Ein Neuling will Planeten beobachten...

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Liebe Astronomie-Profis,

ich bin jetzt seit einigen Monaten dabei und beschäftige mich gerade mit der Beobachtung von Planeten. Wie kann es anders sein, derzeit ist der Saturn dran.

Ich habe ein N130/900 auf einer HEQ5pro und mehrere Okulare. Zuerst beginne ich mit einem gebrauchten Vixen 20mm, dann weiter mit gebrauchtem Vixen 9mm und wenn ich dann in die Details gehen will, nutze ich ein SuperPlössl 6,5 und bei wirklich guter Sicht auch mal das 4mm. Die stammen aus einem Koffer-Set und sind nicht wirklich gut... zumindest mein Eindruck.

Naja, da wirds dann schon schwammig ;-)

Nun die Frage: Gibt es speziell für die Beobachtung der Planetendetails für meinen Setup eine Empfehlung eines Okulars 1,25inch? Sollte so zwischen 4 und 7mm liegen. Und später dann auch zu einem größeren Teleskop passen. Ich plane da ein 200/1000 einzusetzen. Mehr verträgt ja auch meine Montierung nicht ;-))

Wäre klasse, wenn ich hier ein paar Tips bekäme. Budgetseitig hat mir meine Regierung so um die 100EUR genehmigt.

Liebe Grüße und wie man wohl hier sagt, CS
Michael
 
hi

gute okulare für planeten sollen zb orthoskopische, oder kurz orthos, sein. in dem preis wären die baader guine ortohs für dich optimal.
leider hab ich nur berichte und erfahrungen gehört/gelesen und konnte nie durch welche durchsehen. selbst nutze ich ein antares speers waler am dobson.
der unterschied soll aber gewaltig sein.

vielleicht schreibt dir ja jemand, der speziell diese okulare hat. oder sogar direkte vergleiche.

gegebenen falls einfach bestellen und rückgaberecht nutzen.

nachteil sollen eben augenabstand und kleines gf sein.

bye michael
 
Hallo Michael,

in einem anderen Thread hier findest Du z.B. Okularvorschläge für Deinen Newton. Die dort genannten HR-Planetary Okulare habe ich auch im Einsatz und bin damit zufrieden. Kosten so um die 60 Euronen, wären also so in der von Dir gewünschten Preisklasse.

Viele Grüße und CS,

Peter
 
Hallo Michael,

schlechte Ergebnisse bei hoher Vergrößerung müssten nicht nur am Okular liegen. Auch wenn es nicht besonder schön ist, wenn gerade dafür die qualitativ schlechteren Okulare vorhanden sind. Die 130 / 900 Newtons werden vielfach mit Kugelspiegel hergestellt, so wie das bei 114/900 Newtons normal und völlig korrekt ist. Bei 130mm Durchmesser ergeben sich aber zwischen Kugelform und der eigentlich notwendigen Parabelform größere Unterschiede als bei 114mm. Das führt dazu, dass ein 130/900 mit Kugelspiegel nicht unbedingt mehr Details auflösen kann als ein 114/900. Es bleibt nur das bei gleicher Vergrößerung hellere Bild. Von daher stellt sich die Frage, ob man 6mm Okularbrennweite unterschreiten sollte. Ein Parabolspiegel ist hingegen mit einem 5mm als Untergrenze gut bestückt, für Doppelsterntrennung mag man nochmals mehr Vergrößerung nutzen wollen.

