Einsteigerteleskop

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bananajoe

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Hallo Leute,

ich bin auf dem Gebiet der Astronomie blutiger Anfänger. Also, ich möchte mir im Laufe diesen Jahres ein Teleskop zulegen. Ich habe mich belesen und folgende zwei ins Visier genommen.

1.)

Skywatcher Skyliner-150P / Parabol Dobson 150/1200mm

2.)

TS Newton 150/1400mm

Was ich damit Sehen will...

Planeten:
Deepsky:
Kometen:

Preislich ist das Skywatcher das Maximum was ich erstmal ausgeben möchte. Ist der Unterschied so groß? Ich habe gelesen, dass man die Brennweite des Teleskop wie 1200mm/f(x) nimmt, um die Vergrößerung zu berechnen? das wären bei dem Skywatcher 150x, bei dem TS-Newton finde ich leider keine f/x damit ich es da auch berechnen könnte?

Wie gesagt, ich bin blutiger Anfänger, der sich aber voll und ganz in die Materie einlesen und sie verstehen möchte.


Grüße

Henry
 
Hallo Henry,

ok, diese beiden Skywatcher sind wirklich sehr preisgünstig, für den Einstieg kann man bei den Preisen kaum was falsch machen. Aber vergiss nicht, es sind halt wirklich Einsteigergeräte. Später kannst Du Dich ja immer noch nach größeren Optiken umsehen, für das was Du machen möchtest, wären meiner Meinung nach 8 Zoll (also 200mm Öffnung) das mindeste. Für den Einstieg sollten die beiden Angebote aber erstmal ausreichen. Mit geeigneten Filtern sind dann auch Mond- oder Sonnenbeobachtungen möglich :)


Ich finde es natürlich super, wenn Du Dich nicht davor scheust Dich in die Materie einzulesen....

Was ich Dir ans Herz legen kann, ist der alte ICS-Katalog vom Martin Birkmeier... er vermittelt in seinem Katalog auf eine sehr einfache Weise vieles an Grundwissen, was man über Optiken wissen sollte. Dazu gehören auch einfache Formeln, wie man Öffnungsverhältnisse, usw. berechnen kann..


https://www.intercon-spacetec.de/fileadmin/downloads//Astronomie_2006_72dpi.pdf

Grundwissen über Teleskope ab Seite 8 bis 23! Ferngläser Seite 26/27.


Als ich damals mit der Astronomie anfing, war das für mich ein guter Einstieg... viel Spaß beim lesen und lernen :)

Balam


€: ich würde mich wohl für den zweiten Newton entscheiden, kleiner leichter und kompakter! Zudem mit Motoren und einer Steuerung aufrüstbar!
 
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Hallo Henry

Die Sache ist ganz klar! Nimm den Skywatcher Skyliner-150P / Parabol Dobson 150/1200mm. Hier bekommst Du einen sauber parablisierten Hauptspiegel der ein sehr schönes Bild auch noch bei sehr hoher Vergrößerung bringt. Ausserdem erreichst Du da mit mit einem langbrennweitigem Übersichsokular einen etwas größeren Himmelsausschnitt. Dieser Dobson ist auch bei Justierung lange nicht so kritisch wie der TS Newton 150/1400mmTS Megastar. Bei dem Megastar handelt es sich um einen Newton mit einem kurzbrennweitigen Hauptspiegel von mässiger Qualität der mit einem fest eingebauten Barlowelement in nachhinein erst auf die lange Brennweite gebracht wird. Dieses Modell benötigt einen vergleichsweise großen Fangspiegel welcher zusätzlich die Abbildungsleistung mindert. Die schwache Montierung ist auch nicht so der Bringer. Der einzige Vorteil liegt hier in der kurzen Bauweise und dem niedrigeren Preis. Der Dobson ist teurer aber die Abbildungsleistung ist hier deutlich besser und daher ist dieses Model, trotz höherem Preis, letzendlich doch preiswerter. Du kannst ja mal nach Seben Big boss und Megastar googeln.

