Einsteiger-Teleskop für 300-400€ (kein Dobson)

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Hallo Maurice,

nimm 150 EUR mehr in die Hand und besorg Dir den Bresser Polaris 102/460 auf EQ3-1.

https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/6629315_-polaris-102-460-eq3-bresser.html

Dann hast Du ein komplettes Grab 'n Go Teleskop für DeepSky und mindestens für Mond, Jupiter und Saturn (mit beiliegenden 3x Barlow und 20mm Okular). DeepSky bei dunklem Himmel w/ Gesichtsfeld überwältigend. Mit einfachen Mitteln sind Montierung und Stativ gut schwingungsarm zu machen (Hand- und Fußgelenk-Trainingsgewichte).

IMG_20200612_134602.jpg

Randauflösung bei gängigen Kugelsternhaufen, Offenen Sternhaufen sowieso und M31 ganz im Blickfeld.

Macht in meinen Augen mehr Sinn als 60mm Öffnung. Die Montierung trägt übrigens auch mein Quelle 60/700 einwandfrei - der macht auch an Planeten nach bald 60 Jahren(!) noch Spaß! Und so etwas bekommst Du bei Ebay für 30 EUR.

Den Bresser Polaris könntest Du später dauernd im Auto lassen, sobald Du eine stationäre Lösung beschafft hast.

Oder aber im Dachgeschoß elektronisch aufrüsten - mit Nachführmotor und CMOS Kamera. Was dann geht - hier am Beispiel der "Wal Galaxie"

https://abload.de/img/whale-screenshotfrom244khx.png

Gruß,
Peter
 
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@Mobilster Hallo Maurice, der 60mm Bresser war keine Empfehlung von mir. Nur ein Beispiel mit was unbedarfte Jugendliche anfangen, wenn sie ein Teleskop von ihren Eltern geschenkt bekommen. :) Es gibt da sicherlich noch Alternativen für einfache Beobachtungen ohne große Ansprüche. Nur den Optischen Tubus gibt's wohl schon so für 30-40 Euro. Auch Spektive mit 45° Schrägeinblick könnten dann interessant sein etc. Das wäre ein extra Thema.


Grüße
 
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die Avant trägt nur 3kg. m.E. zu schwach für die Brennweite und gewichtsmäßig schon visuell an der Grenze.

Bei visueller Beobachtung ist die längere Brennweite kein Nachteil bezüglich Stabilität. Das Gewicht und die Tubuslänge (Hebel) sind entscheidend.

Ein 102/500-Refraktor benötigt eine stabilere Mopntierung als ein 90/1250 MC. Und das, weil er schwerer und länger als das MC ist. Die deutlich längere Brennweite des MC ist nicht nachteilig für die Stabilität.

FG
Christian
 
Hallo zusammen,

Brennweite kein Nachteil bezüglich Stabilität. Das Gewicht und die Tubuslänge (Hebel) sind entscheidend.
man sollte halt angeben welches Teleskop man gern auf die oder die Montierung packen möchte.

Bei katadioptrischen Teleskopen ist da wohl mehr an das Gewicht und die Öffnung zu denken.
Bei Reflektoren halt die Brennweite und damit die Baulänge, das Gwicht und die Öffnung.
Bei den Refraktoren dann die Brennweite, damit wieder die Baulänge und das Gewicht.

Eben darauf achten, dass Brennweite nicht unbedingt Baulänge ist.
 
Hallo zusammen, ich glaube das mit der Brennweite war etwas anders gemeint. Wenn man mit dem MAK auf Planeten geht, beobachtet man ja mit höherer Vergrößerung als wenn man mit einem Weitfeld-Achromaten nur die Milchstraße abgrast. Insofern ist da schon was dran. Wenn man natürlich bei gleicher Vergrößerung beobachtet, dann nicht mehr. Die längere Brennweite des MAK kann auch dazu verleiten, mit den vorhandenen Okularen höher zu vergrößern. Bei diesen hohen Vergrößerungen muss man eben genauer nachführen können und dementsprechend gut genug muss die Aufstellung des Teleskops sein. :)