Ein zukünftiger 200/1000 wird mit f/5 andere Okularbrennweiten und andere Okularqualitäten fordern. Der kann bis 3,5mm Okularbrennweite genutzt werden. Orthos und Plössl sind da nicht mehr kritiklos, man kann sie aber durch die Kombination mit einer qualitativ guten Barlow zu einer sehr interessanten Lösung machen. Zumindest die kurzbrennweitigen Planetaries sind auch problemlos. Ggf. macht es Sinn, wenn Du Dich mal zum Thema Zoomset schlau machst, das könnte einer Neuanschaffung die nötige Flexibilität geben, um auch am späteren Newton sinnvoll zu sein. Ein 7mm Planetary mit Zoomset würde beiden Geräten gut zu Gesicht stehen. Aber auch eine per Zoomset zoomend gemachte Barlow könnte mit einem vorhandenen Ortho (etc) gute, womöglich bessere Ergebnisse bringen.

Clear Skies
Sven
 
Hallo Michael,

mir hat folgender Bericht sehr geholfen: http://www.cloudynights.com/item.php?item_id=1935

In diesem Vergleichsbericht kommen einige der hier erwähnten Okulare vor: TMB Planetary, Baader Genuine Ortho

Genannte orthoskopische Okulare werden an einem künftigen f/5 Teleskop am Rand nicht mehr scharf sein, sondern nur im Bereich der Bildmitte.
Da Du eine parallaktische Montierung hast, dürfte das jedoch für die Planetenbeobachtung keine Rolle spielen, da das Objekt durch die Nachführung in der Bildmitte positioniert werden kann. Ein bildfüllendes Objekt wie z.B. der Mond wird jedoch abseits der Bildmitte in seiner Ansehnlichkeit nachlassen.
Sven nennt jedoch schon ein Mittel zur Linderung des Problems:

Ein zukünftiger 200/1000 wird mit f/5 andere Okularbrennweiten und andere Okularqualitäten fordern. Der kann bis 3,5mm Okularbrennweite genutzt werden. Orthos und Plössl sind da nicht mehr kritiklos, man kann sie aber durch die Kombination mit einer qualitativ guten Barlow zu einer sehr interessanten Lösung machen.

Ich selbst habe ein Nagler T6 Zoomset, welches circa 7mm bis 4mm an Okularbrennweiten abdeckt. Zugleich habe ich ein 6mm Brandon, welches auch im Testbericht erwähnt wird.
Der Unterschied zum Nagler T6 ist beachtlich. Kurzum, man wird mit einem wesentlich schöneren Bild belohnt.
Mein Teleskop ist ein 10" f/5 Dobson. Auf Grund der nachlassenden Bildqualität im orthoskopischen Okular abseits der Bildmitte werde ich deshalb ein 16mm Brandon mit einer Barlow kombiniert in einem Zoomset einsetzen. Diese Lösung wird mir hoffentlich ein bis zum Rand scharfes Bild liefern.

Grüße, Bernd.
 
Zitat von dobson85:
Genannte orthoskopische Okulare werden an einem künftigen f/5 Teleskop am Rand nicht mehr scharf sein, sondern nur im Bereich der Bildmitte.

Das mag auf preiswerte Weitwinkelokulare zutreffen. Ich hatte noch keine Orthos in meinem f/5, die Randunschärfen gezeigt haben (Baader, Kasai und Pentax).
Selbst preiswerte ED-Okulare oder RK sind für Planetenbeobachtung sehr gut zu gebrauchen.
Einzig der Augenabstand kann für den ein oder anderen problematisch sein.
 
Hallo Chris,

ich habe unter anderem ein 5mm Pentax XO, ein 6mm Brandon, ein 7mm Baader Genuine Ortho (BGO), ein 7mm University Optics Abbe (volcano top). All diese Okulare zeigen an meinem f/5 Teleskop Randunschärfe. Diese Okulare werden meinen Koffer wohl nach und nach verlassen, da sie durch das 16mm Brandon im Zoomset ersetzt werden.

Wieso Orthos in Deinem f/5 Teleskop nicht unter Randunschärfe leiden sollten ist mir schleierhaft.
 
Moin!

> Wieso Orthos in Deinem f/5 Teleskop nicht unter Randunschärfe leiden sollten ist mir schleierhaft.