Gruß Peter
 
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Moin Henry,

f ist das Öffnungsverhältnis des Teleskops, und ergibt sich wenn mann die Brennweite durch die Öffnung teilt.
Also bei dem Dobson 1200:150=8 und bei dem Megastar eben 1400:150=9,3. Das hat aber nix mit der Vergrößerung des Teleskops zu tun. Die unterschiedlichen Vergrößerungen erreichst du mit verschiedenen Okularen.
Hier gilt...Vergrößerung=Teleskopbrennweite:Okularbrennweite.
Beispiel...beim Dobson ereichst du mit einem 10mm Okular eine Vergrößerung von 120x und beim Megastar wären es mit dem gleichen Okular 140x.
Du brauchst also für jedes Teleskop mehrere Okulare um verschiedene Vergrößerungen abzudecken.
Und lass die Finger von dem TS Megastar. Das ist ein sogenanter Catadiopter, also eine Mischung aus Spiegel und Linse. Bei diesen billigen Teilen ist gewöhnlich nur ein Kugelspiegel mit zusätzlicher billiger Barlowlinse im Okularauszug verbaut. Catadiopter ist ansich nix schlechtes, aber in "gut" eben auch richtig teuer.
Google mal nach Maksutov, Mak-Newton oder Celestron SC.
Das sind auch Catadioptische Systeme. Wenn du dir aber deren Preise ansiehst wird schnell klar das der Megastar nix sein kann.
Also, ganz klare Entscheidung für den Dobson.

Gruß
Rolf
 
hab mal eben selber nach dem Megastar gegoogelt, stimmt, muss da auch einlenken, bei genauerer Betrachtung fällt mir das auch auf... das Teil ist echt nix... stimmt der Dobson wäre die bessere Wahl... meine erste Betrachtung ging auf die Kompaktheit des Gerätes :-/

Allerdings bleibe ich bei meiner Meinung, dass man ein wenig mehr investieren sollte, um was vernünftigeres zu bekommen. Z.B. einen 8" Galaxy... allerdings für 498€. Hier mal genaue Infos zum Dobson, inkl. Erfahrungsberichte:

https://www.intercon-spacetec.de/fileadmin/downloads//Galaxy_Dobson_Information.pdf

Bei dem gerät ist die Verarbeitung mE besser, dazu Crayford-Auszug, usw.

viele Grüße

Balam
 
Hallo Balam,

mit dem "Belesen" bist Du aber noch recht weit am Anfang.

Ein Dobson ist meiner Meinung nach das ideale Gerät für Einsteiger und Fortgeschrittene, die die astronomische Beobachtung zu einem wirklichen Hobby machen möchten. Man muss nichts einnorden, das Teleskop ist schnell aufgestellt und einsatzbereit, man kann die Ziele intiuitiv anpeilen und hat auch noch Spaß am Suchen & Finden.

Der Skyliner 150p hat zudem einen guten Wiederverkaufswert. Der Megastar hingegen ist nicht empfehlenswert.

f ist nicht (wie Firstscope schrieb) das Öffnungsverhältnis sondern die Brennweite des Teleskops. Das Öffnungsverhältnis ist, wie der Name schon sagt, das Verhältnis von Öffnungsdurchmesser d zur Brennweite f.

Beim Skyliner Dobson ist es 150 mm : 1200 mm = 1 : 8, oder 1/8. Oft liest man auch f/8, was aber eigentlich falsch ist. Bei 1/8 benötigt man keine teuren Okulare, um eine vernünftige Abbildung abseits von der Bildmitte zu bekommen. Auch muss man Fang- und Hauptspiegel nicht so peinlich genau justieren.

Dies ist bei Teleskopen mit einem größeren Öffnungsverhältnis ab etwa 1/5 nicht mehr so (1/5 = 0,2 > 1/8 = 0,125).

