Einsteiger Teleskop als Geschenk für Partnerin

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas Tobber
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Guten Morgen Günther,

mit "perfekte Lösung" hatte ich etwas zu hoch gegriffen, "stimmige Alternative" trifft es wohl besser. ;)

Ich würde sie schon gerne mit dem Teleskop direkt an ihrem Geburtstag überraschen, von daher werde ich mich bis heute Abend entscheiden.

Wir haben in der Nähe ein Sternwarte (Bellheim) die ich aber auf alle Fälle gemeinsam mit ihr besuchen möchte.

Schönen Dank und Grüße,
Tobias


 
Hallo Tobias,

vielleicht könnte auch die Größenwirkung ein Kriterium sein.
Da sieht der 6 Zoll Dobson mit 1200mm Brennweite natürlich mehr nach einem richtigen Teleskop aus.

Wenn dann die Lagerung und die Gegebenheiten vor Ort kein kleineres Gerät erfordern, ist das größere Teleskop vielleicht das eindrucksvollere Geschenk.

Gruß,
Holger
 
Hallo Tobias,

ob die Argumentation von Holger stimmt hängt davon ab deine Partnerin sich von einem großen Rohr beeindrucken lässt, aber das weißt du vermutlich selbst am besten ;)

Spaß beiseite: Für den Heritage spricht, dass ihr den recht leicht transportieren könnt. Der 150/1200 ist wesentlich sperriger. Dafür zeigt der Große bei gleicher Vergrößerung das etwas hellere Bild. Außerdem wird der Kleine bei den einfachen Beilageokularen unscharfe Sterne am Rand zeigen, der 150/1200 ist da gutmütiger. Da kannst du dann auch besser die Planeten durchs Okular laufen lassen und musst diese nicht so sehr zentriert halten.

Das erreichbare Gesichtsfeld ist annähernd gleich, es passen maximal etwa 4,5 Vollmonde ins Gesichtsfeld. Es ist manchmal schön wenn man viel Feld sieht, weil manche Objekte (Andromedanebel, Nordamerikanebel, allerlei offene Sternhaufen) sehr groß sind oder man mehrere auf einmal im Okular haben möchte (z.B. Schützenregion). Geräte, die sowas können nennt man gemeinhin "Richfielder" aber das sind diese beiden Vertreter nicht wirklich.

VG
Klaus
 
Hallo Tobias,

nun gut, einen Tod muss man sterben:

- 90/900 Achromat: Optisch nicht ideal, wenig Leisutngspotenzial
- 130/650 Heritage: Empfindliche Justage, braucht gut ausgewählte Okulare
- 150/1200 optisch größtes Potenzial, aber eben ein Dobson und daher als solcher von vielen Sternfreunden abgelehnt.

Nun, eine Motorisierung ist dem 150/1200 kaum nachzurüsten, aber durch den Kauf einer EQ-Plattform kann man für eine automatische Nachführung der Himmelsdrehung und somit für einen guten Beobachtungskomfort sorgen. Die würde ich aber erst anschaffen, nachdem man sich nicht an die Nachführung von Hand gewöhnen kann. Meine persönliche Erfahrung ist, dass die meisten Sternfreunde mit dem Dobson zurecht kommen. Wider erwarten vielleicht. Aber man nimmt so einiges hin, wenn das Bild gut ist. Den Kostenpunkt für eine gekaufte Plattform will ich nicht verschweigen, 325,- Euro kostet das Ding im Handel. Die meisten Sternfreunde bauen sowas selbst, aber ich denke das steht nicht zur Debatte.

Was die Beratung des Händlers angeht: Probleme müssen angesprochen werden. Ich spreche sie deutlich an, denn die olle Nudel "Achromat als Planetenteleskop" ist durch, daran müssen sich langsam mal die Händler gewöhnen. Ich hätte mir durchaus ein Angebot basierend auf einem MC als Alternative gewünscht, obwohl das mit 100mm oder 127mm Öffnung die Preisvorgabe geknackt hätte.