Weißt Du, bei speziellen Planetenbeobachtungen mit Planetenokularen ist "Randschärfe" so was von Latte... - Auf dem AFT konnte ich einen 10" f/6 Dobson-User sogar vom Vorteil eines Baader Orthos (hier: 6 mm) überzeugen. Der Kollege schwört ansonsten auf Pentax. In dem Fall war das Baader im Vergleich deutlich besser.
 
Zitat von dobson85:
Wieso Orthos in Deinem f/5 Teleskop nicht unter Randunschärfe leiden sollten ist mir schleierhaft.

Die zeigen nicht nur bei meinem f/5 keine Randunschärfe, sondern auch bei den Spechtel-Kollegen, die sie mir geliehen hatten.
Aber schlechte Abbildung muss ja nicht vom Okular alleine verursacht werden.
Und wie Winnie schon schreibt: bei Planetenbeobachtung ist etwas Randunschärfe unerheblich. Gerade beim nachgeführten Teleskop beobachtet man auf der Achse.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Winnie,

solange der User den planeten in der Mitte des Okulares halten kann
ist die Randschärfe der Kombination Teleskop - Okular tatsächlich nicht wichtig.

Wenn aber das Teleskop nicht motorisch nachgeführt ist oder wenn
auch die Monde des Planeten noch scharff abgebildet werden sein sollen
wird die Randschärfe auch bei der Planetenbeobachtung zum Thema.
Dann stört mich der Astigmatismus den diese Okulare lichtstarken Teleskopen zeigen.

Ich nutze selbst auch ein f/6 Teleskop und habe damit die Erfahrung gemacht,
daß die Baader/Kasai/University Optics Orthos leider schon in der Bildmitte
nicht mehr perfekt abbilden. Sie zeigen dort an meinem f/6 Teleskop
schon eine leichte sphärische Aberration.

Ich habe im Vergleich zu kurzbrennwitigen Orthos bessere Ergebnisse
mit längerbrennweitigen Orthos hinter einer Barlow gemacht.

18mm + 3x Barlow sowie 12,5mm + 2,2x waren besser als 6mm Ortho solo.


An einem 130/900mm Newton mit seiner sphärischen Aberation
die den Strehl unter beugungsbegrenzt drückt brazcht man sich
meiner ansicht nach eher weniger Gedanken um solche Spitzfindigkeiten zu machen...

Hallo Watkin,

Ich hatte noch keine Orthos in meinem f/5, die Randunschärfen gezeigt haben (Baader, Kasai und Pentax)

all diese Orthos zeigen schon an meinem f/6 Newron Randunschärfe.

Gruß, Karsten
 
Hallo Watkin,

sorry aber Orthos bleiben Orthos und an F/5 sind nun mal diesem Okulardesign, auch in hochwertigster Ausführung, Grenzen gesetzt die sichtbar sind.
Man kann das Erkennen dieser Grenzen schade finden, durchaus.....!

Gruß
*entfernt*
 
Hallo Günther,

ja es ist schade daß die alten weniglinsigen Okulrdesigns
unterhalb vonn f/10 an ihre Grenzen kommen.
Das ist sehr schön zu sehen Anhand der im Buch

Rutten/van Venrooij: Teleskope Optics

veröffentlichten Spots (fig 16.9 bis 16.11) dieser Okulare
an f/15 f/10 und f/5 .
Man muß aber bedenken daß die Teleskope zur Zeit der Erfindung
dieser Okulare sehr lichtschwach waren. Daran funktionieren
Kellner, Plössl, Abbe Ortho, König, König II und weitere Typen
doch sehr gut.

Man kann sich heutzutage mit modernen mehrlinsigen Okularen behelfen,
welche meist auch ein sehr viel größeres Eigengesichtsfeld aufweisen
und auch an lichtstarken Optiken recht gut funktionieren,
oder einfach eine hochwertige Barlow zwischen das lichttarke Teleskop
und da Okular setzen und so die guten alten Okulardesigns
an lichtstarken Teleskopen weiternutzen.

