Bresser Messier AR152S/760 zum wiedereinstieg geeignet?

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Hallo, ich will nach langer Zeit wieder in die visuelle Beobachtung wiedereinsteigen, erstmal zumindest, Thema Astrofotografie erst später.

Hatte mir überlegt ich möchte gerne ein Bresser Messier AR152S zulegen mit der 760mm Brennweite.
Warum ich dieses gerne haben möchte? Möchte erstmal mit Sucher und evtl. einem Radiant/Telrad Sucher arbeiten, später vielleicht einen Nachführmotor nachrüsten. Würde dann auch die Exos2 Montierung nehmen.
Damit möchte ich erstmal die Reise durchs Sonnensystem antreten und später dann auch Deep Sky Objekte beobachten.
Thema Brennweite, also habe gelesen für Planeten ist hohe Brennweite richtiger, für DSO eher kürzere, liege ich da richtig?

Würde es dann reichen für Planetenbeobachtung die Brennweite mit einer Barlowlinse zu vergrößern?

Will mir dazu noch einen Mondfilter kaufen, einen Kontrastbooster und einen UHC Filter für DSO und später noch einen Herschelkeil.

Was sagt ihr dazu?

Viele Grüße.
 
Hallo "Trollacount?"

Der genannte Refraktor ist ein vierlinsiges Gerät mit einem 150/1200 Objektiv und einen fest eingebauten Reducer, der die Brennweite auf 760 mm verkürzt.
Die Farbkorrektur sollte etwa einem 150 /1200 Fraunhofer entsprechen.
Also eher Deep Sky Gerät und für Planeten bedingt tauglich. Da Du auch eine relativ große Montierung brauchst ist das ganze nicht mehr ganz so billig. -Tubus allein für 670 Euro plus Montierung (mindestens einer H-EQ 5 entsprechend (Skywatcher Entsprechung) finde aber nix entsprechendes auf Bresser. Ich persönlich würde empfehlen visuell und foto zu trennen, falls überhaupt fotografisch deutlich kleiner anfangen und eher einen Dobson 150 oder 200 mm für visuell und einen kleinen Refraktor später mit passender Montierung für foto.
Felix
 
Hallo "Trollacount?"

Der genannte Refraktor ist ein vierlinsiges Gerät mit einem 150/1200 Objektiv und einen fest eingebauten Reducer, der die Brennweite auf 760 mm verkürzt.
Die Farbkorrektur sollte etwa einem 150 /1200 Fraunhofer entsprechen.
Also eher Deep Sky Gerät und für Planeten bedingt tauglich. Da Du auch eine relativ große Montierung brauchst ist das ganze nicht mehr ganz so billig. -Tubus allein für 670 Euro plus Montierung (mindestens einer H-EQ 5 entsprechend (Skywatcher Entsprechung) finde aber nix entsprechendes auf Bresser. Ich persönlich würde empfehlen visuell und foto zu trennen, falls überhaupt fotografisch deutlich kleiner anfangen und eher einen Dobson 150 oder 200 mm für visuell und einen kleinen Refraktor später mit passender Montierung für foto.
Felix

Wenn dass so ist, wäre es dann besser den 152/1200 zu nehmen und dann einen Reducer für DSO zu nehmen?

Würde ja die Exos2 Montierung nehmen, daran finde ich interessant sie mit einem Nachführmotor aufrüsten zu können.

Erstmal soll alles nur visuell erfolgen, später vielleicht Foto, dafür dann einen kleineren farbechten Refraktor.

Es sollte schon ein Linsenteleskop sein, da ich gerne auch einen Herschelkeil verwenden möchte.
 
Hallo ??? (hier könnte Dein Name stehen ;)),

erst mal willkommen im Forum.

Hallo Felix,

[ZITAT ein]
Der genannte Refraktor ist ein vierlinsiges Gerät mit einem 150/1200 Objektiv und einen fest eingebauten Reducer
[ZITAT aus]
wo findest Du diese Angaben?

