Celestron 5 1/2" Schmidt-Kamera Umbau

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Torsten_S

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Hallo zusammen,

nach langem Überlegen habe ich mich entschlossen meine Epoch/Celestron Schmidt-Kamera auf die digitale Fotografie umzubauen.
Hier ein kleiner Umbaubericht.

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Da ist das gute Stück.

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Unter der Klappe verbirgt sich die Spinne mit dem Haltemagneten für den Filmhalter. Dieser musste etwas modifiziert werden.

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Klappe ab. Klebestreifen zur Markierung der Montageposition. Drei Schrauben entfernt, um den Hauptspiegel mitsamt der Invarstäbe und der Spinne aus dem Tubus zu ziehen.

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Ganz vorsichtig....

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So, jetzt kommt man an alles dran. Da die SK sehr gut justiert war und ich die Justierung so wenig möglich verändern wollte, habe ich auf drei Justiermuttern (in Richtung Spiegel) jeweils einen kleinen Tropfen Sekundenkleber (Gel) aufgetragen.

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Die Spinne zur weiteren Behandlung.

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Die Spinne von vorne. Diese Mutter musste gelöst werden. Erst dann konnte der Haltemagnet entfernt werden.

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Magnet ist entfernt.

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Hier saß der Magnet. Jetzt muss die Spinne erst mal auf eine Drehbank um die Öffnung durchgängig auf 1 1/4" Steckmaß zu bringen.

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Für einen Dreher kein Problem und schnell gemacht. 5 Euro für die Kaffeekasse.
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Noch schnell ein M4 Gewinde geschnitten uns eine Teflonschraube eingesetzt.

Jetzt musste ich mich für eine geeignete Kamera entscheiden. Sie sollte wenig Obstuktion verursachen, wenig Wärme entwickeln, mini Pixel haben, sollte für das Livestacking per Sharpcap geeignet und teuer sollte diese für dieses Experiment auch nicht sein. Also rief ich bei Astrolumina an. Dort wurde ich erstklassig beraten. Entschieden habe ich mich für diese Kamera: ALccd-QHY 5P-II-c

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Da ist die Kamera. Klein wie eine Filmdose.

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Eingebaut. Fertig für die ersten Testaufnahmen. Es war klar, also bin ich auch direkt raus in den Garten gegangen und habe alles aufgebaut.




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Ok, da geht noch etwa beim Fokussieren. Ist bei der geringen Brennweite (228mm) sehr kniffelig.
Leider habe ich gemerkt, dass mein alter Laptop total überfordert mit dem Livestacken war (ich war auch überfordert mit Sharpcap ;-)). Jetzt kommt bald mein neuer Computer.....
Weitere Fotos folgen also noch.

Viele Grüße
Torsten
 
Hi Torsten,

tolles Projekkt!

Ich würde noch folgende Ergänzungen angehen:

- 1 1/4" Stoppring mattschwarz lackieren
- metallisch glänzende Rändelschraube am Stoppring durch eine Wurmschraube ersetzen
- Kunststoffschraube durch Kunststoffwurmschraube ersetzen
- Kunststoffschlinge an der Kamera entfernen
 
Hallo Fee,

danke für die Tipps. Den Stoppring habe ich ganz entfernt und die Schlaufe abgeschnitten. Die Kamera hat an der Rückseite eine rote Betriebs-LED. Da sich dies bei längeren Belichtungszeiten als sehr störend erwiesen hat, wurde die Rückseite der Kamera mit einem Deckel versehen. Jetzt ist es dunkel im Tubus.
Die Kunststoffschraube ist gegen eine kleinere ausgetauscht worden. Sobald ich einen Helikalfokussierer eingebaut habe, wird die Schraube hinfällig.
Was ich auch noch besorgen muss, ist ein dünneres USB-Kabel zur Kamera.

Viele Grüße
Torsten
 
Hallo Torsten,

Ein sehr schönes Projekt. Ich möchte nicht wissen, wie viele Schmidtkameras seit Anbrechen der digitalen Astrofotografie-Ära ungenutzt in irgendwelchen Kellern liegen. Vielleicht nimmt das ja der eine oder andere zum Ansporn.
Einen Helikalfokussierer halte ich für eine sinnvolle Idee. Er dürfte auch die Obstruktion nicht entscheidend erhöhen, wenn überhaupt. Ich würde den von Borg ins Auge fassen. Da dreht sich die Kamera nicht mit. Den Klon von Lacerta hatte ich mal hier und hatte das Gefühl, dass er beim drehen etwas verkippt. Er war aber schon älter, vielleicht lag es daran.

