Einstieg in die Sternen/Milchstraßenfotografie

xSovereign

Neues Mitglied
Hallo zussamen,

ich bin praktisch gesehen noch vollkommener Neuling in dem Gebiet und würde gerne ein paar Fragen stellen (Sorry, falls diese schon mal in der Art gestellt wordne sind).

Ich fand Astro bzw. Milchstraßenfotografie schon immer sehr schön und würde in Zukunft mich in dem Bereich noch weiter ausbauen, aber lieber erstmal klein anfangen.

Meine Ausrüstung aktuell ist:

- Sony A7III (nicht modifziert)
- Sony 24mm f1.4 GM
- Sony 85mm f1.8
- Sirui X-I Carbon AT-125 + B-00K Kugelkopf

Um auch längere Aufnahmen vom Nachthimmel zu machen (sofern sich mal die ganzen Wolken wieder verziehen würden.), will ich mir noch eine Nachführung besorgen. Mir fiel da der MSM Nomad auf, der ja schon recht günstig, einfach aufgebaut und wohl perfekt für einsteiger gemacht ist. Hat jemand damit erfahrungen gemacht und kann dieses weiterempfehlen? Falls ja, welches "Paket" davon wäre mit meiner Ausrüstung am besten geeigenet, weil auf der Seite ja mehrere zur Auswahl stehen (Mit Laser, Polsucher, etc.)

Und was bräuchte ich ggf. noch, um den Nomad ans Stativ anzubringen?

Dann noch eine andere Frage, könnte man mit dem 85mm ggf. auch Aufnahmen "nur" als Beispiel von den Plejaden machen? Oder muss ich dafür in Zukunft aufrüsten?

Vielen Lieben Dank schon mal für die Antworten und einen schönen Start in die Woche.

Liebe Grüße
 
Servus,

den Nomad kenn ich jetzt nicht, da ich mit der Star Adventurer von SkyWatcher arbeite, hab aber auf die Schnelle das hier gefunden:


Ich würd an deiner Stelle auf jeden Fall drauf achten, dass du eine Polhöhenwiege und den Polsucher dabei hast, ansonsten wirds nicht wirklich was. Evtl noch bei der Wahl der Nachführung mit beachten, was noch kommen könnte. Hab im andern Thread gelesen, dass ihm einer nicht mehr als 135mm Brennweite zutrauen würde. Kommt halt drauf an, was man will.

Zu den Objekten mit welchem Objektiv: ich machs oft so, dass ich mein Objektiv oder mein Wunschobjektiv auf astrobin suche und da wird man meistens fündig und hat einen Eindruck, was denn möglich wäre.


Da ist eh ein Bild mit Plejaden und Kaliforniennebel dabei, auch mit einer Sony gemacht.

Gruß
Mathias
 
Die Seite wir noch gar nicht bekannt, wird mir auf jeden Fall für die Zukunft weiterhelfen, vielen Dank dafür!

Gibt es denn eine Polhöhenwiege, die man empfehlen kann dazu?
 
Gibt Sets, bei dem schon eine dabei ist. Wenn, dann würd ich die originale nehmen.

 
Hallo,

meine Frau und ich besassen den iOpton Skytracker Pro, wohl ein ähnliches Produkt... Wir verkauften ihn hier im Forum wieder, etwas unter 200€ mitsamt Wiege, Polsucher und Tasche, da wir einen etwas stabileren Star Adventurer 2i günstig erwerben konnten...

Mittlerweile ist uns der Star Adventurer 2i für einfache Zwecke zu pompös geworden, der Tracker war wirklich top! Wir durften nun wieder einen gebrauchten Skytracker in rot erwerben, auch knapp unter 200€...

Für Dein 85er mit knapp 400 Gramm Gewicht und ersten Versuchen ist so ein Tracker sicherlich ausreichend, mit Wiege und beleuchtetem Posucher solltest Du mit Übung ein, zwei Minuten nachführen können...Wir konnten unseren Miniborg mit Barlow (480 mm Brennweite, 750 Gramm Gewicht) locker 30, 40 Sekunden am Nordhimmel nachführen.