Das Teleskop wird als Achromat angeboten.
AR-152S_2022-01-30_09-03-59.png


Die Teile haben immer einen Farbfehler, Systembedingt.
Ein Achromat ist ein Linsenteleskop mit zwei Linsen, die durch einen Luftspalt getrennt sind. Nach Fraunhofer (FH).
Dieser Farbfehler wirkt sich besonders bei hellen Objekten, wie Planeten, aus. Da entsteht dann ein bläulich/violetter Saum um das Objekt herum. Den einen störts den anderen nicht.
Es geht halt Kontrast flöten.

Würde dann auch die Exos2 Montierung nehmen.
wird zwar so im Set angeboten, aber meist ist die Montierung in solchen Sets unter dimensioniert.
Der Tubus wiegt schon 10,6 Kg.
Die Exos-2 ist mit 13 Kg Tragkraft angegeben.
Da bist dann mit Zenitspiegel, Okular, evtl. Filter etc. schon hart am Limit.
Auch bin ich von der Exos-2 nicht so überzeugt. Ich besitze sie selbst. Ist eher was für kleinere Teleskope.

:eek: und das dann bei einem
wäre es dann besser den 152/1200 zu nehmen
??

Mit solch einem Tubus bewegst Du Dich schlagartig in der EQ6-R Klasse. Evtl. geht noch die HEQ-5.
Der BRESSER Messier AR-152L/1200 liegt bei 11,1 Kg.
Das ist es aber nicht allein.
Da kommt ein ordentlicher Hebel dazu.
Ich habe einen 127/1200 FH. Den auf meiner iOptron mit 14 Kg Tragkraft, kein tun.
Auf der Exos-2 gleich gar nicht.
Auf meiner EQ6-R, jep, das geht :D.
 
Hallo Freunde

Dieses kann man hier nachlesen:
-Durch die spezielle Konstruktion als vierlinsiger Achromat wird - trotz des für einen Refraktor sehr schnellen Öffnungsverhältnisses von f/5 - ein geringer Farbfehler und eine bessere fotografische Korrektur als bei vergleichbaren zweilinsigen Geräten erreicht.-
Zur Montierung:
Den AR 127 könnte man eventuell noch auf einer EXOS-2 so gerade eben noch nutzen aber das ist dann schon sehr, sehr wackelig aber den 6-Zoller nie und nimmer. Das geht einfach nicht. Dazu ist eine EQ-6 zwingend notwendig denn der ist mit einem Nettogewicht inklusive Rohrschellen von 10,6Kg nochmals um 2,7 Kg schwerer.
Und mit dem 152 / 1200 bei 11,1Kg geht es schon gar nicht!

Gruß Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Peter,

stimmt :y:, bezüglich der vier Linsen.
Besten Dank für die Richtigstellung.

Über den Reducer finde ich aber nach wie vor nichts.
Nicht das ich da wieder was überlese :unsure:?

Den AR 127 könnte man eventuell noch auf einer EXOS-2 so gerade eben noch nutzen aber das ist dann schon sehr, sehr wackelig
Das ist wirklich kein Spaß nich ;).

Das geht einfach nicht. dazu ist eine EQ-6 zwingend notwendig denn der ist nochmals 2,7 Kg schwerer.
Dito.
 
Ich hab so ein Teil und nenne es liebevoll "meine Bazooka"
Das Teil ist zum Deepsky oder Mond beobachten sehr nett, wenn man sich dazu aufraffen kann ihn rauszuwuchten, denn handlich und leicht ist was anderes. Ich benutze ihn auf meiner Vixen GP, also EQ5 Klasse, das geht visuell gerade so, fotografisch schaffe ich da mit guiding Belichtungszeiten von 30s mit 50% Ausschuß ! Muß man nicht machen.
Ich würde also auch zur EQ6 raten oder mit was kleinerem anfangen oder zumindest einen gebraucht kaufen, sonst ists ggf. schade ums Geld wenn man dann feststellt, dass das nicht das erwartete ist.
 
