Dem Wahnsinn deutlich zu nah.......

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Hallo Manfred,

ich möchte hier nicht wieder eine Diskussion einleiten, die nichts bringt, aber:
genau ich komme von einem parallaktisch montierten Gerät, hatte 20 Jahre lang kein anderes! einmal Meade auf Gabelmontierung und den Refraktor auf einer GP-DX. Und das seit Jahren!
Nun habe ich (zusätzlich) noch 2 Dobsons und muß sagen, bequemer geht`s nicht.

Aber, wie alles in der Welt, ist das Ansichtssache und ein jeder muß austesten, was für ihn bequemer ist. Da kann es zwar Meinungsverschiedenheiten geben, aber ein Streit sollte und dürfte deswegen nicht aufkommen. Ist ja ansonsten gerade so wie Newton gegen Refraktor...

CS
Winfried
 
Hallo Manfred,

sorry, nicht nachvollziehbar, Unzutreffendes wird durch Wiederholung nicht zutreffender. Ich habe vor dem Dobson noch nie gekniet, siehe oben.
Was ist so unbequem daran, sich im Sitzen nach vorne zu beugen? Das ist für Kreuzlahme wie mich im Stehen kritischer.

Ich komme vom 114/900er und 114/450er, kenne auch meinen Refraktor parallaktisch/azimutal montiert und schaue aus Prinzip durch jedes erreichbare Teleskop.
Man kann es sich mit allen Varianten bequem machen und wird immer auch mal eine etwas unbequemere Beobachtungssituation haben.

Mit dem richtingen Stuhl gibt es am Dobson keine Probleme und mit dem jeweils richig eingestellten Stativ gibt es keine Probleme am Refraktor.
Bislang reichte mir am 8" F/6 ein ganz normaler Hocker. Nun habe ich eine EQ-Plattforn drunter und er kommt ca. 15 cm höher. Damit ist der Hocker zu niedrig im Zenit, stehend ist die Haltung unbequem da ich 190 cm groß bin und mein lahmes Kreuz beugen muss. Also brauche ich einen höhenverstellbaren (Bügel-/Astrostuhl). Der Selbstbau ist in Planung.

Nochmal....es gibt den einblickbedingten Nachteil des Dobsons nicht wirklich, man muss sich halt -wie beim Refraktor- Gedanken um die Beobachtungsposition machen und entsprechendes Gestühl an den Start bringen wenn man es bequem haben will oder muss.

CS
*entfernt*

PS: Nicht ganz so spaßig ist ein "großer" Newton übrigens auf einer parallaktischen Monti, da findet man ohne Rotationsschellen manchmal wirklich recht ungünstige Einblicksituationen vor.
 
Hallo Benny,

Danke für die Hinweise!

Ein zweiter Motor für die Deklinationsachse würde der Tal Montierung bestimmt nicht schaden! Werden die Tal Montierungen eigentlich immer noch mit 220V betreiben, was ja äußerst unpraktisch im Gelände ist, 12V wären da schon besser. Gibt es da schon Infos für die neue Montierung?

Astronomische Grüße
Ulf
 
Hallo Ulf,,

die alten Tal-Montierungen liefen nur unter 220 V, die neuen sollen mit 12V betrieben werden können. Schde finde ich nur, daß es nur den Rec-Motor gibt.

CS
Winfried
 
Hallo Winfried,

Benny meinte es soll nächstes Jahr eine neue Tal Montierung mit zwei Motoren (Rek. und Dek.) kommen. Wenn die dann noch 12V Betreib und ordentlich Zuladung hat wird sie bestimmt eine Alternative zur HEQ5 oder vielleicht sogar zur EQ6 werden?!