Clear Skies
Sven
 
Hallo Tobias,

der Hinweis auf die nicht mögliche Perfektion war gar nicht auf Deine Verwendung des Begriffs gemünzt, sondern sollte einfach klar machen, dass man dir zu jedem der möglichen Teleskope. die innerhalb Deines Budgets liegen, eine sher lange Liste von möglichen und tatsächlichen Schwächen und Fehlern schreiben könnte,das ist aber m.E. nicht Sinn der Sache. Sinn der Sache ist, eine möglichst positive Lösung zu finden, deren Schwächen den Spass am Geschenk und am Schenken auch auf längere Sicht (!!!) so wenig wie möglich einschränken und eine freudvolle Nutzung erlauben.

Ich sehe aus dem ganzen Threadverlauf heraus hier (D)einen Knackpunkt

Zitat von Tobber:
.......
Vermutlich muss ich bedingt durch mein kleines Budget einfach deutliche Abstriche machen, wobei ich die "EierlegendeWollmilchs.." auch nicht erwarte.....

und ein weinig auch darin, dass Dir die Zeit davonläuft.

Daher rate ich Dir, ans obere Limit Deines Budgets zu gehen und zu diesem Teleskop

http://skywatcher.com/product/dob-6-traditional/

Das dürfte, schon in der Grundausstattung, so wie geliefert, das größtmögliche Potenzial in Bezug auf Deine Anforderungen haben.

Fee hat das Teleskop schon ganz am Anfang eingebracht und auch einen Knackunkt genannt, das ist der Sucher.
Für sich allein ist er nicht sehr gut, in Kombination mit einem einfachen Peilsucher (red Dot, so wie z.B. auf der 130er Heritage zu sehen) kombiniert, ist das dann sehr gut.
Das wäre also das einzige wichtige Zusatzteil welches ich sofort zusätzlich anraten würde.

Gruß
*entfernt*

 
Zuletzt bearbeitet:
Guten Abend/Nacht zusammen,

die Entscheidung steht - "Alea iacta est" (musste ich peinlicherweise "googlen" da kein Lateiner - fand es irgendwie passend :smiley61:).
Ich werde das Skywatcher Dobson 150/1200 bestellen!
Vielen lieben Dank euch allen für die wertvollen Tipps zur Entscheidungsfindung!

Den Sucher werde ich als Geschenkidee an Familie/Freunde abtreten.
Danke für die Empfehlung, Günther. Meintest du solch einen Sucher:
LED_Sucher oder eher was wertigeres z.B. von Fa. Baader (Skysurfer III, falls der überhaupt passt?!).

Schönen Dank und viele Grüße,
Tobias
 
Hallo Tobias,

dann erstmal Glückwunsch zur Kaufentscheidung. :)
Ich würde ein Telrad oder ,beim 6"er vielleicht besser , einen Rigel Quick Finder empfehlen.
Diese projezieren Teilkreise statt eines Punktes und es gibt Aufsuchkarten Im Netz zum Ausdrucken.Damit lässt kann man sich sehr entspannt am Himmel zurecht finden ;)

Grüße Rainer
 
Hallo Tobias,

eigentlich reicht so ein günstiger Peiler, aber so wie verlinkt kannst du den nur gegen den optischen Sucher der mitgeliefert wird austauschen. Das reicht am Anfang, aber eigentlich ist gemeinsame Nutzung ideal.

Dazu müsste auch noch ein zweiter Sucherschuh gekauft werden.
Daher ist der Rat von Rainer zum Rigel Quick Finder sehr überlegenswert.
Da ist, neben den anderen Vorteilen, die Befestigungsbasis im Preis enthalten

Gruß
*entfernt*

 
Zuletzt bearbeitet:
Guten Morgen,

danke für eure schnelle Rückmeldung.

