Ein Neuling sucht Rat für den Enstieg

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fransch99

Aktives Mitglied
Hallo zusammen
Ein Neuling sucht Rat für den Enstieg.
Ich hole mal etwas weiter aus zu Beginn.
Als Knirps lies mich der Vater eines Freundes mal durch sein Teleskop sehen.
Er hatte den Saturn beobachtet. Ich war hin und weg. Ich meine ich wusste dass es den Saturn gibt, aber meine Himmelobjekte begrenzten sich auf Mond,Sonne und den Sternenhimmel als Ganzes.
Und plötzlich war da dieses Teil mit den Ringen. Nicht so gestylt wie in einem Bildband, eher milchig und unscharf,aber zu erkennen, und das mit meinen eigenen Augen.
Ein kurzes,aber intensives Erlebnis war das für mich.
Heute bin ich knapp über 40 und hab 2 Kinder. Ich hatte aus den verschiedensten Gründen nie Zeit in dieses Hobby einzusteigen. Jetzt hab ich aber die Zeit und irgendwie Lust dieses Gefühl von damals zu wiederholen und mit unserem Ältesten (8Jahre) zu teilen.

Ich hab mich die Tage mal informiert über Bauarten und deren Vorzüge bzw. Nachteile und habe 2 Dinge schnell bemerkt, dass ich die eierlegende Wollmilchsau nicht bekommen werde, und dass ich nicht nur den Kaufpreis sehen kann sondern auch einiges im Budget für Zubehör einplanen muss.
Mein Budget fürs erste ist nicht sehr hoch,insgesamt wollte ich erstmal nicht mehr als 500 Euro ausgeben. Wenn ich mir ein paar mal auf irgendeinem Acker die Klöten abgefroren habe landet das Teil womöglich aufm Dachboden.
Also ich bräuchte ein sinnvolles Anfängerteleskop dass nicht so schwer zu handhaben ist.
Zu Beginn erstmal Mond,Planten , man sollte aber auch in deep sky mal reinschnuppern können. Vorrangig sollte es ein Spiegelteleskop sein.
Irgendwie fasziniert mich das Dobson wegen seiner einfachen Handhabung.
Ich hab hier mal einige Angebote aufgeführt und freu mich auf euren Rat.
http://www.astroshop.de/teleskope/teleskop-sets/skywatcher-150-1200mm-eq-3-2-einsteigerset
Ein schon recht großes Teil dass schon recht viel zeigen dürfte.
Grundsätzlich stehe ich solchen Komplett-Sets aber skeptisch gegenüber weil das mitgelieferte Zubehör mit Sicherheit nur Billigware sein dürfte. Gibt’s aber auch einzeln.


Einige Beginner-Teleskope bei denen ich durch nötiges Zubehör auch schnell das Budget ausgereizt haben dürfte.
http://www.astroshop.de/teleskope/u...eis--leistungsverhaeltnis/omegon-150-750-eq-3
http://www.astroshop.de/teleskope/omegon/einsteiger-teleskope/omegon-130-920-eq-3
http://www.astroshop.de/teleskope/skywatcher/spiegelteleskope--reflektoren-/skywatcher-130-900-eq-2
2 Dobson mit 200mm,ich befürchte aber dass es insgesamt ein wenig teuer werden könnte.
http://www.teleskop-express.de/shop...00-1200mm---Aktionsmodell---ab-12-Jahren.html
http://www.teleskop-express.de/shop...r-Dobson-200-1200mm---8----Aktionsmodell.html
Alternativ ein kleineres Dobson aber für unseren Kurzen bestimmt gut geeignet.
Ergänzt mit sinnvollem Zubehör reizt mich dieses Gerät am meisten muss ich zugeben.
http://www.teleskop-express.de/shop...Kompakt-Dobson-150-750mm---Parabol-Optik.html


Da auch die Goto-System immer günstiger werden hab ich mich auch da mal umgesehen doch nach einem ersten „Briefing“ mit Sohnemann kamen wir überein dass wir was lernen möchten und nicht zappen und dass wir selbst fahren wollen und nicht nur drinsitzen ;-)

Na dann haut rein, jeder Rat ist willkommen.
Gruß Frank




 
Hallo Frank,

wilkommen in unserer Mitte, du scheinst dich schon wirklich gut vorbereitet zu haben, deine Wahl in Richtung 150/750 parallaktisch oder 200/1200 Dobson sind beides tolle Gerät (nicht nur) für den Einstieg, auch dass du bereits erkannt hast, dass es mit dem Kauf eines Sets noch nicht getan ist... klasse :)

Als nächstes finde ich solltest du eben diese (oder ähnliche) Gerät mal live kennenlernen, denn die Wahl welche von beiden (Arten) ist schon sehr grundsätzlicher Natur und es wird dir und dem Sohnemann leichter fallen wenn ihr die Instrumente und vor allem deren Bedienung mal in Natura gesehen und angefasst habt, aus welcher Ecke der Republik kommt ihr denn? Meist sitzt ein engagierter Sternfreund in der Nähe ;)