Astronomische Grüße
Ulf
 
Hallo,

jetzt mal ganz abgesehen von Linse oder Spiegel,
ich würde mir für visuelles Beobachten nicht ohne
Not f/5 antun. Das ist für die meisten Okulare
schon kritisch, besonders für die Bezahlbaren.
f/8 muß es aber dann auch nicht unbedingt sein, weil
da das erreichbare Gesichtsfeld leidet, was gerade
bei Einsteigern das Aufsuchen von Objekten doch
erschwert. Deswegen halte ich auch nicht so viel
von SC´s oder Maksutovs als alleinige Ausrüstung.
Es führt also auch bei diesen Überlegungen der Weg
zu f/6 als Allroundfernrohr fürs Visuelle.
Jetzt mal zu DeepSky und Planeten einige Überlegungen.
Bei beiden kann Auflösung nicht Schaden, und die erhält
man über die Öffnung und sonst nichts! Sowohl Kugelstern-
haufen als auch Planeten brauchen nach meiner Erfahrung
8" und mehr. Bei schlechten Bedingungen reicht auch
weniger Öffnung, weil man dann den Schmier und das Seeing
nicht so mitbekommt, aber das ist irgendwie nicht so
ein richtig stechendes Argument, wie ich finde.
Und da 8" Linse wohl eher nicht in Frage kommt, dreht
sich das ganze Thema nun doch wieder in Richtung Dobson.
Ich habe selber einen 8" f/4,5 Newton auf EQ6 und einen 5"
Maksutov den ich ab und an auch auf einer Skyview visuell
benutze, der aber meist nur als Leitrohr zur Fotografie
mißbraucht wird. Für rein visuelles Beobachten ist das
ganze Gerödel aber viel zu aufwendig, so daß ich auch schon
überlegt habe für den Newton eine Rockerbox zu bauen.
Denn die Beobachtung an den Dobsons meiner Kollegen hat
mich echt überzeugt, wenn der Autoguider erstmal läuft :-).
Also kann ich nur raten, daß Du Dir die Sache mal life und
in Farbe ( speziell im 150/750 Refraktor, autsch jetzt
ist mir die gehässige Bemerkung doch noch rausgerutscht )
anschaust.
Für hohe Vergrößerung an Planeten ist allerdings eine
parallaktische Montierung mit Nachführung sehr bequem.
Auch dann wenn man WebCam Aufnahmene machen will. Das
kann man aber beim Dobson immer noch nachrüsten. Vor
allem, wenn Du den Preis für einen Refraktor gespart
hast. Der Preis ist dann das letzte Argument, was man
sich überlegen muß. Das erledigt sich bei 8" oder mehr
meist von selbst, bei kleineren Optiken kommt dann der
Apo natürlich noch in Reichweite. Wenn ichs mir leisten
könnte, hätte ich auch einen, speziell für Fotografie.
Aber als einzige Hauptoptik taugt er nicht wirklich,
weil s.o. 8" sollten schon sein. Und Achromaten, ob jetzt
echt oder chinamäßig so gelabelt, sind da auch keine
Alternative, wenn man das Preis Leistungsverhältnis
betrachtet.
So jetzt habe ich hoffentlich genug Verwirrung gestiftet
und halt mal die Klappe.

Viele Grüße und CS,
Antonius
 
Guten Abend,

rauch qualm zisch........

Mal ganz klein geschrieben, kaum leserlich, Meade LX 90, Vixen GPD2, Celesron Nextar SE8, ..... schon mal davon was gehört, ganz klein geschrieben, kaum leserlich, nur mal so gefragt als blutiger "Wiedereinsteiger".....

Ich weiß, dafür kann man 5 Dobsons kaufen :-), ich brauche aber höchstens einen.....


rauch qualm zisch

Olaf

PS Nein, im Lotto gewonnen hab ich nicht, aber mein Schrottnewton seinerzeit war so gut wie nie im Einsatz
z.B. Mond bei reichlich Vergrößerung, schrauben über beide Achsen war angesagt, nicht beobachten, so hab ich das im Gedächtnis, nach 20 min hatte ich den Ringnebel gefunden...
Naja, hätte ich vielleicht in meinem ersten Beitrag erwähnen sollen, GoTo wär schon prima für einen Anfänger, der immer einer bleiben wird, aber SPASS an der Sache hat und dessen Interesse für die Astronomie nie wirklich erloschen ist.
 
Tja Olaf,

dann möchte ich Dir mal kurz berichten:

Habe eine eigene Sternwarte und biete Beobachtungen für die "Dorfbevölkerung" (da gehören auch Würzburg und Aschaffenburg dazu...) an.
Meist für Kids von 8-18.

Die ganze Zeit über habe ich mein computergesteuertes 12" Sc dafür genommen. Aber: um auch mal in Horizonznähe beobachten zu können, steht es auf einer 140cm Säule, dazu noch die Polhöhenwiege und das Teleskop, macht knapp 2 Meter. Also ist Leiter angesagt. Durch einen Thread hier habe ich dann erfahren, daß die versicherungstechnisch für mich zur Gefahr werden kann - wenn jemand von der Leiter fällt, was keiner hoffen möge.

Ergo bin ich umgestiegen. Habe mir 2 Dobsons gekauft, siehe unten. Den 12er habe ich dann mit dem Argo-Navis, also mit digitalen Teilkreisen, ausgestattet. Er läuft, muß aber noch ausgetestet werden, derzeit (er ist neu) haben wir nur Regen und Schneefall (ist immer so bei einem neuen Gerät....).

ABER:
das 12" Dobson (750.-) und der ARGO-Navis (850.-) kosten zusammen € 1600.-, Dafür bekommt man kein parallaktisch montiertes Gerät in dieser Größenklasse, und im kommenden Jahr kommt noch ein Dobdrive hinzu (rund 700 Euro). Da ich das Gerät über die Software THE SKY von Software Bisque betreiben kann, habe ich dann ein GOTO-Gerät von 2450 Euro.
Dafür bekommst Du einen "halben 8" SC ohne Polhöhenwiege!