Viel Erfolg und halte uns bitte auf dem Laufenden.
Bis dann:
Marcus
 
Moin,

wie beurteilst Du den Effekt der Bildfeldwölbung Deine Schmidtkamera?

Es gibt ja Lösungen, direkt vor den Sensor eine Korrekturlinse einzufügen, ist Dein Chip klein genug um darauf verzichten zu können?

Ich finde den Ansatz auf jeden Fall spannend, da die Geräte früher zu analogen Zeiten das absolute Nonplusultra waren, mit der Digitalisierung waren sie weg vom Fenster und bis auf die FFC's von Lichtenknecker hat m.W. auch niemand wieder solche Systeme gemacht.

Die heutigen RASA sind ja letztlich quasi ein Neuansatz der Technik auf Basis der kompakten SC-Systeme während eine echte Schmidtkamera eben ein nicht kompaktes System ist.
Es gab wegen der durch die kompakte Bauweise eingeführten Fehler auch schon Projekte zum Rückbau von Celestron SC's auf die Original-Schmidt-Konfiguration mit getrennter Aufhängung von Schmidtplatte und Sekundärspiegel.

CS
Jörg
 
Hallo Jörg,

wie auf der Testaufnahme zu sehen, macht sich die Bildfeldwölbung noch nicht oder nur sehr gering bemerkbar. Die verwendete Kamera hat eine Chipgröße von 5,70mm x 4,28mm . Die Sterne sind in der Testaufnahme am Rand immer noch schön punktförmig. Ein kleiner Nachführfehler durch Wind ist zusehen. Ich glaube dass man auch noch Kameras mit einer Chipdiagonale von 10 bis 12mm noch relativ gute Sterne am Rand hat. Danach wird bestimmt eine passende plan-konvexe Linse nötig. Die Brennweite, bzw. den Radius müsste man berechnen lassen. Leider muss dann auch die Schmidtplatte neu positioniert werden. Ich glaube in Richtung Hauptspiegel. Ich bin da leider kein Experte.
Wenn alles gut verläuft und ich zufrieden mit den Ergebnissen bin, werde ich eine Kamera mit einem 7,37mm x 4,91mm Chip kaufen. ALccd-QHY 5III 178 color
Das ist vom Preis her das höchste der Gefühle.

Viele Grüße
Torsten
 
Hallo Torsten,

Bedenke, dass die Kamera mitten im Strahlengang sitzt und eventuelle Abwärme im Bild deutlich sichtbar werden wird. Da die ALccd 178 schon mit Kühlrippen versehen ist, vermute ich dass sie im Betrieb ordentlich warm werden wird. Ob sie das geeignet für Dein Vorhaben macht? Ich bin da etwas skeptisch. Du solltest das auf jeden Fall überprüfen.

Bis dann:
Marcus
 
Moin,

das ist sicher ein Thema, das Testbild und auch den Beitrag in CN darf man aber durchaus ermutigend finden, denke ich.

CS
Jörg
 
Hallo,

mit welchen Temperaturen habe ich zu rechnen? Würde eine Tubusbelüftung per Ventilenti etwas helfen? Wie ist es bei den Rasa`s und Fastar`s. Fällt es bei diesen auch auf, dass warme Luft aufsteigt?​
Dank und Gruß​
Torsten​
 
Hallo Torsten,

ein interessantes Projekt hast du da ;)

Da die Kamera ja praktisch im mehr oder weniger geschlossenen Tubus werkelt, wird man da vermutlich einen eher gleichmäßigen aufsteigenden Warmluftstrom verursachen, der sich schon auf die Abbildung auswirken dürfte. Das Problem gibt es bei den Rasas und Fastars ja eher nicht, da hier die Kamera ja außerhalb angebracht wird und die Warmluft schon bei geringer Luftbewegung in der Umgebung verwirbelt wird. Lüfter die durchs innere blaßen (einer blaßend einer saugend) könnten da schon was bringen, da hierdurch die Luft etwas verwirbeld wird und der dadurch entstehende Luftstrom etwas "breiter gefächert" wäre als so eine eher "scharf begrenzte" aufsteigende Warmluftsäule. Theoretisch könnte das dann aber auch die Sterne minimal aufblähen.

