Einsteigermodell??? NexStar 4 GT 102/1325mm

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Strampe

Neues Mitglied
Hallo zusammen,

ich will meiner Frau ein Teleskop schenken und bin dabei auf folgendes Angebot gestoßen:
Nexstar 4 GT
Da ich mich überhaupt nicht in diesem Thema auskenne, wollte ich mal fragen, ob das Gerät für Anfänger geeignet ist und ob man damit außer Planeten auch andere Weltraumobjekte passabel sichtbar werden.
Außerdem wollte ich fragen, ob es sich lohnt den als Zubehör angebotenen Okularkoffer mitzubestellen. Der findet sich hier . Bringen zusätzliche Okulare viel?
Meint Ihr meine Frau (auch totale Anfängerin) könnte an diesem Teleskop eine längere Zeit ihre Freude haben?

Vielen Dank schon mal für eure (hoffentlich zahlreichen) Antworten.

Gruß

Strampe
 
Hallo Strampe,

Ein Mak mit f13, wie Du ihn Dir da ausgeguckt hast, ist ein ausgesprochener Spezialist für hohe Vergrößerungen und sehr eingeschränkt in seinen Einsatzmöglichkeiten. Mag sein, dass er am Mond und an den Planeten passable Bilder liefert. Aber das war's dann auch schon. Sobald Du oder Deine Frau etwas größere, nicht ganz so helle Deep-Sky Objekte anschauen wollt, braucht ihr Okulare mit irre langen Brennweiten. Wenn ich das richtig sehe, hat das Nexstar 4GT nur einen 1-1/4"-Auszug. Und da wird es dann mit Okularen für Weitfeldbeobachtung eng.

Ich selbst habe vor anderthalb Jahren angefangen und war froh, ein universelles Gerät (5"-f5-Newton mit 2"-Auszug) zu haben. Damit konnte ich erste Erfahrungen in all ihrer Vielseitigkeit an Mond, Planeten und DS-Objekten sammeln. Da außerdem die nächste Zeit ziemlich mau in Sachen Planeten ist (Jupiter steht sehr tief, Saturn hat in etwa Kantenlage) geht meine Empfehlung richtung Universalgerät (Newton oder Refraktor) mit einem Öffnungsverhältnis im Bereich f5 bis f7. Nach meinem persönlichen Geschmack wäre das dann ein Newton (mehr Öffnung fürs Geld im Vergleich zu einem Refraktor). Mit meinen o.g. 5" geht da schon einiges. Wenn Dein Budget mehr Öffnung her gibt, umso besser.

Schau Dir das hier mal an:
http://forum.astronomie.de/phpapps/...gonew/1/klein_leicht_transportabel_fur#UNREAD

und das hier:
http://www.teleskop-express.de/shop...0mm-mit-2--Crayford-Auszug---Tubus-Optik.html

Die Frage nach der richtigen Okularzusammenstellung sollte erst dann erörtert werden, wenn klar ist, welches Rohr ausgewählt wird.

Gruß,
Stefan.
 
Hallo und danke für die Antwort,

universell einsetzbar und halbwegs transportabel hört sich gut. Ich habe mir das von Dir vorgeschlagene Angebot bei teleskop-express.de angeschaut. Das ganze klingt ja sehr gut, aber was benötige ich dann noch an Zubehör (Okulare, Stativ, Filter,...). Und mit wieviel extra müsste ich dann noch rechnen? Meine absolute Schmerzgrenze liegt bei 600 Euro.
Was könnte ich da herausholen, wenn ich mich für ein Newton für meine Frau entscheiden würde? Könnte mir da jemand was speziell empfehlen?

Das MAK das ich vorgeschlagen hatte, hat mir eben deshalb gefallen, weil es sich automatisch auf Himmelskörper einstellen kann. Ist das manuelle Einstellen denn sehr schwer? Ich kenne meine Frau: Sie träumt schon lange von einem Teleskop. Wenn Sie dann aber nicht relativ schnell Erfolge hat und Himmelskörper erst Stunden lang suchen muss (von dem Nachstellen ganz zu schweigen), dann verliert sie rasch das Interesse daran. Bei 600 Euro wäre das schade.

Gruß

Thomas
 
Hallo Thomas,

willkommen im Forum.
Eines kann ich dir sagen. Wenn man so einen 6", wie ihn Stefan vorgeschlagen hat, zum ersten Mal auf die Milchstrasse richtet (egal ob Sommer oder Winter), dann ist der Eindruck überwältigend! Man hält diesen Sternreichtum als Laie kaum für möglich. Auch Fotos geben nur einen unzureichenden Eindruck.

Aber nur wenige Himmelskörper sind spektakulär, wie der Mond oder der Saturn. Der Orion-Nebel im Winter(Herbst) ist immer ein Erlebnis.