Mein 12" SC hatte damals um die 7000 Euro gekostet und mit dem 12" Dobson sehe ich, bedingt durch eine Obstruktion von 25% im Vergleich zu 37% beim SC, wesentlich mehr.

Soweit zu meinen Erfahrungen. Die Fotografie, die Du ja nicht anstrebst, klammere ich hier mal aus.

CS
Winfried
 
Hallo Winfried

Das sehe ich aber ganz anders.
Ein gleich großer Dobson kann einem Montierten elektronisch nachgeführten Teleskop nicht das Wasser reichen,egal ob SC oder Newton.
Die Obstruktion wird immer wieder völlig überbewertet.
Gerade bei Objekten die hohe Vergrößerungen verlangen,wie Planeten oder Kugelsternhaufen ist ein Dobson klar im nachteil.
Das zittrige nachführen läßt viele Details verschwinden,womit gerade einsteiger besonders gefordert sind.
Mich verwundern solche Aussagen nicht wenn ich hier höre das manche mit ihrem 10"Dobson keine Details auf dem Mars erkennen können,wogegen der Kieler Kollege mit seiner kleinen 50mm Röhre keine Probleme hat.
Ob man das nun glauben will oder nicht,das entspannte sehen am einem nachgeführtem Teleskop bringen klar mehr Sehgenuss.

Grüße
Manfred
 
Hallo Manfred,

also nichts für ungut, aber hast Du meinen Beitrag eigentlich gelesen ???

Zur Obstruktion könnte ich einiges sagen, z.B. das Verhalten des Kontrastes an diesem oder jenem Gerät, habe ja beide in gleicher Größe und kann, dank 25-jähriger Erfahrung, recht gut vergleichen.
Zudem bediene ich meinen Dobson via digitalen Teilkreisen und im kommenden Jahr auch mit dem Dobdrive. Damit habe ich m.E. das gleiche wie mit meinem SC, das ebenso voll computergesteuerrt läuft.

Wo ist bitte da der gravierende Unterschied?

CS
Winfried
 
Ich habe im April beim Lajos in Linz ein TAL 150/750 incl. der aktuellen Montierung gekauft.

Die MT3S trägt das TAL bombenfest, meinen M603 Mak habe ich adaptiert, für meine Ansprüche mehr als ausreichend. Die Montierung genügt sogar für meinen 10" Newton bei visueller Beobachtung (aber den nehme ich lieber als Dobson). Die saubere Nachführung in einer Achse ist mehr, als viele andere Montierungen hinbekommen. Ein zweiter Motor wäre nett - es geht aber (bei mir) auch ohne.

Die Montierung läuft übrigens mit 12 V und in der Handsteuerbox ist eine nette Rotlicht-Lampe eingebaut. Wer hätte gedacht, dass die Russen so praktisch sind.

Gruß
Adson
 
Hallo Olaf,

rauch, qualm, zisch....GoTo ist schnell, unser Hobby braucht und hat Zeit.

8"F/10 hat das NexStar (Meade dto), Öffnung passt, sehen wirst Du viel, allerdings nicht die großen Gesichtsfelder erreichen wie mit 8" F/6.
Mit einem noch(!) handelsüblichen 50 mm (maximale Feldblende) Okular kommst Du bei 40fach auf 5 mm AP und 1,2° Feld.
Der 8" F/6 Newton erreicht mit einem 38 mm Okular bei max. Feldblende 2,2° Feld und 31fache Vergrößerung mit 6,4 mm AP.
Bis zur V-Max von 300 bis 350fach kommst Du bei Beiden problemlos.
Einziger, für mich schlüssiger Vorteil dieser Teleskope ist die kompakte Bauweise, welche sich allerdings durch Stativ und Monti erheblich relativiert.
Beim offenen Newton sind Probleme wie Tubusseeing pp leichter zu beherrschen und Du brauchst keinen Zenitspiegel.

Ich hatte auch mal ein Goto Gerät, aber mit heutigen Sternkarten plus Riegl Quickfinder oder Telrad, selbst mit einen einfachen Leuchtpunktsucher und einem weitwinkligen Aufsuchokular macht für mich das bischen Suchen Freude und man lernt, sich auszukennen.

Nix gegen GoTo, wenn man das Geld dafür hat und schnell Erfloge erzielen will (Zeitmangel), aber mir persönlich wäre das Geld zu schade.

Für die GoTo Grundausstattung bekommst Du auf einen Schlag einen voll ausgestattenten Dobson gleicher Öffnung mit einer guten Okularstaffelung von der Übersicht (Minimalvergrößerung) bis zur V-Max, inclusive Leuchtpunktfinder und optischen Winkelsucher plus Nebelfilter (O III und/oder UHC in 2") und Justierhilfe.
Das alles ist erforderlich, um das Potetzial einen 8-Zöllers auch voll auszunutzen, wobei dasd Goto einen der Sucher einspart, mehr nicht.