Eher solltest Du bereits an die anschliessende Bildverarbeitung denken, da scheitern andere teils trotz Top-Einzelfotos, so wie meine Frau und ich :)

Und wenn Du einen Tracker/Adventurer suchst, die gibt es hier auch immer wieder günstig im Gebrauchtmarkt...

Viele Grüsse, viel Erfolg...

Markus
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Markus,

auch dir ein Dankeschön für die Antwort und auch für die Tipps. Ich halte bereits schon ausschau nach ein paar Geräten.

Und vor der Bildbearbeitung grauts mir schon etwas, aber da muss man eben auch durch. Gibts was das angeht, ein paar Tipps oder Youtuber, die man so empfehlen kann, was das angeht?

Viele Dank schon mal und eine schöne Restwoche.

Liebe Grüße,

Daniel
 
Hallo Daniel,

fündig wirst du auf YouTube unter dem Namen:

astrophotocologne

Frank ist hier auch auf A.de aktiv, dort solltest du fündig werden.

CS, Michael
 
Hallo Daniel,

anbei noch ein Foto der Plejaden bei schlechteren Bedingungen. Dabei handelt es sich um eine Gesamtbelichtungszeit von nur 10 Minuten, auch die Bildverarbeitung ist "grenzwertig" :) Hingegen konnten mit dem alten Skytracker Pro und einem schönen Canon-EF-L-Objektiv (135 mm Brennweite, 750 Gramm Gewicht) Einzelbelichtungen mit jeweils 150 Sekunden erstellt werden, locker... Und die Sterne sind ziemlich rund... Dies nur als weiterer Erfahrungswert bezüglich Hardware...

Viele Grüsse

Markus




EDIT: Sorry für die Nachbearbeitung dieses Beitrages, ich möchte das Forum nicht doppelt und dreifach mit den selben Fotos vollstopfen. Daher wurde das Foto durch den Link ersetzt und die Angaben zur Gesamtbelichtungszeit korrigiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Daniel,
ich biete gerade einen Omegon LXquattro-Tracker zum Kauf im Markt hier an. Vielleicht ist das was für dich. Du brauchst dazu nur noch einen Kugelkopf für die Kamera. Der Tracker wird durch ein Uhrwerk angetrieben, zusätzliche Stromversorgung brauchst du also nicht. Die Polhöhe kannst du mit einem, vielleicht deinem schon vorhandenem, Kugelkopf einstellen. Sonst mit einem 2-Wege-Neiger. Der Tracker hat einen optischen Polsucher. Die Gebrauchsanleitung kannst du beim Astroshop herunterladen.
Grüße
Dietrich
 
Hallo Dietrich, Markus,

erstmal danke auch an dich Dietrich für das Angebot, ich behalte es auch mal im Hinterkopf.

Und auch nochmal Danke Markus für das Beispielbild, macht auf jeden Fall Lust, das ganze bald mal selber machen zu können.

Grüße,
Daniel
 
Hallo Daniel,

ich habe einen Nomad mit Laser. Das Teil ist genial und reicht locker bis 85mm. Um die Genauigkeit noch zu erhöhen, kann man leicht neben den Polarstern zielen. Die Richtung lässt sich mittels App ("Polar Clock") vorher nachschauen. Wie die anderen schon bemerkten, brauchst Du noch eine Polhöhenwiege. Ein V-Mount würde ich noch empfehlen sowie einen low-profile Kugelkopf. Das Nomad-System wurde hardware-mässig gerade verbessert. Du solltest Dir das aktuelle Video von "Nightscape Images" auf Youtube dazu ansehen. Dieser Kanal macht quasi nur Milchstrassenfotos, und das in atemberaubender Qualität. Auch zum Thema Bildbearbeitung gibt es dort einiges. Der zweite Kanal, den ich Dir ans Herz legen möchte ist "Starscaper" aus den Niederlanden. Beide haben mir sehr viel gebracht.