Ansonsten müsste man mehr wissen. Wohnt ihr an einem dunklen Ort? Eine Wiese in der Nähe? Beobachtung vom Balkon oder Terasse ist nix gut. Vielleicht Auto vorhanden?

Es gibt Aufsuchhilfen. Schau mal, was du unter den Marken-Namen "Rigel" oder "Telrad" mit passendem Himmelsatlas findest. Bleibt an Kosten unter 100 Euro. Und überhaupt, woher kommen eure Anregungen? Aus Büchern? Vorsicht, bunte Bilder gibt es durch Scopes nicht zu sehen!

Für 600 Euro wird sich sicher etwas finden lassen. Aber man darf keine falschen Erwartungen haben.
Ach ja, allgemeine Kontaktmöglichkeiten:
http://www.astronomie.de/gad/astronomische_Vereine.htm
Da kann man mal was live sehen.

Mit Grüssen,
Joachim

 
Hallo Thomas,

Wenn Sie dann aber nicht relativ schnell Erfolge hat und Himmelskörper erst Stunden lang suchen muss (von dem Nachstellen ganz zu schweigen), dann verliert sie rasch das Interesse daran.

Naja, so einfach ist es mit dem Goto ja auch nicht. Das muß anfangs initialisiert werden, dazu brauchts auch ein paar Kenntnisse des Himmels, ne Sternkarte, kucken welcher Stern wo ist, Stern dann sorgfältig zentrieren, das ganze 2-3mal hintereinander.

Das manuelle Einstellen ist eigentlich gar nicht schwer, man muss es halt lernen und das dauert seine Zeit.

Es gibt übrigens auch nen 130/650 Newton auf der Gotomonti. Damit wären einige Nachteile des Maks passe und viel mehr kosten tuts auch nicht. Man müßte halt jemanden kennen, der weiss ob das Rohr auf dieser Montierung noch stabil genug sitzt. Ausserdem muß man justieren, das dauert auch wieder.

CS

Klaus
 
Zitat von Strampe:
...Meine absolute Schmerzgrenze liegt bei 600 Euro. ... Das MAK das ich vorgeschlagen hatte, hat mir eben deshalb gefallen, weil es sich automatisch auf Himmelskörper einstellen kann.

Hi Thomas,

die sog. Goto-Steuerung ist für den Anfänger natürlich verlockend, und auch ich war dieser Verlockung erlegen. Ich hatte mich seinerzeit für das Schwestergerät des von Dir ausgewählten Mak entschieden, den NexStar 130 SLT Newton mit Goto.

Was sich auf dem Papier so schön liest, hat sich in der Praxis als problematisch herausgestellt: Die ganze Sache war ab Werk zu wackelig, um ein ordentliches Bild zu bekommen. Da war einiges an Bastelarbeit erforderlich, um zum Ziel zu kommen. Die Bastelarbeit habe ich aber schlussendlich mit Erfolg in Angriff genommen. Wenn Dich die Einzelheiten interessieren, kannst Du hier weiterlesen:

http://forum.astronomie.de/phpapps/ubbthreads/ubbthreads.php/topics/537844/1

und hier:

http://forum.astronomie.de/phpapps/...190/Re_CELELSTRON_NEXSTAR_130_SLT_#Post572190

Daraus sollte schnell klar werden, dass Du entweder handwerkliches Geschick oder Geld mitbringen musst, um eine praxisgerechte Goto-Anlage zu erhalten.

Wenn Dein Budget beschränkt ist, würde ich das Geld, was in einer Goto-Steuerung steckt, rückschauend lieber in eine gute Optik investieren. Eine Dobson-Montierung ist leichter zu bedienen, als man als Anfänger denkt. Und nach meinem ganz persönlichen Geschmack ist die Kombination aus Telrad-Finder, Deepsky Reiseatlas und Deepsky Reiseführer nahezu [zensiert]ensicher, um sich auch ungeübt am Himmel zurechtzufinden. Bei diesem Ansatz bliebe dann in Deinem Budget auch noch genug Geld für das eine oder andere gute Okular übrig.

Gruß,
Stefan.
 
Nochmal Hallo zusammen,

den Tipp von Stefan finde ich schon gut. Könntet Ihr mir dann noch sagen, welche Okulare, welches Stativ, welche Suchhilfe, welchen Himmelsatlas und evtl. welche Filter Ihr mir dazu empfehlen würdet?
Der Preis von dem vorgeschlagene GSO Newton 150/900mm klingt ja erstmal gut. Aber mit wieviel muss ich noch an Zubehör rechnen? Ich würde eben gerne gleich ein Gesamtpaket kaufen wollen.
Wie gesagt, eine Goto ist nicht unbedingt notwendig. Wenn Ihr meint mit ein bischen Übung und den genannten Suchhilfen geht's genauso, dann glaube ich Euch das.