Ob es sinnvoll ist, gleich so voll einzusteigen sei dahin gestellt aber es ist möglich.
Digitale Teilkreise, zwei Achsenmotorisierung mit GoTo, oder eine EQ-Plattforn, auch das sind Optionen für einen Dobson die zu einem solchen Einstiegspreis zu kriegen sind.

Auch kann man mit so viel Geld durchaus die mechanische und optische Einsteigerklasse verlassen und sich abgesicherte, definierte Qualität anschaffen.
Leichtbau, Gitterrohr sind weitere Optionen.

Ich rate noch Mal ganz dringend, Beobachtungseindrücke mit verschiedenen Geräten zu sammeln, bevor so viel Geld in die hand genommen wird. Man kann es nur ein Mal ausgeben und da sollte das Teleskop schon passen.
Aktive Sternenfreunde gibt es in Deiner Nähe in mehr als ausreichender Zahl, Vereine, Sternwarte und (zum Schluß!!!!) Händler sind auch nicht weit.

CS
*entfernt*

PS: Ganz nebenbei könnte für das Geld auch ein 8" Dobson und ein 3" ED-Refraktor mit "Grundausstattung" rausspringen.
Auch keine üble Vorstellung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

das "zittrige Nachführen" ist bei den Dobsons wohl hauptsächlich ein Optimierungsproblem so lange wir von Vergrösserungen unter 400x sprechen, ich bin da mit meinem Standard GSO natürlich noch nicht zufrieden, aber wenn man mal Hand an einen sehr guten Martini Dobson legt wird man kein Ruckeln mehr feststellen.

@Ulf: Im Moment ist die MT-3s nach allem was mir gesagt wurde erstmal nicht im Urzustand für Langzeitbelichtung geeignet, aber von der Tragkraft her liegt sie nach Meinung der Mehrzahl der Besitzer schon einen Tick über der EQ-6. Durch Umbau bzw in der neuen Version dann in 2 Achsen motorisiert wird sie dann wohl auch zur echten Fotoalternative, aber ich bin nicht bewandert in der Fotografie :)

Grüße Benny
 
Hallo Benny,

Ich suche nach einer alternative zu EQ6 für meinen 8” f5 GSO Newton der meine GP doch arg strapaziert. Langzeitbelichtungen sind eigentlich nicht mein Ziel, kurze Digiknipse Bilder im Sekundenbereich würden genügen. Tragkraft über der EQ 6 das wäre natürlich der Hammer! Wenn ich die Preise vergleiche erstrecht.

Astronomische Grüße
Ulf
 
Hallo zusammen,

da ich den "Anfang" gemacht habe mit dem Dobson, nochmal was zur Erläuterung.
Mir geht es dabei weniger um die Art der Nachführung, sondern um 8" und f/6, sprich um die Optik.
Wenn ich den Preis vergleiche mit dem 150/750 OTA, dann liege ich nur 100 Euro drüber, habe aber eine "gemütlichere" Optik (Justage), weniger Folgekosten beim Zubehör und 2" mehr Öffnung, was in der Größenklasse schon deutlich was bringt. Und dann ist das Teil auch noch sofort benutzbar.

Das ist eine Optik mit der man bestimmt alt werden kann. Und vor allem ist sie ohne doppelt Geld auszugeben mit parallaktischer Monti, Goto, u.s.w. aufrüstbar.

Außerdem legt Olaf ja freundlicherweise das Budget mal nicht auf 300 Euro fest. ;)
Und eine Ehekrise lässt sich bei verteilten 2x500Euro eher vermeiden als bei 1x1000Euro. :cool:

CS
Volker
 
Hi Olaf und Volker,

einen vernünftigen Dobson in 8" f6 bekommt man für 399 Euro, siehe unten. Natürlich empfehle ich, gleich etwas aufzurüsten. Ohne Okulare, die nur Beipack sind, ohne Sucher, der kein Finder ist, statt dessen mit einem 2" Übersichtsokular und einem Baader Hyperion, entweder in 8 oder 13mm und dazu den Telrad-Sucher (oder einen Leuchtpunktsucher). Unbedingt notwendig: das Teflon Tuning-Set, damit man seinen Dob feinfühlig bewegen kann.

Dann liegt man bei ca. 600 Euro und hat was für`s Leben. - Weitere Okulare kommen zwangsläufig später hinzu...

So habe ich meine beiden Dobsons besorgt und bin glücklich. Dabei spielt nicht unbedingt eine Rolle, wer dieses Teil liefert, obwohl ich dazu meine eigene, oft kritisierte Meinung habe.