Viele Grüße,
Holger
 
Hallo Holger,

auch dir einen sehr großen Dank für die beiden Empfehlungen, habe mich eben schon mal direkt umgesehen und alles echt sehr interessant.

Liebe Grüße,
Daniel
 
Hallo Daniel,

ich schmökerte mittlerweile auch ein wenig bezüglich dem Nomad-Tracker, im Forum sind zu diesem ja noch weitere Beiträge vorzufinden.

Bitte beachte, dass meine Erfahrungen auf einem beleuchteten Polsucher mit Stundenskala basieren und nicht auf einem Laser, um in das nächste Umfeld von Polaris zu zielen. Mit dem Sucher lässt sich sehr gut einnorden, was mit einem Laser wohl schwieriger ausfallen dürfte, mit dann einhergehenden geringeren Einzelbelichtungszeiten.

Viele Grüsse, viel Erfolg!

Markus
 
Ein Polsucher bietet natürlich definitiv eine höhere Genauigkeit als die Version mit dem Laser. Wer aber wie ich keine Lust hat auf Knien im Dreck rumzurutschen und sich den Hals zu verbiegen, für den ist der Laser ein echter Komfortgewinn. Insbesondere bei schnellem Wechsel des Standortes oder falls man doch einmal an das Stativ gekommen ist, geht das Einnorden unvergleichlich schneller. Also Komfort vs. Genauigkeit, wenn man so will. Und die mit Laser erzielbare Genauigkeit reicht mir bisher.
 
Hallo Holger,

Du hast völlig Recht, Komfort gegen Genauigkeit... Und wer nachts nicht auf Knien im Dreck rumrutschen und sich die Halswirbel ruinieren möchte, kann sich bei Bedarf ein entsprechendes Stativ oder einen Winkelsucher organisieren...

Komfort gegen Genauigkeit, es handelt sich um einen zu erwähnenden Faktor...

Viele Grüsse

Markus

EDIT: Bitte entschuldigt mir diesen Nachtrag: In der perfekten Sternennacht mit sechs Stunden Belichtungszeit dankt es der Rechner anschliessend, wenn er neben Darks, Bias und Flats nicht noch zusätzlich 1440 Einzelaufnahmen à 15 Sekunden, sondern lediglich 180 Aufnahmen à 120 Sekunden rechnen darf... Vielleicht auch ein Aspekt...
 
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Halo Daniel,
Ich bezeichne mich als Anfänger und habe seit einiger Zeit gute Kenntnisse bei der Astrofotografie mit einem 85 mm Objektiv und einer Aps-c Kamera erworben.
Dein Stativ ist als Reisestativ angegeben und deshalb transportabel aber für "Langzeitfotografie" nicht sehr stabil. Du solltest deshalb darauf achten den Aufbau nicht schwerer als nötig zu gestalten. Eine Vollformat Kamera mit 85 mm Objektiv einen Tracker, Kugelkopf und Polhöhenwiege sind vom Gesamtgewicht für das Stativ nicht wenig.
Prüfe die Lichtverschmutzung in deinem Umfeld und beachte die daraus resultierende Belichtungszeit. Sie liegt in den meisten Fällen unter 120 Sekunden. Ein Tracker mit 2* 1,5 Volt Batterien hat eine Betriebszeit von ca. 2 Stunden in der kalten Jahreszeit. Mit Aufstellung, Einrichtung, Zielsuche und Probebelichtungen bist Du schon einige Zeit beschäftigt. Der Tracker sollte auch vor Fotografie Beginn ein paar Minuten in Betrieb sein damit sich eine gewisse "Vorspannung" der Antriebselemente einstellt.
Du wirst auch eine Objektivheizung brauchen damit die Linse nicht beschlägt. Eine zusätzliche externe Stromquelle wird notwendig sein. Es bietet sich deshalb ein Gesamtkonzept an:
Kamera, Tracker und Heizung an diese eine Stromquelle anzuschließen. Achte deshalb darauf das der Tracker einen externen Strom- Anschluss bereitstellt.
Suche einen Tracker mit Polsucher und Beleuchtung. Ohne Beleuchtung wird es mühsam im Dunkeln.
Damit dein Wunsch nicht zu Frust im Feld führt eine kleine Liste von unten nach oben:

Stativ hast Du schon
Polhöhenwiege
Tracker
Polsucher mit Beleuchtung
Kugelkopf
Kamera hast Du schon
Objektivheizung
Externe Stromversorgung
Kopflampe mit Rotlicht.