Zu unserem Wohnort: Von dort werden wir wohl nicht gen Himmel schauen können. In Stuttgart und nur einem Balkon sind die Lichtverhältnisse wohl nicht gerade sehr gut. Auto (Kombi) ist vorhanden. Meine Frau wäre aber bestimmt nicht unglücklich, wenn Sie alles alleine tragen könnte, wenn sie irgenwo zum Sterneschauen fährt.

Gruß

Thomas
 
Thomas, da haben sich unsere beiden Beiträge überschnitten. Außerdem lese ich gerade "Stuttgart". Gruß vom Killesberg, wo ich gerade sitze :-)

Das oben vorgeschlagene 150mm (6") Newton ist sicherlich gut. Aber man braucht auch eine Montierung dazu. Wenn die einigermaßen stabil und wackelfrei sein sollt, kostet die Geld und ist außerdem sperrig beim Transport. Der vorgeschlagene Tubus, eine passende Montierung und ein brauchbarer Satz Okulare dürfte den gesetzten Rahmen etwas sprengen.

Wenn Du einen Kombi hast und eh fahren willst (musst), ist ein Dobson bis 8" (200mm) kein Problem. Ein Dobson kostet komplett kaum mehr als der nackte Tubus, und ist damit die preisgünstigste Variante: Man spart sich nicht nur das Geld für Goto, sondern auch für eine teure und sperrige Stativmontierung. All dies kann in eine schöne Okularsammlung und/oder in einen größeren Optik-Durchmesser investiert werden.

Wie wär's mit sowas?:
http://www.teleskop-express.de/shop...00-1200mm---Aktionsmodell---ab-12-Jahren.html

Da bleibt noch ordentlich Budget für Okulare und Literatur übrig.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo,
Gruß zurück aus Stuttgart.
Eine Frage (die klingt bestimmt [zensiert]isch): Brauche ich für ein Dobson den kein Stativ? und wie kann ich so ein Teleskop bequem verwenden, wenn ich zum Beispiel auf irgendeiner Wiese sitze? Entschuldige, aber ich stehe irgendwie auf dem Schlauch. Und was ist mit Deiner Empfehlung des Newton?
Kannst Du mir ein passendes Dobson empfehlen?

Gruß

Thomas
 
Nur zur Klarstellung, falls es da ein Mißverständnis gibt:

Dobson heißt die Montierung und hat nichts mit der Optik zu tun. Egal ob paralaktische Montierung oder Dobson als Unterbau: In beiden Fällen reden wir hier von einem Newton-Spiegelteleskop.

Und damit auch hier kein Zweifel aufkommt: Die Dobson-Montierung wird einfach irgenwo auf die Wiese gestellt, fertig. Kein Ausrichten, kein nichts, einfach loslegen :-).
 
Hallo zusätzlich:

>>Die Dobson-Montierung einfach irgenwo auf die Wiese gestellt, fertig.. .einfach loslegen.

Man stellt schon einen kleinen Hocker (Baumarkt 4 Euro) oder Stuhl neben den Dob. Darauf sitzt man dann bequem. Man muss sich nicht auf die Wiese plumpsen lassen :).
Der 8" Dob ist gut an die menschliche Körpergrösse angepasst. Das ist einer seiner Vorzüge.

Gruss, Joachim
 
Guten Morgen zusammen,
also erst mal vielen Dank. Dobson war mir kein Begriff, deshalb wohl das Missverständniss ?)
Das wäre ja dann geklärt.
Aber was ist, wenn die Wiese uneben ist. Kann man so ein dobson dann auch vernünftig verwenden? Ich mein, ein Stativ lässt sich ja entsprechend dem Untergrund anpassen. wie ist das bei einem Dobson?
Welches Dobson würdet Ihr mir denn dann empfehlen? Ich habe gerade mal auf teleskop-express geschaut. Da gibt es schon ein paar Dobson in meiner Preiskategorie, allerdings weiß ich nicht auf was ich da speziell achten muss.
JoachimRiehn hat ein 8" Dobson vorgeschlagen. Ist das noch transportabel?
Und dann noch was: Könnte man mit einem Dobson eigentlich auch ein bischen Fotografieren? Wirklich nur amateurhaft, nichts anspruchsvolleres.

Und nochmal meine bereits gestellten Fragen: Welche Okulare empfehlt Ihr mir, welche Suchhilfe und welchen Himmelsführer?

Danke schon wieder für Eure Hilfe.

Thomas
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hi Thomas,

Dobsons gibts von diversen Herstellern, die 8"er bewegen sich alle im Bereich knapp über 300 Euro, ob Skywatcher oder GSO ist kein Riesenunterschied haben alle ihre Vor- und Nachteile ich war mit meinem von GSO immer zufrieden.

Unebener Boden ist kein Problem, so huppelig kann der Boden kaum sein, als dass man mal 50cm² findet die halbwegs eben sind (gerade muss es gar nicht mal sein). Transportabel: In jedem Fall, es ist so mit das grösste Teleskop was sich noch problemlos selbst in einem Kleinwagen transportieren lässt, Kombi ohnehin. 2x 10kg sind auch gut zu bewältigen, ne Kiste Wasser wiegt mehr. passt sogar auf jede Rückbank (anschnallen nicht vergessen :/ ).