Eine "Vergrößerung" ergibt sich immer erst im Zusammenwirken mit einem Okular. Der Vergrößerungsfaktor zur Beobachtung mit freiem Auge berechnet sich als Quotient von Teleskopbrennweite zu Okularbrennweite. Mit einer Okularbrennweite von 10 mm erreichst Du bei 1200 mm Brennweite also 120-fach (1200 mm : 10 mm = 120).

Eine vernünftige Maximalvergrößerung entspricht etwa dem Betrag des 1,5-fachen des Öffnungsdurchmessers in Millimetern. Bei dem Skyliner wären dies also 1,5 x 150 = 225. Bei klarer Sicht vielleicht auch etwas mehr.

Gruß, Günther.
 
Hi Henry

Zufällig hast Du ein recht geeignetes und ein sehr ungeeignetes Teleskop für dich entdeckt.

Das mit dem 'Einlesen' möglichst bald anzufangen würde daher nicht schaden, z.B. hier:
http://www.svenwienstein.de/HTML/der_rote_faden.html
Literatur für Einsteiger findet sich auch in den meisten Stadtbibliotheken zum Ausleihen.
Spätestens da wird dir dann klar, dass es mit einem Teleskop allein nicht getan ist. Vor allem Okulare werden noch ins Geld gehen, mit den beigelegten kommst Du nicht weit. Insofern würde ich an deiner Stelle einen Gebrauchtkauf in Betracht ziehen, dann wird es deutlich günstiger.

Am besten wirds sein, wenn Du dir in deiner Gegend eine Beobachtergruppe suchst un da mal mitspechtelst. Gerade kleine Dobsons mit 6 oder 8 Zoll gibt es fast überall.

cs
Jürgen
 
Hallo Etamin,

nichts für Ungut, aber "mit wenig belesen" stimmt bei mir nicht so ganz, ich mache eigentlich schon recht lange Astronomie, allerdings habe ich auch viele Jahre pausiert, stimmt auch, vor einiger Zeit hab ich mich dazu entschlossen wieder mehr zu machen. Im besagten Vergleich habe ich nicht direkt hingeschaut sondern nur oberflächlich... das war vielleicht nicht ganz richtig, ok, aber gerade bei dem Thema "optimaler Einstieg" hakt es oftmals. In der Newton-Gemeinde reagiert man häufig recht empfindlich, wenn es um die Frage geht, was das geeignete Einsteigergerät ist, von daher kann ich Dir nicht hundertpro zustimmen und sagen, dass ein Newton-System tatsächlich das perfekte Einsteigersystem darstellt.

In dem Beispiel zu den beiden SW wäre der Skyliner die sinnvollere Wahl, das braucht man jetzt nicht nochmal wiederholen. Allerdings habe ich auch ein wenig Bauchschmerzen wenn es um Empfehlungen für Teleskope für Einsteiger geht. Gerade Einsteiger können oftmals Maße und Gewichte von Teleskopen schwer einschätzen. In meinem Fall war es ähnlich. Mein MEADE LX50 (siehe Signatur) hat ein Gesamtgewicht von etwa 50kg :D

Der Skyliner dagegen mag zwar wenig wiegen, ist aber von den Maßen her mit 1,20m ein Trümmer! @ bananajoe hat sich z.B. nicht dazu geäußert, ob er z.B. das Gerät transportieren möchte oder einen festen Beobachtungsstandort zur Verfügung hat, man kennt also seine wahren Interessen und Ziele noch nicht. Nur die Aussage, dass er noch "blutjunger Anfänger" ist, ist für mich ein Zeichen, das er dies und jenes wahrscheinlich noch nicht ganz einzuschätzen vermag, was ja im Prinzip nicht schlimm ist :)

Ich müsste jetzt zum Beispiel erstmal prüfen, ob ein langer Newton überhaupt in mein Auto passt :D

_____________


@ bananajoe / alle

Weiter zum Thema: ein Newton-System ist deswegen zumeist sehr beliebt, weil er im Gegensatz zu anderen Systemen einen preisgünstigeren Einstieg mit mehr Öffnung ermöglicht. Allerdings teilweise mit Konsequenzen, man muss das für und wieder prüfen. Daher hatte ich bei den beiden Instrumenten fälschlicherweise zuerst auf die Kompaktheit des Gerätes geschaut.

