Hallo,
hab Dank für die Bilder. Tatsächlich hatte mich am meisten die Fangspiegelaufnahme interessiert. Nun, da ist ja dieser Text davorgetackert, aber ich konnte schon ableiten, was mich da interessiert hatte, nämlich, wie es bei Discovery gelöst ist, daß der FS sich nicht 'so einfach' verdreht, das ist ein Problem, das ich gerade an meinem Dobson zu beheben versuche.
Da ist so ein weißes Dings auf Deinem Bild, ich schätze mal, das ist eine Kunststoff/Compound Tülle, die den Kraftschluss der Mittenschraube aufnimmt und über Reibungserhöhung das Verdrehen erschwert (mhh, dumm das jetzt in einfache Worte zu packen...hauptsache ich weiß, was ich damit meine :biggrin

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Jedenfalls wäre das eine Option für mich, mich hat halt mal interessiert, wie das bei den Edelschmieden gelöst ist.
Zu Deinen anderen Bildern. Gut, die HS-Zelle ist sauber gelöst, hat für meinen Geschmack etwas zu viel Material (das Dreieck), wobei ich nicht weiß, die stark das Material an der Stelle ist, aber egal.
Das 2mm Okular ist an dem Teleskop eher 'Seltenstokular'. Es liefert beim Discovery gerade mal noch 0,44mm AP bei ca 3,6 Bodenminuten Feld, will heissen, nur ganz punktuell, helle Objekte. Du bräuchtest nun wohl eher mal eine ordentliche Grundausstattung an Okularen, die auch einem Dobson gerecht werden. Da ist mit den LE-Okularen nicht so viel zu holen, sondern es sollten hier Okulare mit 65° sGF und mehr eingesetzt werden.