Viele Grüße Benny
 
Hallo Frank,

der 200/1200 Dobson ist hier schon nicht umsonst ein so oft gemachter Vorschlag. Das geschieht nicht einfach aus Langeweile.
Die Handhabung des 8" Dobsons ist eigentlich noch so, dass man es eigentlich schneller stehen hat, als selbst ein kleineres, parallaktisches Gerät. Sobald ein parallaktisches Gerät auch eine Montierung der GP-Klasse braucht, kommt auch in etwa das gleiche Gesamtgewicht zusammen. Die Handhabung ist dann denkbar leicht, Rockerbox hinstellen (10 Kilo), Tubus reinsetzen (10 Kilo) - Sucher anklemmen, Okular einstecken und loslegen!

Für 500 Euro ist das machbar, der 200/1200 liegt unter 300 Euro und die 3 Okulare für den Start kriegt man unter 100 Euro das Stück hin, dann nur noch etwas Zubehör, ggf. ein Leuchtpunktsucher, dann das typische Buch "Atlas für Himmelsbeobachter", eine drehbare Sternkarte, und es kann losgehen. Naja, Kosmos Himmelsjahr 2009, wäre auch nicht falsch, oder ein anderes astronomisches Jahrbuch.
Freeware "Stellarium" kostet nichts, kann aber zur Vor- wie Nachbereitung einer Beobachtungsnacht helfen.

Welche Okus? Habe ich einen Artikel drüber:
http://www.svenwienstein.de/HTML/okulare_fur_den_8_zoll_dobson.html

Clear Skies
Sven
 
Auch mein Ratschlag: Der 8" f/6-DOb. Für den Anfang kommt es darauf an, dass man ein unkompliziertes Gerät hat, was viel zeigt. Und genau das tut dieses. Einen Dobson schubst du einfach dorthin, wo du etwas sehen möchtest, fertig. Kein Einnorden, keine Himmelskoordinaten, nix. Einfach inuitiv bedienen.

Dobsons sind wegen der Baulänge meist kurzbrennweitig, f/5 oder darunter. Dieser hier ist eine Ausnahme mit f/6. Kurzbrennweitige Instrumente erfordern teure Okulare, wenn man feine Einzelheiten beobachten will, z.B. an Planeten. Das ist bei f/6 deutlich entspannter.

Ein 8er ist auch noch vernünftig handhabbar. Wenn man aus Gurtband einen Griff anbringt, ist es für einen Erwachsenen kein Problem, so etwas auch mal durch ein enges Treppenhaus zu bugsieren. Mit einem 10er oder 12er sieht das ganz anders aus.

Einziger Wermutstropfen: Du musst auf Dauer lernen, das gerät zu justieren. Anleitungen gibt es im Netz einige dazu, und Unterstützung erhältst du hier im Forum ebenfalls. Ein Justierokular musst du mit erwerben, oder einen Laser.
 
Hallo Frank,

zuerst mal ein herzliches Willkommen hier in den Foren.
Es ist gut, daß Du Dich vor dem Kauf entschieden hast, hier nachzufragen.

Auch ich würde einen Dobson mit 8" f6, d.h. 20cm Spiegel mit 1200mm Brennweite bevorzugen.

Das hat einige Vorteile:
- Keine Elektrik und Elektronik, die einem auch mal nerven kann
- rein manuell lernt man den Himmel besser kannen
- unkritisch, was Okulare anbelangt
- ab 8" fängt das Sehen am Himmel erst richtig an.

Dazu gehören aber auch noch:
- Einsteigerbuch
- Rotlichtlampe
- drehbare Sternkarte
- Klapptisch und Klappstuhl

Es gibt einige Einsteigergeräte in dieser Klasse, die bereits mit 2-3 brauchbaren Okularen ausgestattet sind.
Auf eine parallaktische Montierung würde ich verzichten, da diese meist noch nicht motorisiert sind, die Motore müsste man also noch dazukaufen und da diese meist unterdimensioniert sind und aus dem Newton oft ein "Wackeldackel" wird, der bei der Nachführung und der Einstellung der Objekte keine Freude bereitet.

Ein 8" f6 ist recht justierfreundlich, einmal kollimiert behält er lange seine Einstellung. Lichtstärkere Geräte müssen oft nachjustiert werden, was sich aber leicht erlernen läßt.

CS
Winfried
 
Hallo Frank,

Herzlich willkommen im Forum!

Ich habe damals mit einem 150/1400er Kat-Newton angefangen. Das Teil kam mit einer Wackelmontierung + Antrieb in RA. Für mich persönlich war es OK, man nimmt vieles in Kauf, wenn man zu wenig Geld für was Besseres hat. Die Teleskope sind heute preiswerter und zT auch "besser" geworden - was das Einsteigersegment betrifft.