Schöne Grüße
Dominik
 
Hallo Torsten,

ich lese das hier mit viel Intereresse mit, denn ich habe auch noch eine, damals in den USA ausgesuchte C8 - Schmidtkamera, die ich vom Hans Vehrenberg abgekauft habe, der die damals bei der ca. 7 min. langen Sofi in Namibia eingesetzt hatte!
Da man aber auf dem Gebrauchtmarkt, nicht annähernd einen gerechtfertigten Preis dafür bekommt,
liegt Sie ungenutzt in der Schatzkiste, dan wäre so ein Umbau auch für mich eine gute neue Nutzungsmöglichkeit dafür!

Hast Du mal geprüft ob man die Hauptspiegel / Kamerahaltespinne, auch anders rum in den Tubus einsetzen kannst, ( die Bohrungenkööten ja mit eien Vorrichtung gebohrt worden sein und sind deshalb gleich ) denn dann hättest Du über die Tür besseren Zugang zur Kamerarückseite!
Anstelle der Tür kann man dann eine, aus Alublech nachgebaute Lüftereinheit ( wenn man die Originaltür nicht zerbohren will ) dort einsezten!

Man könnte sich auch eine Bildfeldebnungslinse im Filtergehäse nahe vor der Kamera vorstellen, die hier im Forum in einem anderen Beitrag schon mal berechnet wurde!
So wären auch Sensordiagonalen von 15 - 20mm mit dann größerem Sternfeld möglich!


Gruß Günter
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo zusammen,

@ Dominik
werde einen saugenden und blasenden Lüfter anbringen. Ich denke auch, es ist besser als nichts.

@ Günter
Viele Schmidt-Kameras liegen nur noch herum. Das ist sehr schade. Verkaufen lohnt sich wirklich nicht. Deswegen habe ich sie auch umgebaut.
Ich glaube das mit dem herumdrehen des Tubus dürfte gehen. Muss nur mal messen, ob dann nicht die Spinne genau in der Klappe steht. Dann hätte ich nichts gewonnen. Habe auch schon an eine zweite Klappe gedacht. Man kommt momentan wirklich schlecht an den Stecker heran.
Mit dem kleinen Chip brauche ich noch keine Korrekturlinse. Probiere erst mal damit herum. Vielleicht überkommt es mich eines Tages und ich baue eine Kamera mit einem größeren Chip ein. Dann wird auf alle Fälle eine Korrekturlinse fällig werde und dazu eine Abstandskorrektur der Schmidtplatte. Das müsste ich mir dann erst mal von einem Optiker rechnen lassen.

Danke für die vielen Tipps!!!! Immer her damit! ;-)

Viele Grüße an alle und schöne Feiertage
Torsten
 
Hallo Torsten,

schöne Idee! Und sehr schön umgesetzt :)

Hallo Günther,

beim C8 könnte man sogar noch eine ASI294MC im Tubus unterbringen. Die Frontplattenheizung hättest Du damit quasi inclusive.
:-P Evtl. läßt sich das Kabelwirrwarr durch einen Raspberry PI zero erledigen. Da muß man nur die Stromzufuhr zur Kamera und zum PI erledigen.

LG
Gerrit
 
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Hallo zusammen,

gestern habe ich eine Mikrofokussierung in die Kamera eingebaut. Das wird sicherlich vieles erleichtern. Jetzt warte ich nur noch auf besseres Wetter um den Fokus neu einzustellen.
Als nächstes suche ich mir ein dünneres USB-Kabel und werde eine Kabeldurchführung am Tubus herstellen.

Viele Grüße
Torsten
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Torsten,

ist das die richtige Seite für den Einbau?

Gruß Günter
 
Hallo Günter,

ja, ist die Richtige Seite. So komme ich wunderbar zum fokussieren dran. Habe auch vorher probiert den Tubus einfach zu drehen. Dann steht jedoch die Spinne weit in der Öffnung.

Viele Grüße
Torsten
 
Hallo Torsten,

also gut, wenn das mit dem Durchschieben von der anderen Seite durch die Mikrofokussierung, für das besserer erreichbare Scharfstellen dann so gut funktioniert, hast Du ja die beste Einbauweise gefunden!
Besonders, wenn das auch mit anderen Einsteckkameras mit größerem Sensor und Ebnerlinse noch so machbar wäre!

Ein kleinerer Zugang zur Kamerarückseite, mit Lüftereinheit und Temperatur Anpassung ist ja dann auch keine große Sache mehr, da ja damit kurze Belichtungsserien machbar sind!
Ein anlegbarer Isoliermantel mit Taukappe, kann dann sicher auch Hilfreich sein!

Bin dann schon mal gespannt auf Deine nächsten Fotos!

