Feldhoernchen
Mitglied
Hallo zusammen!
Ich hätte ein paar kleine Fragen allerdings bin ich es gewohnt mich vorher, vorallem wenn man neu ist, ersteinmal vorzustellen.
Das mache ich am besten über die Erklärung warum ich eigentlich hier bin.
Mein Sohn beschäftigt sich seit gut 3 Jahren mit Astronomie und hat sich dazu schon ein Linsenteleskop zugelegt. Wie meist bei solchen Geräten ist die Vergrößerung nicht sonderlich.
Seit gut und knapp 2 Jahren liegt er mir im Ohr und wünschte sich ein guten Newton-Reflektor. Das Model hatte er sich auch schon ausgesucht. Nun, vor 2 Wochen hatte er Geburtstag und ich habe ihm das Model geschenkt.
Wie bei Allem ist es so, das auch ich in jungen Jahren mich mit sowas beschäftigt habe und mich nur immer drum herum gedrückt habe ihm ein zu kaufen weil ich dachte das solche Geräte immens teuer wäre. Vor 24 Jahren war das auch so. War positiv überrascht das die Dinger mitlerweile erschwinglich sind. Blindlinks auf Vertrauen meines Sohnes habe ich ihm sein Wunschgerät gekauft. Dabei handelte es sich um ein Omegon 150/750 EQ-3.
Bei der Ansicht der technischen Daten und dem Preis war ich natürlich im Glauben es handelt sich um Hochrechnungen und nicht um die wirklichen Ausmaße. Wurde erst beim Aufbau eines besseren belehrt. Das war das erste mal das ich meinem Sohn neidisch wurde. Im Normalfall ist es immer umgekehrt.
Und wie es nuneinmal so ist, muss man das Gerät natürlich am Sternenhimmel ausprobieren, was wir dann auch am Wochenende machten. Und da nahm das Unglück seine Lauf......
Ein Blick von mir durch das Teleskop und den Jupiter in Nahaufnahme mit samt seinen Trabanten so nah das man ihn fast berühren konnte ist mir meine Kinlade tief auf den Boden geschlagen. Ich habe wieder Blut geleckt.
Vorteil jetzt besteht darin, das mir einige Mankos bei seinem Gerät aufgefallen sind, die ich natürlich so nicht haben möchte.
1. Der Auszug ist über Zahnstange und somit recht ungenau.
2. Okularaufnahme ist nur eine 1,25 Zoll.
3. Rotpunktsucher
Bei einem netten Händler hatte ich mich schon erkundigt ob es sinn macht das Gerät noch um bzw. aufzurüsten.
Man hat mir davon abgeraten da die Umrüstkosten doch deutlich über dem Neupreis eines kopletten Teleskop liegen.
Somit bin ich hergegangen und habe mir gleich für mich ein komplettes neues Gerät bestellt, allerdings diesmal mit fachkundiger Unterstützung.
Sicher bekomme ich jetzt mein Sohnemann wieder auf meine Neidseite.
Bei mir handelt es sich um das Skywatcher 200/1000 PDS mit NEQ-5.
Somit sind die 3 oben genannten Punkte ausgeräumt. Sicherlich hat ein Rotpunktsucher seine Vorteile, aber ich bin eh mehr "Old School".
Die Fragen die mir auf der Seele brennen sind, da ich wie auch mein Sohn Brillenträger sind, haben die Plössel-Okulare diverse Nachteile. Jedes mal wenn wir durch ein Okular schauen müssen wir vorher die Brille abnehmen. Mit Brille, gerade bei kleinen Brennweiten, sieht man nichts mehr. Dafür wird es doch sicherlich Lösungen geben.
Da mir bekannt ist, das man nicht zu jedem Rohr einfach alles hinzupacken kann würde ich mich freuen wenn man uns hier etwas unter die Arme greift.
Er hat nur eine 1,25 Zoll Aufnahme und da wird die Auswahl nicht sonderlich groß sein. Ich habe 2 Zoll und kann schon mehr machen.
Selbstverständlich hat man sich schon umgeschaut, aber lieber nachfragen denn ganz so kostengünstig ist das Hobby heute nun auch nicht.
Die nächste Frage wäre ob und wer schonmal von euch den Sucher gegen ein kleines Linsenteleskop ausgetauscht hat?
Also ob es dort fertige Lösungen gibt oder ob man sich die Aufnahmen selber bauen muss?
Ich meine nicht das ich das durch ein anderen Sucher tauschen möchte, sondern sein altes Linsenteleskop bei mir als Sucher draufschnallen.
Würde mich freuen wenn ich dazu ein paar Antworten bekommen könnte.