Meine Erfahrungen mit dem damaligen(!) Set:
- Newton auf der Monti zu wackelig, da macht das Beobachten nur dann Spaß, wenn kein Wind geht.
- Der Motor für den Antrieb versetzte den kompletten Aufbau in Schwingungen. Das Objekt zitterte ständig im Okular. Macht auch keinen wirklichen Spaß.
- Der Okularauszug war zwar aus Metall, wackelte aber in der Führung (Shifting).
Es gab noch mehr, aber das interessiert jetzt hier nicht.

Wie gesagt, mir hatte es damals erst mal ausgereicht - würde ich heutzutage keinem mehr empfehlen.
Die heutzutage angebotenen Einsteigersets auf parallaktischer Montierung kann ich zwar nicht beurteilen, aber sie kommen zum größten Teil ohne Motor daher. Auch habe ich den Eindruck, dass die Montierungen generell zu schwach sind - genau wie meine damals. Aber wie gesagt ist es nur mein Eindruck.

Der von Dir erwähnte Orion (damit der "kurze" auch was sehen kann :super: ) ist zwar nett, aber mit F/5 kritisch, was die Okulare und Justage betrifft. Das Gerät ist aber sicher eine Alternative zum Wackeldackel und zu dem einfacher in der Handhabung - gerade für Einsteiger ist das wichtig.

Wenn Du den Orion "nur" wegen Deinem Kleinen in Erwägung ziehst, würde ich mir das nochmal überlegen, denn der wächst ja noch. Und da lande ich schlussendlich ebenfalls beim 8" F/6 Dobson. Für die 50 Euros mehr bekommst Du schon eine schöne Öffnung mit 2" Auszug. Zum Beobachten für wenig Geld ein sehr ordentliches Paket.
Wenn es doch etwas kleiner werden soll: Wir warten ja alle gespannt auf einen 6" F/6 Dobson, der noch in Arbeit ist. Das wäre ein guter Kompromiss zwischen dem 6" F/5 und dem 8" F/6. Allerdings sieht man mit 8" eben einfach besser.

Viele Grüße
Matthias
 
Hallo Frank,

wenn der Vater (immer) mit dem Sohne, dann ist gegen einen 8" F/6 Dobson absolut nichts einzuwenden.
Meinen 11jährigen Neffen kann ich schon seit einiger Zeit bedenkenlos mit dem aufgestellten Dobs alleine lassen.
Er sucht, findet und hält schon, zumindest die ihm bereits bekannten Standartobjekte. Kinder gehen nach meiner Erfahrung allgemein nach kurzer Eingewöhnung intuitiv richtig mit einem Dobson um.

Gruß und CS
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi Frank,

Günthers Statement kann ich so nur bestätigen. Wenn die Kids echtes Interesse haben, dann knien sie sich auch in die Materie rein (aber NICHT in den Dobson....).
Wir haben hier auch Grundschüler aus den Klassen 2-4. Die schaffen es teilweise schon alleine, so nach drei Beobachtungsabenden, die Andromeda zu finden und können den Dobson "rühren". Zugegeben, wenn das Objekt dann mal wieder draussen ist, muß man etwas nachhelfen, aber wenn Papa dabei ist, dann kann er das nach spätestens 4 Nächten. Und die Kids sind mächtig stolz darauf, was sie wieder beflügelt.

CS
Winfried
 
Hi
Kamen ja schon brauchbare Tips zusammen.
Ich hab jetzt speziell mal nach 8" Dobsons gesucht.
Hier gibts eins von Orion mit LED-Sucher und Software,allerdings nur ein Plössl dabei.
http://www.astroshop.de/teleskope/orion/dobson/skyquest-xt8-classic-+-zubehoerpaket

Unter 300€
http://www.astroshop.de/teleskope/skywatcher/dobson---newtonteleskope/skywatcher-dobson-8

Von GSO
http://www.astroshop.de/teleskope/gso--guan-sheng-/dobson-teleskope/gso-nd-200-1200

Noch ein GSO
http://www.astroshop.de/teleskope/gso--guan-sheng-/dobson-teleskope/gso-nd-200-1200-mcr

Da die meisten Geräte okularseitig relativ mager ausgestattet sind wird wohl noch das ein oder andere Okular fällig.
Welche Okulare muss ich denn einplanen? Ich möchte wirklich keine Okular-Grossdiskussion auslösen, denn dieses Gebiet erscheint nahezu endlos.
Wirklich nur als erste Ausstattung zum Beginnen.
Der Link von Sven ist sehr informativ.Mir erscheint die Preisgünstigste Variante mit Weitwinkel,Zoom und 6mmmm recht sinnvol.

Gruß Frank
 
Hallo Frank,

ich hatte Dir eine "PN" geschickt. Da blink oben im Bereich meine Nachrichten ein Fähnlein. Einfach draufklicken und schon siehst Du sie. Dort habe ich mal aufgelistet, was interessant wäre, icl. Rotlichtlampe und Astrokarten.

