Drastische Preiserhöhungen bei Celestron

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Officerripley

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Hallo liebe Astrofreunde.

Habt ihr eigentlich schon die Preiserhöhungen bei Celestron mitbekommen?
Seht euch mal die aktuelle Preisliste an:

Celestron Preisliste

Der SkyScout z.B. kostet ab jetzt 375,00€. Auch Teleskope und Montierungen sind stark im Preis gestiegen.

Ich habe bei einigen Händlern nachgefragt und mir wurde von allen versichert, daß die Preiserhöhung von Übersee,
also von Celestron direkt kommt und nicht von unseren Händlern.
Auch sind die Einkaufspreise unserer Händler auf bis zu 30% gestiegen. Die Preise in Amerika bleiben merkwürdigerweise stabil.

Was soll so eine Preispolitik? Könnt ihr mir erklären, warum Celestron nicht auch in Übersee die Preise erhöht?

Grüße aus Hamburg

Mark

 
Zitat von Officerripley:
Könnt ihr mir erklären, warum Celestron nicht auch in Übersee die Preise erhöht?
Da gibts 4 Möglichkeiten, wenns nicht an den Händlern liegt:
1. Celestron ist der Meinung, wir in D könnten mehr Geld fürs Hobby aufbringen als die in den USA.
2. Baader ist der Meinung, wir in D könnten mehr Geld fürs Hobby aufbringen als die in den USA.
3. Der Transport von China nach Europa ist deutlich teurer geworden als von China in die USA
4. Wir sind mit der Preissteigerung etwas früher dran als die Amis.

cs
Jürgen
 
Hallo Leute,

diese Frage sollte eigentlich jemand vom Generalimporteur beantworten können, also Baader.

allzugroße Hoffnungen sollte man sich aber nicht machen.
Ich habe einemal eine PN an Baader geschickt.
Die wirde erst 9 Wochen später gelesen :)

Daß die Preise in D und Amiland sich sehr unterschiedlich entwickeln
hatten wir in der Vergangenheit ja auch schon.
Nachdem Celestron von einem chinesischen Hersteller aufgekauft
worden ist verstehe ich das noch weniger als zuvor...

CS,Karsten
 
ich denke Synta macht ernst und möchte Celestron als Premiummarke etablieren, auch wenn die Leistung nicht zwingend (wenn überhaupt anders) als bei Skywatcher ist. Eine andere Möglichkeit wäre, dass der Importweg China -> USA -> Europa wäre.

Für eine CAM +200€, eine CGEM +300€ ist schon heftig, zudem der Euro/Dollar Kurs für uns besser geworden ist seit einem Jahr. Der Yuan ist stärker geworden, vielleicht weht daher der Wind, dann dürfte die Preisänderung die USA noch heftiger treffen.
 
Hi allerseits,

mag ja sein, dass wir in DE/EU wirklich die "Melkkühe" der weltweiten Astroindustrie sind ... ?)

Siehe auch (ab 2. Absatz):
Selbstzitat ... nicht geguttenborgt ;)
 
Zitat von mceuskadi:
ich denke Synta macht ernst und möchte Celestron als Premiummarke etablieren, auch wenn die Leistung nicht zwingend (wenn überhaupt anders) als bei Skywatcher ist.

Hallo mceuskadi.

Das kann sehr gut sein.
Eine Premiummarke ist nicht nur durch den höheren Preis zu erreichen.
Da sollte sich auch qualitativ einiges tun.

Grüße

Mark

 
... auch wenn es lange her ist, dass wir die Generalvertretung
von Celestron innehatten, melde ich mal zu Wort.
Schon zu unserer damaligen Zeit hatten wir das Gefühl, dass die europäischen Vertretungen dafür da waren, die für die Hersteller notwendigen Gewinne zu generieren. Warum sollte das
jetzt anders sein!?
Und noch etwas, was immer wieder erwähnt werden sollte. Als General-Vertrieb ist man dazu angehalten, Zwischenhändler zu installieren. Das geht aber nur, wenn man diesen einen vernünftigen Rabatt einräumt. Es gibt also letzendlich einen
weiteren Zwischenhändler und das verteuert alles. Hinzu kommt
auch noch, dass man im Gegensatz zu Händlern in den USA, Kanada oder England erhebliche Mittel aufbringen musste, Kataloge etc. in der Landessprache zu erstellen. In englischsprachigen Ländern war das nicht notwendig.
Das alles sollte man in die Preisvergleiche einbringen.
Deshalb wurden wir ja immer wieder als Apotheke verschrien,
ohne die Hintergründe zu kennen.

Gruß, Hans Vehrenberg
 
Hallo Männers,

In USA kann ich ein neues C8 für 789$ kaufen (zzgl. Versand und Zoll + EUST). Nur mal zur Info!
Großzügig gerechnet wären das 800,-EUR.

Ich würde eine Optik aber nicht in Übersee kaufen, dann lieber mit dem Händler seiner Wahl feilschen.

bei kleinen Sachen wo man nix falsch machen kann habe ich auch schon mehrfach zugeschlagen. Selbst mit Versand und Pipapo ist das billiger.

Was mich nervt ist das fünf mal (überspitzt) verdienen wollen!
Gebietsschutz machts möglich.
Wenn der Generalimport aber nicht da wäre bin ich mir sicher das die Teleskope etc., welche es betrifft, noch teuer wären.

Also nicht meckern sondern schauen was einem selbst beim Kauf von Astroequipment wichtig ist und wieviel Risiko man eingehen will.....;)



 
Hallo Leute,
Ich würd sagen der Markt regelt den Preis! Wer kauft denn bitteschön noch Celestron, wenn da solche Preiserwartungen vorherrschen? Sogar SCs gibts ja nun schon umgelabelt bei skywatcher!


Gruß deadlock
 
// Sogar SCs gibts ja nun schon umgelabelt bei skywatcher!

Naja vermutlich wird mann das "Celestron-Premium" dann dadurch erreichen, indem mann nur noch Gurken umlabelt.

Eine sehr traurige Entwickling, Celestron war wirklich einer der Wegbereiter der modernen Amateurastronomie.

nv
 
Hi Hans,

danke für den "Blick hinter den Kulissen" ... das bestätigt ja meine Befürchtung, dass die Hobbykollegen in DE/EU so 'ne Art "Melkkühe" für manche Hersteller sind.

Hersteller "nehmen" sich wohl gerne einen Generalimporteur (mit "Gebietsschutz"), weil sie so das Marktgeschehen besser im Griff haben, und ein grossflächig einheitliches Marketing betreiben können. Dass da auch einige Kosten (Kataloge, Broschüren etc.) beim Generalimporteur hängen bleiben, ist schon recht ärgerlich ... da sind die ja fast nur noch sowas wie Franchise-Nehmer für die entsprechenden Produkte, voll "abhängig" vom Hersteller und dessen "Politik" (Marketing) ... ?)
 
Moin moin,

na, ich denke der Anbieter hebt dort die Preise an, wo er annimmt, dass er die Preiserhöhung auch durchsetzen kann ohne sein Umsatzziel zu gefährden.

Und anscheinend ist die spezifische Wirtschaftskraft in Deutschland und der EU vergleichsweise hoch.

Zudem erreichen ob der restriktiven Technikpolitik viele Hersteller die EU nicht, so dass hier manche Mitbewerber, die auf dem Markt in den USA präsent sind, fehlen und damit die Wettbewerbssituation weniger problematisch ist.

JW
 
Hallo Jörg,


Zudem erreichen ob der restriktiven Technikpolitik viele Hersteller die EU nicht, so dass hier manche Mitbewerber, die auf dem Markt in den USA präsent sind, fehlen und damit die Wettbewerbssituation weniger problematisch ist.

Irgendwann kommt der Tag da wird eine paralaktische Montierung damit beworben werden daß das eingebaute Uhrwerk länger läuft als das der Konkurenz, natürlich mit zertifiziertem Schutzgitter damit sich keiner am Pendel die Finger klemmt, ticke tacke ticke tacke dickekacke...6 oder 12V sind ja auch sowas von gefährlich... :krank:


Viele Grüße Felix
 
Zitat von Optikus:
Moin moin,

na, ich denke der Anbieter hebt dort die Preise an, wo er annimmt, dass er die Preiserhöhung auch durchsetzen kann ohne sein Umsatzziel zu gefährden.

Und anscheinend ist die spezifische Wirtschaftskraft in Deutschland und der EU vergleichsweise hoch.

JW


Es hat sich tatsächlich schon mal jemand Gedanken zum Thema Wirtschaft gemacht und dazu ein paar Theorien aufgestellt ;-)

Ich kenne die Gründe für die Preiserhöhungen von Celestron nicht, da mir dazu einfach das nötige Wissen fehlt.
Ich finde es aber immer spanned im Forum zu lesen, was hier so vermutet wird und frage mich nach Quellen und dahinterliegenden Gedankengängen.

PS: Genau, Wirtschaftstheorien sind schuld an Wirschaftskrisen und Manager verdienen zu viel Geld und Spekulaten sind böse, da sie nur ihr Geld mehren wollen :-)
 
Zitat von Optikus:
Und anscheinend ist die spezifische Wirtschaftskraft in Deutschland und der EU vergleichsweise hoch.


