines Teleskop noch weniger als ein großes.

Beste Grüße,
Alex
 
Hallo René,

Ich bin 3 facher Papa (4, 7 und 9 Jahre) und besitze nur Linsenteleskope. Aber das mußt du entscheiden. Ich/ wir sind kurzentschlossene. Um es kurz zu sagen, einen 8" Dobson hätte ich die letzten 2 Jahre vielleicht 2 mal für je 1h genutzt. Daher bin zumindest ich froh keinen zu haben.
Wenn du jedoch selbst intensiv das Hobby betreiben willst, ist der Dobson vielleicht das Gerät für dich oder euch. Ich bin mit meinen Instrumenten immer kleiner geworden :)

Viele Grüße
 
Hallo Rene,

Ich habe mir mal das Skywatcher Startravel 120 auf AZ 3 Montierung 120//600 f/5 angesehen.
damit würde ich mit Kids starten.
Kein Kinderteleskop und für Kinder sicher einfacher zu bedienen als ein 8" Dobson. Vor allem wegen der Einblickhöhe.
War selbst mit meinem Enkel (8) mit 70/700 Refraktor unterwegs ;-)
Das war genial.
Das ist ein Instrument, das Du wahrscheinlich später weiternutzen wirst.

Wenn Du mehr an den eigendn Einstieg denkst, würde ich auch den Dobson bevorzugen.

CS Thomas
 
Danke allseits! Ihr habt mir bisher wirklich sehr geholfen.

Ich habe mich für den Einstieg mit den Kids für das Skywatcher Startravel 120 auf AZ 3 Montierung 120//600 (also f/5) entschieden. Ich denke das ist für den Anfang ein guter Einstieg - auch wenn das visuell keineswegs ein ein 8"Dobson rankommt.

Ich denke grade als Weihnachtsgeschenk können die Kinder damit am Ende mehr anfangen, da portable (und damit vielleicht eher genutzt), bessere Erreichbarkeit des Okulars für die kleinen, grab and go, terrestrisch nutzbar. Außerdem fahren wir gerne viel in den Urlaub, da ist im Auto zumindest trotz Dachbox der Platz zu viert begrenzt, und so kann man es auch hier mit nutzen. Ich denke Interesse wecken/ erhalten sollten Vorrang haben, und dazu muss es greifbarer/einsatzfähiger sein.

Den Mond werden wir auch damit rein kriegen und hoffentlich vielleicht auch mal Saturn oder Venus. Wenn das ganze dann überzeugt und wir am Ball bleiben, kommt das Dobson 12" hinterher :)

Vielleicht könnt ihr mir noch beim sinnvollen Zubehör helfen. Dabei sind ein 10mm, 25mm Okular sowie ein Amici Prisma.

Nehme ich noch eine 2xBarlow mit, sowie eine Lichtverschmutzunglinse und einen Mondfilter?

Sowas wie das hier (werde wohl bei Teleskop-Spezialisten kaufen):
  1. Barlow Linse Deluxe 2fach 1,25" mit T2 Gewinde Achromatische

  2. Sky-Watcher Lichtverschmutzungs Filter 1.25" CLS

  3. Variable Polfilter Mondfilter 1,25'' für Mond und Planeten Polarisationsfilter

Oder schlagt ihr statt Barlow lieber ein kleineres Okular mit 5mm vor?​

Danke und Gruß
Rene


 
Hi Rene,

die Grundgedanken sind schon mal gut und im Grunde alle genauso richtig, wie falsch.

Kinder ist immer so ne Sache. Oft ist das Interesse nur ein Strohfeuer und mit 7 Jahren sitzen sie keine Stunden draußen und beobachten die Objekte auch nicht zig Minuten am Stück.
Wenn Kinderteleskop, dann eher azimutal statt parallaktisch montiert und als Sucher immer einen Peiler.
Der Farbfehler ist störend und kostet Seherlebnis. Kleiner Kinder stört das nach meiner Erfahrung weniger, Erwachsene, insbesondere wenn sie den Vergleich haben, oft mit fortschreitender Erfahrung mehr und mehr.
Ein eigenes Gerät für die Kinder würde ich auf später vertragen, wenn klar ist, dass das Interesse etc. nachhaltig ist.
Daher würde ich primär schauen, dass Deine Interessen und Prioritäten im Vordergrund stehen.
Da bin ich dann mit dem Budget bei einem Dobson, also azimutales Gerät, mit Peiler und Okularen.
8" f/6 ist stattlich und wird die Kids beeindrucken. Bedienen werden sie ihn noch nicht können. Hier bleibt wenig Geld für weiteres Zubehör.