Gruß, Karsten
 
Hi Micha.

Zitat von winnie:
Auf dem AFT konnte ich einen 10" f/6 Dobson-User sogar vom Vorteil eines Baader Orthos (hier: 6 mm) überzeugen. Der Kollege schwört ansonsten auf Pentax. In dem Fall war das Baader im Vergleich deutlich besser.

Es gibt das Pentax XO in 5mm und 2.5mm Brennweite.
Ich kann daher z.B. mein 6mm Brandon nicht wirklich stichhaltig mit dem 5mm Pentax XO vergleichen, da die Brennweiten verschieden sind. Ich stelle mir daher die Frage, welches Pentax Okular Du mit einem 6mm BGO verglichen hast und wie Du das Ergebnis werten kannst. Ein Fazit wie "In dem Fall war das Baader im Vergleich deutlich besser." ziehen zu können wirkt auf mich von daher fragwürdig.

In dem Fall war das Baader im Vergleich deutlich besser.

Im Vergleich zu welchem Okular war das BGO nun also am 10" f/6 deutlich besser?

Ich lese mir im CloudyNights-Forum viele Beiträge von Sternfreunden durch, die über eine großzügige Auswahl an Teleskopen und Okularen verfügen. Ich lese die Vergleiche, finde sie interessant und staune. Das weckt bei mir die Lust, mir die Okulare dann selbst zu besorgen und mir ein eigenes Bild zu machen. Welche Punkte sehe ich wie von anderen beschrieben, was sehe ich nicht, was sehe ich anders? Diese Fragen zu lösen macht mir Spaß. Was ich im letzten halben Jahr daraus gelernt habe ist, dass man nicht verallgemeinern kann. Ein Okular, welches die Cassiniteilung im Ringsystem des Saturn am auffälligsten zeigt, zeigt vielleicht die übrigen Planetendetails und schwarzen Zwischenräume schlechter als ein anderes Okular. Ein Okular, welches Oberflächendetails auf Saturn überzeugend zeigt, zeigt vielleicht Jupiter's Bändersystem weniger deutlich. Ein Okular, dass die Bänder auf Jupiter besser zeigt als ein anderes, zeigt vielleicht bestimmte Details auf dem Mond schlechter. Den Mars habe ich dabei noch garnicht beachtet.
Diese Unterschiede wahrzunehmen kann zu Kompromissen führen oder zu einer großen Okularsammlung. Auf alle Fälle führt es bei mir zu dem Spaß, vergleichen zu können und bestimmte Okulare für ihre Eigenschaften schätzen zu können.

Und über all diesen Details schwebt dann noch das im Vergleich zu Weitwinkelokularen erheblich kleinere Gesichtsfeld und eine Änderung der Abbildungsleistung von der Mitte weg zum Rand hin, wenn denn das Öffnungsverhältnis nicht entspannt genug ist.
Wo man persönliche Präferenzen hat, ob man ein parallaktisch montiertes oder ein dobsonmontiertes Teleskop nutzt, wie leicht einem die Nachführung fällt undsoweiter - all das führt dann dazu, sich für dieses oder jenes Okular zu entscheiden oder mehrere Okulare/Okulardesigns einer Brennweite zu besitzen, da man in jedem Okular für bestimmte Zwecke Stärken und Schwächen sieht.
Für mich gibt es von daher ganz viele Herangehensweisen an das Thema, außer Vereinfachung.

Ich habe keinen blassen Schimmer von den optischen Details mit denen Sven und Karsten so oft auftrumpfen. Sie zeigen mir jedoch ganz deutlich, was bei Karsten zu Recht in der Signatur steht: "Die Optik ist eine Wissenschaft!"