Ich bestelle erstmal nur das Teleskop, dass dieses rechtzeitig ankommt und höre mich parallel mal um wer noch "Geschenkbudget" für den Sucher /Rigel frei hat! Erst die Pflicht, dann die Kür... ;)

Lieben Dank und viele Grüße,
Tobias
 
Glückwunsch zu dieser Wahl,

nur nicht verrückt machen was Zubehör angeht. Selbst ohne Sucher könnt ihr damit Erfolge erzielen; denn ISS ( Übung, Übung, Übung) und Planeten findet man auch so. Später kann man immer noch aufrüsten, wenn es um kleinere und dunklere Objekte geht.


Auch ohne Teleskop heute Abend rausgehen :)

Gruß
Dennis
 
Hallo Rudi,

ich erwarte aber von mir, dass ich mit der Zeit gehe und veraltete Empfehlungen nicht ungefragt auf moderne und daher ganz anders ausgelegte Systeme übertrage. Das findet aber weiterhin statt, indem selbst 150/1200 Achromaten als Planetenteleskope klassifiziert werden. Ich habe das oft genug exakt dargelegt, auch im verlinkten Artikel. Dieser sachlichen Realität muss man sich stellen. Ich habe lange Jahre einen 90/1000 genutzt und weiß daher sehr genau, dass ein 90/900 Achromat einen Allrounder abgibt, aber kein designiertes Planetenteleskop. Als solches eingesetzt ist der 90/900 Achromat nicht einmal günstig.

Ich erwarte auch weiterhin von mir Klartext, gerade auch an den Stellen, an denen Dir das von mir nicht gefällt.

Clear Skies
Sven
 
Hallo Tobias,

ich denke, dass der 150/1200 unter den Optionen die optisch beste Lösung darstellt. Es wäre sehr nett, wenn Du Rückmeldungen (Mehrzahl wäre toll) gibst, wie sich das mit der Handhabung entwickelt.

Clear Skies
Sven
 
Hallo,

jetzt muss ich mich doch mal zu dem Heritage 130P melden.

Rein technisch ist der Heritage 130P ein guter Allrounder.

Aber die Konstruktion des Fangspiegel ist sehr anfällig auf Dejustage. Der Fangspiegel ist an einem Stab angebracht (die eine Art Schraube ist), der sich verbiegen und / oder verdrehen könnte.

Nicht umsonst verpacken wir das Teleskop komplett in Luftpolsterkissen und unten und oben mit drei Lagen Luftpolsterfolie. Die drei kleinen Justage-Schrauben werden vor dem Transport entfernt, damit diese nicht in den Boden der Rockerbox aufschlagen bzw. die Luftpolsterfolie durchschlagen.

Die Stabilität des Heritage 130P ist vergleichbar mit der Stabilität des Evostar-90 auf der EQ2, wenn die Achsen ausbalanziert sind.

Die Justage kann nur gemittelt werden, da der Helikalauszug Gewindespiel haben kann (hat) und so die Zentrierung praktisch nicht 100%ig möglich ist. So bin ich mit großer Wahrscheinlichkeit mit dem Okular nicht auf der optischen Achse. Das Gewindespiel lässt sich nicht vermeiden.

Das spielt alles eine Rolle für die Hochvergrößerung. Für "normale" Vergrößerungen eher noch "verzeihbar", für das, was der Heritage 130P sonst so bietet.

Das wäre meine Argumentation...

Grüße
Karl


 
Hallo Tobias,

gute Wahl. Ich würde erst einmal das Teleskop so testen wie es ist und erst später weiteres Zubehör anschaffen. Dann habt Ihr mehr Erfahrungen gesammelt und könnt eher einschätzen was Euch noch fehlt.

Einen Tipp hätte ich aber noch: Die Freeware Stellarium.
Da kann man genau sehen was am Himmel los ist.