Ich habe den StarTravel 2-Linser 150/750 von Skywatcher. Der ist ca. 2 kg leichter als der BRESSER! Aber auch meine Empfehlung bzgl. Unterbau geht Richtung EQ6 (bei mir AZ-EQ6). Vorzugsweise in Festaufstellung. Haltegriff zusätzlich ist ein Muss!

Er macht an DeepSky sehr viel Freude sowohl visuell als auch mit EAA. Für Mond und Planeten wird mit der dafür vorbereiteten Objektivabdeckung auf ca. 100 mm abgeblendet und daraus ein ziemlich farbreiner f/7.5, der mit 12mm Nagler Typ II und ggf. BigBarlow einen kalkweißen Mondterminator zeigt.

Gruß,
Peter

Whale Galaxy NGC4631, 20 x 15,1 Sekunden mit StarTravel 150/750 Refraktor und SV305 (IMX290) auf AZ-EQ6 GT. Capture mit AstroDMx und Stacking mit SIRIL. Keine Filter, kein Guiding, keine Nachbearbeitung außer mit SIRIL-Bordmitteln.

M64, 20 x 15,1 Sekunden mit StarTravel 150/750 Refraktor und SV305 (IMX290) auf AZ-EQ6 GT. Capture mit AstroDMx und Stacking mit SIRIL. Keine Filter, kein Guiding, keine Nachbearbeitung außer mit SIRIL-Bordmitteln.


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Zuletzt bearbeitet:
Ich hab so ein Teil und nenne es liebevoll "meine Bazooka"
So heißt meiner auch :D Ich hatte mir das Teil vor knapp zwei Jahren auch als Wiedereinstieg gekauft. Ich bin visuell sehr zufrieden damit, ich hab meins auf der EQ5 (nicht HEQ5!), das geht visuell, vor allem wenn man ein EQ6-Stativ verwendet ;)
Mir wurde damals von einem Spezialisten ;) geraten, die SW EQ5 zu nehmen und nicht die Exos2, da die wohl bessere Mechanik verbaut hat (hab aber keinen Vergleich). Ich habs nicht bereut.

Ich hatte auch Bedenken wegen der Farbe, hatte aber schon Venus im Fokus, bei 190x erstaunlich farblos (volle Öffnung), ist aber halt kein APO... Ich hatte mich auch wegen der schon angesprochenen "Vierlinsigkeit" für den Bresser entschieden, da der ja oft als farbreiner im Vergleich zu den anderen 6"F5 Systemen beschrieben wird. Aber auch da habe ich keinen direkten Vergleich mit den anderen Teleskopen, wie z.B. den 150/750 von Skywatcher.
 
Ersteinmal danke für die ganzen Antworten.

Kriege ich den angesprochenen Farbsaum eher mit dem Baader Kontrast Booster weg oder dem Fringe Killer?

Möchte gerne einen großen Refraktor haben, den ich einfach ins Auto packen kann dort auskühlen lassen kann und mich dann nicht am Ort der Beobachtung mit kollimation beschäftigen muss. Quasi out-of-the-box. Außerdem möchte ich für Sonnenbeobachtung später gerne einen Herschelkeil verwenden. Gibt es dort etwas zu beachten? Gibt es vielleicht einen empfehlenswerteren Refraktor in dem Preissegment wie der Bresser?

Welche Okulare könnt ihr mir Empfehlen für dieses Gerät? Denke eher so bis 5mm sollte mit der Sinnvollen vergrößerung ja machbar sein, denke eher man sollte für maximal vergrößerung nicht die doppelte Öffnung nehmen sondern eher die einfache Öffnung wegen Seeing.

Grüße Noel.
 

