faktor0a
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Hallo Miteinander!
Ich beschäftige mich schon „eine Weile“ damit welches nun mein erstes Teleskop werden soll.
Habe Literatur zu dem Thema 3 Bücher (Die einschlägigen), eines bezieht sich auch Extra auf die Praktische Astronomie in der Stadt.
Natürlich habe ich mich auch schon kräftig durchs Internet gewühlt usw. und auch dort genauso wie hier viele nützliche Tips und Infos gefunden.
Nun habe ich meine Auswahl ziemlich eingegrenzt und wollte einfach mal Nachfragen ob Ihr mir mit Euren Meinungen helfen könnt.
Ich gehe mal nach diesen Fragen hier vor:
1. Was sind deine Vorlieben (Equipment bzw. Ausstattung)?
Vorliebe: Refraktor.
Ein paar Dinge kann ich direkt schon ausschließen.
Gerade für den Einsteiger wird der Newton oder der Dobson empfohlen, da für das Geld die Maximale Öffnung rauskommt.
Aufgrund der Nachführung und der Beobachtungsposition gefällt mir der Dobson weniger. Was natürlich das Gerät nicht schlecht machen soll.
Der Newton gefällt mir aufgrund der Beobachtungsposition und der Justage-Empfindlichkeit nicht so sehr. Klar auch ein Refraktor muss justiert werden,
aber nicht in dem Umfang. Daher möchte ich am Anfang erst einmal ein Gerät haben das mich davor ein wenig bewahrt.
Und ich schließe auch nicht aus das mein zweites Gerät nicht auch ein Dobson oder Newton wird.
Auch mit Maksutov s habe ich mich beschäftigt. Davon wiederum kamen aufgrund der kleinen Bauweise viele Modelle für mich in Frage.
Nachteil war hier nur die längere Auskühlzeit.
Ich denke mein Profil wird erstmal so aussehen, und daher ziehe ich nun mal 5. und 6. vor:
5. Wie ist dein bevorzugter Beobachtungsstandort (stellare visuelle Grenzheligkeit, Hindernisse, Entfernung ect..)?
Ich denke die meiste Zeit werde ich zu beginn erst einmal viel Zeit auf meinem Balkon verbringen.
Er befindet sich in Südlicher Lage. Der Nachteil ist aber das ich mitten in der Stadt in Essen wohne.
Da ich nicht soviel Zeit habe werde ich oft nach diesem Schema beobachten: Ich sehe nach draußen, die Sicht ist einigermaßen klar, „zack raus mit der Montierung und dem Teleskop“, und beobachten.
Das wird so hauptsächlich unter der Woche sein, oder auch mal am Wochenende.
Ich denke ich werde auch schnell das Bedürfnis verspüren kleine Ausflüge zum nahegelegenen Modell-Flugplatz zu fahren, keine 2 Minuten weg, der befindet sich eine Anhöhe, oder auch in den Garten, wo zumindestens das seeing besser sein dürfte als zu Hause, da Wiese usw.
Deswegen möchte ich, wie auch schon bei 1. Erwähnt, ein Teleskop haben das schnell einsatzbereit ist, und kaum Auskühlungszeit braucht. (Klar auch ein Refraktor muss auskühlen).
Und am besten sehr mobil ist, damit ich es leicht und einfach in den Garten bringen kann, oder auch auf längere Ausflüge mitnehmen kann.
Ich denke wenn der Aufwand zu groß ist, wird man vielleicht aus „Faulheit“ darauf verzichten, alles einzupacken und zu einem anderen Beobachtungsort zu fahren.
6. Wie mobil möchtest du sein?
Siehe den letzten Teil von 5. Ich möchte mein Teleskop auch gerne mit in den Urlaub mitnehmen.
Wenn ich von Urlaub rede, meine ich damit jetzt nicht Wegfliegen, sondern wir werden wohl erstmal die nächste Zeit mit dem Auto zum Urlaubsort fahren.
Dementsprechend muss es nicht extrem klein sein. Aber da wir meistens einen ziemliche Menge an Gepäck mithaben wäre mir was kleines lieber.
2: Wie viel Geld möchtest du ausgeben (muss keine Zahl sein)?
Eine Skyview Montierung habe ich schon gebraucht gekauft.
Insgesamt wollte ich eigentlich nur 500€ ausgeben.
Aber schnell habe ich gemerkt das ich damit nicht hinkomme.
Ich denke das ich jetzt noch mal so ca. 500€ für den Tubus und die ersten Okulare ausgeben werde. Bzw. sollte.
Mehr eigentlich nicht.
