Bino Selbstbau Gedanken

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wäre schön wenn noch jemand was zur Ausleuchtung sagen könnte
 
Hi Detlev!

Erstmal vielen Dank für Deine Antwort!
Ja, das habe ich auch schon alles gelesen.....ich habe einen 5" TMB Planetary Apo mit BW-Bino Focus und den Planetary TS Okus..meinst Du , ein bspw. Tak TSA Bino würde für meine Zwecke der Planetenbeobachtung mehr Details liefern, sich also preislich lohnen? Ich würde dann die EMS verbauen wollen. Der Gedanke lässt mich nicht mehr los....

@ Martin: danke schonmal für Deine Mühe, bin gespannt...nach meiner Rechnung sollten die EMS ca. 1000-1200 Euro inkl allem kosten, das wäre eine Überlegung wert, zumal hier ja 2" problemlos in meiner genannten Kombi mit den TSA gehen sollen (so Herr Matsumoto).

Grüße an Euch

Martin
 
Hallo Martin,
ein TAK Bino ist schon ne tolle Hausnummer!
Oder besorg Dir nen zweiten 5" TMB!!!!
Ob es sich preislich lohnt?
Zwei Apos plus Matsumotos haben ihren Preis, letztlich war die Binopticlösung für mich preiswerter, leichter, handlicher und sicherer, weil einfach komplett. Zudem bauen sie deutlich leichter und kompakter als jede denkbare Zweiapolösung aus Einzelrefraktoren.
Vielleicht hast Du ja die Möglichkeit, mal durch ein Binoptic oder einen anderen Doppelapo mit z.B. TSA zu schauen, vermutlich wird es aber Begehrlichkeiten wecken!
 
Vergil,
ich habe beim Aufbau meines 150/750 ne Menge rumexperimentiert und bin bei der auf dem Foto gezeigten Lösung gelandet, weil:
1. die Okularauszüge plus der 3 Spiegel schon am stark gekürzten OAZ vignettierten. Daher das große Aludrehteil und den Helikalfokussierer (VTSB) auf den Zenitspiegeln.
2. Ohne Objektivlinsen konnte ich so mit dem Blick von vorne in den Tubus die Vorderkante der gekürzten 1,25" Zenitspiegeleinsteckhülse sehen, mehr geht also nicht. Es sei denn, man baut sich Spiegelgehäuse, die noch größer sind.

Sichtbare Abschattungen oder Helligkeitsverluste zum Rand hin gab es dabei aber nicht.

2" Zenitspiegel durchgängig machen keinen Sinn, da

1. Die Gehäuse zu groß sind und, weil kantig, miteinander kollidieren und
2. schon am letzten Spiegelgehäuse eine Vignettierung eintritt. Ich habe es probiert....

Da ist die Matsumotolösung wohl die sinnvollste.
 
Hallo Detlev,

da Du ja Erfahrungen sowohl mit FH-Binos als auch mit Apo-Binos hast, kannst Du die Geräte bestimmt gut miteinander vergleichend beurteilen.

Mich interessiert, ob sich die Abbildungsqualität dieser Binos bei niedrigen Vergrößerungen (ca. 20 - 40fach) überhaupt so stark voneinander unterscheidet. Lohnt sich in diesem Vergrößerungsbereich ein Apo-Bino? Die Firma Binoptic schreibt beim 100/500 FH von nutzbarer Vergrößerung bis 120fach!! Mir scheint das sehr hoch gegriffen. Für hohe Vergößerungen würde ich aber ohnehin immer ein Teleskop benutzen.

Ich frage deshalb, weil ich mir auf lange Sicht ein Großfernglas mit folgenden Eigenschaften zum Schnellspechteln und zum Milchstraßen-Surfen in südlichen Gefilden anschaffen möchte:

90-Grad-Einblick,
4" Öffnung,
noch kompakt und rel. leicht,
fluggepäcktauglich,
austauschbare Okulare,
mögliche Verwendung von Filtern,
saubere, refraktormäßige Abbildungsqualität ohne sek. Spektrum bei niedrigen Vergrößerungen.

Ich bedanke mich schon an dieser Stelle für die Antwort(en).

CS
Bernhard
 
Hallo Bernhard,
an meinem 150/750 f/5 FH-Bino habe ich im Deepskybereich 75-fach als noch gut nutzbar befunden. Mehr machte keinen Sinn, da ich die Tuben nicht mehr genau genug parallel bekommen habe. Am hellen Planeten war das Gerät eher unbrauchbar. Phantastisch im (auch FH-)Bino sind übrigens flächige, lichtschwache Objekte, wie z.B. M101 oder auch NGC7000 und Kometen aller Art.
Ich denke, dass Markus Schumann (Binoptic) da zumindest für lichtschwache Objekte nicht zu hoch gegriffen hat, an Mond und Planeten vergeht dann natürlich der Spaß sehr schnell, hier spielt der Apo dann seine Fähigkeiten aus.

