Beratung Skywatcher Star Adventurer

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

Thiel

Aktives Mitglied
Hallo zusammen,

ich bräuchte heute mal Eure Erfahrung und Rat.

Weil ich bei der letzten MoFi das Problem hatte, dass ich meine CGEM nicht nutzen konnte und die Fotos vom fixen Stativ aus nicht dem entsprechen was ich erreichen will, habe ich mir überlegt, eine kleine Foto-Nachführeinheit zu kaufen.

Genutzt werden soll eine DSLR mit einem 200mm 2.8 Objektiv (gesamt 3kg) oder evtl. mal ein 400mm 2.8 (dann gesamt 5kg). Als Zielobjekt habe ich Ereignisse wie die MoFi mit Zeiten um 3-5 Sekunden oder Sternbilder mit einer Belichtungszeit von ca 2 Minuten ins Auge gefaßt.

All zu viel Geld möchte ich jetzt nicht ausgeben, ich dachte so an 500,-, weil es nicht so häufig gebraucht wird.

Wie sind denn Eure Erfahrungen mit dem Skywatcher Star Adventurer? Taugt der dafür, oder muß es was anderes werden?

CS,
Peter
 
Hallo Peter,

ich nutze selbst die Star Adventurer, eben weil sie klein leicht und damit ultramobil ist. Das 200/2.8 war nie ein Thema, beim 400er müsstest du auf jeden Fall die Gegenwichtstange mit entsprechendem Gewicht dazu nehmen. Also quasi das ganze Star Adventurer Set, wobei es auch dann schon kritisch werden könnte (Gewicht).

Wenn du NICHT auf die Größe angewiesen bist, sondern nur eine leichtere Alternative zur CGEM suchst, dann würde ich an deiner Stelle mal einen Blick auf die EQ3 werfen. Entweder das Astrofotoset um 400 € oder direkt mit Synscan um 575 €. Der Vorteil liegt meiner Meinung in der stabileren Polhöhe und der Möglichkeit, einen Autoguider für beide Achsen zu nutzen. Bei der Star Adventurer musst du da schon ein wenig tricksen um der Dek-Einheit einen Motor zu spendieren und dann hast du immer noch 2 verschiedene "Buchsen" um beide Achsen anzusteuern.

Neben der Größe eventuell auch interessant ist die Energieversorgung. Die Star Adventurer kannst du mit den 4 AA Zellen nächtelang betreiben, während du für die EQ3 schon fast nen Powertank brauchst.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Peter,

aus eigener Erfahrung würde ich auch sagen, dass 200mm noch problemlos machbar sind. Ich hatte auch schon meinen 80/480mm APO samt DSLR an der StarAdventurer, aber das wird dann wirklich sehr, sehr wackelig. Mit kurzen Belichtungszeiten sind sind dennoch einigermaßen vernünftige Ergebnisse dabei rumgekommen.
Von daher würde ich sagen, dass dein 400mm-Objektiv mit Einschränkungen nutzbar wäre, aber sicher nicht über fünf Sekunden.
Konntest du die StarAdventurer mal befingern? Das ist meine erste und einzige Erfahrung mit parallaktischen Montierungen, andere kenne ich nicht, aber ich empfinde die SA als schon recht wackelig. Gerade das Einnorden geht mir auf den Senkel, da unbequem (bald gibt es einen 90°-Sucher) und überhaupt nicht feinfühlig. Wenn ich die Polhöhe passend einstelle und anschließend die Feststellschraube zudrehe, ist Polaris garantiert nicht mehr da wo er hingehört...


Viele Grüße
Alex
 
Hallo Markus,

Zitat von Sodiac:
Bei der Star Adventurer musst du da schon ein wenig tricksen um der Dek-Einheit einen Motor zu spendieren und dann hast du immer noch 2 verschiedene "Buchsen" um beide Achsen anzusteuern.

welche Tricks gibt es denn da? Ist schon etwas "marktreifes" vorhanden?