Mit Zubehör ist sowas noch sehr gut in euerm Budget, rechne nochmal 250 Euro für Telrad, Karte (z.B. Deepskyreiseführer der ist auf den Telradsucher zugeschnitten) und zwei bis drei brauchbare Okulare und ihr könnt wunderbar starten. Welche Okulare? Schaut mal hier rein. Da sind einige Kombinationen unterschiedlicher Preisklassen aufgelistet.

Fotografie mit dem Dobson... ja man kann mit einer Kamera ans Okular den Mond schon sehr nett knipsen, mehr ist erstmal nicht drin, aber mit 600 Euro wäre für mehr als Mond nur ein sehr kleines Teleskop und eine entsprechend schwerere und teurere Montierung drin und selbst das wäre dann nur mit Abstrichen fototauglich. Fotografie ist ein Hobby für sich, dass mehr Geld kostet als du jetzt erstmal investieren willst.

Viele Grüße Benny
 
Hallo Benny,

das mit Fotografie und Dobson müssen wir wohl in zukunft anderst handhaben, wenn man sich eine äquatoriale Plattform bastelst scheint da schon einiges zu gehen, siehe hier: http://www.astronomieforum.at/viewtopic.php?t=1151

Man muss natürlich ziemlich ehrgeizig sein um das zu erreichen, aber prinzipiell gehts ;)

Viele Grüße

Daniel
 
Guten Morgen Thomas,

der von Benny angegebene Link zu Sven Wienstein ist klasse. Es lohnt sich nicht nur, dort die Okularempfehlungen zu lesen. Es gibt dort auch noch jede Menge weitere für den Anfänger interessante Fundstellen.

Weiter zu Deiner Ausrüstungsfrage: Ich hab mir mal die Mühe gemacht und verschiedene in Frage kommenden Optionen zusammengestellt und auch durchgerechnet. Da ich mir selbst meine Ausrüstung häppchenweise zusammengestellt habe, und immer nur kleinere, überschaubare Positionen zusammengekommen sind, bin ich gerade selbst überrascht, wieviel sich da aufaddiert, wenn man sich so ein All-inclusive Paket zusammenstellt. Im Einzelnen wie folgt.

Das Teleskop ist zwar die Grundlage aller Dinge, aber es bleibt natürlich nicht dabei. Außer Okularen ist auch anderes Zubehör erforderlich.

1. Ein Newton muss gelegentlich nachjustiert werden, sonst hat man keine Freude dran. Damit die Justage auch wirklich gelingt und die ganze Sache nicht zu einem nervenaufreibenden Glücksspiel wird, sollte ein Justierlaser vorhanden sein. Beispiel:


Justierlaser, 39.95 EUR

http://www.teleskop-express.de/shop...ewton-Justierlaser-1-25----Aktionsgeraet.html

Wirklich gut funktioniert die Justage im Zusammenspiel mit einer Barlow, wie dies gut bei Pteng beschrieben ist. Pteng’s Barlow Newton Justage:

http://www.pteng.de/astro/justage/justage.htm

Dazu reicht ein Billig-Barlow völlig aus. Beispiel:


TS Barlow, 2fach, 29.90 EUR

http://www.teleskop-express.de/shop...---1-25----achromatisch---kurze-Bauweise.html

Zusammengasst: Minimalinvestition für die Justage: 40,-EUR, besser zusammen mit Barlow: 70,-EUR


2. Du musst die Objekte Deiner Wahl nicht nur kennen, sondern am Himmel auch finden. Ohne Hilfsmittel geht das kaum. Neben einem Finder brauchst Du Literatur. Auch das kostet Geld und frisst einen Teil Deines Budgets, und nicht zu knapp.

Meine persönliche Lieblingskombination ist

Telrad + Deep Sky Reiseatlas, 77.-EUR

http://www.teleskop-express.de/shop...Sky-Reiseatlas---die-Alternative-zu-GoTo.html

in Verbindung mit:

Deep Sky Reiseführer, 39,90 EUR

http://www.teleskop-express.de/shop...Tipps-zur-Beobachtung---Aufsuchkarten---.html

und Planisphere 50°, 11.90 EUR

http://www.teleskop-express.de/shop...ernkarte---50--noerdlicher-Sternenhimmel.html

Für das Handling draussen im Dunkeln ist noch zweckmäßig:

Rotlichtlampe, 29.90 EUR

http://www.teleskop-express.de/shop..._LED-Rot--und-Weisslicht-Lampe---dimmbar.html

Allein die hier unter 2. aufgelisteten Positionen machen zusammen schon knapp 160.-EUR aus, zusammen mit 1. sind es sogar knapp 230.-EUR (ich staune selbst, wieviel da zusammenkommt).