Um auf Deine Frage zurück zu kommen:

***Lohnt sich in diesem Vergrößerungsbereich ein Apo-Bino?***
Jein. Ein Jupiter oder ein Saturn mit ihren Monden oder natürlich auch der Erden-Mond haben bei 40-fach schon ihren Reiz, aber da naklar vor allem im superknakkescharfen Apobino. Im FH verwischen dann schon die Kontraste.

Bei Deepsky-Anwendungen halte ich den FH für absolut ausreichend.
Und ein Binoptic 100/500FH ist einem Großfernglas a la Miyauchi o.ä. weit überlegen.
 
Hallo Detlev,
das ist für mich sehr interessant ...

Zitat von Holsteiner:
Bei Deepsky-Anwendungen halte ich den FH für absolut ausreichend.

... denn ich könnte ja, z.B. im Urlaub, unter optimalen Bedingungen einem richtig dunklen Himmel für Deep Sky nutzen. Mond und Planeten kann ich mir auch zu Hause mit hoher Auflösung im Teleskop ansehen.

Zitat von Holsteiner:
Und ein Binoptic 100/500FH ist einem Großfernglas a la Miyauchi o.ä. weit überlegen.

Damit hast Du die Antwort auf eine Frage, die ich im Fernglasforum posten wollte, schon gegeben, bevor ich sie gestellt habe!


Alle Achtung!

Bernhard
 
Die Überlegenheit ist in ein paar schnelle Worte zu fassen:
Binoptic verbaut Spiegel zur Umlenkung des Strahlengangs, und die sind nun mal Farbfehlerfrei, im Gegensatz zu den komplexen Prismen der Miyauchigläser und deren Klonen. Das macht sich besonders bei höheren Vergrößerungen bemerkbar, die 37-fach meines 100mm Miyauchi haben keinen Spaß mehr gemacht.
Des weiteren kannst Du am Binoptic (fast) jedes 1,25" Okular verwenden und hast damit eine Riesenauswahl in Gesichtsfeld und Vergrößerung und Qualität. Nagler und Pentax? Kein Problem.
100-fache Vergrößerung, um z.B. in M82 Strukturen zu erkennen? Kein Problem! Bei Miyauchi und Co. weder möglich noch sinnvoll!
Kollimationsprobleme? Am Binoptic durch die sinnvolle Verstellmöglichkeit an den Spiegelgehäusen auch für Laien sofort zu beseitigen, wer auf Grund von Achsenproblemen der Augen Schwierigkeiten an Ferngläsern und Binos hat, kann ruckzuck die Optik nach seinem Bedarf einstellen. Auch bei höchsten Vergrößerungen!
 
Hi Detlev,
vielen Dank für die detailierten Auskünfte.
Man merkt Dir Deine Begeisterung an - bei 115/805 Apo auch kein Wunder!

Andererseits muss ich mir nur noch darüber klar werden, ob es sinnvoll ist, ein Fernglas mit FH-Linsen und spiegelverkehrter Abbildung ohne Okulare für schlappe 2350 € anzuschaffen.


CS
Bernhard
 
Hallo Bernhard,
wenn ich mir die Qualität der Miyauchiokulare so anschaue und dann den Preis dafür, bekommst Du entsprechende fürs Binoptic für 20% des Preises. Also ist ein Miyauchi mit 3 Satz Okularen nicht mehr billiger als ein Binoptic mit 3 Sätzen...
Ob die spiegelverkehrte Abbildung ein Makel ist? OK, wenn man es für die Tagbeobachtung nutzen will sicherlich, nachts verhält es sich wie ein normaler Refraktor mit Zenitspiegel.
Ich hatte da keine Umgewöhnungsprobleme mit.
Das ist ein klarer Vorteil der Matsumoto-Spiegelsysteme, die aufrecht und seitenrichtig abbilden.
 
Hi Detlev,
ich gebe Dir natürlich recht: Im Vergleich schneidet das Binoptic besser ab.

besseres Preis/Leistungsverhältnis
weniger sekundäres Spektrum
Filterbenutzung
stärkere Vergrößerungen
Brillenträgerokulare auch bei stärkeren Vergrößerungen
leichter
einfache Kollimation

Für mich käme daher nur Binoptic infrage, wenn ich mich denn durchringen könnte, für diesen Spaß so viel Geld in die Hand zu nehmen.