CS
Winfried
 
Hallo Frank,

Okulare zum 8" F/6 Dobson unter verschiedenen Gesichtspunkten (Anforderungen):
http://www.svenwienstein.de/HTML/okulare_fur_den_8_zoll_dobson.html

Die Geräte selbst unterscheiden sich, zwischen den verlinkten Herstellern, von der optischen Qualität her nicht, auch die von Dir nicht verlinkten ICS-Galaxys des Händlers Winfried Berberich sind da nicht besser oder schlechter, es sind GSO-Geräte.

Der Orion Skyquest wird wohl (der Link funktioniert nicht) einen Objektlocator dabei haben. Da scheiden sich die Geister, ob man so etwas braucht oder sich lieber mit Sternkarten der Faszination des Suchens und Findens hingibt.

Der Skywatcher unterscheidet sich vom Rest durch eine einstellbare Höhenlagerung vom Rest, die ich z.B. recht praktisch finde.

All diesesn sehr günstigen Dobsons ist gemein, dass sie eine größtmögliche Öffnung (die im Normalfall auch den Preis wert ist) bieten und eine brachbare Mechanik.
Die vorhandenen Möglichkeiten lassen sich durch verschiedene einfache Tuningmaßnahmen deutlich steigern, wenn man das will.
Mit dem mageren Originalzubehör (Okularbeilage) kann man das Leistungsvermögen nicht Mal annähernd ankratzen.
Schon bei der Anschaffung sollte klar sein, dass man ganz leicht im Laufe der Zeit den doppelten und dreifachen Einstandspreis für Zubehör ausgeben kann (und wird, wenn das Hobby Spass macht).

Gruß und CS
*entfernt*
 
Hi
ich denke es kommen prinzipiell in Frage
130/650 auf EQ3, 150/750 auf EQ5 oder der hier schon genannte Dobson. Das meiste sehen wirst mit dem Dob, der im handling auch einfacher ist.
Schaut wenn ihr könnt die Sachen vorher mal an.
Auf jeden Fall raten würde ich zu einem Peilsucher, damit tut man sich einfach leichter als mit seitenverkehrten optischen Varianten.
CS
 
Hallo Antares,

zwar weiß ich es nicht genau von den anderen Anbietern, aber ich glaube, die Leuchtpunktsucher haben sich zwischenzeitlich gegen die Geradesichtssucher durchgesetzt. "Unsere" Dobsons zumindest werden nur noch a.W. mit den Durchsichtssuchern angeboten, 99% gehen mit Leutpunktsucher raus, was auch ich für sinnvoller halte.

Zu parallaktisch und "dobsisch" möchte ich gerne noch etwas sagen: gerade für den Einsteiger ist der dobson-montierte Newton einfacher zu bedienen. Kein großes Aufbauen, kein Einnorden, kein Ausrichten der Deklinationsachse auf den Standort, kein Umschwenken. Und vor allem keine dicken Akkupacks. Und wenn die Deutsche Montierung keine Motore hat, wirds meist grausig: zu kurze biegsamen Wellen, man verreißt das Teleskop bei der Nachführung, oftmals wird das Scharfstellen zur Quahl, da die Montierung für das Gerät zu schwach ist u.s.w.
Der Dobson: Box hinstellen, Röhre drauf, Okular rein und Schauen... fertig.

Das ist aber keine generelle Empfehlung, nur mein eigenes Empfinden. Stationär aufgestellt oder auch bei der Spezialisierung auf Planeten sieht das schon wieder anders aus.

CS
Winfried
 
Hallo
Danke für die Antworten.
Hab mich mal ein wenig weiter umgesehen und ein 8" f6 Dobson von Galaxy endeckt.
Das Set kostet 299€ und enthält zusätzlich ein Justierokular,Red dot finder,el. Spiegellüfter,Mondfilter und 2 Plössl (9mm+32mm)
Mit 2 oder 3 dazugekauften Okularen könnte ne brauchbare Anfänger-Austattung zusammenkommen(evtl. ein 2" Weitwinkel für die Übersicht, ein 5 0der 6mmm und eins um die Lücke zu 32mm zu schließen,evtl. 15mmm)
Celestron,Williams-Optics,Skywatcher,Vixen etc bieten bis 100€ schon ne recht gute Auswahl.
So wäre mein 500€-Budget auch noch halbwegs realisierbar.
Gruß Frank

Dobs: http://www.fernrohrland-online.de/a...b9cc4631.13905805&GALAXY-DOBSON-D8-K-CRF-F_6&
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Frank,
ein 8" Teleskop zeigt schon sehr viel,daher gute Entscheidung.
Zu den Beipack-Okularen:
Du schreibst selbst jetzt schon
evtl. ein 2" Weitwinkel für die Übersicht...
Damit ist das 32mm Plössl bereits überflüssig,und ein 9mm Plössl hat einen recht knappen Augenabstand.Etwa 2/3 der Brennweite(also ~6mm) so dicht muß man mit dem Auge an das Okular ran.Auch nicht gerade komfortabel...
Was für ein Mondfilter ist das?Ein Neutralfilter(grau),oder so ein einfacher Mondfilter in grün?
Eventuell hilft die Nachfrage bei verschiedenen Anbietern - Händler lassen mit sich Handeln.
Also Überlege Dir eine Kombination und klapper damit verschiedene Händler ab.Da will ich dir nochmal den Artikel von Sven ans Herz legen. Okulare für 8"F/6 Mit der Konkreten Frage nach einem Komplettangebot.So kannst du einen richtigen Vergleich anstellen.Die 8"F/6 Dobsons,der von dir genannten Preisklasse,sind mehr oder weniger identisch.Und wirklich nicht übel.
Grüße Rainer