3. Die Okulare. Halte Dich für's erste an den von Benny angegebenen Link.

Ergänzend möchte ich anmerken: Der Anfänger neigt zu der Sichtweise, dass es auf möglichst hohe Vergrößerungen ankäme. Dies wird in der Praxis nur selten bestätigt. Tatsächlich gibt es genau gegenteilig viele visuelle Aha-, Oooh- und Staun-Effekte bei Übersichtsbetrachtungen mit geringer Vergrößerung. Ich bin deshalb zum Fan von 2"-Okularen mit langer Brennweite (= geringe Vergrößerung) geworden. Nach meiner Überzeugung gehört mindestens ein 2"-Übersichtsokular in den Anfängerkoffer.

Nach Sven Wiensteins Analyse ist die Minimal-Okularaustattung:


TS WA 32mm 2“, 69.- EUR

http://www.teleskop-express.de/shop...ERFLE---Brennweite-32mm---70--Feld---FMC.html

zusammen mit

TS-Zoom 7-21 mm, 38.95EUR

http://www.teleskop-express.de/shop...21mm-Brennweite---1-25----Deluxe-Version.html

macht in der Summe knapp 110.-EUR.

Ich finde diese Minimalausstattung aber nicht sehr glücklich, da das Zoom ein sehr knappes scheinbares Gesichtsfeld hat. Der optische Eindruck ist vergleichbar mit einem Blick durchs Schlüsselloch.

Der von Dir herangezogene Komplett-Okularkoffer fällt wohl in die gleiche Kategorie: Ich kenne die dort zusammengestellten Okulare nicht aus eigener Anschauung. Sie dürften wohl ganz okay sein. Aber mit Ausnahme des 15mm haben alle Okulare ein enges scheinbares Gesichtsfeld, was für mich ein no-go ist. Naja, vielleicht liegen meine eigenen Maßstäbe zu hoch. Und immerhin ist im Okularkoffer die o.g. Barlow enthalten. Beim Beobachten braucht man sie eher nicht, ist aber eine große Hilfe bei der Laserkollimation. Außerdem ist ein Graufilter enthalten, der bei Mondbeobachtung mit einem 8"er unverzichtbar ist und am Jupiter zwar nicht zwingen notwendig, wohl aber hilfreich ist. Die mitgelieferten Farbfilter habe ich allerdings noch nie vermisst.

Richtig Freude kommt erst auf, wenn man etwas weitwinkliges (60° oder mehr) hat. Bei einem beschränkten Budget könnte das so aussehen:


Planetary 7mm, 59.-EUR

http://www.teleskop-express.de/shop...r---7mm-Brennweite---1-25----60--WW-Feld.html

TS WA 12mm, 44.-EUR

http://www.teleskop-express.de/shop...ERFLE---Brennweite-12mm---70--Feld---FMC.html

TS WA 20mm, 44,- EUR

http://www.teleskop-express.de/shop...ERFLE---Brennweite-20mm---70--Feld---FMC.html

TS WA 32mm 2“, 69.- EUR

http://www.teleskop-express.de/shop...ERFLE---Brennweite-32mm---70--Feld---FMC.html

Macht zusammen 216,- EUR. Ist nicht High End, aber dürfte an einem f6-Newton ziemlich lange Freude bereiten, bevor der Wunsch nach professionellerem (und teurerem) Gerät auftaucht.



Bei ganz grob 300.-EUR für den Dobson bleiben ebenfalls ganz grob 300.-EUR für Zubehör im Budget. Das Zubehör beschränkt sich aber nicht auf die Okulare, siehe oben. Tja, Thomas, du siehst nach obigen Zusammenstellungen, dass Du das volle Programm für 600.-EUR kaum erreichen kannst. Da hilft nur Budgeterweiterung, Rotstift, oder die stückchenweise, zeitlich gestreckte Zusammenstellung der Ausrüstung.

Lass mal durchblicken, in welche Richtung Du tendierst, dann können wir bei der Detailauswahl zielgerichteter weiterhelfen.

Gruß,
Stefan.
 
Hallo zusammen,

also ich habe mich jetzt mal für folgende Minimal-Ausstattung entschieden:

- Skywatcher Dobson 200/1200mm - 8" F/6 - Aktionsmodell (299,00 EUR)

- Großes Zubehör Komplettpaket im Aluminium Koffer - von TS Optics (159,00 EUR)

- Newton Justierlaser 1,25" - Aktionsgerät (39,95 EUR)

- Telrad & Deep Sky Reiseatlas - die Alternative zu GoTo (77,00 EUR)

Macht in Summe 574,95 EUR. Ich werde dann außerdem noch ein Buch besorgen in dem die Technik anfängerfreundlich beschrieben ist. Könnt Ihr mir da was empfehlen?

