Brauche Tipps zum Sterne gucken

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Hallo Chris,

solange du kein Zoomokular benutzt haben deine Okulare eine Festbrennweite. Es gibt pro Okular also nur eine einzige Vergrößerung. Mit dem Rädchen am Okularauszug vergrößert oder verkleinert man nicht, sondern man stellt lediglich scharf.
 
Hallo Chris,

Muss man da irgendwas einbauen damit das nicht mehr vorkommt, oder ist das ganz normal?

Das ist normal. Du kannst nur ein scharfes Bild erzielen, wenn du richtig fokussiert hast. Also wenn du, wie du geschrieben hast, die richtige "Vergrößerung" eingestellt hast.
Wenn du das Okular mittels der Rädchen am OAZ nach oben und unten bewegst, wirst du irgendwann, sofern dein Teleskop gut justiert ist, ein scharfes Bild erhalten. Musst du einfach mal ausprobieren, hatte am Anfang selber ein bisschen Schwierigkeiten damit. Bin übrigens auch 16 Jahre alt, ich kann dich in der Hinsicht auch ein bisschen verstehen. ;)
Man muss sich eben immer etwas eingewöhnen, so schnell klappt es auch nicht immer.

Viele Grüße und CS

Igor



 
Hallo Chris,
Zitat von Hunt07:
...
ich hab vielleicht das Problem gefunden, was das Jupiterproblem in gleicher maßen betrifft...
Als ich einmal den Mond beobachtet habe...

kann nur immer wieder auf meine Antwort im August 2013 (
http://forum.astronomie.de/phpapps/...s/1030798/Re_Suche_gutes_Teleskop#Post1030798) verweisen.

In und um Bremen gibt es doch einige Hobbyastronomen welche dich bestimmt gerne in die Praxis(gemeinsame Beobachtungsnacht, Erfahrungsaustausch vor Ort u.s.w.) einführen würden. Natürlich musst Du das auch wollen und vllt. mal darum bitten(ist das denn zu viel verlangt?).
Oder welche Gründe deinerseits sprechen denn dagegen?

So wird Das nie was :mauer:
 
Hallo Chris,

Du hast anscheinend immernoch ein Verständnisproblem mit dem "Vergrößern".

Dein (jedes) Teleskop hat eine feste Brennweite. Deine Okulare auch. Die Vergrößerung ergibt sich aus Brennweite Teleskop im mm geteilt durch Brennweite Okular in mm.

Also 700 mm Teleskop geteilt durch 25 mm Okular ergibt 28 fach vergrößert.

Mit den Rädchen am Okularauszug stellt man nur die Schärfe ein und nicht eine Vergrößerung. ;)

Da Du 3 Okulare hast (25 mm, 10 mm, 4 mm?), hast Du 3 feste Vergrößerungen. 28-fach, 70-fach, 175-fach. Mehr nicht.

175-fach ist gemessen an dem Durchmesser Deiner Linse (60 mm?) viel zu viel. Die maximal sinnvolle Vergrößerung ist 2x Durchmesser der Linse. Bei 60 mm Linsendurchmesser sind das 120 mm. Also 120-fach. Diese 120-fache Vergrößerung bringt aber nur in wenigen Nächten pro Jahr ein ruhiges, scharfes Bild. Weil unsere Atmosphäre meist turbulent ist. Und bei turbulenter Luft gibt es eben ein unscharfes Bild, weil die Turbulenzen mitvergrößert werden...

Willst Du ne andere Vergrößerung, mußt ein entsprechendes Okular kaufen... Z.B. ein 8mm Okular statt des untauglichen 4 mm Okular. Und eventuell noch ein 12 oder 15 mm Okular...

Stell am Mond mit dem vorhandenen 10 mm Okular auf einen Krater scharf und mal mit Filzstift einen Strich auf den Okularausztug (das silbrige Rohr, was raus und reinfährt). Dann hast einen Anhaltspunkt, wo ungefähr scharf ist.

