Shockwave123
Aktives Mitglied
Hallo Leute,
kaum zu glauben, aber meine Eltern haben nach ewiger Bettelei meinerseits zugestimmt mir zum 18. Geburtstag (naja, erst in knapp fünf Monaten...) Geld für ein Teleskop zuzuschießen, nachdem sie sich jahrelang dagegen sträubten... ;-)
Auch wenns noch etwas dauert, bin ich schon recht fiebrig und hab mich ein wenig umgeschaut, die Schmerzgrenze liegt bei insgesamt 200 Euro, mehr wird nicht gehen. Da wurde ich auf den Celestron 102/500er Achromaten aufmerksam, der exakt meinen Bedürfnissen entspricht. Ich würde mich selbst als leidenschaftlichen Fernglas-Astronomen bezeichnen, der auch mit dem Anblick eines verwaschenen Sterns und dem Hintergrundwissen, dass es sich dabei um eine unermesslich weit entfernte Welt handelt, absolut zufrieden ist. Planeten- und Mondbeobachtung wäre per Barlow (hoffe ich!) einigermaßen möglich, ich lege aber keinen Scherpunkt drauf.
Wichtiger ist mir eine gute Deep-Sky-Leistung, Portabilität sowie ein großes Gesichtsfeld. An die Bildqualität stelle ich keine großen Ansprüche (das aktuelle LIDL-10x50er-Bresser-Fernglas etwa hat mich total begeistert und ist nun meine neue Referenz), könnte ich also mit dem Teil leben? Achja, eine ordentliche Montierung (nochmal Dank an die Sternfreunde Bremerhaven!) sowie ein ordentliches Stativ besitze ich bereits, daran wirds also nicht scheitern. Für die Erdbeobachtung könnte ich ein solches Teleskop ebenso gut gebrauchen, für Vögel oder Tiere. Außerdem lässt sich das Teleskop ja problemlos an einer Kamera befestigen, und wer hat schon ein 500 mm Objektiv mit f/5...? ;-)
Also: Ist die Abbildungsqualität trotz des schnellen Öffnungsverhältnisses von f/5 für durchschnittliche Ansprüche ausreichend? Ist es tatsächlich so schwierig damit den Fokuspunkt gut zu treffen?
Vielen Dank und Clear Skies,
Marcel
kaum zu glauben, aber meine Eltern haben nach ewiger Bettelei meinerseits zugestimmt mir zum 18. Geburtstag (naja, erst in knapp fünf Monaten...) Geld für ein Teleskop zuzuschießen, nachdem sie sich jahrelang dagegen sträubten... ;-)
Auch wenns noch etwas dauert, bin ich schon recht fiebrig und hab mich ein wenig umgeschaut, die Schmerzgrenze liegt bei insgesamt 200 Euro, mehr wird nicht gehen. Da wurde ich auf den Celestron 102/500er Achromaten aufmerksam, der exakt meinen Bedürfnissen entspricht. Ich würde mich selbst als leidenschaftlichen Fernglas-Astronomen bezeichnen, der auch mit dem Anblick eines verwaschenen Sterns und dem Hintergrundwissen, dass es sich dabei um eine unermesslich weit entfernte Welt handelt, absolut zufrieden ist. Planeten- und Mondbeobachtung wäre per Barlow (hoffe ich!) einigermaßen möglich, ich lege aber keinen Scherpunkt drauf.
Wichtiger ist mir eine gute Deep-Sky-Leistung, Portabilität sowie ein großes Gesichtsfeld. An die Bildqualität stelle ich keine großen Ansprüche (das aktuelle LIDL-10x50er-Bresser-Fernglas etwa hat mich total begeistert und ist nun meine neue Referenz), könnte ich also mit dem Teil leben? Achja, eine ordentliche Montierung (nochmal Dank an die Sternfreunde Bremerhaven!) sowie ein ordentliches Stativ besitze ich bereits, daran wirds also nicht scheitern. Für die Erdbeobachtung könnte ich ein solches Teleskop ebenso gut gebrauchen, für Vögel oder Tiere. Außerdem lässt sich das Teleskop ja problemlos an einer Kamera befestigen, und wer hat schon ein 500 mm Objektiv mit f/5...? ;-)
Also: Ist die Abbildungsqualität trotz des schnellen Öffnungsverhältnisses von f/5 für durchschnittliche Ansprüche ausreichend? Ist es tatsächlich so schwierig damit den Fokuspunkt gut zu treffen?
Vielen Dank und Clear Skies,
Marcel
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: