dobson85
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Hi Felix.
Ich habe Dir eine Mail geschickt.
Hallo Ralf.
Ich kann Dein Beispiel erstmal nachvollziehen, dennoch wird es sehr vielen Sachen die ich gelernt habe nicht gerecht, da es zu viele Aspekte nicht berücksichtigt.
Gerne kann ich auch Dir die Mail schicken, die ich auch Felix geschickt habe.
Als Denkanstoß:
Denke mal an Klimaanlagen in Autos.
Sie gab es in den USA schon in den 50/60er Jahren bei Ford wenn ich mich recht erinnere.
In Deutschland sind sie viel später von den Mercedes S-Klassen runtergerutscht in die C-Klassen und mittlerweile in jedem FIAT zu finden.
Zu dem von Dir angesprochenen Thema gibt es sehr viele interessante Dinge zu wissen, denen man aber nicht gerecht wird, in dem man die zunächst naheliegensten Erklärungen bemüht. Das ist nun überhaupt nicht herablassend gemeint, bitte, auf keinen Fall. Ich kann Dein Beispiel wie gesagt nachvollziehen, finde aber, dass zu viele Punkte fehlen, die man beachten sollte.
Das ist so in meine Augen z.B. nicht richtig.
Auf die Schnelle möchte ich Dir dazu folgendes empfehlen, sehr hilfreich, um das Thema Innovationsdruck zu verstehen: Produkt-Markt-Matrix nach Ansoff
Kompetenzen müssen aufgebaut und gepflegt werden.
Ein normales Parfum was man kaufen kann hatte im Schnitt über 50 Vorläufer, die gefloppt sind und deren Kosten z.B. auch mitgetragen werden müssen. H&M hat Zeitweise 50 Prozent der Klamotten in den Discount gegeben und der Airback im Auto hat sich auch nicht entwickelt, weil es gratis war, das zu tun.
Wisst ihr noch als Nokia vor 3 Jahren ein Werk aus Deutschland nach Ost-Europa verlegt hat? Alle haben geschimpft: die haben genug Umsatz und wollen nur weiter sparen. Und wie sieht es heute aus? Es sieht schlecht für Nokia aus. Umsatz und Gewinn sagen nicht viel aus. Das mag für einen Laien komisch klingen, ist aber so. Kernkompetenzen sind das wahre Kapital. Schaut Euch mal an warum VW trotz der vielen Schulden so gut eingeschätzt wird oder warum ACS aus Spanien sehr realistisch Hochtief (Baukonzern) übernehmen kann. Gewinn/Umsatz/Preise werden auf den ersten Blick völlig überbewertet. Ja ich weiss, das mag komisch klingen, dass Gewinn und Umsatz angeblich nicht das Wichtigste sein sollen. Wer mehr darüber wissen möchte kann sich mit den Arten des Cash-Flow beschäftigen. Wikipedia ist für all diese Themen aber leider nicht wirklich gut, die Informationen muss man halt bezahlen (Bücher).
Ich habe Dir eine Mail geschickt.
Hallo Ralf.
Ich kann Dein Beispiel erstmal nachvollziehen, dennoch wird es sehr vielen Sachen die ich gelernt habe nicht gerecht, da es zu viele Aspekte nicht berücksichtigt.
Gerne kann ich auch Dir die Mail schicken, die ich auch Felix geschickt habe.
Als Denkanstoß:
Denke mal an Klimaanlagen in Autos.
Sie gab es in den USA schon in den 50/60er Jahren bei Ford wenn ich mich recht erinnere.
In Deutschland sind sie viel später von den Mercedes S-Klassen runtergerutscht in die C-Klassen und mittlerweile in jedem FIAT zu finden.
Zu dem von Dir angesprochenen Thema gibt es sehr viele interessante Dinge zu wissen, denen man aber nicht gerecht wird, in dem man die zunächst naheliegensten Erklärungen bemüht. Das ist nun überhaupt nicht herablassend gemeint, bitte, auf keinen Fall. Ich kann Dein Beispiel wie gesagt nachvollziehen, finde aber, dass zu viele Punkte fehlen, die man beachten sollte.
Zitat von Quentchen:Sobald nach einiger Zeit die Nachfrage nachlässt, senkt man den Preis etwas ab, und die ersten etwas "minderbemittelteren Schnäppchenjägerartigen" schlagen zu = Preis so um die 2000
Zitat von Quentchen:Was mich ärgert ist, dass einige Hersteller sich ihren "Innovationsaufwand" (und "Namen") weit über die Amortisierung hinweg noch jahrelang "vergolden" lassen, obwohl deutlich niedrigere Preise in Anbetracht der eigentlichen Produktionskosten und des eigentlichen "Wertes" des Produkts möglich sind, ohne dass das der Hersteller dabei auch nur annähernd Verluste oder "gefährdende" Einbussen erleiden müsste ...
Oft wird da nur eine Art "Produktmonopol" und ein "Name" vom Konsumenten überteuert bezahlt ...
Das ist so in meine Augen z.B. nicht richtig.
Auf die Schnelle möchte ich Dir dazu folgendes empfehlen, sehr hilfreich, um das Thema Innovationsdruck zu verstehen: Produkt-Markt-Matrix nach Ansoff
Kompetenzen müssen aufgebaut und gepflegt werden.
Ein normales Parfum was man kaufen kann hatte im Schnitt über 50 Vorläufer, die gefloppt sind und deren Kosten z.B. auch mitgetragen werden müssen. H&M hat Zeitweise 50 Prozent der Klamotten in den Discount gegeben und der Airback im Auto hat sich auch nicht entwickelt, weil es gratis war, das zu tun.
Wisst ihr noch als Nokia vor 3 Jahren ein Werk aus Deutschland nach Ost-Europa verlegt hat? Alle haben geschimpft: die haben genug Umsatz und wollen nur weiter sparen. Und wie sieht es heute aus? Es sieht schlecht für Nokia aus. Umsatz und Gewinn sagen nicht viel aus. Das mag für einen Laien komisch klingen, ist aber so. Kernkompetenzen sind das wahre Kapital. Schaut Euch mal an warum VW trotz der vielen Schulden so gut eingeschätzt wird oder warum ACS aus Spanien sehr realistisch Hochtief (Baukonzern) übernehmen kann. Gewinn/Umsatz/Preise werden auf den ersten Blick völlig überbewertet. Ja ich weiss, das mag komisch klingen, dass Gewinn und Umsatz angeblich nicht das Wichtigste sein sollen. Wer mehr darüber wissen möchte kann sich mit den Arten des Cash-Flow beschäftigen. Wikipedia ist für all diese Themen aber leider nicht wirklich gut, die Informationen muss man halt bezahlen (Bücher).
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