Wenn Du mit dieser Einstellung vom knackscharfen Mond dann auf Jupiter schwenkst ist auch Jupiter scharf. :) Damit sich beim Schwenk und durch die Schwerkraft diese Einstellung nicht verstellt, mußt diese Einstellung mit der kleinen Schraube am Okularauszug fixieren. Also zudrehen, so daß sich das Okular nicht mehr samt Okularauszug bewegen kann...

Nimm Dir für das Scharfstellen Zeit. Da macht 1/10 Umdrehung am Drehknopf den Unterschied zwischen scharf und unscharf aus. Das mußte jeder von uns üben. Das erfordert Feinmotorik. ;)

 
Hallo "Fee",

Entschuldigung, dass ich dazwischenfunke. ;)


Wenn Du mit dieser Einstellung vom knackscharfen Mond dann auf Jupiter schwenkst ist auch Jupiter scharf.

Eigentlich richtig, aber ich glaube, dass man da eigentlich auch die Außentemperatur mitberücksichtigen müsste.
Gerade in dieser kälteren Zeit ist das Material da doch sehr empfindlich, wenn man das Teleskop vom warmen Zuhause ins Kalte stellt. Mit der Zeit verändert sich das Volumen des OAZ durch die umgebende Kälte draußen. Bei mir musste ich da schon öfters etwas nachfokussieren, ich habe mir da zwar auch eine Markierung gemacht, um zu sehen, wo der Fokus ist, diese musste ich mit der Zeit aber etwas korrigieren, da sich durch die Kälte draußen der Fokus etwas verschiebt/verändert.
Das wollte ich nur anmerken.

Viele Grüße und CS

Igor
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Igor und Chris!

Zitat von Hyperianer:
Muss man da irgendwas einbauen damit das nicht mehr vorkommt, oder ist das ganz normal?
Das ist normal. Du kannst nur ein scharfes Bild erzielen, wenn du richtig fokussiert hast. Also wenn du, wie du geschrieben hast, die richtige "Vergrößerung" eingestellt hast.
Wenn du das Okular mittels der Rädchen am OAZ nach oben und unten bewegst, wirst du irgendwann, sofern dein Teleskop gut justiert ist, ein scharfes Bild erhalten.
Und dieses ist klein!

Wie ein paar andere Leute auch, geht Chris anscheinend davon aus, daß das Bild im Teleskop möglichst groß zu sein hat.

@Chris:
Stelle Dein Teleskop mit einem langbrennweitigen Okular darin mal auf einen einzelnen Stern ein, z. B. Polaris. Du wirst merken, daß dieser Stern irgendwann sehr klein wird, praktisch ein Punkt (evtl. mit ein paar dünnen Streifen daran). Dann ist er offensichtlich scharf, weil der für uns dimensionslose (=punktförmige) Stern als Punkt darstellt wird. Sobald Du den Auszug bewegst, wird der Stern größer, wirkt aber immer matter.

Ein flächig sichtbares Objekt wie Jupiter kann man sich als aus Punkten bestehend vorstellen, für die gilt das natürlich auch. Das Teleskop sollte daher nur den Abstand der Punkte vergrößern, nicht die Punkte selber. Unschärfe vergrößert die Punkte, was man auch merkt: Das Bild wird, ausgehend vom Scharfpunkt, in beiden Fokussierrichtungen größer, während eine variable Vergößerung in eine Richtung zunimmt und in die andere ab.

Grüße

fquadrat
 
Liebes Forum,
ich habe gerade die Gelegenheit genutzt um das Jupiterproblem zu lösen. Und da gibt es Neuigkeiten. Ich habe ihn gerade beobachtet und man könnte such ein paar Monde sehen, aber was mich enttäuscht hat war das man Jupiter nicht groß mit Farbe sehen konnte sondern nur als helle Scheibe mit ein paar Monden.

Ist das immer so?
 