Aber das, was man dadurch sehen kann, beschäftigt einem gut 20 Jahre, Erweiterung nicht ausgeschlossen.

CS
Winfried
 
Hi Volker,

nochmal zu Dir. Ich lese das oft, f6 ist unkritisch in Bezug auf Okulare, f5 ist sehr kritisch und benötigt teure Okulare.

Faktisch stimmt das schon, aber praktisch?

Ich habe beides. Den 8" f:6 und den 12" f:5. Als Übersichtsokular, nur zum Finden, verwende ich ein 40mm und ein 32 mm SWA von Meade, beide in 2"-Ausführung. Gut, beim 8" geht das ganz gut, beim 12" sehe ich Grenzen.

Aber das betrifft nur diese beiden, übrigens auf f:10 korrigierten Aufsuchokulare. Bei kürzeren Brennweiten fällt das nicht mehr so sehr ins Gewicht. Ich denke, das wird in den Foren oftmals etwas übertrieben dargestellt. Das 32er nutze ich zwar mit Filter an großen Nebeln wie Cirrus, Sturmvogel oder ngc7000, und da kann ich mit der Randunschärfe ganz gut leben. - Ansonsten verwendet man kürzere Okulare und da finde ich es nicht mehr ganz so tragisch.

- Ist natürlich sehr individuell gesehen von mir.


CS
Winfried
 
Hallo Winfried,

natürlich hast Du recht, das solche Aussagen immer auch von den Ansprüchen des Benutzers abhängen und evtl. oft überbewertet werden. Das kann man bei der Justage natürlich auch so sehen.

Mir geht es halt um die Summe der Vorteile fast zum Nulltarif.
Bleiben wir mal bei der Grundausstattung, da ich glaube den 150/750 muß man ähnlich aufrüsten, wie Du für den Dobson geschrieben hattest. (Ach so, ich spreche schon wieder vom 150/750 Newton).
Also der brauchbare 150/750 OTA kostet nun 300 Euro, also gerade mal 100 Euro weniger, dafür bekomme ich in erster Linie mal 2" mehr Öffnung (was mir das Geld schon alleine wert wäre). Und außerdem kann ich mit dem Dobson dann gleich beobachten, was ich mit dem OTA nicht kann.

Und wie Du auch sagst, dieses Gerät wird bestimmt lange nicht ausgereizt. Und es lässt sich eben auch jederzeit parallaktisch umrüsten, falls Bedarf besteht, ohne dass ich Geld kaputt mache, denn wie schon öfters gesagt, das Geld steckt eben in der Optik.

Und ein weiterer Punkt ist mir gerade noch eingefallen, der für Olaf vermutlich weniger wichtig sein dürfte. Ich kann eine parallaktische Montierung für stationäre Beobachtung in den Garten stellen, kann das Scope aber mit der Rockerbox dann immer noch mobil verwenden.

CS
Volker
 
Hallo Volker,

genau das ist es, warum ich (und nicht nur ich) so oft den "berühmten" 8" f:6 empfehle. Gerade weil man, möchte man später in die Fotografie einsteigen, was ich allerdings niemandem anrate (aus eigener Erfahrung), zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt: Man hat den parallaktisch montierten (und umständlichen) sowie auch den gnadenlos praktischen Dobson, kann also präzise nachführen oder ganz einfach gemütlich schauen (was ich bevorzuge).

Allerdings: meinen 12" möchte ich auch nicht mehr missen. Er zeigt natürlich wesentlich mehr, ist dafür aber, das muß man auch zugeben, nicht mehr gerade das Universalteleskop, gerade was seine Größe, Transportabilität und sein Gewicht anbelangen.

Daher rate ich jedem: Schaut Euch die Geräte vor Ort an, erst dann kann man sehen und Austesten, welches Gerät einem selbst behagt.

CS
Winfried
 
Sorry Winfried,

man könnte Dir natürlich genau so undifferenziert recht geben, wie die Aussage rüberkommt, aber überleg Mal was Du da in einer Einsteigerberatung sagst und frag Dich wie weit das für Dich geht und wo Deine Schmerzgrenze ist.

Also....F/5 ist nicht so schlimm, wird überbewertet, Ransschärfe spielt zum Aufsuchen keine Rolle und wer will schon ewig Übersichtsbeobachtung bei 30facher Vergrößerung machen?
Wo ist denn das randscharfe 20mm Okular für F/5 und was kostet es oder ist das auch nicht sooo wichtig?
Naja, aber dann, so ab 17 mm, da gibt es ja endlich ein Hyperion für 100 € das geradeso F/5 kann.

Warum interessiert Leute die so argumentieren eigentlich der Farblängsfehler zu kurz geratener FHs?
Der ist doch bestimmt überbewertet und der Anfänger sieht das ohnehin kaum, genau wie mangelde Rand- und Achsschärfe.

