sterne-jaeger
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Liebe Freunde der Nacht,
ich möchte euch mein neuestes Bastelprojekt vorstellen, mit dem ich die Helligkeit meiner Flatbox remote steuerbar gemacht habe. Die meisten am Markt erhältlichen Regler haben den Nachteil, dass die Helligkeit mit einem manuellen Drehregler einstellbar ist. Alternativ dazu gibt es Komplettlösungen wie die Pegasus Power Box, aber die können viel mehr und sind daher kein Schnäppchen. Also war mein Ehrgeiz geweckt, es selbst zu bauen...
Mein erster Ansatz war, das PWM-Signal mit einem Raspberry Pi zu erzeugen und über eine H-Brücke (z.B. einen L298N-basierten Motortreiber) das PWM-Signal auf 12V legen. Das funktioniert, solange man das PWM-Signal direkt über die Hardware des Raspberry Pi erzeugt. Verwendet man die per software erzeugten PWM-Signale, dann flimmern die Flatboxen - das Signal ist einfach zu unsauber.
Noch kleiner geht es, wenn man Arduinos zur Generierung von PWM-Signalen einsetzt. Es hat sich herausgestellt, dass zumindest ein Wemos Mini D1 in der Lage ist, an zwei seiner Ports ein sauberes PWM-Signal mit einer 20kHz-Frequenz zu erzeugen - genau das, was ich für Flatbox brauche. Und so sieht die Lösung aus:


Dieses kleine Kästchen besitzt zwei PWM-Kanäle und zwei 12V-Anschlüsse, die über einen Arduino gesteuert werden können. Mit etwas Elektronik-Grundwissen kann man diese Box selbst bauen, die Bauteile kosten schätzungsweise 25€. Die wesentlichsten sind:
Was haltet ihr davon?
Schöne Grüße
Wolfgang
ich möchte euch mein neuestes Bastelprojekt vorstellen, mit dem ich die Helligkeit meiner Flatbox remote steuerbar gemacht habe. Die meisten am Markt erhältlichen Regler haben den Nachteil, dass die Helligkeit mit einem manuellen Drehregler einstellbar ist. Alternativ dazu gibt es Komplettlösungen wie die Pegasus Power Box, aber die können viel mehr und sind daher kein Schnäppchen. Also war mein Ehrgeiz geweckt, es selbst zu bauen...
Mein erster Ansatz war, das PWM-Signal mit einem Raspberry Pi zu erzeugen und über eine H-Brücke (z.B. einen L298N-basierten Motortreiber) das PWM-Signal auf 12V legen. Das funktioniert, solange man das PWM-Signal direkt über die Hardware des Raspberry Pi erzeugt. Verwendet man die per software erzeugten PWM-Signale, dann flimmern die Flatboxen - das Signal ist einfach zu unsauber.
Noch kleiner geht es, wenn man Arduinos zur Generierung von PWM-Signalen einsetzt. Es hat sich herausgestellt, dass zumindest ein Wemos Mini D1 in der Lage ist, an zwei seiner Ports ein sauberes PWM-Signal mit einer 20kHz-Frequenz zu erzeugen - genau das, was ich für Flatbox brauche. Und so sieht die Lösung aus:


Dieses kleine Kästchen besitzt zwei PWM-Kanäle und zwei 12V-Anschlüsse, die über einen Arduino gesteuert werden können. Mit etwas Elektronik-Grundwissen kann man diese Box selbst bauen, die Bauteile kosten schätzungsweise 25€. Die wesentlichsten sind:
- ein Arduino, z.B. ein Wemos D1 Mini Pro
- eine L298N H-Bridge
- 1-2 AOD4148 MOSFET Module mit Optokoppler
- ein paar 12V Steckerbuchsen
- diverse Kleinteile (Leiterplatte, Steckleisten, Litzen, ...)
Was haltet ihr davon?
Schöne Grüße
Wolfgang