Hallo Chris,

wenn die atmosphärischen Bedingungen nicht gerade ganz grausig sind, solltest du auch mit deinem Teleskop zumindest die beiden braunen Hauptwolkenbänder der Jupiteratmosphäre sehen können sowie die leichte Verdunkelung der Polregionen, aber viel mehr wird mit einem 60mm-Achromaten nicht drin sein. Bei was für einer Vergrößerung hast du denn beobachtet?

CS,
Fabian
 
Von der Größe her das 1. aber ich hab keine Farben, sondern nur eine Weiße Scheibe gesehe.

Auf meiner App stand das die Feuchtigkeit bei 100% liegt.

Ich hab mit 20, 9, 4mm vergrößertn

Das komischsten war das es ab 20mm nicht mehr vergrößert hat und immer gleich groß geblieben ist.
 
Hallo,

vermutlich hast du einfach nicht richtig scharfgestellt - dass der Jupiter mit einem 4mm Okular nicht größer wird als mit einem 20mm Okular, kann nicht sein. Das 4mm Okular wird für dein Teleskop aber eh zuviel sein und dessen Leistungsfähigkeit überfordern, besonders dann, wenn es sich um Beipackokulare geringer Qualität handelt. Versuche es in der nächsten klaren Nacht noch einmal mit dem 9mm-Okular, das dein Teleskop noch gut verkraften wird - zumindest die beiden Hauptwolkenbänder müssten da zu erkennen sein, wenn du genau hinschaust.

CS,
Fabian
 
Hallo Chris, :huhu:
hast du nach jedem Okularwechsel auch neu fokussiert? Was du beschreibst klingt so, als wenn du nur den Okularwechsel getätigt hast aber nicht neu fokussiert hast. Am Okularstutzen hast du ein Rädchen womit man fokussiert bis man das Bild scharf bekommt.
Vielleicht war das die Ursache?

Gruß
Steffen
 
Zitat von Hunt07:
Von der Größe her das 1. aber ich hab keine Farben, sondern nur eine Weiße Scheibe gesehe.
Entweder extrem unruhige Luft oder nicht scharfgestellt. Da man mit dem 20er gerade einmal 35fache Vergrößerung ergibt, gehe ich von Letzterem aus. Selbst mit dem 9-mm-Okular sollte die Luftunruhe nicht sonderlich stören.

Ich hab mit 20, 9, 4mm vergrößertn

Das komischsten war das es ab 20mm nicht mehr vergrößert hat und immer gleich groß geblieben ist.
Hast Du beim Wechsel von 20 auf 9 mm neu fokussiert?
 
Liebes Forum,
ich habe serwohl scharf gestellt.
Allerdings denke ich das es an der Luft lag, denn auf meiner Wetterapp stand das die Luftfeuchtigkeit bei 100% lag. Außerdem bewegten sich die wenigen Wolken die da waren sehr schnell.

Ich werd's wenn der Orkan vorbei ist, nochmal versuchen.
 
Hallo,

aber du wirst doch einsehen, dass es physikalisch nicht möglich ist, dass ein Objekt bei 35-facher, 78-facher und 175-facher Vergrößerung gleich groß abgebildet wird und dass da ein Bedienungsfehler vorliegen muss, wobei falsches Fokussieren eben am Wahrscheinlichsten ist?

CS,
Fabian
 
Hi Chris,

Allerdings denke ich das es an der Luft lag, denn auf meiner Wetterapp stand das die Luftfeuchtigkeit bei 100% lag. Außerdem bewegten sich die wenigen Wolken die da waren sehr schnell.

100% Luftfeuchte bedeutet, Du stehst im Nebel und siehst die Hand nicht mehr vor den Augen. Denk doch mal nach, das kann doch nicht sein. Das ganze Gedöhns mit den Aps in den Handys ist doch Schrott. Das sind "Anhaltspunkte", aber keine echten Meßwerte. Oder hat Dein Handy einen Meßfühler für Luftfeuchte und wird vor jeder Messung "geeicht"? :mauer:

Wenn oben am Himmel die Wolken schnell ziehen und unten am Boden wenig Wind ist, dann muß es irgendwo ne Grenzschicht geben, bei der sich die "langsame Luft" vom Boden und die "schnelle Luft" da oben vermischen. -> Verwirbelungen, Luftturbulenz = Schrottiges Seeing. Dazu brauche ich keine App, da reicht gesunder Menschenverstand.