Einsteiger-Systeme müssen nicht zwangsläufig auch Newton sein. Ich habe in den vielen Jahren Leute mit ganz unterschiedlichen Geräten kennengelernt. Da kenne ich Leute, die mit einem ETX angefangen sind und diese bis heute verwenden. Dann gibt es viele, die mit billigen FH-Achros angefangen haben. Für Billigstgeräte kann ich so gar keine Empfehlung aussprechen. Bei anderen Refraktoren aus dem günstigen Preissegment muss man genau hinschauen. Sehr beliebt sind z.B. auch 6 Zoll (=150mm) Vixen-Teleskope (Newtons) auf GP-Montierungen. C8 SCs usw. Da gibt es eine ganze Menge in verschiedenen Preisklassen.

http://www.svenwienstein.de/HTML/r150s.html

Vorteil: Motoren+Steuerung. Aufbau = simpel. Motivation = riesig.

Beim typischen Dobson auf Rockerbox dagegen hat man erstmal schwer zu schleppen, bevor es richtig losgehen kann, da kann es passieren (muss nicht) dass einem Anfänger schneller die Lust wieder vergeht, als einem der ein leichteres System aufbaut und die ersten Objekte mit Goto anpeilt. Bei mir wars ähnlich = schleppen = omg, aber die Steuerung = super!

Wenn man einen Newton im kleinen Preissegment emfiehlt, sollte auch hier sinnvoll investieren, ein Galaxy 8 Zoll Newton habe ich z.B. schon selber erlebt. Die Verarbeitung ist gut, das Seh-Erlebnis tadellos. Das Gewicht ist aber hoch. Bei einem Preis von etwa 500 Euro noch völlig ok. Bei 200 Euro tue ich mich einfach schwer.


Eine andere Möglichkeit wäre der Blick auf den Gebrauchtmarkt. Hier und da kann man u.U. das eine oder andere Schnäppchen machen, von daher wäre die Frage, ob man sich nicht doch anders entscheidet oder noch spart. Daher die Frage: muss es wirklich dieser besagt SW werden !?!


Hier nochmal ein paar Formeln aus dem ICS-Katalog:

D Durchmesser / freie Öffnung
f Brennweite des Teleskops
f/ Öffnungsverhältnis des Teleskops
fO Brennweite des Okulars
V Vergrößerung
AP Austrittspupille
Öffnungsverhältnis f/ = f : D
Vergrößerung V = f : fO
Austrittspupille AP = D : V
Austrittspupille AP = fO : f/

Von daher würde ich mal sagen, dass @ bananajoe sich nochmal konkret äußern sollte, wo seine Ziele/Wünsche/Vorhaben liegen, ob er mobil ist oder nicht, nur dann wird man eine vernünftige Aussage und Empfehlung aussprechen können.

Noch ein paar Links, die ich kenne:

Welches Teleskop wofür ?
Einsteiger-Ecke
Geteste Geräte

Teleskope-Crashkurs
Test-Vixen R135S

Letzte Seite ist auf englisch, wenn man aber zu den Berichten klickt, sind die allesamt in deutsch! :)
Testberichte von verschiedenen Teleskopen


viele Grüße

Balam



€: @ Jürgen, sehe jetzt gerade erst, dass Du den Sven Wienstein auch schon verlinkt hast ^_^
 
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Hallo Henry,

wilkommen im Forum. :huhu:

ich bin auf dem Gebiet der Astronomie blutiger Anfänger. Also, ich möchte mir im Laufe diesen Jahres ein Teleskop zulegen.

hast Du denn schon mal durch ein Teleskop geschaut? Das solltest Du unbedingt machen, ehe Du Geld für ein Teleskop ausgiebst. Denn die hübschen Bilder in Zeitschriften, im Internet und in den Fernsehdokus geben nicht das wieder, was Du mit dem Auge in einem Teleskop sehen kannst. Fotografien und Simulationen zeigen scharfgerechnette Bilder, die zuvor stundenlang belichtet/bearbeitet wurden.