Auch wenn Dir der msm günstig erscheint, "günstig" wird der Gesamtaufbau nicht. Rechne, ohne Stativ und Kamera, noch einmal mit ca. 400 - 500 Euro.

Gruß Harald

P.s. der günstigste Tracker ist zur Zeit der MiniTrak lx
 
Guten Abend zusammen,

danke euch nochmal für eure Antworten, auch bezüglich Polsucher/Laser - werde ich definitiv berücksichtigen.

Und auch danke für den ausführlichen Post Harald, worauf ich nun auch eingehen werde:

Thema Lichtverschmutzung
Mit die "größte" schwierigkeit, da zwischen Bonn und Köln wohne mit 'n bisschen Lichtverschmutzung - aber die Eifel ist ja zum Glück nicht weit weg, allerdings ohne Auto auch etwas schwierig zu erreichen. Dazu kommt dazu, dass das Wetter aktuell zwecks clear skies nicht unbedingt mitspielen möchte, aber bessere Tage kommen bestimmt. Auch hier: Falls jemand zufällig aus der Nähe kommt und gute Orte kennt, wo man mal die Sterne fotografieren kann, bin ich sehr offen für Vorschläge.

Zwecks der ganzen Ausrüstung
Abhaken kann ich auch schon mal die Kopflampe mit Rotlicht und eine Objektivheizung - kam beides heute an. Dazu kommt bald noch ein Intervallometer. Ich hab hier noch 'ne alte Powerbank mit +-20.000mAh. Würde diese ausreichen oder müsste man da ggf. aufrüsten - falls ja, könnt ihr eine empfehlen?

Zum Stativ
Ich hab hier und da mal ein bisschen rumgerechnet, laut Beschreibung kann das Stativ bis ca. 10kg, wenn ich eine Komplette Ausrüstung draufpacke, bin ich bei ca. 5kg - 6kg. Da ist ja noch Luft nach oben, aber das sage ich als blutiger Anfänger. Sollte man da ggf. über ein anderes Stativ nachdenken? Falls ja - gerne her mit euren Vorschlägen.

Nochmals danke an jeden einzelnen, der mir hier hilft, Fuß zu fassen - bin ich sehr Dankbar für!

Eine angenehme Nacht und Clear Skies,

Daniel
 
Hier mal ein Testbild mit dem Nomad per Laser eingenordet. Canon RP, Kit-Objektiv 24-105mm @105mm, F8, ISO 800, 180s. Vielleicht hilft es dem einen oder anderen zum Einordnen der erzielbaren Genauigkeit.
Viele Grüße,
Holger
IMG_2176.JPG
 
Hallo Daniel,
Versuche es erst einmal mit dem was du zur Zeit hast. Wünsche zu Verbesserungen/ Unterstützung kommen, wenn es Dir Spass macht und gefällt noch genug.
Nehme zu Beginn Dinge die Du später auf Reisen gebrauchen kannst dann kaufst Du nicht zweimal, wie z.B. einen MiniTrack.
Die Powerbank reicht auf jeden Fall für eine Nacht.

Gruß Harald
 
Hallo Holger,

sofern Dein gezeigtes Resultat, mit Laser eingenordet, einfach reproduzierbar ist, sind weitere Fragen sinnlos. Dann ist Daniel zu einem Nomad zu raten. Das sollte er mit Bezug zu Deinem Foto entscheiden...