Was haltet Ihr von der Zusammenstellung? Mein Budget wäre damit voll ausgereizt. Ich hoffe, meine Frau wird damit ihren Spaß haben. Wenn Sie dann noch etwas extra will, gibt es ja auch noch Geburtstage, Weihnachten, etc..

Wäre nett, nochmal kurz Eure Meinung zu hören bevor ich das Paket bestelle.

Gruß

Thomas
 
Hallo und danke für die promte Antwort,

die Lösung von Stefan ist eben nochmal gute 100 Euro teurer und das ist gerade echt nicht drin. Meinst Du die Okulare im Koffer (immerhin auch von TS Optics) sind so viel schlechter als einzeln zusammengestellte? Okay das mit dem Gesichtsfeld sehe ich ein, aber ohne es vorher ausprobiert zu haben, was meiner Frau besser gefällt, diesen Aufpreis in Kauf zu nehmen finde ich nicht ganz so toll. Da weint meine Kreditkarte :Trost:

Ach bevor ich es vergesse
@ Stefan: Vielen Dank noch für die ausführliche Zusammenstellung. Das mit dem Laser war mir völlig neu.

Gruß

Thomas
 
Hallo Thomas,

die Zusammenstellung von Stefan kostet 216eur, der Okularkoffer 159. Wenn du um 600eur einkaufst kriegst ca. 10% Rabatt, macht eine Ersparnis von 60euro, somit hast die differenz Okularkoffer zu Einzelkauf (höherwertige Okulare) schon wieder drinnen. Im endeffekt kommst du also auf den von dir angezielten Preis.

Viele Grüße

Daniel
 
Hallo Daniel,

Deine Rechnung stimmt leider nicht ganz. Es kann zwar sein, dass mir der Händler Rabatt gibt, ob es 10 % sind sei mal dahingestellt, aber dann fehlen mir eben noch Filter und Barlow. Das zusammen kommt nochmal auf mindestens 45 Euro. Im Koffer ist beides schon enthalten. Somit wäre ich wieder drüber.
Aber nochmal meine Frage: Meinst Du die Okulare, Filter und Barlow sind in dem Koffer so unbrauchbar?

Gruß

Thomas
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Nochmal hallo,

ich habe gerade den Online-Shop teleskop-express.de angeschrieben und nach einem Rabatt gefragt. Die Antwort steht noch aus. Sobald ich was von ihnen höre, gebe ich Bescheid.

Gruß

Thomas
 
Hallo Thomas

10% sind üblich ;)

Die Barlow brauchste nicht wirklich und die Filter kannst später mal dazukaufen. Die farbfilter sind sowieso nicht brauchbar und ein Graufilter kostet ein paar Euro. das verkraftet dein Budget auch noch.

Ich hab den Fehler auch gemacht und als ich Einsteiger war diesen Koffer gekauft. Nichts davon war lange in Verwendung.

Viele Grüße

Daniel
 
Guten Morgen Thomas, freut mich, dass sich die ganze Sache nun der Entscheidungsreife nähert.

Ich finde es völlig akzeptabel, dass man sich eine Budgetgrenze setzt, und die auch einhält. Also werde ich nicht drängen, Dein Budget zu überziehen. Mit Deiner obigen Auswahl wirst Du klarkommen und sicherlich schöne Beobachtungsnächte erleben.

Lediglich drei Anmerkungen als Empfehlung möchte ich hinzufügen:

1. Zu Deiner Auswahl des Skywatcher-Dobsons: Ich selbst besitze auch einen solchen. Zwar in 10" und nicht in 8", was aber im Prinzip keinen Unterschied macht. Die Spiegelqualität ist brauchbar, da gibt's nichts zu meckern.

Problematisch ist allerdings der mechanische Aufbau der Rockerbox (so heißt der Unterbau des Tubus). Die Lagerung beider Achsen ist wackelig und ruckelig, was das Nachführen bei höheren Vergrößerungen schwierig bis unmöglich macht. Es sind verschiedene Tuning-Maßnahmen im Selbstbau erforderlich, wie sie bei Deepsky-Brothers beschrieben sind:
http://www.deepsky-brothers.de/Skywatcher-Guenther.htm
Erst damit entsteht ein wirklich alltagstaugliches Gerät.

Außerdem ist der Okularauszug des Skywatcher nicht wirlich gut. Bei kurzbrennweitigen Okularen wird das Scharfstellen zum Abenteuer.

Mit dem von mir weiter oben vorgeschlagenen GSO-Dobson dürftest Du die gleiche optische Qualität erwarten können. Auf der mechanischen Ebene hast Du aber erhebliche, praxisgerechte Vorteile:

Zumindest die Azimut-Achse ist rollengelagert. Deren Problem könnte allenfalls darin bestehen, dass sie zu leichtgängig ist. Sollte sich dies bewahrheiten, lässt sich das ganz leicht mit zwischengelegten Filzplättchen aus dem Baumarkt beheben. Es ist viel leichter, eine potentiell zu leichtgängige Lagerung zu bremsen, als die zu schwergängige und ruckelige Lagerung des Skywatcher gängig zu machen.

