Ehemaliges Mitglied 8776
Moin,
Du stehtst auf keinem Schlauch, der OAZ sollte ein Gewinde haben, an das man adaptieren kann. Wenn da genug Backfokus vorhanden ist, was beim Omegon ja der Fall zu sein scheint, wäre die Möglichkeit die mit dem von Dir gezeigten Ring versehene Kamera und einem weiteren Gewindeteil fest mit dem OAZ zu verschrauben. Dann ist das maßstabil und wackelt bzw. verkippt nicht.
Ich hab grad mal die Original-Produktbeschreibung angesehen, der OAZ verfügt über ein T2-Gewinde, allerdings wie es aussieht auf dem 2'' - 1.25''-Adapter, da kannst Du Deinen T2-Ring direkt einschrauben ohne die 1.25'' - Stecktülle. Das ist schonmal besser als 2 Steckverbindungen hintereinander. In wie fern sich in dem Crayford nochmal ein Gewinde versteckt kann man so nicht erkennen.
Was Dir der Typ da ins Ohr gedrückt hat war Vollquatsch. Und ich verrat Dir was, das wirst Du bei allen Händlern hören, denn bei Fotografieren rappeln bei denen die Dollarzeichen in den Augen. Da kommen dann gleich mal ein paar fachlich fundiert verkaufte Mumpitzaussagen und Du bist vierstellig Geld los. Weil Deine Kamera ist garantiert auch völlig unbrauchbar.
Selbstredend sind Dobsons primär für visuelle Beobachtung, zumal Dir für ernsthafte Fotografie auch sowas wie ein Komakorrektor usw. fehlt, aber um mal gelegentlich durchs Teleskop zu fotografieren oder besser zu filmen ist das völlig Banane. Klar gehen wegen dem manuellen Nachschubsen immer nur kurze Sequenzen, aber auch so kann man Planeten angehen. Das ist alles eine Frage der Technik.
Zum Einstieg in die Astrofotografie ist das System Dobson nix, aber darum geht's ja auch nicht. Und richtig, um das Trum auf ne Montierung zu setzen brauchst Du ne richtig große Montierung min. EQ-6, wegen des riesigen Tubus, des Gewichts und des Hebels. Aber auch das war ja nicht Thema. Für Fotografie kleiner APO, EQ-5 mit ordentlicher Nachführung/Goto ist ein ganz anderes Schlachtfeld. Und nix was (neu) in Deinem Budget vernünftig geht.
CS
Jörg
Du stehtst auf keinem Schlauch, der OAZ sollte ein Gewinde haben, an das man adaptieren kann. Wenn da genug Backfokus vorhanden ist, was beim Omegon ja der Fall zu sein scheint, wäre die Möglichkeit die mit dem von Dir gezeigten Ring versehene Kamera und einem weiteren Gewindeteil fest mit dem OAZ zu verschrauben. Dann ist das maßstabil und wackelt bzw. verkippt nicht.
Ich hab grad mal die Original-Produktbeschreibung angesehen, der OAZ verfügt über ein T2-Gewinde, allerdings wie es aussieht auf dem 2'' - 1.25''-Adapter, da kannst Du Deinen T2-Ring direkt einschrauben ohne die 1.25'' - Stecktülle. Das ist schonmal besser als 2 Steckverbindungen hintereinander. In wie fern sich in dem Crayford nochmal ein Gewinde versteckt kann man so nicht erkennen.
Was Dir der Typ da ins Ohr gedrückt hat war Vollquatsch. Und ich verrat Dir was, das wirst Du bei allen Händlern hören, denn bei Fotografieren rappeln bei denen die Dollarzeichen in den Augen. Da kommen dann gleich mal ein paar fachlich fundiert verkaufte Mumpitzaussagen und Du bist vierstellig Geld los. Weil Deine Kamera ist garantiert auch völlig unbrauchbar.
Selbstredend sind Dobsons primär für visuelle Beobachtung, zumal Dir für ernsthafte Fotografie auch sowas wie ein Komakorrektor usw. fehlt, aber um mal gelegentlich durchs Teleskop zu fotografieren oder besser zu filmen ist das völlig Banane. Klar gehen wegen dem manuellen Nachschubsen immer nur kurze Sequenzen, aber auch so kann man Planeten angehen. Das ist alles eine Frage der Technik.
Zum Einstieg in die Astrofotografie ist das System Dobson nix, aber darum geht's ja auch nicht. Und richtig, um das Trum auf ne Montierung zu setzen brauchst Du ne richtig große Montierung min. EQ-6, wegen des riesigen Tubus, des Gewichts und des Hebels. Aber auch das war ja nicht Thema. Für Fotografie kleiner APO, EQ-5 mit ordentlicher Nachführung/Goto ist ein ganz anderes Schlachtfeld. Und nix was (neu) in Deinem Budget vernünftig geht.
CS
Jörg
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