 
Hallo Frank,

leg Dich nicht von Anfang an auf eine Verkaufsmarke fest, da ist es genau so sinnvoll, anhand der Tubusfarbe zu entscheiden.
Mach den Preisvergleich und hole Angebote ein. Das wird von den Händlern logischer Weise etwas erschwert, weil die Abgenzung bei annähernd identischen Teleskopen nun Mal nur über 20 € Zusatzteile und deren hochwertigster Herausstellung sowie anderes BlaBla laufen kann. Das nennt sich Marketing.
Wichtiger ist m.E. z.B. wo man auf Sonderwünsche (z.B. ein Dreiersatz sinnvolle!!!! Okulare) gut eingeht, wo sich ein passendes Paket am einfachsten schnüren lässt, wo man Dir das Gefühl vermittelt, auch bei eventuellen Problemen helfen zu können und zu wollen.

Ein 32er Plössl ist ein gutes Okular an F/6, wenn Du aber einen 8" F/6 Dobson mit 2" OAZ aussuchst, wäre ein 2" Übersichtsokular wesentlich sinnvoller.
Dann geht es weiter, denn wenn ein 42er Erfle als Beipack angeboten wird, ist das nur unter sehr guten Beobachtungsbedingungen die richtige Wahl. 7 mm AP (Austrittspupille) werden da erreicht und die zuträgliche Minimalvergrößerung. Wenn Du an Deinem Standort aber in aller Regel einen Himmel hast, der über 5 Mag Sterngrenzgröße nicht hinauskommt, dann ist ein Okular mit ca. 5 mm AP, also ein 30 mm oder 32 mm Okular wesentlich sinnvoller.
Auch darauf sollte man dann händlerseitig eingehen und Dich nicht auf irgendwelche nicht passenden Dinge festlegen wollen.

Ein ganz anderer Weg wäre, einfach das günstigste passende Angebot auszusuchen, gar nicht erst zu versuchen, irgendwas am Zubehör zu drehen, sondern nur am Preis und loslegen.
Dann über das Biete Board und gezielte Käufe nach eigenen erkannten Bedürfnissen das Teleskop allmählich leistungs- und anspruchsgerecht ausstatten.

Gruß und CS
*entfernt*
 
Hallo,

wenn ich das lese, dann kommt am Ende immer eines heraus: Die Händler sind schlecht und wollen nur Kohle machen, also glaube ihnen kein Wort.
Die Realität sieht allerdings zum Glück anders aus. Schau doch mal bei den Verkaufsangeboten nach (ICS). Da steht eindeutig, daß die Zusammenstellung durchaus geändert werden kann. So kann man, je nach heimatlichem Himmel und Gewohnheit zwischen dem 30 mm und dem 42 mm Erfle in 2" wählen. Meist ist zwar ein 30mm "besser", aber vielleicht denkt man bei einem "Übersichtsokular" dabei auch an genau das: die Übersicht. Und die ist in einem 42 mm mal größer als im 30 mm.

Nach dem Finden des Objekts wechselt man eh meist auf ein anderes Okular, die großen wie Cirrus, Sturmvogel etc. mal abgesehen.

Also nicht immer nur auf Händler schimpfen, die doch alle nur schlecht und unfair sind. Denn auch das hier geschriebene kann schnell als unfair angesehen werden, wenn es immer nur in eine Richtung geht.

CS
Winfried

..duck und weg
 
Hallo,
das Problem kann sein,daß im 42mm Okular das gesuchte Objekt im aufgehellten Hintergrung einfach Absäuft,und man gar nix Findet,bzw drüber Wegfährt,weil der Kontrast fehlt.
Also nicht immer nur auf Händler schimpfen, die doch alle nur schlecht und unfair sind. Denn auch das hier geschriebene kann schnell als unfair angesehen werden, wenn es immer nur in eine Richtung geht.
Naja...wer hat denn in diesem Thread,achnein...per PN... damit angefangen in eine Richtung zu Ziehen...?Da sollte es auch erlaubt sein alles wieder "Gradezurücken".
Grüße Rainer
 
Hallo Frank,

ich stimme Günther absolut zu.

Ich kann dir aber auch sagen, dass ICS tatsächlich ein Spitzen-Astrohändler ist. Die nehmen sich wirklich Zeit, gehen auf dich ein und du bekommst auch eine Spritzenberatung. Ich habe bei denen noch nicht einen Funken auszusetzen gehabt. Wirklich alles top.