Außerdem hat das von mir vorgeschlagene GSO-Dobson einen kugelgelagerten Crayford-Okularauszug, der sich sicherlich beim Scharfstellen viel genauer dosieren lässt.

Das ganze für gerade mal 20,-EUR Aufpreis. Überlege Dir gut, ob diese 20,- EUR nicht drinstecken. Ich bin der Meinung, dass sie gut angelegt wären.

2. Die von mir weiter oben vorgeschlagene Planishere kostet gerade mal 11,90 und hilft gerade dem Anfänger sehr. Zu Hause am Wohnzimmertisch hat man schnell den Überblick, welche Sternbilder gerade günstig zum beobachten stehen. Wichtiger ist aber noch der Überblick draußen auf der Wiese: Der Deepsky Reiseatlas (DSRA) hilft zwar ungemein, das Objekt der Begierde aufzufinden. Aber ersteinmal muss man ja überhaupt eine Idee haben, in welcher Ecke des Himmels man sich zu bewegen hat. Diese Groborientiertung kann der DSRA nicht leisten, wohl aber die Planisphere. Überlege also, ob dieser eher geringfügige Betrag nicht doch noch drin ist.

3. Das von Dir angefragte Technik-Buch halte ich für verzichtbar. Die Technik eines Newtons ist ausgesprochen simpel. Die einzige Herausforderung besteht in der Kollimation, wozu ich Dir aber oben schon einen Link angegeben habe. Alle weiteren technischen Fragen sollten hier im Forum zu beantworten sein.

Gruß,
Stefan.
 
hallo Stefan.

ich weiss ja nicht wie alt deinj Dobs ist, die jetzigen Skywatcher Dobs haben alle einen guten Crayford. Dagegen habe ich schon 3 GSO Crayfords abmontiert zu Hause liegen: Es braucht eine gewisse Kraft um die Welle in Bewegung zu setzen, und dann schiesst man übers Ziel hinaus. Eine 1:10 Untersetzung macht das Leben leichter (wenn sie funktioniert).

Die Skywatchers haben auch eine kugelgelagerte einstellbare Friktionsbremse.

Meine Ansicht zum Okularkoffer: Da sind lauter Stücke drin die die Händler sonst nicht loswerden... Egal welche Firma.

lg Tommy
 
Thomas, nach einigem Grübeln möchte ich noch folgenden Nachtrag zur Okularauswahl hinzufügen:

Der angebotene Okularkoffer hat wohl nicht wirklich schlechte Okulare zum Inhalt. Ich denke, dass er für kleinere Teleskope ganz gute Dienste wird leisten können. Für Deinen Anwendungsfall passt er aber nicht so richtig.

Bedenke, dass der Tubus Deiner Wahl immerhin 1200mm Brennweite hat, was zu einer hohen Grundvergrößerung führt. das im Koffer enthaltene 6mm-Okular bringt damit eine Vergrößerung von immerhin 200x, was schon ein ziemlicher Brocken ist. Zentrieren, Scharfstellen und Nachführen bei 200x setzt einige Übung und eine nahezu perfekt laufende Lagerung der Achsen voraus. Erdrotation macht sich bei dieser Vergrößerung sehr deutlich dadurch bemerkbar, dass Dein Zielobjekt bemerkenswert schnell aus dem Blickfeld wandert. Gerade hier ist das sehr enge scheinbare Gesichtsfeld nachteilig, da Du permanent am Nachführen dranbleibst und Du Gefahr läufst, das Objekt aus dem Gesichtsfeld zu verlieren.

Mit Weitwinkelokularen wie vorgeschlagen ist nicht nur die Ästhetik besser, sondern das Finden und Halten des Objektes viel leichter.

Es kommt noch ein anderer Aspekt hinzu, der sich aber erst später bemerkbar macht: In aller Regel teilen sich die Wege des Anfängers in zwei Möglichkeiten auf: Entweder verliert man bald die Lust, und die ganze Sache wird bei Ebay eingestellt. Hierbei ist oft ein zu billiger Einkauf schuld. Oder aber man hat die Begeisterung gefunden. In diesem Falle unterliegt auch die Ausrüstung einem permanenten Wachstumsprozess.

Wenn wir jetzt mal optimistisch sind und den Fall zwei annehmen, hättest Du mit dem Komplettkoffer ein Problem: Mag für den Anfang reichen, aber nichts darin ist auf Dauer befriedigend. Sofern ihr dran bleibt, müsste die Okularsammlung komplett ersetzt werden.

Dem gegenüber hat mein obiger Vorschlag den Vorzug, dass er selektiv ergänzt und/oder ersetzt werden kann.