Montigewackel ist auch völlig überbewertet, Anfänger stellen ohnehin nicht richtig scharf und freuen sich schon über Matschbider.

Ach...und überhaupt, ich empfehle jetzt für das vorhandene Budget gleich einen 16" Lightbride, mit 30% Budgetüberschreitung wird man ja wohl leben können, wenn man vorher schon verfunffacht hat.
Wenn das nicht geht, sollte man die Karre eventuell ganz an die Wand fahren und einen 102/500er Richfielder als Allrounder empfehlen. Mit Dunkelrotfilter ist der Farbfehler total weg.
Einfach geil oder echt bitter, je nach Standpunkt und Schmerzgrenze.

Dein letzter Satz reißt das auch nicht mehr raus, so wichtig die Empfehlung auch ist.

CS
*entfernt*
 
Hallo Günther,

Dein doch recht aggressives Posting kann ich nicht ganz nachvollziehen. Bin von Dir ansich ruhigere Töne gewohnt.

Nachdem nun auch noch ein SC in Spiel kam, habe ich lediglich einmal gepostet, was ein voll aufgerüsteter Dobson IM VERGLEICH zu einem standardmäßigen 8" SC kostet. Vielleicht habe ich mich da nicht konkret genug ausgedrückt.

Ging aber eher und die Differenzen zwischen Manner und mir und unseren Ansichten zum montierten im Gegendatz zum Dobsoinierten Gerät.

Dein letzter Satz läßt eher den Schluß zu, daß da ein Weinchen zuviel im Spiel war... denn, wie bereits geschrieben, SO kenne ich Dich ansich nicht.

Trotzdem Grüße!
Winfried
 
Hallo Winfried,

was ist bitte aggressiv daran die Rand- und Achsschärfe erschwinglicher Okulare nicht so leichtfertig für F/5 herzuschenken?
Ist es nicht eher aggressiv, anhand erstaunlichen Budgeterhöhung gleich in Richtung größer und "schneller" umzuschwenken? Was habe ich von über 2° Feld wenn nur 1,5° nutzbar sind? Ist dann nicht das C 8 mit GoTo 1,2° Feld (und das mit günstigen Okularen scharf) doch die bessere Wahl?
Ist das Fell des Bären schon verteilt? Die PN schon raus damit das zu versenkende Geld an die richtige Stelle kommt?
Komm komm jammere nicht gleich wieder, es liegen mehrere Meldungen vor, dass Du genau so agierst nachdem Deine öffentliche Marktschreierei mehrfach kritisiert wurde.

Halte Dir Mal den Spiegel vor, den ich Dir reiche. Etwas Selbstrefelktion könnte nicht schaden denn es ist sehr aggressiv kritischen Anmerungen mit der Untertellung von Alkohlmissbrauch zu begegnen. Ist das ein mal ein erstes Ergebnis von Selbstreflektion so liegt wieder eine Deiner unzulässigen Verallgemeinerungen vor?

CS
*entfernt*
 
Hallo Ulf,

mein Schlips ist mir so was von egal....
:totlach:

Es geht um Einsteigerberatung und da nimmt der Berater quasi fremdes Geld in die Hand.
Damit sollte man sorgsamer umgehen und die Beratung so gestalten, dass Beratene nach Möglichkeit in die Lage versetzt wird, das für ihn(!) bestmögliche Ergebnis zu erzielen und sein(!) Teleskop zu finden.
Dieser Informationspflicht habe ich bisher, auch in den Posts an Winfrieds oder Manfreds Adresse dem Threadstarter gegenüber genügt, so gut ich konnte.

Wenn jemand vor einem Dobson unbedingt in die Knie gehen will und sich die Knochen verbiegt, ist das seine Sache, solange er nicht meint, jeder müsse das tun. Das sollte man schon aufklären dürfen.

Wenn jemand mit den Schärfeproblemen günstiger Okulare an F/5 klar kommt ist das völlig in Ordnung. Kleinreden sollte man das aber eben nicht, wie das Okularboard mit den vielen Anfragen zu F/5 tauglichen Okularen unterhalb der Nagler/Panoptik-Preisklasse unmißverständlich aufzeigt.

Neuestes Händlerargument ist nunmehr, dass die Randschärfe "überbewertet" wird, was im Klartext bedeutet, dass man nicht helfen kann. Dass aber auch ein Plössl, die sind auf F/7 gerechnet, bei F/5 schon auf der Achse schwächelt, wie alle sogenannten Planetenokulare (Weniglinser ohen Barlow) übrigens auch, will doch schon kein Mensch mehr wissen.
Oder doch.....?