Dazu helfen:


Der Gini-Koeffizient kann beispielsweise als Kennzahl für die Ungleichverteilung von Einkommen oder Vermögen eingesetzt werden.
Er hilft also, das BIP brauchbarer zu machen.

Folgend dann:

..Oh was seh ich denn da? In Deutschland ist es ja scheinbar doch nicht so, dass die Reichen alles haben und die Armen alles hergeben müssen :-)
Aber das ist nicht unterhaltsam genug für eine "Politik-Talkshow"... also sind Manager-Boni auf jeden Fall schlecht, das klingt einleuchtend und einfach, böse Spekulaten! :-)
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Tja, und manche Hersteller versuchen über Marketing und hier speziell die Preisgestaltung ihre Produkte als "high end", hochwertig, edel oder sonst was in dieser Kategorie zu etablieren ... versuchen so beim Käufer Qualität etc. zu "suggerieren".

Uns ist mal vor vielen Jahren (noch zu Zeiten, wo es VOBIS gab ;) ) eine vertrauliche EK/VK-Preisliste für die "zugelassenen" Händler einer US "Nobelmarke" (PC/Server u.v.m.) in die Hände gefallen ... da waren zw. EK und VK solche Spannen ... so etwa 1200 EK und 5400 VK ... und der "Gag" dabei war, dass es den Händlern "bei Strafe" untersagt war, diese "vorgeschriebenen" VK (bis auf wenige krumme D-Mark-Beträge) zu unterbieten. Alles nur, um das Produkt als äusserst "wertvoll" erscheinen zu lassen ... ?)
 
Hi Ralf.


Ich denke eher, im Falle TeleVue / Explore Scientific handelt es sich um ein Substitutionsgut im Sinne der 5-Forces nach Porter.


Der Substitutionseffekt spielt zwar auch eine Rolle, es ist jedoch weniger passend bei diesem Beispiel finde ich.

Diese Begriffe sind jedoch sowieso alle oberflächlich und die Beschreibungen bei Wikipedia auf teilweise unzureichendem Niveau.
Ein wirkliches richtig/falsch gibt es sogesehen nicht.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Moin zusammen!

> Wer kauft denn bitteschön noch Celestron, wenn da solche Preiserwartungen vorherrschen? Sogar SCs gibts ja nun schon umgelabelt bei skywatcher!

Nur mal kurz zur Erinnerung: Bei Skywatcher selbst ist es auch noch nicht allzulange her, daß die Preise mit Änderung der Modellfarben deutlich angehoben wurden. Vielleicht haben das einige von euch schon wieder vergessen.
Wo's teuer ist, wird nicht gekauft - ganz einfach! :super:

BTW: Zu viele BWL'er hier! :mauer:
 
Zitat von winnie:

Hi Micha,

ein bisschen "BWL" und "VWL" hat noch keinem geschadet ... ist doch unsere heutige Welt im Grossen und Ganzen fast nur noch "wirtschaftsdominiert" :)

Allerdings bin ich kein "BWLer" ... höchstens a bisserl auf "Sachbuchniveau" interessiert ;)

Wo's teuer ist, wird nicht gekauft - ganz einfach! :super:

Aber nur, wenns das Produkt woanders (wirklich günstiger) gibt bzw. es ein gleichwertiges und günstigeres Konkurrenzprodukt von einem anderen Hersteller gibt.
Wenn allerdings der Hersteller meint, er muss sich sein "einzigartiges Teil" über Jahre hinweg oder neuerdings von den Kunden "in Gold aufwiegen lassen" ... dann gibt es nur noch die Alternativen Verzicht oder langes Sparen ... ;)
 
Hallo Ralf,


Aber nur, wenns das Produkt woanders (wirklich günstiger) gibt bzw. es ein gleichwertiges und günstigeres Konkurrenzprodukt von einem anderen Hersteller gibt.
Wenn allerdings der Hersteller meint, er muss sich sein "einzigartiges Teil" über Jahre hinweg oder neuerdings von den Kunden "in Gold aufwiegen lassen" ... dann gibt es nur noch die Alternativen Verzicht oder langes Sparen


Ich lese sowas immer mit Bauchschmerzen, das führt nämlich auf lange Sicht dazu daß es nur noch billige Koperer schaffen zu überleben, Hersteller die etwas entwickeln (= mehr Kosten haben und weitergeben MÜSSEN) aber auf der Strecke bleiben. Oder: Nicht jede APOtheke ist wirklich eine... ;)


Viele Grüße Felix
 
Moin!

> dann gibt es nur noch die Alternativen Verzicht oder langes Sparen ...

Fragen wir uns doch mal lieber, warum Celestron die Preise so dermaßen angehoben hat. Wenn "die Wirtschaft" an sich "arbeitet", dann fällt ein Anbieter ohne nachvollziehbare Begründung mit so einer Maßnahme früher oder später auf die Nase. Niemand braucht Celestron...