3. Was möchtest du bevorzugt beobachten (falls du schon Vorlieben hast)?
Habe noch keine Vorlieben.
Denke aber es werden aufgrund meiner Beobachtungsumstände erstmal Planeten sein, sowie andere helle Objekte.
Richtig Deepsky werde ich vom Balkon aus nicht sehen können.
Kann mir aber auch WeitFeld vorstellen.
4. Wie schwer darf das Equipment sein?
Nicht ganz so relevant. Nur nicht zu schwer, da es neben Urlaubsgepäck noch ins kleine Auto soll.
7. Möchtest du in erster Instanz beobachten oder später in ferner Zukunft auch mal fotographieren?
Bestimmt, aber ich lege keine sehr hohe Priorität darauf. Kann es mir aber vorstellen später.
Ich habe keinen Laptop, daher wohl keine WebCam sachen, und eine Spiegelreflex möchte ich mir dafür auch nicht extra anschaffen.
Wahrscheinlich werde ich einfach mit meiner DigiCam sehen was möglich ist.
Das zur groben Übersicht.
Nun möchte ich einmal auf 3 Geräte eingehen, die nun in meine engere Auswahl gelangt sind:
…………………………………………………………………………………………… ……………………………………………………………………………………………
Das erste Gerät das es in die Engere Auswahl geschafft hatte:
Vixen VMC 110L (Refraktor 80mm/910mm) (Siehe Hersteller Link: http://www.vixen-europe.com/htm/teleskope/reflektoren/vmc110l_gp2.htm)
Folgende Berichte habe ich zu dem Gerät gefunden (die Baureihe mit dem alten Vixen Logo):
1
2
3
4
5
6
Vorteile dieses Gerätes waren für mich: Baugröße eines Maksutovs, mit geringerer Auskühlungszeit wegen dem offenen Tubus. Klappspiegel. Der kompakte kleine Allrounder. Günstiger Preis, so ca. 220€.
Nachtteile: Aus den Berichten geht hervor das das Gerät oft keine gute Qualität hat. Durch die Offene bauweise kann das Gerät schneller schmutzig werden, kann aber nicht wie ein Newton „einfach“ auseinander genommen werden zum Reinigen. Die Justiermöglichkeiten an dem Gerät sollen sehr schlecht sein, habe auch eine Anleitung von Vixen gefunden die beschreibt das man mit Alkohol erst einmal die schrauben Lösen muss. (Da sie wohl fast Lackiert sind.)
Deswegen kam ich dann wieder vom Gerät ab.
Nun folgt eigentlich mein Top Favorit:
…………………………………………………………………………………………… ……………………………………………………………………………………………
ED Refraktor - 80mm/600mm von Orion[USA (Synta)] (Siehe Link TS: http://www.teleskop-service.de/OrionUS/Refraktor/OrRefraktor.htm)
1
2
3
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5
Grundsätzliches zum kleinen Apo für Einsteiger?:
http://www.svenwienstein.de/HTML/der_kleine_apo.html
Vorteile: Ein Gerät das eigentlich durchweg eine sehr gute Bewertung bekommen hat. Eigentlich genau das was ich möchte, ein kleiner Refraktor mit nahezu keinen Farbfehler, guter Optischer und Mechanischer Qualität. Des weiteren WeitFeld Beobachtungen möglich. Da Refraktor kleine Auskühlzeit, keine große Justage, und wenig gewicht. Das Ideale Gerät, wäre da nicht der
Nachteile Zu teuer „für meine Kasse“. 448€ + Zenitspigel + Rohrschellen bin ich schon bei ca. 639€ und habe noch kein einziges Okular zum durchsehen. Eigentlich nicht das Ideale Planetenteleskop. Wenn ich mir aber die Fotos von binoviewer.at ansehe bin ich damit zufrieden. Ok dort kam eine 5x zum einsatz.
Man kann natürlich sagen, „dann spar doch noch etwas damit Du es Dir später kaufen kannst“. Dagegen spricht das ich am Anfang nicht soviel ausgeben möchte, denn es kommt ja noch mehr dazu wie Literatur, Lampe, Okulare, Barlow, Filter, Stuhl, Trasportkoffer/Tasche usw. Des weiteren möchte ich wegen meiner Frau auch nicht so extrem aus dem Rahmen fallen.