Ich kenne nur das (eingeschlafene?) Projekt von Teleskop-Austria und ein Bastelprojekt mit 3D-Drucker, dass ich nicht nachbauen kann.


Grüße
Alex
 
Zitat von alexfra:
Gerade das Einnorden geht mir auf den Senkel, da unbequem (bald gibt es einen 90°-Sucher)
Hi!

Sowas gibt's doch schon lange:
http://www.teleskop-laden.de/compon...3/zubehör/zenitspiegel/polsucher-zenitspiegel

Noch komfortabler ist dann eigentlich nur der Nano.Tracker, wenn er durch Handyauflegen eingenordert wird, aber der ist für leichte Last und rund 50mm Brennweite gedacht – Sternfeldaufnahmen halt.

Die Stabilität vom Star Adventurer steht und fällt mit dem Stativ, und du musst ja auch nicht die originale Polhöhenwiege nehmen – wobei die bei mir auch ganz ordentlich funktioniert. Da kenne ich deutlich miesere Teleskopmontierungen.

Beste Grüße,
Alex
 
Hallo Alex,

genau das meinte ich mit tricksen, es gibt keine "Einfach-Dranbau-Erweiterung", sondern es ist immer mit Aufwand verbunden!
Wobei die Lösung von Lajos und Tommy es doch in den den Shop von Teleskop-Austria "geschafft" hat.
 
Hallo zusammen,

schon mal danke für die ersten Einschätzungen. Ich konkretisiere den Anwendungsbereich mal damit es übersichtlicher wird:

1) Sternbilder bis 85mm und max 5 Minuten
2) Auschnitte bis 200mm und max 2 Minuten
3) Detialaufnahmen 400mm (800mm mit Konverter) und max 10 Sekunden

Für mehr gibts ja die CGEM. Ich würde auf alle Fälle die Vollausstattung mit GG-Stange usw nehmen. Mir kommt es vor allem auf die Mobilität an, weshalb ich als Stativ mein Carbonstativ XPROB nehmen möchte (ja ich weiß, ist sicher nicht die 1A Lösung, aber hier ist mir Gewicht das wichtigste und dass nicht noch ein Stativ rumsteht) und auch keinen Powertank mitschleppen will. Eine Zweiachsensteuerung braucht es nicht.

CS,
Peter
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Peter,

deine Wünsche halte ich für zu sportlich.

5 Minuten bei 85mm ohne Nachführung habe ich zwar noch nicht probiert, glaube aber auch nicht dran...

Mit 200mm war ich erfolgreich mit 100sek, 2 Minuten können klappen.

400mm und 10sek nur wenn es Windstill ist, ein besseres Stativ verwendet wird und man einiges an Ausschuss akzeptieren kann. 800mm halte ich für unrealistisch.


Grüße
Alex
 
Hallo Peter,

unter den Voraussetzungen würde ich dann auch bei der Star Adventurer landen, allerdings solltest du mit deinem 400er Tele nicht versuchen "dem Stativ lange Beine zu machen", mein Stativ ist zwar kein Carbonstativ, spielt aber in der gleichen Gewichtsklasse und wenn ich da die Auszüge komplett nutze, dann wird´s schon arg wackelig.
 
Hallo Alex,

Zitat von Kerste:
Zitat von alexfra:
Gerade das Einnorden geht mir auf den Senkel, da unbequem (bald gibt es einen 90°-Sucher)

Sowas gibt's doch schon lange:
http://www.teleskop-laden.de/compon...3/zubehör/zenitspiegel/polsucher-zenitspiegel

ja klar, da hast du mich falsch verstanden. Für MICH wird es bald einen 90°-Sucher geben, weil ich einen bestellt habe. :-)


Grüße
Alex
 
Hallo Markus,

Zitat von Sodiac:
Wobei die Lösung von Lajos und Tommy es doch in den den Shop von Teleskop-Austria "geschafft" hat.

dann bin ich zu doof zum Suchen. Ich finde nur die Handbox. Für Hilfe bin ich dankbar!