Kompromissvorschlag: Halte Dich an meine obigige Zusammenstellung und lasse fürs erste das 32mm-Okular weg. Damit ist das Budget um knapp 70,- entspannt. Das 32mm-Okular kannst Du dann, wenn die Begeisterung anhält, zu Weihnachten nachschießen. Was hälst Du davon?

Gruß,
Stefan.

P.S. @Tommy: Mein Skywatcher ist ca. 4 Jahre alt und hat einen Zahn-und-Trieb-OAZ. Sieht äußerlich identisch mit der Abbildung bei TS aus. Sollte die aktuelle Serie tatsächlich einen Crayford-OAZ haben, wäre diesbezgl. ja alles in Ordnung. Der TS-Präsentation kann man aber hierzu nichts entnehmen. Nachfragen wird helfen.

Zur kugelgelagerten Friktionsbremse: die habe ich auch und ist als solche in Ordnung. Es scheint sich konstruktiv nichts geändert zu haben. Nicht in Ordnung sind die Reibpaarungen auf beiden Achsen. Davon kann ich ein trauriges Lied singen. Ich verweise noch einmal auf obigen Link zu Günther *entfernt*' Dobson Tuning Total bei Deep Sky Brothers. Der einzige Vorzug liegt darin, dass die Rockerbox zumindest das Potential hat, durch Selbstbaumaßnahmen etwas Brauchbares daraus zu machen.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo zusammen,

ich habe gerade folgende Antwort vom teleskop-express bekommen:
Hallo Herr Hampel,

Meine Empfehlung
Skywatcher Dobson 200/1200mm 299,- €
HR Planetenokular - 7mm Brennweite - 1,25 59,- €
2\" Weitwinkel ERFLE - Brennweite 32mm - 70° 69,- €
1,25\" Weitwinkel ERFLE - Brennweite 20mm - 70° 44,- e
1,25\" Weitwinkel ERFLE - Brennweite 12mm - 70° 44,- €
TS Barlow 2fach - 1,25\" - achromatisch 39,- €
Newton Justierlaser 1,25\" - Aktionsgerät 39,- €
Deep Sky Reiseatlas 25,- €

Gesamt 618,- €
Angebot 588,- €
Versand 12,- €

Den Telrad könnten Sie dann nachkaufen, mit dem 9x50 Sucher des Dobson kann man auch gut arbeiten.


Eine Planisphäre hat meine Frau soweit ich mich erinnern kann bereits. Den kann ich also erstmal weglassen.
Aber was meint zu dem Vorschlag den Telrad wegzulassen? Macht das mehr Sinn als das 32mm-Okular wegzulassen?


@Stefan: Ich werde wohl Deinen Rat annehmen und doch auf ein GSO Dobson umschwenken. Nur um sicher zu gehen: Du meinst och das hier.
 
Thomas, ja, wir reden beide vom gleichen GSO-Dobson.

5%-Rabatt hört sich ganz okay an.

Nicht richtig finde ich die Empfehlung von TS, auf den Telrad zunächst zu verzichten. Je ungeübter man ist, umso schwerer ist das Auffinden. Und damit der Anfängerfrust nicht zu groß wird, braucht man schnelle Erfolgserlebnisse. Und da hilft Telrad/DSRA sehr.

Auch nicht richtig finde ich die Empfehlung von Daniel, auf die Barlow zu verzichten. Wenn man Kollimieren kann, ist alles einfach. Aber auch das will geübt sein. Und mit Barlow geht's halt anfängertauglich. Und ohne ordentliche Kollimation kein ordentliches Bild...

Heißt unterm Strich: Verschieb das 32mm-Okular auf Weihnachten und gehe statt dessen mit Telrad/DSRA an den Start, und alles ist gut.

LG,
Stefan
 
Hallo an alle,

also meine Einkaufsliste sieht nun wie folgt aus:
- GSO Dobson 200/1200mm - Aktionsmodell - ab 12 Jahren (319,00 EUR)

- Telrad & Deep Sky Reiseatlas - die Alternative zu GoTo (77,00 EUR)

- HR Planetenokular - 7mm Brennweite - 1,25" - 60° WW Feld (59,00 EUR)

- 1,25" Weitwinkel ERFLE - Brennweite 12mm - 70° Feld - FMC (44,00 EUR)

- 1,25" Weitwinkel ERFLE - Brennweite 20mm - 70° Feld - FMC (44,00 EUR)

- TS Barlow 2fach - 1,25" - achromatisch - kurze Bauweise (29,90 EUR)

- Newton Justierlaser 1,25" - Aktionsgerät (39,95 EUR)

- Mondfilter - für 1,25" Okulare (12,90 EUR)

Macht insgesamt 625,75 Euro. Ich frage gleich mal nach, ob er mir das Paket auch für 600 Euro inkl. Versand anbieten kann.
Davor aber noch eine Frage an alle: Habe ich den richtigen Filter ausgewählt?

Gruß

Thomas
 
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