Mit freundlicher Teilname euer
Domi
Ich hätte ein paar kleine Fragen allerdings bin ich es gewohnt mich vorher, vorallem wenn man neu ist, ersteinmal vorzustellen.
Das mache ich am besten über die Erklärung warum ich eigentlich hier bin.
Mein Sohn beschäftigt sich seit gut 3 Jahren mit Astronomie und hat sich dazu schon ein Linsenteleskop zugelegt. Wie meist bei solchen Geräten ist die Vergrößerung nicht sonderlich.
Seit gut und knapp 2 Jahren liegt er mir im Ohr und wünschte sich ein guten Newton-Reflektor. Das Model hatte er sich auch schon ausgesucht. Nun, vor 2 Wochen hatte er Geburtstag und ich habe ihm das Model geschenkt.
Wie bei Allem ist es so, das auch ich in jungen Jahren mich mit sowas beschäftigt habe und mich nur immer drum herum gedrückt habe ihm ein zu kaufen weil ich dachte das solche Geräte immens teuer wäre. Vor 24 Jahren war das auch so. War positiv überrascht das die Dinger mitlerweile erschwinglich sind. Blindlinks auf Vertrauen meines Sohnes habe ich ihm sein Wunschgerät gekauft. Dabei handelte es sich um ein Omegon 150/750 EQ-3.
Bei der Ansicht der technischen Daten und dem Preis war ich natürlich im Glauben es handelt sich um Hochrechnungen und nicht um die wirklichen Ausmaße. Wurde erst beim Aufbau eines besseren belehrt. Das war das erste mal das ich meinem Sohn neidisch wurde. Im Normalfall ist es immer umgekehrt.
Und wie es nuneinmal so ist, muss man das Gerät natürlich am Sternenhimmel ausprobieren, was wir dann auch am Wochenende machten. Und da nahm das Unglück seine Lauf......
Ein Blick von mir durch das Teleskop und den Jupiter in Nahaufnahme mit samt seinen Trabanten so nah das man ihn fast berühren konnte ist mir meine Kinlade tief auf den Boden geschlagen. Ich habe wieder Blut geleckt.
Vorteil jetzt besteht darin, das mir einige Mankos bei seinem Gerät aufgefallen sind, die ich natürlich so nicht haben möchte.
1. Der Auszug ist über Zahnstange und somit recht ungenau.
2. Okularaufnahme ist nur eine 1,25 Zoll.
3. Rotpunktsucher
Bei einem netten Händler hatte ich mich schon erkundigt ob es sinn macht das Gerät noch um bzw. aufzurüsten.
Man hat mir davon abgeraten da die Umrüstkosten doch deutlich über dem Neupreis eines kopletten Teleskop liegen.
Somit bin ich hergegangen und habe mir gleich für mich ein komplettes neues Gerät bestellt, allerdings diesmal mit fachkundiger Unterstützung.
Sicher bekomme ich jetzt mein Sohnemann wieder auf meine Neidseite.
Bei mir handelt es sich um das Skywatcher 200/1000 PDS mit NEQ-5.
Somit sind die 3 oben genannten Punkte ausgeräumt. Sicherlich hat ein Rotpunktsucher seine Vorteile, aber ich bin eh mehr "Old School".
Die Fragen die mir auf der Seele brennen sind, da ich wie auch mein Sohn Brillenträger sind, haben die Plössel-Okulare diverse Nachteile. Jedes mal wenn wir durch ein Okular schauen müssen wir vorher die Brille abnehmen. Mit Brille, gerade bei kleinen Brennweiten, sieht man nichts mehr. Dafür wird es doch sicherlich Lösungen geben.
Da mir bekannt ist, das man nicht zu jedem Rohr einfach alles hinzupacken kann würde ich mich freuen wenn man uns hier etwas unter die Arme greift.
Er hat nur eine 1,25 Zoll Aufnahme und da wird die Auswahl nicht sonderlich groß sein. Ich habe 2 Zoll und kann schon mehr machen.
Selbstverständlich hat man sich schon umgeschaut, aber lieber nachfragen denn ganz so kostengünstig ist das Hobby heute nun auch nicht.
Die nächste Frage wäre ob und wer schonmal von euch den Sucher gegen ein kleines Linsenteleskop ausgetauscht hat?
Also ob es dort fertige Lösungen gibt oder ob man sich die Aufnahmen selber bauen muss?
Ich meine nicht das ich das durch ein anderen Sucher tauschen möchte, sondern sein altes Linsenteleskop bei mir als Sucher draufschnallen.
Würde mich freuen wenn ich dazu ein paar Antworten bekommen könnte.
Mit freundlicher Teilname euer
Domi