Wenn ich den Diskussionsthread zu der Lösung richtig gelesen habe, konnte man die Einheit wohl mal kurzzeitig kaufen, aber sie hat sich nicht wirklich bewehrt und ist daher nicht mehr erhältlich?


Grüße
Alex
 
Zitat von alexfra:
deine Wünsche halte ich für zu sportlich.

Hallo Alex,

wenn ich so drüber nachdenke hast Du vermutlich Recht. Wenn ich die Ansprüche runter schraube auf

1) Sternbilder bis 85mm und max 3 Minuten
2) Auschnitte bis 200mm und max 1,5 Minuten
3) Detialaufnahmen 400mm (800mm mit Konverter) und max 5 Sekunden

und nicht auf exakt punktförmige Sterne Wert lege, sollte es besser aussehen. Ich denke mir, lieber ein akzeptables Bild anstatt 100% Anspruch und gar keins.
 
Hallo Peter,

deine Überarbeitete Liste könnte ich unterschreiben. Für die 800mm fehlt mir allerdings die Erfahrung.

Je nach Stativ und Bedingungen (Wind!) kann man die Zeiten evtl. noch ein klein wenig verlängern. Das musst du dann ausprobieren.

Als Tip:
Da du ja wahrscheinlich eh mit Gegengewicht arbeiten wirst, kannst du dir die Polsucherbeleuchtung sparen.
Ich verkaufe dir aber auch gern meine. ;-)
Wenn die Prismenschiene montiert ist, kann man (ohne sie zu modifizieren) die Beleuchtungseinheit nicht einstecken. Die Prismenschine zu entfernen und ohne die Gewichtsbelastung von Objektiv und Kamera einzunorden macht aber auch nur bedingt Sinn. Also wieder seitlich mit der Taschenlampe in den Sucher leuchten und sich verbiegen...
Abgesehen davon ist die Verarbeitungsqualität für den aufgerufenen Preis ein schlechter Scherz.


Grüße
Alex
 
Zitat von Sodiac:
Zitat von alexfra:
dann bin ich zu doof zum Suchen. Ich finde nur die Handbox. Für Hilfe bin ich dankbar!

tatsächlich da hab ich mich geirrt! Ich hatte den Faden noch im Kopf http://forum.astronomie.de/phpapps/...topics/1117000/DEC-Guiding_Upgrade_(z.B._für_

speziell halt #1133709 und da gab´s auch nen Link, aber der ist mittlerweile tot...

Puh, Glück gehabt!
Doch nicht nicht doof.
:smiley47:
 
Hi Peter

Exakt zu deiner Liste hab ich keine ERfahrungswerte, aber analog dazu mit einer 600d in 100%-Ansicht:
50mm 3Minuten - kein Ausschuss (also abgesehn von Flugzeugen, Cirren etc.)
250mm 90 Sekunden - etwa 15% Ausschuss
1250mm 8 Sekunden - auch etwa 15% Ausschuss (kleiner Mak, also kaum Hebel)

Das Einnorden muss hierzu aber unbedingt unter Last gemacht werden. Also wenn nur die runde miniPrismenschiene mit stativkopf anstatt dek-Einheit mit 'Guckloch' verwendet wird, sind die maximalen Zeiten wesentlich geringer, selbst bei kurzen Brennweiten. Und nach dem Einnorden und festziehen der Klemmung und Inbusschrauben unbedingt nachkontrollieren,ob die Ausrichtung noch passt. Daran hab ich anfangs irgendwie nicht gedacht.

cs
Jürgen
 
Hey Jürgen,

ich gehe davon aus, dass du 9 Sekunden meintest. Ansonsten hätte ich gern noch Nachhilfe im Einnorden von dir ;-)


Grüße
Alex
 
Sorry Markus,

ich hatte 950mm gelesen. Warum auch immer??
Bei 200mm nutze ich auch einfach die 100 Sek. der SA.