Das Auge bekommt auch mit einem großen Teleskop weit jenseits Deines Preisrahmens nicht genügend Licht, um Nebel und Galaxien in Farbe zu sehen. Viele Einsteiger sind daher enttäuscht über das, was sie zu sehen bekommen, weil sie durch die Bilderflut völlig überzogene Erwartungen haben.

In Berlin gibt es mehrere Sternwarten, wo Du durch Teleskope schauen kannst. Ge dort mal vorbei.

Neben dem Kauf des Teleskops brauchst noch weitere Dinge:

- dimmbare Rotlichttaschenlampe
- 3 Okulare (Übersichtsokular um die 32 mm zum Suchen, 15 mm für mittlere Vergrößerung und für Planeten (Hochvergrößerung) dann noch eines um die 7-8 mm Brennweite)
- Atlas für Himmelsbeobachtung (Karkoschka, Deepsky-Reiseatlas, ...) damit Du mit Hilfe der Rotlichttaschenlampe die Position von den gewünschten Objekten am Himmel nachlesen kannst oder alternativ das Programm Stellarium um solche Karten selber zu drucken
- einen vernünftigen 8x50 Sucher oder alternativ einen "Telrad". Denn der verbaute 6x30 Sucher ist viel zu schwach bei Berliner Himmel, um damit irgendwas zu finden.
- eine Justierkappe um Fang- und Hauptspiegel zueinander zu justieren (Justierlaser oder Cheshire Justierokular sind nicht notwendig!)

Alternativ zum Besuch einer Sternwarte (wegen fixen Öffnungszeiten) könntest Du Dich für einige Zeit auch einer Beobachtergruppe anschließen und ein paar Mal mit denen beobachten. Adressen bekommst Du bei den Sternwarten, den Astronomievereinen oder durch Suchen im Internet.

In der Gruppe lernst Du die notwendigen Fachbegriffe schneller als aus Büchern und erhältst auch gleich Tips aus der Praxis.

Eventuell hat sogar jemand aus so ner Gruppe/Verein ein gebrauchtes Gerät, welches er verkaufen mag. Damit könntest Du 1/3 des Kaufpreises sparen. ;)


das ist sehr brauchbar für den Einstieg. :)


Finger weg, das ist totaler Schrott, rausgeschmissenes Geld!


 
Hallo Leute,

vielen Dank für die netten Antworten und Tipps. Bin sehr positiv überrascht, dass man hier so nette Hilfe bekommt. Ich habe mich zwecks Gruppen etc. schon an die Vereinigung der Sternenfreunde gewandt. Eure Tipps und Ratschläge werde mich mir zu Herzen nehmen. Ich bin gerade am lesen des Buches "Astronomie für Dummies", nebenbei werde ich jetzt die HP http://www.svenwienstein.de durchwälzen.

Es wurde gefragt was ich denn genau vorhabe. Ich möchte vorwiegend bei mir im Garten gen Himmel schauen. Also muss das Teleskop nicht das leichteste sein :) . Durch ein Teleskop habe ich noch nicht schauen können. Da ich aber Realist bin, erwarte ich jetzt auch keine Überdinge. Ich finde den Anblick der Sterne etc. schon alleine nur mit meinen Augen toll, also kann es mit einem Teleskop für Anfänger nur besser/schöner sein.

Henry
 
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