Die Idee des Vorredners eines Skywatcher Heritage Dobsons halte ich für gut. Das könnte mittelfristig dann das Kindergerät werden, wenn der Papa dem Öffnungsfieber unterliegt und größer kauft.
Schön der 130mm Heritage ermöglicht beeindruckende Mondansichten und macht an Planeten auch Spaß.
Deepsky geht durchaus. Das ist nicht nur Reinschnuppern, aber natürlich nicht mit der Leistung von 8" und mehr vergleichbar.
Ähnliches gilt für den 150iger.

Beide sind locker im Budget und lassen Spielraum für ausgewählte ordentliche Okulare in sinnvoller Staffelung.
32mm Plössl als Übersicht und dazwischen nach Prioriät sortiert Brennweitenbereiche 1x 10-14mm, und 2 Okulare im Bereich 7-4mm.
Augenabstände um 15mm, nicht weniger! und Gesichtsfelder möglichst über 50 Grad - bis 70 wären preislich auch drin.
Damit bleibst Du gut im Budget und hast ein gute Basis mit längerfristiger Perspektive.

Natürlich immer nur mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit.
Live, nachts im Dunkeln und wenn es kalt ist etc sieht es trotz aller Vorbereitung manchmal dann doch anders aus. Nur das kann niemand wissen oder beraten.

CS
 
Hallo,
beim Alter von 7 Jahren würde ich unbedingt einen Refraktor nehmen. Das ist das, was sich Kinder unter einem Teleskop vorstellen. Azimutal montiert macht auch Sinn, das ist dann intuitiv zu bedienen. Zum Rumgucken am Himmel wäre eine Brennweite von etwa 420-600 mm prima. Da ist man aber bei Mond und Planeten wieder limitiert. Der öfter genannte 70/700 ist m.E. eine prima Idee.
Für Kinder würde ich auf jeden Fall ein Amiciprisma ergänzen, so dass das Bild im Okular dieselbe Ausrichtung hat wie der Blick mit dem freien Auge zum Himmel.

Grüße
Uwe
 
Danke allseits! Ihr habt mir bisher wirklich sehr geholfen.

Ich habe mich für den Einstieg mit den Kids für das Skywatcher Startravel 120 auf AZ 3 Montierung 120//600 (also f/5) entschieden. Ich denke das ist für den Anfang ein guter Einstieg - auch wenn das visuell keineswegs ein ein 8"Dobson rankommt.

Ich denke grade als Weihnachtsgeschenk können die Kinder damit am Ende mehr anfangen, da portable (und damit vielleicht eher genutzt), bessere Erreichbarkeit des Okulars für die kleinen, grab and go, terrestrisch nutzbar. Außerdem fahren wir gerne viel in den Urlaub, da ist im Auto zumindest trotz Dachbox der Platz zu viert begrenzt, und so kann man es auch hier mit nutzen. Ich denke Interesse wecken/ erhalten sollten Vorrang haben, und dazu muss es greifbarer/einsatzfähiger sein.

Den Mond werden wir auch damit rein kriegen und hoffentlich vielleicht auch mal Saturn oder Venus. Wenn das ganze dann überzeugt und wir am Ball bleiben, kommt das Dobson 12" hinterher :)

Vielleicht könnt ihr mir noch beim sinnvollen Zubehör helfen. Dabei sind ein 10mm, 25mm Okular sowie ein Amici Prisma.

Nehme ich noch eine 2xBarlow mit, sowie eine Lichtverschmutzunglinse und einen Mondfilter?

Sowas wie das hier (werde wohl bei Teleskop-Spezialisten kaufen):
  1. Barlow Linse Deluxe 2fach 1,25" mit T2 Gewinde Achromatische

  2. Sky-Watcher Lichtverschmutzungs Filter 1.25" CLS

  3. Variable Polfilter Mondfilter 1,25'' für Mond und Planeten Polarisationsfilter

Oder schlagt ihr statt Barlow lieber ein kleineres Okular mit 5mm vor?​

Danke und Gruß
Rene

Kurz und knapp von mir:
Ich würde lieber das "kleinere Okular" nehmen, keine Barlow.
Ein Mondfilter ist nicht verkehrt. Ob du noch weitere Filter benötigst siehst du später.

Ich finde deine Entscheidung gut.

Viele Grüße Mark


PS: meine Kids haben schon Spaß beim Aufbau. Jeder nimmt was mit raus und dann wird "montiert" :)
 
Bestellung ist raus. Dankeschön an alle Beteiligten. Ihr wart ausnahmslos eine große Hilfe. Viele Gedanken die ich mitnehme!

Die nächsten Fragen kommen dann bestimmt in einem anderen Threads wegen der Bedienung in ein paar Wochen ;)

Gruß
Rene
 
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