Ich trenne Visuell und Fotografisch strikt in zwei Ausrüstungen. Früher oder später wirst du merken, das visuell mit einer EQ-Montierung ohne Goto sehr "anstrengend" werden kann, da die Steuerung auf Objekte und diese dann gut verfolgen meines Erachtens viel Übung erfordert und der Frust wächst. Erst recht wenn du durch die Sommermilchstraße wandern willst, denke ich??
Zur visuellen Beobachtung benutze ich meine "dicke Berta" (TS152/900) auf einer iOptron AZ-Mount pro mit Tri-Pier und bin sehr zufrieden. Damit kann ich ohne Goto sehr gut durch die Milchstraße spazieren und wenn mal ein Objekt gesucht werden soll, dann eben Goto. Zum Bsp. hi§chi in einem 35mm Scopos Okular eine Pracht mit wirklich sehr feinen Sternen.
Fotografisch bin ich bei einer Neuorientierung. Aber das Ziel steht schon fest. Ein TS94EDPH F4.4 ist schon da und kommt auf eine iOptron GEM28.
Also meine ich, überlege das noch mal, ob du visuell und fotografisch trennen kannst. Ich weiß, eine Frage des Geldbeutels, aber lieber bissel weniger Geld für das visuelle (z.B. Az) und das ersparte dann in eine fotografische Ausrüstung stecken.
Visuell sieht das bei mir so aus (Bild) Die Canon wurde nur aufgesattelt um mal die Balance zu testen, wenn ich mal den Mond ansteure.
Viel Spaß beim neuen Equipment, egal was es wird.
Gruß *entfernt*
 

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Wolle, deswegen möchte ich ja auch evtl. erst Später in die Fotografie einsteigen.

Deswegen hatte ich mir die Exos2 Montierung angeschaut, könnte die später mit einem Nachfürhmotor nachrüsten. Hat da wer Erfahrung mit oder sollte man dann später für Fotografie eine eigene Montierung kaufen?

Erstmal nur beobachten und meine Zielobjekte mit Sucher und evtl. Radiant oder Telradsucher suchen. Ich denke es ist schon richtig, es wieder von Anfang an zu lernen. Wie ist deine Meinung dazu?

Gruß Noel
 
Hallo Wolfgang,

da geht dann anscheinend mehr als mit dem "normalen" Stativ der iOptron AZ Pro GoTo.
Hab ich schon wieder was für meine Wunschliste :ROFLMAO:.


Deswegen hatte ich mir die Exos2 Montierung angeschaut, könnte die später mit einem Nachfürhmotor nachrüsten.
Bedenke das die angegebene Tragkraft meist für die visuelle Beobachtung gilt.
Fotografisch gilt die 2/3-Regel. Also 60% bis 65% für die Fotografie.

Der Unterbau ist und bleibt das A&O. Da sparen heißt mE. sparen am falschen Ende.
Besonders wenn an zukünftige Astrofotografie gedacht wird.

Wenn die Astrofotografie mein Ziel wäre würde ich, wie @*entfernt* / Wolfgang, strickt trennen.
 
Hallo Noel

Du hast zwar nach einen Bresser Messier AR152S gefragt aber in Wirklichkeit suchst Du etwas anderes wo Du Dir den ganzen Filter-Klim-Bim und Barlowlinse sparen kannst. Nur so etwas kriegste nicht für 700€.
Angebote wie dieses kommen nicht all zu oft und das wird hier schon seit 3 Wochen fast wie Sauerbier angeboten. Ich denke, für die meisten hier ist so etwas ein Teleskop fürs Leben welches (fast) keine Wünsche mehr offen lässt. Da sieht man Nachts keinen Farbfehler und vergrößern kannst Du damit bis zum Abwinken, das heißt bis über 300-fach.
Es kostet halt was, es ist aber auch was und billiger werden die Dinger nicht mehr!