Gruß,
Holger
 
Hallo an alle,
ich muss meine Aussage bezüglich der ISS revidieren...
Habe am letzten Donnerstag 2 Vorbeiflüge sehen können und ja sie ist besser Sichtbar (langsamer) als ich dachte.
Gruß Wolfgang
 
Hallo nochmal,

vor allem an Tobias.
Bezüglich der Justage des Newtons schau dir mmal zunächst diese Juastieranleitung von Tommy an, dabei kommt man völlig ohne zusätzliche Hilfsmittel (die man später durchaus anschaffen kann und sollte) aus.

https://teleskop-austria.at/information/pdf/Justieren_Justieren_ohne_Hilfsmittel.pdf

Das ist an einem f/4 Teleskop demonstriert und es funktioniert so gut, dass es ausreicht, mit einem 6" f/8 fällt das wesentlich leichter. Wenn die Anblicvke die Du am Teleskop siehst, einigermaßen zu den Bildern und Beschreibungen passen, ist alles okay, auch ohne dass Du Hand anlegst. Davon gehe ich eigentlich aus. Wenn nicht, hilft Dir die Anleitung bei der Verbesserung.

Gruß
*entfernt*

PS: Diese simple Justieranleitung hilft auch bei der brauchbaren Justage der 130er Heritage P, man muss halt schauen, wie man die Einarmhalterung so weit überlistet, dass es so gut wie möglich passt.
Zumindest hilft sie so weit, dass die Vorteile des Teleskops gegenüber dem Alternativangebot ziehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Karl,

Danke für die Darstellung deiner Sichtweise. :super:
Ist halt die Frage in welchen sauren Apfel man beisst...
Das Heritage könnte man , zumindest mit etwas Geschick , tunen bzw Umbauen.Das ginge relativ kostengünstig.Könnte... ;)

Dass in dieser Preisklasse kein "perfektes" Teleskop zu erwarten ist,sollte jedem (leider) klar sein.

Aber die Disskussuion hier war ja offen und sehr sachlich mit einem,wie ich finde,guten Ergebnis für den TO.

Grüße Rainer
 
Hi Zusammen,

OK, man sieht mal wieder: Ist immer eine Frage, wie es kolportiert wird. Die Gedanken von Karl sind nachvollziehbar.

Was allerdings Preisklasse und erwarten angeht, kann ich es nicht lassen, mal dieses Bild zu zeigen:
Link zur Grafik: http://www.svenwienstein.de/RBMicro114b.jpg
Dabei handelt es sich im Vordergrund um den ollen Cat-Newton, den ich da habe und im Hintergrund um "Das Klorohr". Es entstand, indem man den ganzen Zinnober von Umbau eines R130Sf Optiksets entfernt hat und die wesentlichen Teile, nämlich Spinne und Zelle, in ein KG-Rohr für fünf Euro montiert hat. Der Okularauszug hätte vielleicht sogar bleiben dürfen, aber ich habe so einen "nachgeschmissen Standard-Crayford" dran machen lassen: Die Option für zwei Zoll Einsteckdurchmesser war entscheidend. Auch die Rohrschellen passen noch. Von einer Tubusschwärzung kann bislang keine Rede sein, da ist Sprühdosenlack im Innern. Veloursfolie wäre eh besser als jeder Lack. Der Deckel passt noch, etwas locker. Hinten ist das Ding offen. Dieses Gerät zeigt, was ein Fünfzöller zeigen soll. Der Fangspiegel ist original zu groß verblieben, der Tubus ist aber länger als original, so dass eine hervorragende Feldausleuchtung für die Verwendung als Widefield-Teleskop entsteht. Trotzdem braucht man keine Angst haben, so einen Goldie-Skywatcher ED-Apo 80/600 daneben zu setzen. Den lässt er sorglos hinter sich. Zwei Holzklötzchen sind übrigens hinten im aufgeweiteten Teil eingepasst, damit die Spiegelzelle in den größeren Durchmesser passt.