Grüße
 
Hi Christian,

Hallo zusammen, ich glaube das mit der Brennweite war etwas anders gemeint. Wenn man mit dem MAK auf Planeten geht, beobachtet man ja mit höherer Vergrößerung als wenn man mit einem Weitfeld-Achromaten nur die Milchstraße abgrast. Insofern ist da schon was dran. Wenn man natürlich bei gleicher Vergrößerung beobachtet, dann nicht mehr. Die längere Brennweite des MAK kann auch dazu verleiten, mit den vorhandenen Okularen höher zu vergrößern. Bei diesen hohen Vergrößerungen muss man eben genauer nachführen können und dementsprechend gut genug muss die Aufstellung des Teleskops sein.

ich denke, das war schon so gemeint, wie ich es gedeutet habe. Er hat es mehrmals so geschrieben und nicht auf meine Rüchfrage(n) geantwortet. Bei potentiellen Einsteigern, die so etwas wiederholt hier lesen, ensteht so der falsche Eindruck, dass die Brennweite (und nicht der Hebel) ein Teleskop instabil machen.

Bei Deiner Interpretation (bei längerer Brennweite kann man höher vergrößern und dann ist es instabiler) käme man auch zu dem Schluss, dass ein Ferrari eine schlechtere Straßenlage als ein Lupo hat, weil man ja mit dem Ferrari schneller fährt und damit das Fahrwerk unruhiger wird (ein Lupo mit 100 km/h vs. Ferrari mit 300 km/h). ;)

Tatsächlich hängt die genutzte Vergrößerung mehr von der Öffnung als von der Brennweite ab. Mit einem 200/1000 Newton werde ich auch mit höherer Vergrößerung beobahten als mit einem 90/1250 MC. Obwohl der Newton weniger Brennweite hat.

Freundliche Grüße
Christian
 
Naja @Christian_S2 ich finde es irgendwie komisch, mit dir zu argumentieren und werde es deshalb lassen. :) Der Martin hat weiter oben ja auch schon mit dir zu tun gehabt. Du willst einfach immer nur recht haben. Das kam jetzt schon mehrfach in diesem Thema hier vor. Meine Argumente um dem Peter entgegen zu kommen bleiben für sich stehen und jeder kann sich ein Bild machen was dran ist oder auch nicht. Jedenfalls sind sie gut begründet. Auf solches Hin und Her nach deiner Art hab ich keine Lust :oops: Ist nicht böse gemeint, aber meine Zeit ist mir dafür dann doch zu schade.

Grüße
 
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Naja @Christian_S2 ich finde es irgendwie komisch, mit dir zu argumentieren und werde es deshalb lassen. :) Der Martin hat weiter oben ja auch schon mit dir zu tun gehabt. Du willst einfach immer nur recht haben. Das kam jetzt schon mehrfach in diesem Thema hier vor. Meine Argumente um dem Peter entgegen zu kommen bleiben für sich stehen und jeder kann sich ein Bild machen was dran ist oder auch nicht. Jedenfalls sind sie gut begründet. Auf solches Hin und Her nach deiner Art hab ich keine Lust :oops: Ist nicht böse gemeint.

Beim Martin war es doch ein Missverständnis, das hatten wir doch geklärt.

Wenn Du nicht argumentieren möchtest, habe ich damit kein Problem. Aber falsche Informationen schön reden zu wollen.... Damit tut man niemandem einen Gefallen, vor allem nicht denen, für die das Einsteiger-Forum gedacht ist.
 
@Christian_S2,

sag Mal, geht's noch?!?

"Er hat nicht geantwortet"

Ohne Gruß

Hier hatte ich Dich gefragt und bekam keine Antwort:

warum wird die manuelle Nachführung durch eine längere Brennweite erschwert? Hierbei spielt doch nur die Vergrößerung eine Rolle. Wenn ich mit 200x nachführe, ist es doch egal, ob das Teleskop 500mm oder 1500mm Brennweite hat.

