Edge of field brightening, EOFB. Eure Meinungen/Kenntnisse erfragt!

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Pitufo

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Hallo,

Eine Schnapsidee gegebener Masen meinereiner, und nicht allzu Zeitgeistig(Newtons!), aber würde ich sehr interessant finden dieses Thema ein bisschen besser zu kennen und allgemeine deutschsprachige Meinungen zu diversen Okularen von euch aus persönlichen Erfahrungen zu kennen. Auch die letzten Modelle auf dem Markt sind gefragt, und nicht nur die bekanntesten schönsten in diesem Aspekt.
Wie seht ihr das mit diesem Thema das schon mehrfach aufgetreten ist bei preisgünstigeren non Top of Range Okularen, Randaufhellung bei diversen Weitwinkel Okularen?
Also möchte weiterdefinieren auf/ab 82º aufwärts.
Der Werbeslogan im Weltraum schwimmen, und Waterproof bei einigen sehr zahlreichen Anbietern sollte doch schon gut bekannt sein.

Auf CN gibt es einen langen Thread darüber der mich wenig zum Aufschluss gebracht hat, mangels fehlender profunde Kenntnisse. Auch wenn mit sehr guter Kenntnis einseitig(leider) diskutiert worden ist.
Echte Experten sind herzlich eingeladen hier sich zu äußern über diese Thema, auch wenn sehr gut dargestellt an dieser Stelle z.B.

Auch wenn gegen der aktuellen Mode in Astrofoto und EAA, bin ich ein begeisterter visueller Beobachter hauptsächlich am Refraktor, auch unter Lichtverschmutzun Bortel5.6 Himmel und mehr.
Ich habe letztens ein Okular aufgegabelt das mit dem Celestron 32mm 82º von dem Linsensatz baugleich ist. Kann aber beim besten Willen kein EOFB bestätigen, auch nicht auf einem kleinem f6 Doublet.
Das einzigste mal wo ich bestätigen konnte such a fenomena war, wenn ich zu nahe der Austrittspupille der Linse gegangen bin.
Kenne auch die Handgranate vom Al, mit der ich auch schon zahlreiche Nächte verbracht hatte( freundlicherweisse geliehen vom John, dieser Brocken), und es fast beindruckend Top-Notch ist auf meiner 4"f11 ED Optik.
Was ich klar unterscheiden konnte auf meinem Teleskop ist ein sagittaler Astigmatismus plus Blauschwanzchromatismus in Richtung der Mitte des Gesichtsfeldes am äussersten Rand.
Also auf klar deutsch für den Laie, anstelle Punktförmige Sterne am Rand zu haben sind es halt "T's" mit nem bläulich dominierendem Schwanz/Strich nach untem zur Mitte des Bildfelds bei langbrennweitigen Optiken. Man stelle sich einen Vogel vor der aus dem Bildfeld fliegt anstelle eines Punktförmigen Sternes.
Diskrepanzen in diesem Preissegment waren klar die Brennweite und der effektive Blickwinckel die weit unter dem nominalen Wert sind. Näheres eindeutiges findet man hier, was ich aus meinem Lexikon meines kleinem Wissens klar übereinstimme und in einigen Punkten nachprüfen konnte.

Vielen Dank für eure Inputs und Erfahrungen im voraus!
Dankeschön fürs lesen.

Clear skies,
- Martin
 
Ganz interessant fänd ich das Thema für die Rubrik der jenigen die damit ein wenig intensiver beginnen wollen den Nachthimmel zu bewundern und zwischen den 70gradern stehen und denen mit etwas mehr Bildfeld auf der Alm unter günstigeren dunklem Himmel. Aufgeteilt am besten zwischen erschwinglichen ED Refraktoren die beliebt sind und Schmidt Cassegrains hauptsächlich. Oder sich limitierend an je nach Fall mit der bekannten Obstruktion eines Instrumentes.
Grenze würde ich gerne mal setzen bei 2000 bis +3000€(+ for near future..., you might know what I mean), ~inklusive kapazitätreichen Montierung.
Schnelle Newtons ausgeschlossen, was mir gleich mehr Sinn schöpft in dieser Kategorie.
Jegliche Statistiken der Verkaufshits lehne ich somit aus dem Thema beabsichtigt ab, da die schnelleren schon gut bekannt sind unter den rein parabolischen.
Öffnung ist nicht alles in meiner Meinung nach, es gibt auch den Faktor wieviel Zeit man geben kann regelmäßig unter dem Himmel dem man sich möglichst gut ersucht mobil, egal zu Fuss wie mit dem KFZ.
Lohnt sich das Geschäft mit einem über 75ºern oder nicht bei oben erwähnten "non", bei den Partizipanten den die langen Brennweiten rechnermässig plus ein etwas mehr Öffnung(6-8Zoll und drüber eventuell) Spaß machen würden.
Und auch sich mit kleinen Kompromissen, oder auch abstrichen lohnen würden visuell.
Man guckt doch nicht die ganze zeit am Rand nach um sich "warm zu machen" wie dolle ist das xyz.
Nein ich spreche hier von Observacionen, ins das Okular reinsehn dunkeladaptiert, und wie gut es klappt.
Das Erlebnis ist gefragt, sind die Sterne scharf im sinnvollen Bildfeld eines Menschen's, der ein par wenige Zonen hat im Auge, wo das gut klappt und das Hobby der Beobachtung an sich lohnt. Indirektes sehen macht doch keiner hier am Rand vom siebzigern, oder bin ich auf dem Holzweg??
Eigenschaften des menschlichen auges sind erwünscht und äusserts Willkommen.
Ich wollte mich auf Okulare in diesem Thread beschränken ausdrücklich die keine hohen Vergrößerungen bringen.
Also sage ich mal Pi mal Auge was so reinfallen könnte zwischen 40 bis 20mm für gute AP in DS je nach Bortel** zu **, für Objekt Beobachtung Messier, NGC, ****, und was man noch so bezeichnen möchte in C und noch schöner.

Danke fürs lesen.

Clear skies!,
- Martin


PS: Ich bin mir gut bewusst es sehr schwierig sein...machen("absichtitiglich" formuliert) könnte, so ein Thema hier aufzurufen, aber fände es informativ und sehr nützlich das die zukünftigen Beobachter in dieser Sparte was finden könnten wo man sagen kann: That's it volks!!
I'am european, nada mas!
 
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Hi, Masrtin,
du sprichst da jetzt aber von zwei verschiedenen Sachen.
Zum einen von der Randaufhellung (field bright), die bei einigen Weitwinkeln dazu führt, dass du zum Rand des Gesichtsfelds hin einen helleren Himmelshintergrund wahrnimmst als im Zentrum.
Zum zum Anderen sprichtst du von Randschärfe bzw. verzogenen Sternen, zunehmend vom Zentrum zum Rand hin.
Willst du über beides oder nur über eines reden?
Gruß
Thorsten
 
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