…………………………………………………………………………………………… ……………………………………………………………………………………………
Das führte mich wieder zurück zu meinem Aktuellen Favorit, und dem Geräte welches ich mir wohl zulegen werde:
Vixen A80M (Refraktor 80mm/910mm) (Siehe hersteller: http://www.vixen-europe.com/htm/teleskope/refraktoren/a80m_gp2.htm)
Folgende Berichte habe ich zu dem Gerät gefunden (die Baureihe mit dem alten Vixen Logo):
1
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Vorteile: Ein Gerät das eigentlich durchweg eine gute Bewertung bekommen hat. Auch wenn Farbfehler vorhanden ein guter Planetenbeobacher der auch ein wenig Deepsky kann. Zumindestens mehr als der 80/600 Orion ED. Wieder die Vorteile des Refraktors kleine Auskühlzeit, keine große Justage. Hinzukommt vor allem der Preis. Für ca. 410€ gibt es den Tubus mitsamt Klappspiegel, Led Sucher, 2x Vixen Pössel Okulare (20mm, Plössl 6mm). Das ist bei weitem Günstiger als der Orion und sprengt auch nicht mit dem weiteren benötigtem Zubehör meinen Rahmen. (Den ich eh eigentlich schon überschritten habe wegen der Montierung).
Nachteil:Farbfehler der sich glaube ich zumindestens, noch in Grenzen hält. Gravierender aber: Die Länge von fast einem Meter. Gut das Gewicht ist nicht so hoch, doch er ist unhandlicher. Obwohl ich nicht weiß wie sich das in der Praxis auswirken wird. Beim ausfahren zu einem besseren Beobachtungsort wird es noch gehen denke ich. Wenn es in den Urlaub geht wird es schon schwieriger, aber das ist ja in der Regel nur so für 2mal im Jahr.
Da im Urlaub eine bessere Sicht ist, möchte ich ihn aber auf jeden Fall mitnehmen.
…………………………………………………………………………………………… ……………………………………………………………………………………………
Abschließende Gedanken:
Ich weiß das perfekte Teleskop gibt es nicht. Alles hat seine vor und Nachteile.
Aber ich möchte bei meinem ersten Teleskop gleich ein Gerät kaufen an dem ich Freude haben werde.
Welches ich auch oft nutze!
Es wird bestimmt nicht mein letztes sein, aber ich denke man sollte schon „gut“ starten.
Besser ist es vor dem Kauf gründlich zu überlegen und Meinungen einzuholen.
Aber hinterher wird man vielleicht eines besseren belehrt, aber man weiß ja nie.
Momentan tendiere ich daher zu dem Vixen A80M auf meiner Skyview Montierung.
Ich würde mich sehr über Kommentare und Meinungen Eurerseits freuen!
Mit freundlichen Grüßen Dan
Ich beschäftige mich schon „eine Weile“ damit welches nun mein erstes Teleskop werden soll.
Habe Literatur zu dem Thema 3 Bücher (Die einschlägigen), eines bezieht sich auch Extra auf die Praktische Astronomie in der Stadt.
Natürlich habe ich mich auch schon kräftig durchs Internet gewühlt usw. und auch dort genauso wie hier viele nützliche Tips und Infos gefunden.
Nun habe ich meine Auswahl ziemlich eingegrenzt und wollte einfach mal Nachfragen ob Ihr mir mit Euren Meinungen helfen könnt.
Ich gehe mal nach diesen Fragen hier vor:
1. Was sind deine Vorlieben (Equipment bzw. Ausstattung)?
Vorliebe: Refraktor.
Ein paar Dinge kann ich direkt schon ausschließen.
Gerade für den Einsteiger wird der Newton oder der Dobson empfohlen, da für das Geld die Maximale Öffnung rauskommt.
Aufgrund der Nachführung und der Beobachtungsposition gefällt mir der Dobson weniger. Was natürlich das Gerät nicht schlecht machen soll.
Der Newton gefällt mir aufgrund der Beobachtungsposition und der Justage-Empfindlichkeit nicht so sehr. Klar auch ein Refraktor muss justiert werden,
aber nicht in dem Umfang. Daher möchte ich am Anfang erst einmal ein Gerät haben das mich davor ein wenig bewahrt.
Und ich schließe auch nicht aus das mein zweites Gerät nicht auch ein Dobson oder Newton wird.
Auch mit Maksutov s habe ich mich beschäftigt. Davon wiederum kamen aufgrund der kleinen Bauweise viele Modelle für mich in Frage.
Nachteil war hier nur die längere Auskühlzeit.
Ich denke mein Profil wird erstmal so aussehen, und daher ziehe ich nun mal 5. und 6. vor:
5. Wie ist dein bevorzugter Beobachtungsstandort (stellare visuelle Grenzheligkeit, Hindernisse, Entfernung ect..)?
Ich denke die meiste Zeit werde ich zu beginn erst einmal viel Zeit auf meinem Balkon verbringen.