Grüße Alex
 
Hallo zusammen,

aus dem bisherigen Thread bekomme ich den Eindruck, dass Ihr die Polhöhenwiege nicht besonders gelungen findet. Ich hatte aus anderen Schilderungen aber den Eidnruck, dass viele Anwender damit sehr zufrieden sind.

Für die diskutierten Belichtungszeiten ist eine genaue und stabile Poljustage unerlässlich. Ist das mit der Skywatcher Polhöhenwiege in der Praxis gut machbar?

Danke und Grüße
Stephan
 
Hallo Stephan,

solange man nicht an die Gewichtsgrenzen geht, ist die Polhöhe der SA ganz ordentlich gelöst.

Wenn man aber mit einem 200er Tele samt Kamera und Dek-Einheit mit GG die Polhöhe einstellt, dann wird es schon ein wenig wackeliger und man muss darauf achten, dass die Justage nicht verloren geht, wenn man die Klemmungen anzieht.
Um das zu "erleichtern" habe ich meinem SA-Polblock einfach auf jeder Seite einen U-Ring mit Teflonpads verpasst.
 
Zitat von Sodiac:
Um das zu "erleichtern" habe ich meinem SA-Polblock einfach auf jeder Seite einen U-Ring mit Teflonpads verpasst.

Hallo Markus,
das hört sich gut an, ich kann mir aber leider nix drunter vorstellen. Hättest Du Bilder davon? Vielen DANK!

Deine Bilder mit der SA auf astrobin sind übrigens genial!

Ich habe ja die motorisierte DEC-Einheit und das letzte Mal, als ich die SA damit wieder benutzt habe war ich - zum ersten Mal - sehr zufrieden und erstaunt über die Nachführung. Ich habe damals auch wiederholt eingenordet, da mir das Polar Alignment auch während des Beladens mit dem Teleskop wieder "verloren gegangen" ist...
Ich muss mal schauen, ob ich den PHD log file noch finde. Tommy bot mir seinerzeit an, die DEC-Einheit zurück zu schicken, aber ich werde sie definitiv behalten. Muss nur noch rausfinden, was ich letztes Mal "richtig" gemacht habe, um das Ergebnis zu reproduzieren....
 
Hallo Stephan,

die Einstellprozedur empfinde ich mit der Polhöhenwiege als sehr fummelig. Da ich keinen Vergleich habe, kann ich aber nicht sagen, ob das mit anderen Produkten deutlich besser geht. Man muss ja auch immer beachten, dass das Teil relativ günstig ist. Von Fotos kenne ich z.B. die Wiege von Astrotrac. Die sieht eine Ecke besser aus, kostet dann aber auch ein vielfaches...
Wenn Polaris nach anziehen des Feststellhebels an der richtigen Stelle ist, bleibt er das nach meiner Erfahrung auch. Es ist also nicht so, dass die Wiege unstabil wäre.


Viele Grüße
Alex
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Stefan,

Muss nur noch rausfinden, was ich letztes Mal "richtig" gemacht habe

Und das ist exakt das Problem mit der motorisierten Deklinations-Einheit des SA :D

Das Schneckenrad darin ist so komisch gelagert und ist oftmals derart unrund, dass man die Ergebnisse einfach nicht reproduzierbar hinbekommt. Ich habe viel damit herumprobiert und bin zu dem Schluss gekommen, dass man sich nur eine "gute" Stelle suchen und diese markieren kann. Wenn man die Rutschkupplung immer fest angedreht läßt, kann man beim nächsten Mal an die markierte Stelle drehen und bekommt wieder ein gutes Ergebnis.
Mit "gut" meine ich die richtige Balance zwischen "zu viel Spiel" und "zu schwergängig". Das kann man an einem Schneckentrieb normalerweise einmal einstellen und gut. Aber nicht, wenn das Schneckenrad unrund ist...