CS
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Günther,

Dass aber auch ein Plössl, die sind auf F/7 gerechnet, bei F/5 schon auf der Achse schwächelt, wie alle sogenannten Planetenokulare (Weniglinser ohen Barlow) übrigens auch, will doch schon kein Mensch mehr wissen.
Oder doch.....?

doch, ich zum Beispiel.

Und was die Werbung betrifft:
1) User "Berberich" schadet damit dem Ansehen des Händlers.
2) Auch früher gab es User die für den einen oder anderen Händler
quasi exclusiv Werbung gemacht haben. Auf die Dauer wirkt das
aber abstoßend auf den überwiegenden Teil der Leser.
3) Händler preisen ihre Produkte natürlich gerne mit blumigen Worten an.
Solange man sich bewußt ist, daß es Werbung ist und nicht etwa
objektive Produktinformation ist das ja soweit in Ordnung.
4) Problematisch wird es aber dann, wenn Eigenschaften
versprochen werden, die das Produkt nicht erfüllen kann.

Also etwa der Eindruck vermittelt wird daß ein Refraktor
ein Fluorit-Apochromat ist, dieser dann aber "nur" ein ED ist.

Oder ein schlichter Achromat als ein "Halbapo" vertickt wird.
("Die Doofen merken das eh nicht, und wenn, dann ist es auch egal,
weil der Begriff Halbapo ein schwammiger ist.")

Oder wenn ein simpler China-Farbwerfer als "Planetenteleskop" verkauft wird:
" 100% Kontrast, weil ohne Obstruktion".
Stimmt sogar, bei Verwendung eine sehr engen Filters um 546nm...
Wenn der arme Käufer aber mal mit einem richtigen Planetenteleskop
vergleicht kommen ihm die Tränen (nein, keine Freudentränen).

Oder wenn bewußt die Herkunft eines Teleskopes verschleiert
wird, weil man für ein China-Produkt weniger erlösen kann als
für ein in Japan, Deutschland oder den USA gefertigtes Produkt.

Oder wenn ein Händler Konkurrenzprodukte schlecht redet.

Gruß, Karsten

P.S:
Einsteiger-Bratung ist immer problematisch.
Der Einsteiger weis meist zu wenig um seine Ansprüche präzise
zu formulieren. Da ändern sich fast stündlich die Prioritäten,
dann werden die verschiedensten Teleskope ins Spiel gebracht.
Dann hörensie von "Planetenokularen" und von von Vorzügen,
die bestimmte Teleskope haben (sollen).
Doch ohne die eigene Anschauung werden die Ratsuchenden von
der Flut der Informationen erschlagen und mehr verunsichert
als informiert.
Ein Physiker könnte Anhand der zugänglichen Informationen
vielleicht noch zu brauchbaren Ergebnissen kommen, aber der
"normale Astrointeressierte" kann das eher nicht.
Also ist die praktische Erfahrung, bei Sternfreunden in der Nähe,
Teleskoptreffen (bitte ohne ohne Grünlaserterror) oder auch
praktischen Vorführungen bei Astrohändlern, essentiell für
einen Einsteiger. Wenn er nicht viel Geld fehlinvestieren will.
 
"...Aber das betrifft nur diese beiden, übrigens auf f:10 korrigierten Aufsuchokulare. Bei kürzeren Brennweiten fällt das nicht mehr so sehr ins Gewicht. Ich denke, das wird in den Foren oftmals etwas übertrieben dargestellt. Das 32er nutze ich zwar mit Filter an großen Nebeln wie Cirrus, Sturmvogel oder ngc7000, und da kann ich mit der Randunschärfe ganz gut leben. - Ansonsten verwendet man kürzere Okulare und da finde ich es nicht mehr ganz so tragisch.

- Ist natürlich sehr individuell gesehen von mir." Zitat Ende


Ein weiteres Zitat vonmir:
Es ist schwer, etwas zu empfehlen, verschiedene hier fallen dann über einem her...
Trotzdem: erste Wahl wäre ein Dobson, wobei man beim 8" ganz bequem im Sitzen beobachten kann.

Oder doch ein "langer" Refraktor.
Ansich stimme ich Klaus zu. Da ich ebenso einen SC besitze, wäre dies eine Alternative, allerdings zu einem erheblich teureren Preis. Und leicht ist er auch nicht gerade und optisch dem Dobson in gleicher "Grammatur" unterlegen. Den Dobson bekommt man für 300-400 Euro, je nach Ausstattung. Das SC für um die 4000 Euro, ein gewaltiger Unterschied.

So, und was nun war daran so schlimm?
Dies war meine eigene Meinung, die ich hier wiedergegeben habe.

Zitat: ...Komm komm jammere nicht gleich wieder, es liegen mehrere Meldungen vor, dass Du genau so agierst nachdem Deine öffentliche Marktschreierei mehrfach kritisiert wurde.
Zitat Ende

Diese Aussage möchte ich mit bitte verbieten, oder Du erbringst mir die Beweise dafür. Mit Namensnennung bitte.