Er befindet sich in Südlicher Lage. Der Nachteil ist aber das ich mitten in der Stadt in Essen wohne.
Da ich nicht soviel Zeit habe werde ich oft nach diesem Schema beobachten: Ich sehe nach draußen, die Sicht ist einigermaßen klar, „zack raus mit der Montierung und dem Teleskop“, und beobachten.
Das wird so hauptsächlich unter der Woche sein, oder auch mal am Wochenende.
Ich denke ich werde auch schnell das Bedürfnis verspüren kleine Ausflüge zum nahegelegenen Modell-Flugplatz zu fahren, keine 2 Minuten weg, der befindet sich eine Anhöhe, oder auch in den Garten, wo zumindestens das seeing besser sein dürfte als zu Hause, da Wiese usw.
Deswegen möchte ich, wie auch schon bei 1. Erwähnt, ein Teleskop haben das schnell einsatzbereit ist, und kaum Auskühlungszeit braucht. (Klar auch ein Refraktor muss auskühlen).
Und am besten sehr mobil ist, damit ich es leicht und einfach in den Garten bringen kann, oder auch auf längere Ausflüge mitnehmen kann.
Ich denke wenn der Aufwand zu groß ist, wird man vielleicht aus „Faulheit“ darauf verzichten, alles einzupacken und zu einem anderen Beobachtungsort zu fahren.
6. Wie mobil möchtest du sein?
Siehe den letzten Teil von 5. Ich möchte mein Teleskop auch gerne mit in den Urlaub mitnehmen.
Wenn ich von Urlaub rede, meine ich damit jetzt nicht Wegfliegen, sondern wir werden wohl erstmal die nächste Zeit mit dem Auto zum Urlaubsort fahren.
Dementsprechend muss es nicht extrem klein sein. Aber da wir meistens einen ziemliche Menge an Gepäck mithaben wäre mir was kleines lieber.
2: Wie viel Geld möchtest du ausgeben (muss keine Zahl sein)?
Eine Skyview Montierung habe ich schon gebraucht gekauft.
Insgesamt wollte ich eigentlich nur 500€ ausgeben.
Aber schnell habe ich gemerkt das ich damit nicht hinkomme.
Ich denke das ich jetzt noch mal so ca. 500€ für den Tubus und die ersten Okulare ausgeben werde. Bzw. sollte.
Mehr eigentlich nicht.
3. Was möchtest du bevorzugt beobachten (falls du schon Vorlieben hast)?
Habe noch keine Vorlieben.
Denke aber es werden aufgrund meiner Beobachtungsumstände erstmal Planeten sein, sowie andere helle Objekte.
Richtig Deepsky werde ich vom Balkon aus nicht sehen können.
Kann mir aber auch WeitFeld vorstellen.
4. Wie schwer darf das Equipment sein?
Nicht ganz so relevant. Nur nicht zu schwer, da es neben Urlaubsgepäck noch ins kleine Auto soll.
7. Möchtest du in erster Instanz beobachten oder später in ferner Zukunft auch mal fotographieren?
Bestimmt, aber ich lege keine sehr hohe Priorität darauf. Kann es mir aber vorstellen später.
Ich habe keinen Laptop, daher wohl keine WebCam sachen, und eine Spiegelreflex möchte ich mir dafür auch nicht extra anschaffen.
Wahrscheinlich werde ich einfach mit meiner DigiCam sehen was möglich ist.
Das zur groben Übersicht.
Nun möchte ich einmal auf 3 Geräte eingehen, die nun in meine engere Auswahl gelangt sind:
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Das erste Gerät das es in die Engere Auswahl geschafft hatte:
Vixen VMC 110L (Refraktor 80mm/910mm) (Siehe Hersteller Link: http://www.vixen-europe.com/htm/teleskope/reflektoren/vmc110l_gp2.htm)
Folgende Berichte habe ich zu dem Gerät gefunden (die Baureihe mit dem alten Vixen Logo):
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Vorteile dieses Gerätes waren für mich: Baugröße eines Maksutovs, mit geringerer Auskühlungszeit wegen dem offenen Tubus. Klappspiegel. Der kompakte kleine Allrounder. Günstiger Preis, so ca. 220€.
Nachtteile: Aus den Berichten geht hervor das das Gerät oft keine gute Qualität hat. Durch die Offene bauweise kann das Gerät schneller schmutzig werden, kann aber nicht wie ein Newton „einfach“ auseinander genommen werden zum Reinigen. Die Justiermöglichkeiten an dem Gerät sollen sehr schlecht sein, habe auch eine Anleitung von Vixen gefunden die beschreibt das man mit Alkohol erst einmal die schrauben Lösen muss. (Da sie wohl fast Lackiert sind.)