Der Spaß daran, verschiedene Okulare zu vergleichen hat z.B. dazu geführt, dass ich mir das Speers Waler 5-8mm Okular der Serien I und II besorgt habe, um zu schauen, ob ich Unterschiede entdecken kann. Nun habe ich für diesen Bereich ein 7mm Nagler T6 im Zoomset, dank Günther *entfernt*.
Im Bereich von 13-16mm sind es derzeit das Nagler T6, das Speers Waler 13.4mm (verkauft), das Meade 4000 UWA 14mm, das 14mm Denkmeier (seit heute), ein 15mm Edmund RKE und das 16mm Brandon (ist noch unterwegs). Dazu dann noch einige Barlows, die Kombinationen erlauben. Ich sehe viele Unterschiede - das macht Spaß.

Viele Grüße, Bernd.
 
Moin Bernd!

Meine Güte... :Trost:

> Es gibt das Pentax XO

...von dem war nicht die Rede.

> Ich stelle mir daher die Frage, welches Pentax Okular Du mit einem 6mm BGO verglichen hast und wie Du das Ergebnis werten kannst. Ein Fazit wie "In dem Fall war das Baader im Vergleich deutlich besser." ziehen zu können wirkt auf mich von daher fragwürdig.

Na, Du stellst aber dolle Unterstellungen in den Raum. Entschuldige, wenn ich mich mit den Pentax-Modellen nicht auskenne, weil das üblicherweise nicht meine Preisklasse ist, aber es war wohl ein Pentax XW mit 7 mm Brennweite. Wenn Du warten kannst, frage ich den Kollegen auf dem nächsten AFT gerne noch mal.
Wie ich das werten kann? - Na, durch einfaches Durchschauen und Vergleich am identischen Objekt, hier war's der Saturn. Ich war's übrigens nicht, der als erstes bemerkte, daß das Ortho das bessere Bild hatte, sondern der Pentax-Besitzer. Soviel zu diesem subjektiven (!) Eindruck. Was Du davon hältst, ist mir reichlich egal, aber auf Unterstellungen reagiere ich generell allergisch.
 
Liebe Astrofreunde,

super herzlichen Dank, ich denke, das hat sehr geholfen. Ich gehe nun schrittweise vor. Für das bestehende Teleskop mit dem Parabolfehler und der Nachführung würde mir erstmal ein Baader Genuine Otho 6mm reichen.

Wenn ich dann upgrade, werden die Karten mit 2" neu gemischt.

Danke nochmals, ihr seid echt stark. Ich habe soooo viel gelernt!

Liebe Grüße
und CS

Michael
 
Hallo Bernd,

interessiert habe ich deine Okularvergleiche mitgelesen.
Dass ein 6mm-Okular mit einem 7mm-Okular nur mit geringen Abweichungen verglichen werden kann, da die Vergrößerung/AP nicht die gleichen sind, mag sein und das hast du auch beschrieben.

Deine optischen Vergleiche müsstest du aber schon am gleich Abend unter gleichen Sichtbedingungen gemacht haben, sonst hinkt dieser Vergleich nach meiner Ansicht genauso - auch bei gleicher Brennweite.

Es ist sicherlich ein wenig her, dass Jupiter und Saturn so gleichzeitg zu sehen waren (du sprichts vom letzten halben Jahr), aber das Seeing ist aus meiner Sicht so signifikant, dass Vergleiche nur unter gleichen Bedingungen stattfinden dürfen.

Denn ein Okular, welches die Bänder am Jupiter besser zeigt, gleichzeitig am Mond aber bestimmte Details weniger gut, ist mir so noch nicht untergekommen. Mein 9mm BGO ist optisch top, aber mein 8mm Radian ist entspannter im Einlbick, sowie mit mehr GF ausgestattet und daher gibt es Momente, in denen ich persönlich auf diese Parameter besser anspreche und das Radian für besser halte.

Nur so als eigene persönliche Erfahrung.

CS,
Stefan
 
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