Ansonsten schaden diese agressieven Sätze mehr denn sie nutzen (im Sinne eines Anfragenden). Schau mal die ganzen Threads hier nach und zähle mir mal auf, wie oft hier "TS" EMPFOHLEN wird. Danach schreit keiner. Daß ich jedoch mit Baader, Martini und ICS einige Händler erwähnt habe, scheint einigen hier bereits zuviel zu sein. Das läßt auch Rückschlüsse zu, auf die ich hier nicht eingehen werde.

Schreib oder denke was Du willst, ich schreibe und denke ebenso, was ich will. Und so wie einjeder das Recht auf Deine Meinung hat, weil er danach fragt, so habe auch ich das Recht, meine Meinung hier kund zu tun.

Und dies geht unter intelligenten Menschen ohne Beschimpfungen und ohne Agressivität. - Sollte jedenfalls so sein.

Nochmals zu den Händlerempfehlungen: wie Du unschwer ersehen kannst, lasse ich dies bewußt seit einer bereits recht langen Zeit. Was ich via PB Anfragenden empfehle, ist meine Sache, darum nennt man diese Möglichkeit auch PN = Persönliche Nachrichten.


Winfried

...die betrifft Günther, nicht das darauffolgende Posting von KaStern
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo!

FRIEDE SEI MIT EUCH!!!!

Wenn hier jemand nicht weiß, was er will und welches Gerät er sich zulegen soll, müßt Ihr ja nicht gleich das Messer zücken.

Vielleicht sollte ich noch einmal klar, soweit mir das möglich ist, meine Vorstellungen artikulieren, Reihenfolge hat keine Bedeutung, müßte sonst Denken vor dem Schreiben :-)

1. Ich würde gerne AB und ZU Mond, Planeten und M xx bzw NGC yy beobachten, d.h. auch wenn die meisten hier Hardcore-Astrofreaks sind und so etwas nicht gerne lesen, ohne große Probleme das Gerät, welches es auch immer sein mag, in den Garten tragen, von mir aus warten, bis es abgekühlt ist, dann in entspannter Sitzhaltung nicht SUCHEN sondern FINDEN und beobachten.
Nach einer Stunde ab mit dem Zeugs in den Keller und fertig ist!

2. Preisvorstellungen kann ich wirklich keine machen, eine obere Grenze gibt es selbstverständlich, dachte aber, damit Ihr was in der Hand habt, 3000€ keinesfalls zu überschreiten.
Ich hatte schon einmal geschrieben: Das beste Gerät ist das benutzte Gerät.

3. Ich hasse es eigentlich, mit einem Auge zu beobachten (hoffentlich trete ich nicht hier auch wieder etwas los!!).
Ein Binoansatz (wenn er so heißt) käme mir sehr gelegen.
Der Helligkeitsverlust ist mir klar, ich weiß aber so gar nicht, wie das mit der Brennweite sich verhält, die verändert sich irgendwie, dadurch kleineres Gesichtsfeld, welche Nachteile sonst noch?

4. Wenn die Zeit mir reicht, schaue ich heute beim Fernrohrland vorbei um wenigstens mal die praktische Seite von Dobson, Deutscher Montierung und Gabelmontierung zu klären, sollte ich dann mehr wissen, hört Ihr wieder von mir.

An dieser Stelle nochmals Dank für die ENGAGIERTE :-) Hilfestellung.

Viele Grüße

Olaf




 
Hallo Olaf,


naja, dann siehst Du halt nur AB UND ZU mit nem kleinerem Gerät weniger Deep Sky als mit nem 10"-Dobs. Sprich: das ändert an der Geräteauswahl erstmal nichts.


Ein Binoansatz (wenn er so heißt) käme mir sehr gelegen.

Das macht natürlich einen Unterschied. Denn dann brauchst Du ja jeweils 2 Okulare und an einem Newton wird vermutlich noch ein Glaswegkorrektor nötig.

schaue ich heute beim Fernrohrland vorbei

Gute Idee! Dort kannst Du sicher mal probieren, wie bequem die verschiedenen Beobachtungsarten so sind.


Na wenn das "ein bisschen was darfs kosten" heisst, wird die Auswahl deutlich größer :)

Ich würde beim Fernrorhrland auch mal einen Blick auf Optiken in höheren Preisregionen werfen (Mirage 7, VMC). Was vermutlich auch gut in den Preisrahmen passen würde wäre ein C8 mit Bino, Reducer, 2"-Ausstattung und Goto, am besten mit zusätzlicher Belüftung.

Und zu guter letzt: vielleicht doch nochmal nachdenken wieviel Öffnung man monokular mit 3000EUR und _besten_ Okularen ausstatten könnte :/

CS

Klaus
 
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