Aber sicher gibt es auch noch andere Händler, die sehr gut sind. Dazu würde ich auch TS zählen. TS zeigt sich z.B. immer sehr kulant, wenn etwas geändert werden soll oder es Probleme gibt. Auch hierüber kann ich nichts Nachteiliges sagen.

Das ist meine Meinung, der allein meine bisherige Erfahrung zugrunde liegt. Diese Erfahrung beruht aber immerhn schon auf einigen Jahren (und viel zu vielen Geräten...).

Grüße
Michael
 
Hallo Winfried,

dummes Zeug!

die Händler wollen unser Bestes und zwar das sauer Verdiente. Das ist ihr gutes Recht, denn sie leben davon.
Es gibt sicher zweifelhafte Strategien, das ist eventuell in diesem Moment (Thread) Dein Thema, aber nicht MEIN Thema.
Bei diesen günstigen Fernostdobsons gibt es nun Mal wenig effektiven (Marketing)Spieraum, dann greifen halt höchstens Spielchen aber auch das ist jetzt nicht MEIN Thema.
Zieh Dir den Schuh an wenn er passt oder lass es bleiben, auch nicht MEIN Thema.

Mein Thema ist, dass ein poetenzieller Kunde Möglichkeiten hat und die sollte er nutzen.

Gruß und CS
*entfernt*
 
Tachchen auch,

... aber vielleicht denkt man bei einem "Übersichtsokular" dabei auch an genau das: die Übersicht. Und die ist in einem 42 mm mal größer als im 30 mm. ...

ach was. Wann lernst du denn endlich mal, daß die Größe
des tatsächlichen Geichtsfeldes (--> größer = mehr Übersicht)
bei gegebener Teleskopbrennweite von von der Größe des
Feldblendendurchmessers abhängt?!

Ein 42mm Okular mit 27mm Feldblende wird einen viel kleineren
Himmelsausschnitt zeigen als ein 30mm Okular mit 46mm Feldblendendurchmesser.

Die Berechnung erfolgt mittels der arctan-Formel, die Suchefunktion
bringt es an den Tag.

"Händler sind böse":
Solange die Händler die Bewertung der Brauchbarkeit oder gar
der Qualität verschiedener Teleskope für einen Kunden nach
ihrem Lagerbestand vornehmen disqualifizieren die sich für
mich als enstzunehmende Beratungsinstanz.

Ja, das ist unfair. Und zwar gegenüber dem werdenden Einsteiger.

Karsten
 
Hi Karsten,

ich (persönlich) zeige dem Kunden die Okulare am Himmel durch das ausgewählte Teleskop. Dann kann er selbst entscheiden, ob für ihn ein 2" Okular in 42mm oder eines mit 30mm das richtige ist. Bislang habe ich noch nichts als Versandhändler verkauft und auch nicht "out of the box". Ich bin, wie die meisten hier auch, für`s individuelle und so handle ich auch.

Zugegeben, als Nicht-Laden-Händler läuft mein Verkauf in der Sternwarte ab. Abends, bei klarer Sicht und der Möglichkeit, das gewünschte Gerät auch testen zu können. Und da ist schon manches Paket völlig umgekrempelt wurden, vom Sucher angefangen bis hin zum Okular. Und einige male ist was ganz anderes dabei herausgekommen als geplant. Das lag aber nicht an mir, sondern auf einmal an der Größe des Geräts. Denn gesehen hatten sie es zuvor nur im Internet. Und da sieht ein 20" Dobson ohne Bezugsperson so richtig schnuckelig aus, wenn man noch keinen in Natura gesehen hat.

CS
Winfried
 
Hallo Karsten,

Solange die Händler die Bewertung der Brauchbarkeit oder gar
der Qualität verschiedener Teleskope für einen Kunden nach
ihrem Lagerbestand vornehmen disqualifizieren die sich für
mich als enstzunehmende Beratungsinstanz.

Ein Kern Wahrheit steckt schon drin. Die Beratung kam mir häufig wie folgt vor:

Ein nicht sinnvoller Schritt der Ausstattung oder Erweiterung wurde nur erwähnt, wenn ein alternatives Produkt verkauft werden konnte. Wenn der wenig sinnvolle Schritt zu Folge gehabt hätte, dass ich ohne ein gekauftes Teil den Shop verlasse, so wurde mir nicht davon abgeraten.

Klar, der Verkäufer will - es steht ja in seiner Bezeichnung - verkaufen. Der Händler will handelt und zwar mit Ware und Geld.
Der Händler ist kein selbstloser Missionar, welcher uns ein erfüllendes Hobby näher bringen möchte.
So gesehen ist der Händler auch aus meiner Sicht nur bedingt ehrlich in der Beratung, da sein Ziel das Verkaufen ist.

Natürlich nicht auf Teufel komm raus, schließlich gilt es einen guten Ruf aufzubauen und wiederkehrende Kundschaft zu haben, aber primär ist das Verkaufen aus meiner Sicht das Ziel.