Nochmal von vorne. Du hast am 4.12. vor 21:27 Uhr (da haste den Beitrag gepostet) den Jupiter beobachtet. Das Bild war eine helle Scheibe ohne Strukturen und ein paar Sterne drumrum (Monde?).

Da Du die Sterne oder Monde prinzipiell erkennen konntest, dann warst ungefähr im Schärfebereich. Jupiter steht um 21 Uhr aber erst in ca. 18 ° Höhe am Himmel. Da ist so viel Gewaber in der Luft, daß Jupiter zu ner unscharfen Scheibe verschwimmen kann. Jupiter kommt schön raus, wenn er hoch am Himmel steht. So ab 40 °Höhe. Das ist derzeit etwa ab 23 Uhr. Vorher bringt es einfach nix außer Frust.

Zum Sternegucken gehört Vorbereitung. Solange Du noch nicht selber mit einem Blick zum Objekt abschätzen kannst, wie hoch es über dem Horizont steht und ob sich daher ne Beobachtung "lohnt", mußt diese Frage eben mit Stellarium oder einem anderen Planetariumsprogramm klären. Unter 25 ° Höhe über dem Horizont bringt das garnix bei Planeten. Das ist Fakt. Verinnerlich das doch bitte endlich. Das haben wir Dir schon vor nem halben Jahr geschrieben...

Ich hab mit 20, 9, 4mm vergrößertn. Das komischsten war das es ab 20mm nicht mehr vergrößert hat und immer gleich groß geblieben ist.

Hast Du nach jedem Okularwechsel neu scharfgestellt? Was Du schreibst, paßt einfach nicht. Wenn Du für jedes Okular scharf gestellt hättest, hättest Du unterschiedlich große Jupiterscheibchen sehen müssen. Etwa 1mm, 2 mm und dann 4 oder 5 mm im Durchmesser. Wobei beim 4mm Okular der Jupiter zwar am größten, aber nicht mehr scharf zu bekommen gewesen wäre. Weil dieses Okular Schrott ist!

Die Farben bei einem scharfen Jupiter springen einen mit dem Auge nicht an. Das sind feinste Pastelltöne innerhalb der weißen Scheibe. Ein Hauch von orangebraun in den Bändern, ein Hauch von Grau in den Polregionen. Der Visuelle Eindruck hat nix, aber auch garnix mit den schönen bunten Bildern hier im Forum zu tun.

Ich glaube mittlerweile, daß Du völlig falsche Vorstellungen hast, was Dein Teleskop Dir prinzipiell zeigen könnte. Schau mal, so ist Jupiter im selben Teleskop, zuerst fotografiert, dann mit dem 7 mm Okular bei mir zu sehen:

Link zur Grafik: http://www.bilder-upload.eu/upload/41264d-1386256856.jpg

Auf den ersten Blick ist das winzige Jupiterscheibchen völlig unspektakulär. Aber wenn Du Dich konzentrierst, alles um Dich herum ausblendest und nur auf das Jupiterscheibchen guckst, wirst immer mehr erkennen. Dein Hirn "zoomt" dann an das Bild im Okular ran und mit etwas Übung kannst Du nach 3, 4 oder 5 Minuten wirklich viele Details unterscheiden, sobald die Luft mal für nen kurzen Moment richtig ruhig ist.

Dieses "Teleskopische Sehen" mit nur 1 Auge muß man lernen. Wie Fahrradfahren, Schlittschulaufen oder Schwimmen. Übung macht den Meister... :Trost:

Wie lange hast Du denn versucht scharf zu stellen? 2 Sekunden am Rädchen gedreht? Wie weit? 1 Umdrehung? 2, 3, 4? Das ist falsch!

