Uwe65
Aktives Mitglied
Hallo zusammen,
da fühlte ich mich doch ein wenig an lange vergangene Schulzeiten erinnert. Man muss mal ein wenig "von der Tafel zurücktreten", um einen Überblick zu bekommen. D.h. Teleskope bleiben im Haus und das 10x42 FG ist als "grab an go" Variante, stativgestützt, sofort einsatzbereit um einen weiten Blick zu bekommen.
So bin ich gestern erstmals auf den rd. 3° großen Sternhaufen Collinder 70 aufmerksam geworden und ein genädiges Wolkenloch hat mir eine schnelle Skizze ermöglicht.
Prominent gehen die drei Gürtelsterne durch die Ansicht. Das etwas verschobene Viereck re. unterhalb des mittleren Gürtelsternes ist markant. Ebenso die zu Mintaka verlaufende, halbkreisartige Sternkette. HR 1940 bildet die Spitze der Raute, die sich unterhalb von Alnitak bildet. Der Veränderliche Omikron Orionis ist der rechte Stern der Raute und heute schwächer als HR 1940 (ca. 6 mag).
Lt. wikipedia ist Cr 70 einer der ausgedehntesten Haufen am Himmel, 1.300 Lj. entfernt und erst 5 Mio. Jahre alt.
Das ist schonmal ein schneller Start ins Astrojahr 2022
In dem Sinne - Ein frohes neues Jahr an Alle.
Uwe
da fühlte ich mich doch ein wenig an lange vergangene Schulzeiten erinnert. Man muss mal ein wenig "von der Tafel zurücktreten", um einen Überblick zu bekommen. D.h. Teleskope bleiben im Haus und das 10x42 FG ist als "grab an go" Variante, stativgestützt, sofort einsatzbereit um einen weiten Blick zu bekommen.
So bin ich gestern erstmals auf den rd. 3° großen Sternhaufen Collinder 70 aufmerksam geworden und ein genädiges Wolkenloch hat mir eine schnelle Skizze ermöglicht.
Prominent gehen die drei Gürtelsterne durch die Ansicht. Das etwas verschobene Viereck re. unterhalb des mittleren Gürtelsternes ist markant. Ebenso die zu Mintaka verlaufende, halbkreisartige Sternkette. HR 1940 bildet die Spitze der Raute, die sich unterhalb von Alnitak bildet. Der Veränderliche Omikron Orionis ist der rechte Stern der Raute und heute schwächer als HR 1940 (ca. 6 mag).
Lt. wikipedia ist Cr 70 einer der ausgedehntesten Haufen am Himmel, 1.300 Lj. entfernt und erst 5 Mio. Jahre alt.
Das ist schonmal ein schneller Start ins Astrojahr 2022
In dem Sinne - Ein frohes neues Jahr an Alle.
Uwe