Grüße,
Stefan
 
Hallo Stefan,

das weicht zwar jetzt immer weiter ab, aber trotzdem nochmal zu diesem Thema:
Das von Dir gesagte mag vielleicht auf einen Autohändler zutreffen, weniger jedoch auf einen Teleskophändler. Denn nahezu alle sind ehemalige Astroamateure, die in diesen Beruf hineingeschlittert sind und auch heute noch Astroamateure sind. Und die versuchen schon, in der heutigen Zeit Kunden durch richtige Beratung an sich zu binden. Einmal eine falsche Beratung und der Kunde ist weg - für immer.

Daß dabei auch noch verkauft werden muß, steht außer Frage. Aber dazu haben unabhängige Händler Pakete geschnürt, die dem Käufer entgegenkommen. Dabei rede ich nicht von großen Teleskopen auf wackeligen Montierungen. Die findet man (leider nicht nur) in der Bucht.

Ist es am Anfang nicht besser, 3 Okulare zu haben, mit denen man beobachten kann und die man sich anfangs auch leisten kann, als nur eines, das dann zwar besser ist, aber alles andere bleibt einem dabei verborgen?

Ganz so übel würde ich das nicht sehen.

CS
Winfried
 
Hallo Winfried,

über den Satz

Ist es am Anfang nicht besser, 3 Okulare zu haben, mit denen man beobachten kann und die man sich anfangs auch leisten kann, als nur eines, das dann zwar besser ist, aber alles andere bleibt einem dabei verborgen?

hatte ich mit meinem Händler bereits Diskussionen.

Einen eigenen Thread dazu werde ich, soweit meine ich das Forum bereits zu kennen, besser nicht eröffnen.

Grüße,
Stefan
 
Hallo Winfried,

drei Okulare mit denen man beobachten kann - das ist so wie EU-Komission, der kleinste gemeinsame Nenner, der dann ala Probiergesetzgebung das Gegenteil des angestrebten Ziels in Nationales Recht umsetzt. Oder hier eben Okulare beinhaltet, auf die man mit einiger Erfahrung nicht mehr unter der Prämisse "für den Anfang" kommt.
Das birgt auch die Gefahr, dass der ganze Krempel in die Ecke fliegt.

Winfried, wenn die Händler in der Mehrzahl sinnvolle Pakete schnüren wollten, dann wäre bei keinem Teleskop irgendwann mal ein 26mm Plössl als Alibi-Okular beigelegen. So etwa zwei Jahre wurde hier im Forum Programm gemacht, damit endlich mal das 32mm Plössl, wo brauchbar, für die Übersicht beigelegt wurde. Man kann aber nicht davon sprechen, dass es sich schon durchgesetzt hätte.

Man kommt doch letztendlich auf den Gedanken, dass möglichst solche Dinge beigelegt werden, die den Mund soweit wässrig machen, dass der werdende Sternfreund dann nach ein paar Monaten erstmal billige Okulare als "persönliche Weiterentwicklung" kauft und dann wieder nach einiger Zeit erst Okulare "für's Leben" anschafft. Jedes Okular macht seinen Umsatz und am Umsatz hängt Gewinn...
Dann hört man zwar wieder, dass eigentlich der Anfänger noch gar nicht weiß, welche Okulare individuell zu ihm passen, aber dann könnte man bei vielen Teleskopen doch gleich die ganz billigen Beilegeokulare schonmal durch besseres ersetzen, um wenigstens einen unnötig gekauften Produktlevel rauszukicken.
Warum passiert's nicht? Man will den billigen Preis halten (und versteckt damit, was das Hobby wirklich kostet) und man verdient ja eben doch einmal mehr, auch wenn das Startpaket günstig ist. Nuja, und die Konkurrenz... macht es ja auch nicht anders.

Löblich, Winfried, wenn Du so eine Art Okular-Tupperparty machst, das ist durchaus sinnvoll, aber wir wissen wohl auch, dass es für die meisten Händler nicht praktikabel ist, jedenfalls wohl nicht, wenn der Händler davon leben will.

Clear Skies
Sven
 
Hallo Sven,

mancher lebt auf dem Dorf, weitab von Astrofreunden, fängt jung mit dem Hobby an, hat nicht viel Geld und kein Auto, um zum "Astrostammtisch" zu fahren. - Wenn ich bedenke, daß hier um 19:30 Uhr abends der letzte Bus aus der Stadt ankommt...

Was macht derjenige dann?
Er schaut sich den Himmel durch sein 30mm 2" Übersichtsokular an, das heute zumindest unseren Dobsons beiliegt. Dann hat er (bei uns) noch eine 9mm "Dreingabe" für die ersten Sichtungen der Planeten.
So schlecht ist das 9mm nun auch nicht, zugegeben, eine Dreingabe, an der man ein paar Cent verdient, keine paar Euro. Und für mein ebenso billiges Seben-Bino (ich habe sogar ein gut brauchbares) reichen die beiden 9mm sogar ganz gut aus, die ich durch den 8er und 12er Dobson habe.