Gruß Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
Kriege ich den angesprochenen Farbsaum eher mit dem Baader Kontrast Booster weg oder dem Fringe Killer?
Ja und Nein.
Ich habe beide Filter (Fringe Killer und Contrast Booster >>>> klingt fast wie Corona Booster :ROFLMAO::ROFLMAO:) Hier mal eine Serie vom Mond. Alles ohne Nachbearbeitung mit dem TS 150/900. Am natürlichsten für mich ohne Filter.
Erstmal nur beobachten und meine Zielobjekte mit Sucher und evtl. Radiant oder Telradsucher suchen. Ich denke es ist schon richtig, es wieder von Anfang an zu lernen. Wie ist deine Meinung dazu?
Kann ich schwer beantworten. Ich komme noch aus dem vergangenen Jahrtausend und habe ernsthaft mit Teleskop 2013 begonnen. Vorher viel Theorie ohne Teleskop, aber schon mit Fernglas 8x50 den meine biologische Lebenszeit;) kannte ich und bin dann mit einem Meade 6" LightSwitsch eingestiegen und den Himmel "erforscht". Hat mir persönlich viel gebracht und gelernt, trotz AZ und Goto.
Also ganz ehrlich ich habe es mal mit meiner jetzt verkauften iOpton EQ45pro versucht, aber schnell wieder aufgegeben. Aber auch da gibt es bestimmt Könner, die ohne Goto die kleinsten Objekte am Himmel finden und perfekt nachführen oder durch den Himmel streifen.
Gruß *entfernt*
 

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Mir macht es mit den Filtern nichts aus, ein APO in der größe zum beobachten ist halt um einiges teurer.

Es geht mir nicht um 100% Farbreinheit, sondern will quasi ein Allrounder haben. Und da erschien mir ein Refraktor mit möglichst großer Öffnung am idealsten.

Fotografieren steht aber ersteinmal auch gar nicht auf dem Plan, evtl. Später mit einer Systemkamera die vorhanden ist.

Gruß Noel
 
da geht dann anscheinend mehr als mit dem "normalen" Stativ der iOptron AZ Pro GoTo.
Hab ich schon wieder was für meine Wunschliste :ROFLMAO:.
Ich glaube schon, aber die iOptron AZ mount pro mit Tri-Pier hat auch seine "Macken" , aber meinen TS150/900 mit rund 11 Kilo (incl. 35mm Sopos- 1kg und Baader Zenitspiegel ) kein Problem und an die Stativbeine komme ich auch nicht.
Gruß
*entfernt*
 
Dafür habe ich mir im Fall der Fälle schon mal einen kleinen APO ausgeguckt.

TS-Optics 61EDPH II​

Also da schlummert schon was ;). Gut dann brauchst du aber etwas mehr als den Wunsch einer EXOS2. Denk drüber nach und mache nicht den Fehler wie viele andere auch.
OK, dann mach das so was dein Geldbeutel hergibt und irgendwann kommt dein Fall für alle Fälle (TS-Optics 61EDPH II) immer mehr in den Vordergrund.
Gruß
*entfernt*
 
Dürfte denke ich ein Guter Apo sein oder?

Ja, Astrofotografie ist schon interessant, aber man sollte denke ich erstmal sich die Grundlagen schaffen dafür.

Was sagst du denn zu dem Bresser als wiedereinstieg oder eher den Skywatcher 150/750?

Grüße Noel.
 
Hallo Noel,
Dürfte denke ich ein Guter Apo sein oder?
Ich glaube schon. Ich habe den 94EDPH für zukünftige "Aufgaben", aber als visuell an der iOptron AZ war ich schon beeindruckt.
Was sagst du denn zu dem Bresser als wiedereinstieg oder eher den Skywatcher 150/750?

Da bin ich ehrlich und habe keine Info was besser ist. Man liest zu wenig zu dem AR. Vielleicht hier??


Als ich mich für den TS 152/900 entschlossen habe, war das der letzte Impuls den zu kaufen:
Zum einem, das auf CN, internationale Meinungen geäußert werden.
Gruß
*entfernt*
 
Also mein Wunschsetup wäre folgendes:

Das AR-152S, 2x Barlowlinse, Amiciprisma für Mondbeobachtung, UHC Filter für DSO, Mondfilter, Kontrastbooster und Fringekiller.

Fehlen nur noch vernünftige Okulare. Sollte man besser ein Set nehmen oder einzelne?

Was ist von Omegon zu halten?

Gruß Noel
 
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Es sind keine weiteren Antworten möglich.
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