Du mußt sehr langsam drehen, mm für mm, wenn Du schon grob im Schärfebereich bist. Nur dann bemerkst Du, wann es richtig scharf wird. Aber bei dem tiefstehenden Jupiter wundert mich net, daß Du net scharfstellen konntest. Der steht zu der Uhrzeit einfach viel zu tief im Siff. Da blubbern aus den Kaminen der Häuser noch Warmluftblasen, die Luft ist einfach unruhig und Du vergrößerst alle diese Turbulenzen mit. :mauer:

Wie lange hattest Du denn dem Teleskop Zeit gegeben, sich an die kalte Außentemperatur anzugleichen? Ein paar Minuten oder 1-2 Stunden? ?)

Wenn nämlich das Teleskop noch nicht so kalt wie die Umgebungstemperatur ist, dann kannst Du nicht scharfstellen. :totlach:

Im Moment fehlen Dir noch gaaanz viele Pusselteilchen, es wäre wirklich besser, wenn Du Dich einer Beobachtergruppe anschließen würdest. Wir schreiben uns hier die Finger wund und Du kriegst es trotzdem nicht auf die Reihe. 1 Abend mit anderen Spechtlern bringt Dich viel weiter als 100 Antworten von uns. Weil Du dann einmal im Leben live gesehen hast, wie es aussehen sollte. Und man Dir direkt an Deinem Teleskop die Bedienung zeigen kann...

Wenn Du dauernd von uns diesen Rat bekommst, dann beherzige ihn doch endlich...
 
Liebe Fee,
danke für deine Tipps.

Zu deiner Beruhigung, ich beachte eure Tipps.

Das das 4mm Okular Schrott ist weiß ich, den Grund allerdings habe ich in Lambert Spix's, Hobbyastronom in 4 Schritten, wo er sagt das, wenn die Vergrößerung des Okulars über das doppelte den Brennweite der Öffnung hinausragt, dann wird das Bild unscharf. Und bei mir ragt es wirklich weit darüber ;)

Jedenfalls der Grund, warum ich mir erst so spät Tipps in Büchern hole, ist, das ich nur wenig bis kein Taschengeld bekomme. Aber vor ein paar Wochen war meine Oma zu Besuch und da hab ich 50 Euro bekommen von denen ich mir dann gleich Lambert Spix's Hobbyastronom in 4 Schritten und Kosmos Sternenführer gekauft habe. Jetzt les ich mich da durch und wenn ich viel Zeit, Geduld und Konzentration mitbringe dann auch Bang-Die ganze Geschichte des Universums, denn das ist alles andere als einfach, vorallem für einen nicht Physiker wie mich.

Und ihr habt Recht, ich sollte mich wirklich mal in einem Astronomie Kurs, bzw. Astronomieverein anmelden damit ich dort in bisschen üben kann.

Jedenfalls, ich danke euch für die vielen Tipps!
 
Hi Chris,

Du mußt Dich nicht wegen fehlendem Geld entschuldigen. Das ist absolut ok, wenn Du (aus welchen Gründen auch immer) "klamm" bist.

Neben öffentlichen Büchereien gibt es noch Sternwarten/Astronomievereine. Die haben üblicherweise ebenfalls jede Menge Bücher, auch zum Ausleihen... Also noch ein Grund, mit denen Kontakt aufzunehmen. ;)

 
Liebes Forum,
gibt es in App mit der man die DEK und die RA eines Objektes bestimmen kann?
Bei Google Sky Map geht das anscheindend nicht.
Wie es aussieht gibt es auch eine Stellarium App, aber
die hat eine schlechte Bewertung. Was meint ihr, lohnen sich soe knapp 2€?
 
Moin!

In Night Sky Tools kann man nach einer Objektbezeichnung suchen. Wird das Objekt gefunden, kann man sich die Daten anzeigen lassen. Planeten & Co. sind auch so aufrufbar.

Grüße

fquadrat
 
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