Unigraph
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Hallo
Nachdem ich den letzten Beitrag von Markus (Lotz) - Theophilus ...- gelesen hatte und darin die Möglichkeiten des 6 Zöllers aus China (der gelegentlich verächtlich als Farbeimer bezeichnet wird) angesprochen wurde, habe ich mein Archiv durchstöbert, um einen Theophilus zu finden der mit den besser korrigierten Apos einigermaßen mithalten kann.
Wie die meisten im Forum wissen dürften ist der Unigraph eigentlich ein Sonnenteleskop. Trotzdem setze ich ihn gelegentlich auch in der Nacht ein. Bedingt durch das optische System wird die 150mm freie Öffnung auf 138mm abgeblendet. Das wirkt sich schärfemäßig auch positiv auf die Bilder aus, denn nicht der chromatische Fehler der kurzbrennweitigen Refraktoren ist das größte Problem sondern die Sphäre, welche bei der überwiegenden Mehrzahl der Linsen nicht stimmt! Da hilft ein wenig abblenden.
OK, mich kann man ohne Bedenken kritisieren und wünsche mir, dass die Teleskopbesitzer mit rund 130mm Öffnung (egal ob Spiegel oder Linse) ihre Ergebnisse als Vergleich mit reinstellen. Meine Hoffnung ist, dass die FH`s wieder etwas mehr Ansehen unter den Amateuren gewinnen! - Vielleicht auch nicht, wenn mir jemand ein Bild (mit 130mm Öffnung)zeigt bei dem ich in Ehrfurcht versinke.
Ich will mich allerdings auch nicht über Kleinigkeiten (ausgebrannte Lichter oder etwas mehr Schärfe) streiten. Dies kann man ja leicht ausmerzen indem man eine dunklere Ebene in PS drüberkopiert bzw. den ersten Layer in Reg. leicht nach rechts schiebt.
Link zur Grafik: http://www.unigraph.de/images/Digitalaufnahmen/m20061015zus2_3.jpg
Die Mondaufnahme wurde am 10.12.2006 bei etwa 5,5m, Belichtung 1/32sek, fps 30, stack 200 frames mit einer DMK am Uni gewonnen. Bearbeitung in RegiStax 3 und PS
cs Harald
www.unigraph.de
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Nachdem ich den letzten Beitrag von Markus (Lotz) - Theophilus ...- gelesen hatte und darin die Möglichkeiten des 6 Zöllers aus China (der gelegentlich verächtlich als Farbeimer bezeichnet wird) angesprochen wurde, habe ich mein Archiv durchstöbert, um einen Theophilus zu finden der mit den besser korrigierten Apos einigermaßen mithalten kann.
Wie die meisten im Forum wissen dürften ist der Unigraph eigentlich ein Sonnenteleskop. Trotzdem setze ich ihn gelegentlich auch in der Nacht ein. Bedingt durch das optische System wird die 150mm freie Öffnung auf 138mm abgeblendet. Das wirkt sich schärfemäßig auch positiv auf die Bilder aus, denn nicht der chromatische Fehler der kurzbrennweitigen Refraktoren ist das größte Problem sondern die Sphäre, welche bei der überwiegenden Mehrzahl der Linsen nicht stimmt! Da hilft ein wenig abblenden.
OK, mich kann man ohne Bedenken kritisieren und wünsche mir, dass die Teleskopbesitzer mit rund 130mm Öffnung (egal ob Spiegel oder Linse) ihre Ergebnisse als Vergleich mit reinstellen. Meine Hoffnung ist, dass die FH`s wieder etwas mehr Ansehen unter den Amateuren gewinnen! - Vielleicht auch nicht, wenn mir jemand ein Bild (mit 130mm Öffnung)zeigt bei dem ich in Ehrfurcht versinke.
Ich will mich allerdings auch nicht über Kleinigkeiten (ausgebrannte Lichter oder etwas mehr Schärfe) streiten. Dies kann man ja leicht ausmerzen indem man eine dunklere Ebene in PS drüberkopiert bzw. den ersten Layer in Reg. leicht nach rechts schiebt.
Link zur Grafik: http://www.unigraph.de/images/Digitalaufnahmen/m20061015zus2_3.jpg
Die Mondaufnahme wurde am 10.12.2006 bei etwa 5,5m, Belichtung 1/32sek, fps 30, stack 200 frames mit einer DMK am Uni gewonnen. Bearbeitung in RegiStax 3 und PS
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