Jetzt liegt dem Ensemble noch ein 15mm bei, das kostet auch nicht die Welt und ist wohl (ich habe es noch nicht) auch nur eine Dreingabe. Aber, wie geschrieben, es kostet den Verkäufer nicht viel, dem Käufer dank Preisverfall ansich garnichts und der Anfänger hat .."zumindest etwas, durch das er durchschauen kann".. - ich will`s mal so und vorsichtig formulieren.

Wer nun die Möglichkeit eines Autos hat und sich mit Sternenfreunden treffen kann, für den könnte doch die "Tupperparty" den idealen Gedankenaustauch darstellen, er lernt die verschiedenen Okulartypen kennen und kann nach einiger Zeit, ohne zuvor viel Geld investiert zu haben, sich für das für ihn richtige entscheiden.
Selbst wir in unserem Club tauschen ab und an unsere Okulare mal aus, man will halt auch mal mit den Naglern oder Pentax beobachten. Und auch meine Teleskope stehen mal hier und mal da, auf eines kann man auch mal für eine Woche verzichten. - O.k., wir kennen uns gut und wissen, auch das Teleskop ist "dort" in guten Händen, aber soweit ich weiß, sind Astrokollegen fast immer hilsbereite Menschen.

Zudem war das ja auch nur eine Anregung von mir.

CS
Winfried
 
Hallo Winfried,

och komm, schon vor langer langer Zeit war es so, dass man die Dreingabe machte, ohne dran zu verdienen, um überhaupt den Verdienst des Gesamtpakets (oder durch den zurückkehrenden Kunden) zu bekommen. Das ist eigentlich keine Argumentationsweise.
Wenn ein "junger Sternfreund" sich zu seinem 8" Dobson nicht die Okulare leisten kann, die er braucht, um das Potenzial der Optik in gutem Rahmen abzurufen, dann sollte er sich eine Ausrüstung anschaffen, deren Potenzial er nutzen kann. Denn das verspricht sogar ad hoc mehr Sehen, mehr Genuß, mehr Freude am Hobby. Soll ich jetzt wirklich mal analysieren, warum man so jemandem trotzdem für seine letzten Kröten das dickste Teleskop mit Alibi-Okular verpasst? Weil man dann sicher sein kann, dass er noch weitere Kröten in die fehlenden Okulare stecken wird. Und ich nenne das versteckte Kosten!

Clear Skies
Sven
 
Hallo Frank,

ich würde dir auch zu einem 8" Dobson (meiner Meinung nach das perfekte Einsteigergerät!) raten, dann damit lässt es sich derzeit preislich gut bestücken. Für ca. 350 EUR so ein Spiegelteleskop:

+ einfachste Handhabung, ist schnell u. unkompliziert aufzubauen und einigermaßen transportabel
+ man sieht damit auch schon sehr viel (kommt aber natürlich auch auf andere Faktoren an^^)
+ man steckt viel Geld in die optische Leistung und nicht in irgendwelche teuren Montierungen oder technische Nachführungen...
+ bei einem Öffnungsverhalten von f/6 also sprich 1200mm Teleskopbrennweite : 200mm Teleskopöffnung lassen sich leichter Okulare finden als bei F/5 oder f/4...

- fällt mir nichts ein, am besten du siehst dir so ein Ding mal live bei einem Händler deines Vertrauens an u. auch durch. Dort kannst du auch gleich die "Inklusive-Okulare" durch "sinnvollere" o. "bessere" austauschen :/

Dann fehlen nur noch ein paar clevere Bücher (Himmelsjahr, Karkoschka... - wenn möglich mit Plastikseiten zwecks der Feuchtigkeit draussen) und Gadgets, die das Leben eines Hobbyastronomen erleichtern (Rotlichtlampe, drehbare Sternkarte die nachts leuchtet...)
Nicht zu vergessen die Astro-Software wie z. B. Stellarium (Freeware) und die vielen interessanten Seiten im Web :cool:
....
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PS: Ich meinte natürlich Astrospezifische-Websites :D

Gruß & CS
Peter

 
Hab mir mal Lesestoff besorgt. "Fernrohrführerschein in 4 Schritten" (sehr informativ) und schon mal den "Atlas für Himmelsbeobachter",die drehbare Himmelskarte von Kosmos hatte ein Kumpel.
Ich les mich noch ein wenig rein und wie es ausschaut wird es der 8" Dobson.Ich hätte mir das Teil gerne mal angesehen aber als einer der (noch) keine Ahnung hat sind Verarbeitungsdetails nicht wirklich erkennbar. Zudem weiß ich hier (Bereich Mannheim/Ludwigshafen) keinen Händler. Das Teil wird schon seinen Zweck erfüllen :-)
Eine halbwegs brauchbare und vor allem bezahlbare Okularauswahl für den Beginn steht noch an. Bis jetzt wurde mir für den oberen Bereich ein 33mm SWAN Williams Optics 2" wärmstens empfohlen,wären bezahlbar und gut.Auch das Meade QX würde ordentliche Ergebnisse liefern und mir für 15 oder 20mm empfohlen.
Weitere Vorschläge?

Gruß Frank

 
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