Viele Grüsse

Markus
 
Hallo Holger,
Ja, der Laser ist gut zum Einnorden und bequem zu bedienen. Zu bedenken ist jedoch das Daniel im Flugeinzugsgebiet wohnt.
Da könnte es Probleme geben. Hier ist vor Benutzung zu prüfen ob es nicht sogar verboten ist.

Gruß Harald
 
Die nächsten Tage soll es hier in München evtl. ein paar Stunden freien Himmel geben. Ich kann dann das Experiment gerne wiederholen. Wünsche zu Brennweite / Belichtungszeit?
 
Hallo Holger,

Die nächsten Tage soll es hier in München evtl. ein paar Stunden freien Himmel geben. Ich kann dann das Experiment gerne wiederholen. Wünsche zu Brennweite / Belichtungszeit?

Ein Wunsch stünde noch offen... Können andere Nomad-Besitzer Deinen Beitrag mit genannter Belichtungszeit bestätigen? Das dürfte auch für Daniel hochinteressant sein. Hintergrund dessen ist dieser Beitrag.

Die Laser-Frage an sich wurde hier im Forum ja schon vor fünf, sechs Jahren erörtert...

Viele Grüsse

Markus
 
Hallo Daniel,
Versuche es erst einmal mit dem was du zur Zeit hast. Wünsche zu Verbesserungen/ Unterstützung kommen, wenn es Dir Spass macht und gefällt noch genug.
Hallo Daniel, das ist wahrscheinlich der beste Tip. Bevor Du mit einem Tracker loslegst, nutze doch z.B. erst mal Dein excellentes 24mm Objektiv für die Milchstrasse. Evtl. auch mal ein Panorama machen und dann Zeit in Bildbearbeitung investieren. Zusätzliches Equipment bringt auch immer zusätzliche Baustellen und Fehlerquellen.

Viele Grüße,
Holger
 
Guten Morgen zusammen,

vielen Dank für die ganzen Antworten!

Und ja, Laser und im Gebiet hier um Köln/Bonner Raum ist wohl nicht die beste Idee, war mir aber auch schon von vorne rein klar. Da wird das Polar Scope wohl die bessere Wahl sein. Ich werd mir das Ding vermutlich dann die Tage mal zulegen, einfach weils auch klein und handlicher ist und da ich ja ohne Auto nicht sooo Mobil bin, ist wohl wenig Gewicht/Platz fürs erste wohl auch eine gute Entscheidung.

Ich hab nun den von Markus beigefügten Beitrag noch überflogen - da ist die Rede von den V bzw. Z Plates, ist da auch ratsam, eine von zu besorgen? Oder reicht es erstmal mit der dort mitgelieferten Polhöhenwiege + Kugelkopf?

Liebe Grüße,
Daniel

//Edit

Ich hab auch schon mal ein Bild bearbeitet gehabt, allerdings ist das in der Lichtverschmutzung aufgenommen worden, genau genommen in der Bonner Rheinaue zwischen Posttower und Autobahnbrücke.

Genutzt wurde hier:
A7 III
24mm f/1.4 GM
f/1.8
ISO 250
20 Sek belichtet

Ich kann euch auch ruhig das Originalbild zeigen.

1B.png
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo zusammen,

da hier das Thema Laser als Aufsuchehilfe diskutiert wurde, möchte ich euch darauf hinweisen, dass es für den Einsatz von Laser rechtliche Grenzen gibt. Bitte informiert euch vor dem Einsatz von Laser, ob das in dem speziellen Fall so auch erlaubt ist.

Im Zusammenhang mit einem anderen Thread stellten wir vor einer Weile eine Moderationsinfo zu dem Thema ein, die informative Links dazu enthält. Diese möchte ich euch ans Herz legen. Gerade als Einsteiger*in in der Astronomie und Astrofotografie ist einem eventuell noch nicht klar, wie kritisch der Umgang mit Lasern in diesem Hobby sein kann. Die Info soll euch in diesem Sinne eine Hilfestellung sein.

Viele Grüße
für die Moderation

Sabine
 
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