CS
Bernhard
 
Leider gibt es noch keinen Gebrauchtmarkt für die Geräte (vermutlich, weil man ein Binoptic nicht mehr verkauft), und auch die Miyauchis machen sich, da nicht mehr lieferbar, gebraucht sehr rar.
Für mich stand nach meiner Erfahrung mit dem 100er Miyauchi 150mm FH-Eigenbau-Bino der Wunsch nach dem Apobino ganz oben auf der Liste.
Versuche, noch mit geringerem finanziellen Aufwand glücklich zu werden (TMB 80/600 bzw TMB 100/800 mit Denkmeierbinoansatz) haben absolut nicht den gewünschten Erfolg gebracht.
Ich habe lange mit mir gerungen, soviel Geld gebe ich nicht mal eben so aus, aber bisher habe ich nicht einen Cent bereut!
 
Hallo!

Ich bin auch gerade mit einem Bino-Projekt beschäftigt und habe zur Realisierung die "Tuben versetzt untereinander"-Methode gewählt.

So komme ich mit einem Zenitspiegel pro Tubus aus und kann bei meinem Augenabstand sogar noch schmale 2"-Okulare einsetzen (hoffe ich).

Tuben: Celestron ED80/600.

Hier 2 Bilder von einem ersten protoplasmatischen Aufbau der L-Träger-Vorrichtung.
Link zur Grafik: http://img260.imageshack.us/img260/4821/l1dr0.jpg
Link zur Grafik: http://img204.imageshack.us/img204/2351/l2vb7.jpg

Nachteil: Verstellung des Augenabstands und Entnahme des unteren Tubus sehr aufwändig

Gruß Thomas
 
Hallo!

Und hier nun (fast) fertig montiert und grob kollimiert.

Link zur Grafik: http://img72.imageshack.us/img72/2241/l3sg4.jpg

Link zur Grafik: http://img212.imageshack.us/img212/8564/l4ol1.jpg

Link zur Grafik: http://img407.imageshack.us/img407/4245/l5tg5.jpg

Die Giro Mini und das Heer Feldstativ sind natürlich hoffnungslos unterdimensioniert und werden bald durch etwas stabileres ersetzt.

Die ED80-Optiken sind schlicht und einfach genial gut, der visuelle Eindruck entsprechend beeindruckend.

2"-Okulare können eingesetzt werden, vorausgesetzt mein Riechkolben passt dazwischen ...

Bei dieser Konfiguration kann ein minimaler Augenabstand von ca. 62 mm eingestellt werden. Das System ist nun fest auf meinen Augenabstand von 63 mm verschraubt. Bei einer Verstellung muss wieder aufwändig parallel ausgerichtet werden. Ist ein gravierender Nachteil dieses Konstrukts.

So! Das waren meine Gedanken zum Doppelrohr-Bau.

Jetzt seid ihr wieder dran ;) !

Sonnige Grüße von Tom
 
Hallo Harald,

beim Refraktor (auch Newton, Mak) ohne ZS ist das Bild um 180° gedreht. Oben ist unten, links ist rechts. Die Abbildung ist 180° um die optische Achse des Teleskops gedreht.

Stell dir das Ganze jetzt als Ebenen-System vor:
Horizontale Ebene (Waagerechte), vertikale Ebene (Senkrechte) und frontale Ebene (Bildebene) mit optischer Achse.

Ein Spiegelsystem lenkt die optische Achse um und spiegelt zusätzlich die Frontalebene.

Der Zenitspiegel am Refraktor ist in Normalstellung um 45° gegen die horizontale Ebene des Refraktors geneigt und kippt dadurch die optische Achse um 90° nach oben ab.
Dadurch, dass die frontale Ebene senkrecht zur opt. Achse steht, wird auch die frontale Ebene um 90° nach oben gekippt. Da es sich um eine Spiegelung handelt, kippt die frontalen Ebene aber insgesamt um 180°.

Gegenüber der Vertikalen ist die Ablenkung aber = 0.

Links bleibt links, aber oben ist jetzt unten.
Das Bild ist aufrecht und seitenverkehrt.

Das EMS biegt die opt. Achse in der 'ersten Stufe' um 45° nach oben (Horizontale) und um 45° nach innen (Vertikale). Nach der ersten Stufe ist das Bild um 90° in der Horizontalen und um 90° in der Vertikalen gedreht.

In der zweiten Stufe nochmals um 45° nach oben und um 45° nach innen. Somit dann insgesamt um 180° horizontal und 180° vertikal, entspricht also wieder der Ausrichtung des Gegenstandes!

Gleiches Spiel jetzt mit der Standard 3-Spiegel-Lösung (Binoptic):

- In der ersten Stufe wird die Achse um 90° nach oben gelenkt. -> 180° Umlenkung (der Abbildung) nach oben.
-> links bleibt links, oben wird unten.

- In der 2. Stufe wird das Bild wieder 90° nach unten gelenkt (der Winkel gegenüber der Vertikalen =0!!)
-> links bleibt links, oben ist wieder oben.