Und hier hatte ich Dich nochals gefragt und bekam wieder keine Antwort:

P.S.
Du hattest auch geschrieben, dass die manuelle Nachführung eines (kurzen) Maks wegen seiner längeren Brennweite schwieiger sei als bei einem (langen) Refraktor mit kürzerer Brennweite. Warum ist das so?

Mit Gruß
Christian
 
Christian,

das solltest Du eigentlich wissen ...


Immer noch kein Gruß
 
Stimmt das ist in der Tat eine widersprüchliche Aussage von @Christian_S2. Naja also ich finde jedenfalls dass jeder mit seinen Einwänden zum Thema Tubusseeing, Hebel bei Nachführung und der langen Brennweite bei MAKs und Nachführung auch mindestens zu Teilen Recht hat. Da muss man eben mal aufeinander zugehen. Das kommt jedenfalls besser an als immer das letzte Wort zu haben und immer Recht haben zu wollen und immer auf seinen Standpunkt zu bestehen. Nur so als allgemeiner Tipp, nicht nur in Richtung @Christian_S2. :)

Grüße
 
Christian,

das solltest Du eigentlich wissen ...

Immer noch kein Gruß

Und was möchtest Du damit sagen?
Statt immer wieder nur Nebelbomben zu zünden, könntest Du auch mal inhaltlich antworten.

Weiterhin mit Gruß
Christian
 
Hallo Leute,

beruhigt euch wieder und unterlasst die gegenseitigen Vorwürfe.

Die Stabilität hängt doch von vielen Faktoren ab, wie Montierung, Teleskopgröße, Windanfälligkeit, verwendete Vergrößerung u.a. Was regt ihr euch deshalb auf. Je nach Situation passt es oder auch nicht. Mein Meade ist sehr windanfällig, aber bei ruhiger Luft prima.

Also, wir denken, die Diskussion ist etwas aus dem Ruder gelaufen und es wurde auch schon alles gesagt.

Gruß
Euer Moderatorenteam
 
Hallo Maurice,

Was haltet ihr von folgendem MK 102/1300 f/12,7 mit möglichen azimutalem Betrieb und T2-Gewinde für 380€:
Skywatcher-Maksutov-Teleskop-SkyMax-102-auf-AZ-EQ-Avant-Montierung

das ist in jedem Fall eine sehr schöne Kombi die uneingeschränkt empfehlenswert ist.
Die Montierung wird den kleinen und sehr leichten MAK ausgezeichnet tragen.
Sie ist modern und im Vergleich zu Vorgängerversionen wie EQ2 und EQ3_1 / Astro3 besser verarbeitet und konstruiert.
Man sieht das zb. an der Einstellung der Polhöhe oder der Anbindung des optionalen RA Motors.
Mit der EQ Avant kannst du auch Astrofotografie ohne Teleskop mit dem Objektiv der Kamera betreiben wie das mit den ganzen Star Trackern auch möglich ist. Der RA Motor verfügt sogar über einen Autoguider Eingang

Ich selbst habe den 90mm MAK schon seit sehr vielen Jahren damals noch auf EQ2. Auch wenn die EQ2 qualitativ nicht besonders gut ist trägt sie den kleinen leichten MAK gut.
Da liegen Welten dazwischen wenn ich dann zb. mal meinen ED80 drauf schnalle der dann die EQ2 überlastet.
Die EQ Avant ist stabiler und deutlich hochwertiger wie die EQ2 die ich habe so das du mit der Kombi 102mm Mak + EQ Avant auf alle Fälle sehr gut aufgestellt bist und viel Freude haben wirst.
Besonders schön bei der EQ Avant finde ich auch die kurze Säule und die Möglichkeit sie auch auf ein Fotostativ zu montieren wenn man sich bezüglich Stativ verbessern möchte.
Ein Carbonstativ oder ein schönes Berlebach Holtzstativ wären eine hochwertige Aufwertung die man jederzeit sehr einfach „nachrüsten“ könnte.

Grüße Gerd
 
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