Ich habe es auch mit Einläppen versucht - das Teil hat ein gutes Wochenende an der Bohrmaschine gehangen. Danach hat man einen wirklich brauchbaren Schneckentrieb. Aber einmal die Rutschkupplung gelöst und alles ist wieder in den Wicken :mauer:

Gruß
Klaus
 
Hallo Stefan,

ich schau nachher mal auf meiner Platte, ich habe vor einiger Zeit mit einem Forenteilnehmer über genau diese Modifikation hin und her geschrieben. Bin nur grad unterwegs...
 
Hi Stephan
Zitat von stw:
(...)
aus dem bisherigen Thread bekomme ich den Eindruck, dass Ihr die Polhöhenwiege nicht besonders gelungen findet.(...)
Ich jammer da zwar auch gern, weil man z.B. nicht (wie ich) vergessen darf, die Inbusschräugchen festzuziehen - aber an der Konstruktion erkenne ich keine Mängel. Und der konsequente Leichtbau und die Kompaktheit erfordern eben derartiges Mitdenken vom Anwender.
Von der Bedienbarkeit hab ich nur wenige Vergleiche - aber zumindst der ADM und der EQ6 ist das Konzept überlegen bzw. komfortabler.

Was die Frage zur Poljustage angeht:
Meistens nur mit der Kochab-Methode. Bei langen und guten Nächten hab ich auch mal ein paar Minuten zum 'quasi-Scheinern'investiert. Also jeweils 2 relativ kurz belichtete Aufnahmen je Richtung und bei sichtbarer Abweichung entsprechend nachjustieren; bei gravierender Abweichung bzw. Justage wiederholt.
Mittlerweile mach ich vor Serien aber nur noch eine Testaufnahme. Und die passt für gewöhnlich.

cs
Jürgen
 
Hallo erstmal,

auch mich interessiert die Star Adventurer-Montierung, aber nach dem Lesen einiger Beiträge sehe ich die Sache etwas skeptisch. Welche Stative verwendet ihr mit der Adventurer und für welche Last sind sie ausgelegt? Zieht ihr die Beine ganz raus?

Gruß

Ronald
 
Hi Ronald

Wenns auf Packmaß + Masse ankommt, nehm ich mein giottos gb 1060. Theoretisch kann man es auf ca. 60cm ausziehen, aber mit dem SA nutz ich es mit weit abgespreizten Beinen fast direkt am Boden bzw. auf ner Tischrennisplatte o.Ä - und ohne Gegengewicht, nur mit kurzen Optiken.
Bei Schnee oder wenns bequem bzw. visuell genutzt wird, nehm ich mein Benro a4580T. letztes Segment und Mittelsäule bleiben eingefahren. Das Teil wiegt für ein Kamerastativ zwar einiges, ist aber sehr steif und belastbar.

cs
Jürgen
 
Hallo Jürgen,

Alex schrieb oben, dass man sich die Polsucherbeleuchtung sparen kann, wenn man mit einem Gegengewicht arbeitet. Du scheinst damit keine Probleme zu haben.
Wenn man die Dec-Einheit verwendet, dann müsste man eigentlich durch deren Schlitz schauen können. Die Kamera wird ja außen befestigt.
Das Gegengewicht scheint aber an der Dec-Einheit befestigt zu werden. Ragt das Gewinde des Gegengewichts in den Schlitz der Dec-Einheit?
Ich frage mich nur, ob das mit einem 200mm-Tele nicht zu wackelig wird. Das Teleobjektiv dürfte mit der Stativschelle an der Dec-Einheit angebracht werden. Ob das die Schraube hält?
Ich würde ja gerne mal ein Bild sehen, auf dem eine DSLR samt Teleobjektiv auf der Montierung sitzt.

Gruß

Ronald

 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Zurück
Oben