...und es ist ja nun nicht so, daß man Teleskope konsumiert wie ein Pfund Kaffee oder ähnliches.
 
Hey Leute.

Hier jetzt wegen irgendwelchen dummen Kommentaren das interessante Gespräch zu verlassen und Sticheleien auszutauschen ist langweilig.


Hallo Felix.

Du schreibst:
Zitat von Felix42:
Ich lese sowas immer mit Bauschmerzen, das führt nämlich auf lange Sicht dazu daß es nur noch billige Koperer schaffen zu überleben, Hersteller die etwas entwickeln (= mehr Kosten haben und weitergeben MÜSSEN) aber auf der Strecke bleiben. Oder: Nicht jede APOtheke ist wirklich eine... ;)

Also, da gibt es sehr viel drüber zu sagen und zu wissen.
Aber das ist nun hier fehl am Platz, auch wenn es das Preise & Markt Forum ist.

Aber ich habe einen Tip für Dich, wenn es nicht gleich ein Volkswirtschafts- oder Betriebswirtschaftslehrbuch sein soll.


Seit der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung "Die Zeit", startet dort im Wirtschaftsteil eine interessante Serie mit dem Thema:

"Die Überlebenskünstler - Es gibt Unternehmen, die überstehen jede Krise. Warum? Eine ZEIT-Serie über Anpassung, Veränderung und die Lehren aus Fehlern".

Das Niveau des Zeitungsbeitrages ist zwar nicht sehr detailreich und ersetzt sicherlich keinen Schnellkurs zum Thema Wettbewerbsfähigkeit und Kernkompetenzen, könnte Dich jedoch dennoch interessieren.
Wenn es Dir Spaß machen sollte das zu lesen, dann kan ich Dir gerne hochwertigere Literatur zum Thema empfehlen.
 
Hi Micha,

Celestron ist - was die hiesige Preisgestaltung betrifft - ja leider kein Einzelfall. Schau Dir mal die Entwicklung bei Vixen und einige derer Produkte an (LVW, Porta beispielsweise) ...

Gerade weil "Astrozeugs" keine Konsumartikel sind, kann man wohl mehr oder weniger "beliebig" an den Preisen drehen, um z.B. irgendwelche Marketingziele zu verfolgen ("Nobelmarke" etablieren o.ä.). Soweit ich mitbekommen habe, war Celestron mal ein renommiertes und innovatives Unternehmen ... mit hohem Ansehen speziell in den USA (war ja wohl auch eine reine US-Company) ... vielleicht möchten die langsam wieder da anknüpfen ... zumindest was die Profits betrifft ?) ;)
 
Hi Felix,

meist läuft doch die Preisgestaltung bei einem neuen und innovativen Produkt über die Zeit so ab, wie bei Einführung der Videorekorder (mal als Langzeit-Beispiel):

Zuerst räumt man mal die "Avantgard"-Käufergruppe ab, die, die alles Neue unbedingt und sofort haben müssen, und es sich selbstverständlich auch leisten können = Preis so um die 3000

Sobald nach einiger Zeit die Nachfrage nachlässt, senkt man den Preis etwas ab, und die ersten etwas "minderbemittelteren Schnäppchenjägerartigen" schlagen zu = Preis so um die 2000

Dann tauchen die ersten "Nachahmerprodukte" mit etwas minderer Qualtität (?) und deutlich niedrigeren Preisen auf ... man seknt also den Preis nochmal, bleibt aber um den "Nimbus" zu wahren, über den "Nachahmern" = Preis so um die 1500

Mittlerweile erreichen die Nachahmer annähernd gleiche oder gar bessere Qualität (?). Also muss man, um keine Marktanteile zu verlieren, nochmals "anpassen" = Preis so um die 1000

etc.

Was mich ärgert ist, dass einige Hersteller sich ihren "Innovationsaufwand" (und "Namen") weit über die Amortisierung hinweg noch jahrelang "vergolden" lassen, obwohl deutlich niedrigere Preise in Anbetracht der eigentlichen Produktionskosten und des eigentlichen "Wertes" des Produkts möglich sind, ohne dass das der Hersteller dabei auch nur annähernd Verluste oder "gefährdende" Einbussen erleiden müsste ...

Oft wird da nur eine Art "Produktmonopol" und ein "Name" vom Konsumenten überteuert bezahlt ...

Klar, Angebot und Nachfrage ... und eine gewisse Konkurrenzlosigkeit sind keine "Mängel" des Herstellers ... aber ich vergolde nicht gerne Namen und auch noch Ideen, die sich längst für den "Denker" ausbezahlt haben :cool:
 
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