Gruß Günter
 
Hallo,

hier nochmal eine Rückmeldung zum fokussiere der eingebauten Kamera. Habe einen nicht zu hellen Stern gewählt und an diesem den Fokus einigermaßen eingestellt. Das funktioniert jedenfalls besser als das schieben der Kamera in den richtigen Fokus. Hier mal ein unbearbeitetes Foto (2sek.):

verkleinert 1.jpg


Zu einer Seite flammt der Stern aus. Werde wohl die Spinne etwas nachjustieren müssen...
Hier noch eine unbearbeitete 8x8sek. Aufnahme vom Siebengestirn. Wie ich die Bildstörungen entferne weiß ich leider noch nicht. Bin neu in der digitalen Fotografie.... Vielleicht habe ich auch Sharpcap falsch eingestellt? Schade das die Infinity-Software nicht kompatibel mit meiner Kamera ist. Ich denke, die ist etwas durchdachter/einfacher für meine Zwecke. Habt ihr vielleicht einen Tipp für eine bessere Software?

verkleinert.jpg

Dank und viele Grüße
Torsten
 
Zuletzt bearbeitet:
Das sieht doch schon mal schön aus!
 
gestern habe ich eine Mikrofokussierung in die Kamera eingebaut. Das wird sicherlich vieles erleichtern.

Hallo Torsten,

was für ein Fokussierer ist das genau? Ich meine SK auch umbauen und finde Deine Lösung super. Ich habe bisher nur einen 1,25“-Helicalfokussierer von Borg gefunden, aber der hat auf der einen Seite nur einen T2-Anschluss.

Viele Grüße
Sven
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Günter,

der könnte etwas zu Lang in der Bauhöhe sein. Man müsste bei diesem die Gewinde der Invarstäbe verlängern. Ich hatte den auch damals ins Auge gefasst.

Viele Grüße
Torsten
 
Hallo Torsten,
ja wenn das so knapp ist, muss man wohl damit zurechtkommen!
Dreht der Baader 1,25" Klick Look auch mit?


Gruß Günter
 
Hallo zusammen,

der Baader hat eine Ringklemmung und dreht mit. Die Klemmschrauben habe ich durch Madenschrauben ersetzt, somit ragen sie nicht in der Stahlengang. Die Kamera wird grob, durch Verschieben, fokussiert und dann geklemmt. Bei der Feinjustage kann ein halber Millimeter Drehbewegung schon zu viel sein. Ein Öffnungsverhältnis von 1,65 erlaubt keine großen Fokussierwege. Ich habe ca. 2 Std. nach einem brauchbaren Fokus gesucht. Fingerspitzengefühl ist da gefragt. Mir hat eine Scheinerblende mit zwei runden Ausschnitten dabei sehr geholfen.

Viele Grüße
Torsten
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Torsten, hallo Günter,

vielen Dank für den Tip. Ich habe mich aber für eine ASI183 entschlossen, die erhältlichen Kameras im 1,24"-Gehäuse haben leider zu kleine Chip-Diagonalen. Hier muss ich mir nun eine andere Art der Fokussierung überlegen.

Viele Grüße
Sven
 
Hallo Sven,

diese Kamera wird dir die warme Luft durch den Lüfter durch den Tubus blasen. Welche Auswirkungen auf ein Foto hat weiß ich nicht. Es könnte auch sein, dass dir die optischen Flächen innerhalb des geschlossenen Tubus dadurch schneller im Winter beschlägt. Der Chip ist schon sehr groß für eine Schmidt-Kamera. Du musst eine Plan-Konvexe Linse zur Korrektion berechnen lassen und deren Abstand vom Chip. Sonst hast du ringsherum kleine Kometchen. Die Linse selber gibt es bei Händlern für Lasertechnik bzw. Laseraufbauten in allen erdenklichen Brennweiten und Durchmessern für`n Appel und`n Ei.
Ich werde mir demnächst diese Kamera zulegen und in die SK einbauen:
https://www.astrolumina.de/kamerasysteme/alccd-qhy/alccd-qhy-5iii-178-color.php

Ich denke, das ist die maximale Chipgröße die ohne Lüfter und Korrekturlinse möglich ist. Damit sie nicht zu warm wird, muss ich sie auf USB 2.0 betreiben.

Eine schöne Lösung wäre auch eine Atik Infinity zum Livestacken. Jedoch ist das Gehäuse fast genau so groß wie der Vehrenberg Filmhalter, was dann zu zusätzlichen Beugungserscheinungen führen kann.

Gruß
Torsten
 
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