CCD für Einsteiger

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Astro-Mechanik

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Hallo,
Ich probiere gerade die kleinste und einfachste CCD von ATIK aus.
Diese langt für die meisten GX im Frühjahr.
Kühlung geht automatisch 20° unter Aussentemperatur.
Pixelgröße ist 7,4ym, der Sony Chip ist recht rauscharm und empfindlich. Brennweite sollte daher schon über 800mm sein.
Ich nutze diese bei 1260mm, das wären 1,2" pro Pixel.

Link zur Grafik: http://www.narrowband.de/CFF185/CFF185_AtikTitan.jpg

Falls Interesse besteht, berichte ich weiter.
 
Hi Stefan,

das Thema ist doch definitiv interessant. Und da der Threadstarter wider besseren Wissens und auch Ausrüstung verrückt genug ist, einen Billigredrucer irgendo in den Strahlengang reinzubasteln, vermutlich sogar amüsant.

Gerade am Anfang ist es halt wirklich schwierig. Unglaublich viele Informationen, aber leider meist widersprüchlich. Wie groß darf ein Pixel sein? Abhängig von der Brennweite? Abhängig von der Öffnung? Abhängig vom Öffnungsverhältnis? Wie muss ich da das Seeing berücksichtigen, selbst bei Planetenvideos? Und man bekommt mittlerweile Sensoren bis runter auf 2,2µm Pixelgeöße. Die dürften ja eigentlich garnicht funktionieren.

cs
Jürgen
 
Na ja Jürgen,
Amüsant ist der Versuch mit der Titan definitiv nicht, auch kein Versuch. Das ist schon ernsthaft.
Darks und Flats schauen sehr gut aus, besser wie bei einem 8300er Chip von Kodak.

Verrückt bin ich, ja. Warum also nicht mal was anderes probieren, die Sache mit dem Billigreducer hat doch wahrscheinlich Niemand ausprobiert.

Bezüglich Deiner letzten Fragen, da gibt es genügend Theoretiker die das am Besten wissen :/
Ich selber habe hier meine Erfahrungen gemacht.
 
Hallo,
war doch amüsant.
Die Kamera ist für Deep Sky nicht geeignet. Auch mit Korrekturaufnahmen ist das sehr ungleichmäßige Bild nicht in den Griff zu bekommen.

 

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