Wenn man einen Spiegelsatz auf Basis eines Parabolspiegels hat, ist so eine Konstruktion durchaus interessant. Erschreckend ist eigentlich, zu wissen, was ein solches Teleskop könnte, und was tausende Exemplare beim Kunden eben nicht tun.
Es ist ja eigentlich auch nicht komplizierter, als einen Refraktor zu bauen. Ehrlich gesagt ist ein Refraktor sogar komplizierter, weil man dafür ja mindestens ein achromatisches Objektiv mit vier optisch polierten Flächen zusammenbringen muss.

Gut, also ich greife mal auf, dass jemand zu einem Heritage schreibt, dass ein 130/650 im Zustand wie gesehen bix 65x gut ist. Das wäre für einen Parabolspiegel unglaublich schlecht. Klingt eher nach Kugelspiegel.
Allerdings, gehe ich zum Beispiel beim 90/900 Achromaten auch halbwegs von einer Bausubstanz aus, wie bei meinem alten Explorer 395 oder dem praktisch baugleichen Vixen 90M. Klar, dünneres Blech. Aber wenn ich hingegen 70/700 Lidlscope-Konstruktion auf 90/900 anwende, relativiert sich sowieso wieder alles mögliche. Plastik-Fassung, zu enge Taukappe, vignettierender Okularauszug...

Man sollte dahingehend beraten, unbedingt aus diesem Umfeld von Spielzeug auszubrechen.
Ein solider Newton wäre für diesen Ansatz eine Lösung, ist aber einfach von Industrie und Handel nicht erwünscht. Muss man also selber bauen, oder draufzahlen... Den Achromaten 90/900 kann man als Allrounder ansehen. Der wird aber auch durch Tuning kein Planetenteleskop. Wer einen hat, wird damit natürlich auch Jupiter ansehen, keine Frage. Es ist aber kein Teleskop speziell für die Zielsetzung. Die kleinen Maks sind zu teuer, um eine Antwort zu sein.

Clear Skies
Sven
 
Hallo Zusammen,

mit einem Trapezförmigen 2mm Alublech 120 x 90mm und 80mm Länge, auf beiden Längsseiten 12mm 90° auf ganzer Länge umgebogen + oben am Tubusring angeschraubt,
> lässt sich so ein Helikalauszug > https://www.teleskop-express.de/sho...ical-Schneckenfokussierer---T2-Anschluss.html < leicht montieren!
aber auch dieser
> https://www.teleskop-express.de/sho...--Schneckenfokussierer-mit-M48-Anschluss.html <
ist so damit > https://www.teleskop-express.de/sho...uf-M48-fuer-G2-und-G3-CCD---Laenge-7-5mm.html <
leicht zu montieren!

Damit ist dort auch 2" Okulare nutzbar!



Gruß Günter
 
Hallo zusammen,

kurzes Update von meiner Seite.

Nachdem das Dobson P150 überpünktlich eintraf konnte ich es, einerseits entspannt andererseits ziemlich auf Reaktionen gespannt, am Geburtstag überreichen.

Das erste "verdutzt sein" meiner Partnerin wich zu Gunsten eines freudestrahlenden Lächelns --> die Überraschung ist also durchweg gelungen.

Mittlerweile hat sie nun erste Gehversuche mit dem Dobson absolviert und ist total happy, auch wenn natürlich noch nicht Alles klappt und sie sich natürlich noch intensiver mit dem Thema befassen und einlesen muss.

Der Besuch einer nahegelegenen Sternwarte ist auch schon fest eingeplant.

Ich möchte mich nochmal ganz herzlich bei euch bedanken und viele liebe Grüße und eine dickes Dankeschön auch von ihr ausrichten.

Viele Grüße,
Tobias
 
Hallo Tobias,

danke für die Rückmeldung, sieht so aus als hätten wir es doch gar nicht so schlecht hinbekommen. :cool:
Jou, Sternwartenbesuch und direkter Kontakt zu aktiven Beobachtern ist immer sehr gut, aber bei offenen Fragen kann sie sich sicher auch hier melden und wir werden helfen, soweit möglich.

Gruß
*entfernt*
 
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