- In der dritten Stufe wird das Bild nochmals 90° nach oben gelenkt. -> 180° Umlenkung (der Abbildung) nach oben.
-> links bleibt links, oben ist wieder unten.

Links rechts verändert sich also nicht, oben unten wird aber 3x umgekehrt.

Hoffe, das ist verständlich so.

Gruß
Martin
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:

Hallo Harald,

wie Martin schon beschrieben hat, wird die optische Achse in zwei Stufen insgesamt um 2x45° nach oben und um 2x45° nach innen abgelenkt. Die Bildorientierung rotiert um 180°.
Damit erhält man an einem Doppelrefraktor ein aufrechtes und seitenrichtiges Bild bei zenitgerechtem 90° Einblick. Der seitliche Abstand der Okularachsen kann über Pentax Helicoids wie beim Fokussieren von Kameraobjektiven stufenlos eingestellt werden. Die Feinkollimation der Systemachsen erfolgt über zwei Stellschrauben am Spiegelgehäuse.

Hier sind noch ein paar Photolinks zur besseren Veranschaulichung:

EMS

EMS

EMS

EMS

Mit freundlichen Grüßen,
Peter

P.S.: Hier ist noch ein zusätzlicher Link von Interesse:

CN Report

Bei Sky & Tel (Nov. 1982) wurde das EMS erstmalig beschrieben und seitdem allgemein bekannt.
 
Hallo Martin und Peter!

Danke für Eure Erklärungen!

Schade nur, dass es keinen deutschen Hersteller für solche Umlenkspiegelsysteme gibt. Das wäre monokular ja auch nicht schlecht, wenn man mit Refraktor beobachten will und mit das seitenverkehrte Bild eines Zenitspiegels nicht mag.


Gruß Harald
 
Hallo zusammen.

Ich verfolge diesen Thread schon seit geraumer Zeit, da ich mich ebenfalls mit dem Gedanken beschäftige, ein Doppelteleskop zu besitzen ( kein Selbstbau, daher auch die lustige Formulierung ).
Zu diesem Zweck erstand ich eine zweite Optik, nämlich Vixen FL70s. ( 70/560mm Fluorite ). Nach dem ersten Kontakt mit Binoptic kam dann die Ernüchterung bez. der Baukosten……….. wiederum grübel grübel…. Nach einem ausführlichen Telefonat mit Hr. Schumann beschloss ich dann doch diese Kosten auf mich zu nehmen, doch je länger die Zeit verstreicht um so mehr überkommt mich erneute Zweifel ob ich dies machen soll.

Vorausschiken möchte ich aber, dass es sich wirklich um klasse Optiken handelt, die sogar ( bitte nicht skeptisch werden ) bei 210x noch klasse Abbildungen liefern!

Frage an die erfahrenen Leuts unter Euch.

Ist es lohnenswert einen Miniapo-Binoptic sich bauen zu lassen?
 
Hallo Josef,
ich kann nun nicht wissen, was Markus Schumann für den Bau nimmt, aber wenn ich seine Preisgestaltung sehe, dann denke ich, dass die Optiken einen nicht unerheblichen Anteil daran haben.
Und zwei Einzelkomplettapos kosten nun mal, da mit zwei Tuben, Auszüge etc. pp. versehen, die im Binoptic-Konzept nicht weiter verwendet werden können.
Ich würde also diese schönen kleinen Apos nicht auseinander reissen, sondern, so es denn klein und handlich bleiben soll, ein Binoptic mit 80/480mm oder 80/600 TMBs nehmen, die auch problemlos 3-mal-Durchmesser vergrößert vertragen.
 
@ Harald, ein Dankeschön an Dich: siehe Pm.

@Detlef.
Besten Dank für Deine Empfehlung. Die Alternative die Du vorschlägst ist sicher topp, doch bei bereits zwei vorhandenen kleinen Apos ( der eine ist gekürzt für Bino ) noch ein Doppelfernrohrapo zuzukaufen, lieber nicht. Da es mir hauptsächlich um ein Ersatz ( wegen der 90° Einblick und Wechselokularen ) für mein Miyauchi 20/77 ginge, würde wenn neues Gerät, der FH 100/500 Binoptic völlig ausreichen. Die Idee mit den 2 FLs kam mir nur, weil da bereits beide vorhanden sind.
Hab Dir noch eine Pm zugesandt!
 
Hallo Josef,
ich würde die beiden FL´s verkaufen und das Geld mit zur Anschaffung eines Doppelapos einsetzen. Ich habe mich von fast allem vorhandenen Equipment verabschiedet als ich mein 115er Binoptic gekauft habe und vermisse nichts!!!
Ein Eigenbauprojekt aus zwei 150/750 FH vorher hat mich davon überzeugt, was ich wirklich wollte.....
 
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