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Leider hat niemand was zu verschenken. So hat Foto Koch den Preis von 309,00 ohne Cashback auf 359,00 mit Cashbak heraufgesetzt, ganz toll. Bekommt man das Geld eigentlich ausgezahlt, oder kann man nur EOS-Teile dafür beim Kauf verrechnen lassen?[/quote]
Ja, die Beobachtung ist richtig. Seit es die CashBack-Aktion gibt,
sind die betreffenden Produkte im Preis gestiegen. Als ich z.B. mein
12x36 Ende letzten Jahres gekauft habe, lag das 10x30 (Nov/Dez 05)
ca. um 310 Euro (bzw. leicht darunter) bei den auf den einschlägigen
Preisvergleichsseiten genannten Händlern. Die wissen natürlich auch um
die CashBack-Aktion und denken sich wahrscheinlich, wenn die Kaufschwelle
etwas herbgesetzt wird, lassen sich vielleicht noch einige Euro zusätzlich
verdienen. Wie man damit umgeht (Kaufverweigerung, Warten ob sich das
wieder einpendelt, auf andere Produkte ausweichen, da sich aufgrund der
eingetretenen faktischen Preiserhöhung durch das Cashbacks eigentlich gar
kein (großer) Preisvorteil mehr ergibt, oder ??? )
muss jeder für sich selber entscheiden.
Zur Geldfrage: ja das Geld wird ausgezahlt. Es wird aufs Konto überwiesen.
Noch ganz kurz zum Ablauf: da die wenigsten hier wohl in letzter Zeit
eine Canon-Kamera (EOS 5D, 30D ,..) gekauft haben werden, bei denen ein
Gutscheinheft beiliegt, muss man zuerst ein Gutscheinheft bei Canon
anfordern (kostenlos).
Interessierte lesen bitte hier weiter:
http://www.canon.de/For_Home/promotions/index.asp
unter "Canon Objektiv und Zubehör Cash Back" untenstehender Link
"Weitere Informationen"
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Canon 12x36 IS hat auch 3mm AP, heisst das ich werde beim Himmelsbeobachtung gleiche sterne sehen wie 10x30 IS ?
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Vielleicht kann jemand anderes etwas dazu sagen. Ich fühle mich,
ehrlich gesagt, nicht ganz kompetent dazu. Spontan würde ich jedoch
sagen: Theorie ist eine Sache, Praxis eine andere. Nur weil eine
technische Grösse (vielleicht auch noch mehr) bei beiden Gläsern
gleich ist, müssen sie dennoch nicht 100%-ig in der Praxis
übereinstimmen.
Es hat ja hier auch schon Aussagen zum Vergleich beider Gläser gegeben.
Nochmals zu den "Fehlern" die ich u.a. beschrieben habe.
Man muss sich darüber im Klaren sein, dass es das vollkommene Ideal nicht
gibt (jedenfalls nicht bei vom Menschen geschaffenen Produkten).
Die Hinweise waren eigentlich nur für diejenigen gedacht, die sich ein
Produkt kaufen, sich sagen, das hat sehr viel Geld gekostet und mir
finanziell weh getan und jetzt habe ich doch tatsächlich nach Stunden
angestrengten Suchens auch noch Punkte gefunden, über die ich meckern kann.
Ja! Wenn man lange genug sucht, wird man auch etwas finden (oder sich
vielleicht einbilden, was gefunden zu haben). Aber das ist ja wohl nicht
der Sinn der Übung.
Fakt ist, für mich, bezogen auf das 12x36: was ich erwartet habe, was aufgrund
der technischen Daten "versprochen" war und was mir der Praxiseinsatz gezeigt
hat wird bestätigt und hat mich überzeugt. Also bin ich zufrieden damit.
Das heißt dann, nicht um vermeintliche Schwächen zu entdecken, habe ich das
Glas gekauft, sondern um durchzuschauen. Ich bin anfangs extra an verschiedene
mir bekannte Plätze gegangen/gefahren, um das Glas zu testen. Es hat mir
neue Einblicke gezeigt und viel Spaß gebracht und tut das immer noch.
Z.b. beim Beobachten im Wald oder beim Betrachten der Landschaft vom
nächstgelegenen Berg herunter. Es ist schon verblüffend, wie man z.B.
von weit entfernten (zwei, drei, vierhundert Meter) Schildern die Schrift noch
lesen kann, wo man mit bloßem Auge nur einen Farbfleck sieht und mit einem
unstabilisierten Glas krampfhaft versucht einzelne Buchstaben zu erhaschen um
sie dann wie bei einem Rätsel zusammenzufügen, was nicht selten mißlingt,
da man das Glas einfach nicht ruhig genug halten kann. Ich bin fest davon
überzeugt, dass die Bildstabilisierung einen beträchtlichen Zugewinn an
Detailwahrnehmung bringt - und damit auch einen gewissen Genuß.
Dass mit der Stabi-Technik auch einige negative Erscheinungen einher gehen,
ist ebenso unbestritten (Batterien/Akkus nötig, falls man den Stabi nutzen möchte,
eventuell Kompromisse in Bauweise, größere mechanische Störanfälligkeit, ...).
Bisher sehe ich persönlich nur die guten Eigenschaften der Stabi-Technik -
und die gefallen mir.
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Die Farbsäume sind vorhanden und teilweise recht ausgeprägt. Man kann die Farbsäume aber ganz gut durch genaues Positionieren der Augen hinter dem Okular reduzieren.
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Damit stimme ich überein.
Meiner Erfahrung nach kommt es auf die Beobachtungssituation an (Lichteinfall,
Kontrast, wie man das Glas hält, ob das Beobachtungsobjekt extrem am Bildrand
ist usw.). Praktisch spielt dieses Phänomen für mich keine Rolle. Es fällt
mir nicht weiter auf.
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Ich finde, dass die Stabilisierung auch beim Schwenken sehr gut funktioniert. Wenn man gleichmäßig mitzieht kann man wunderbar Vögel oder Flugzeuge beobachten.
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Beim Betrachten von Flugzeugen (bei glasklarem Himmel, tagsüber) ist mir
tatsächlich auch noch keine Unschärfe aufgefallen. Phantastisch, wie sich
Flugzeuge auf ihrem Weg verfolgen lassen bei guter Sicht. Je nach Flughöhe,
Flugzeuggröße usw. könnte man bei einem Flugzeug, das über einen hinweg
fliegt, die Kabinenfenster abzählen - wenn es nicht so schnell wieder in
der Entfernung verschwinden würde.
Aber manchmal war es mir beim Schwenk über weit entfernte Wälder und
überhaupt über weit entfernt liegende Landschaften so, als ob während der
Bewegung des Glases das Bild leicht "verschwommen" war. Aber dies ist auch
ein Punkt, der für mich in der Praxis keine Rolle spielt. Es dürfte ohnehin
sehr schwer sein die Bildschärfe bei einem bewegten Bild zu beurteilen.
Irgendwie versucht das Auge an bestimmten Punkten "hängen zu bleiben", eben
um ein scharfes Bild abzuliefern. Ich habe diesen Punkt nur angesprochen, weil
es mir ab und zu subjektiv einfach so vorgekommen ist, wie ich es dargelegt habe.
Beweisen oder gar messen kann ich es natürlich nicht. Dies ist aber, wie gesagt,
lediglich eine theoretische Diskussion.