Deswegen kam ich dann wieder vom Gerät ab.
Nun folgt eigentlich mein Top Favorit:
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ED Refraktor - 80mm/600mm von Orion[USA (Synta)] (Siehe Link TS: http://www.teleskop-service.de/OrionUS/Refraktor/OrRefraktor.htm)
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Grundsätzliches zum kleinen Apo für Einsteiger?:
http://www.svenwienstein.de/HTML/der_kleine_apo.html
Vorteile: Ein Gerät das eigentlich durchweg eine sehr gute Bewertung bekommen hat. Eigentlich genau das was ich möchte, ein kleiner Refraktor mit nahezu keinen Farbfehler, guter Optischer und Mechanischer Qualität. Des weiteren WeitFeld Beobachtungen möglich. Da Refraktor kleine Auskühlzeit, keine große Justage, und wenig gewicht. Das Ideale Gerät, wäre da nicht der
Nachteile Zu teuer „für meine Kasse“. 448€ + Zenitspigel + Rohrschellen bin ich schon bei ca. 639€ und habe noch kein einziges Okular zum durchsehen. Eigentlich nicht das Ideale Planetenteleskop. Wenn ich mir aber die Fotos von binoviewer.at ansehe bin ich damit zufrieden. Ok dort kam eine 5x zum einsatz.
Man kann natürlich sagen, „dann spar doch noch etwas damit Du es Dir später kaufen kannst“. Dagegen spricht das ich am Anfang nicht soviel ausgeben möchte, denn es kommt ja noch mehr dazu wie Literatur, Lampe, Okulare, Barlow, Filter, Stuhl, Trasportkoffer/Tasche usw. Des weiteren möchte ich wegen meiner Frau auch nicht so extrem aus dem Rahmen fallen.
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Das führte mich wieder zurück zu meinem Aktuellen Favorit, und dem Geräte welches ich mir wohl zulegen werde:
Vixen A80M (Refraktor 80mm/910mm) (Siehe hersteller: http://www.vixen-europe.com/htm/teleskope/refraktoren/a80m_gp2.htm)
Folgende Berichte habe ich zu dem Gerät gefunden (die Baureihe mit dem alten Vixen Logo):
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Vorteile: Ein Gerät das eigentlich durchweg eine gute Bewertung bekommen hat. Auch wenn Farbfehler vorhanden ein guter Planetenbeobacher der auch ein wenig Deepsky kann. Zumindestens mehr als der 80/600 Orion ED. Wieder die Vorteile des Refraktors kleine Auskühlzeit, keine große Justage. Hinzukommt vor allem der Preis. Für ca. 410€ gibt es den Tubus mitsamt Klappspiegel, Led Sucher, 2x Vixen Pössel Okulare (20mm, Plössl 6mm). Das ist bei weitem Günstiger als der Orion und sprengt auch nicht mit dem weiteren benötigtem Zubehör meinen Rahmen. (Den ich eh eigentlich schon überschritten habe wegen der Montierung).
Nachteil:Farbfehler der sich glaube ich zumindestens, noch in Grenzen hält. Gravierender aber: Die Länge von fast einem Meter. Gut das Gewicht ist nicht so hoch, doch er ist unhandlicher. Obwohl ich nicht weiß wie sich das in der Praxis auswirken wird. Beim ausfahren zu einem besseren Beobachtungsort wird es noch gehen denke ich. Wenn es in den Urlaub geht wird es schon schwieriger, aber das ist ja in der Regel nur so für 2mal im Jahr.
Da im Urlaub eine bessere Sicht ist, möchte ich ihn aber auf jeden Fall mitnehmen.
…………………………………………………………………………………………… ……………………………………………………………………………………………
Abschließende Gedanken:
Ich weiß das perfekte Teleskop gibt es nicht. Alles hat seine vor und Nachteile.
Aber ich möchte bei meinem ersten Teleskop gleich ein Gerät kaufen an dem ich Freude haben werde.
Welches ich auch oft nutze!
Es wird bestimmt nicht mein letztes sein, aber ich denke man sollte schon „gut“ starten.
Besser ist es vor dem Kauf gründlich zu überlegen und Meinungen einzuholen.
Aber hinterher wird man vielleicht eines besseren belehrt, aber man weiß ja nie.
Momentan tendiere ich daher zu dem Vixen A80M auf meiner Skyview Montierung.
Ich würde mich sehr über Kommentare und Meinungen Eurerseits freuen!
Mit freundlichen Grüßen Dan
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