Entscheidungsproblem

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

PeeCee86

Aktives Mitglied
Hallo. Kann mich zwischen 2 Einsteiger-Teleskopen nicht entscheiden und wollte fragen welches das qualitativ bessere ist.
Beide bei Amazon zu finden..

1) KOSMOS 677015 - Astro-Teleskop, Refraktor 60/700 84.99 €

2) Emarth Teleskop, Astronomisches Refraktor Teleskop /69.99€

Da ich mich nicht auskenne will ich nur die meinung von paar leuten die sich eben auskennen. Vielen dank!
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo PeeCee86,

Willkommen bei Astronomie.de :)

Die Frage ist nicht, welche ist das qualitativ bessere, sondern welches ist das weniger schlechte. Denn schlecht sind sie beide. Vielleicht ist das Kosmos etwas weniger schlecht.

Ich kenne in dieser Preislage kein empfehlenswertes Teleskop. Das günstigste Teleskop, das ich ohne akute Bauchschmerzen empfehlen kann, ist der KSON Minidobson hier:
KSON 102/640
Ansonsten investiere das Geld lieber in ein Fernglas.
Besser wäre ein Budget um die 200,-€. Da bekommt man dann so langsam brauchbare Instrumente.

Eddi,
Wenn Du so ein Glas empfiehlst, weise auch darauf hin, dass es ohne ein Stativ praktisch nicht nutzbar ist und dass ein angemessenes Stativ in diesem Fall mehr kosten würde wie das Fernglas. Lieber ein 8x40, das kann man gut in der Hand halten.

Bis dann:
Marcus

 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Danke für die Antworten. Also es sollte schon ein Teleskop werden. Ich weiß, dass beide sicher nicht die besten sind. Aber iwie sind auch teurere oftmals schlecht bewertet und das verwirrt mich. Wollte halt auch unter 100 € bleiben.. Also von den beiden wird wohl das Kosmos besser sein?
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo PeeCee,
Also von den beiden wird wohl das Kosmos besser sein?
Das habe ich nicht geschrieben. Das Kosmos wird VIELLEICHT etwas weniger schlecht sein.
Beide haben eine gruselige Abbildungsqualität, das Zubehör ist unzumutbar schlecht und die Montierungen und Stative sind so wackelig, dass es kaum möglich sein wird ein Zielobjekt zu finden und dann im Teleskop zu behalten. Nur durch die längere Bauform hat das Kosmos theoretisch eine etwas bessere Abbildung. Theoretisch. Praktisch vielleicht auch nicht.

Der KSON Dobson wird vor Auslieferung individuell geprüft und einigermaßen justiert. Die einarmige Dobsonmontierung ist viel stabiler als die billigen Wackelstative der Refraktoren und der KSON hat mit 10cm mehr Öffnung, wodurch er an Planeten und Deepskyobjekten deutlich mehr Details zeigen wird.

Bei den Billigdingern wirst Du dich so über die schlechte Qualität und die miserable Abbildung ärgern, dass Du entweder die Astronomie ad acta legst oder Dir nach kurzer Zeit etwas besseres kaufst. Dann kannst Du auch gleich etwas besseres kaufen und versenkst nicht das Geld. Aber unter 100,-€ bekommst Du KEIN brauchbares neues Teleskop. Höchstens etwas gebrauchtes.

Bis dann:
Marcus
 
Hm. Also wenn ich bis 150 € gehen würde was sollte ich dann nehmen? Und was hat es mot dem justieren auf sich? Kann man das selber oder muss das profesionell gemacht werden bei dem kson..?
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Vergiss bitte nicht das Zubehör, wie z.B. eine drehbare Sternenkarte, eventuell einen Deep-Sky-Atlas, mehr Okulare, Leuchtpunktsucher usw. Hast Du nicht die Möglichkeit vorher mal bei einem Bekannten in ein Teleskop zu schauen? Oder gibt es vielleicht einen Astronomieverein oder -stammtisch?
Mit 150€ kommt man definitiv nicht weit.

Liebe Grüße
Sabine
 
Ne leider nicht. Wollte es halt hauptsächlich für den mond haben und die bewertungen bei amazon sind ganz ordentlich. Würde gerne mal mehrere testen. Aber geht leider nicht

 
Hallo PC86,

Für 150,- würde ich das KSON nehmen und dazu noch ein kleines Beobachtungshandbuch und eine Rotlicht-Taschenlampe anschaffen oder basteln. Dann hast Du die 150,- voll.
Ein empfehlenswertes Buch ist der Atlas für Himmelsbeobachter von Erich Karkoschka aus dem Kosmos Verlag.

Wenn Du ein halbwegs stabiles Fotostativ hast, kannst Du etwas basteln und den kleinen Dobson auf das Stativ setzen. Das macht die Beobachtung deutlich angenehmen, als wenn das Teleskop auf einem Tisch oder einem Hocker steht. Jedes halbwegs brauchbare Fotostativ dürfte stabiler sein als die dreibeinigen, stativähnlichen Dinger, die unter den von Dir herausgesuchten "Teleskopen" sitzen.

Und vergiss die Empfehlungen bei Amazon. Die Leute die so etwas schreiben, haben keine Ahnung. Wir hier im Forum schon. Und Teleskope kauft man nicht bei Amazon oder bei eBay, sondern beim Fachhändler.

Bis dann:
Marcus
 
Zitat von PeeCee86:
Also wenn ich bis 150 € gehen würde was sollte ich dann nehmen?
Bei einem Neukauf: weitere 19 Euronen ins Visier und dann für alles zusammen einen 114/900-Newton auf einer Astro3 (EQ3-1) kaufen. Alternativ geht auch ein Gebrauchtgerät mit diesen Daten.

Und was hat es mot dem justieren auf sich? Kann man das selber oder muss das profesionell gemacht werden bei dem kson..?
Geht selber, Anleitungen finden sich im Web.
 
Hallo Marcus,

der kleine KSON dürfte einen Kugelspiegel haben. Wenn er einen Parabolspiegel hätte, würde das ganz groß in der Beschreibung stehen. Ich würde ihn so nicht kaufen.

Viele Grüße

Kurt
 
Hi PeeCee86,

die beiden Teleskope sind schon weit entfernt von dem was man einem Hobbyastronom empfehlen würde. Sie sind aber natürlich besser als kein Teleskop. Damit kann man erste Beobachtungen von Mond, Saturn, Jupiter und Venus machen. Z.B. kann man damit eine Mondfinsternis ganz gut verfolgen. Ich würde Dir raten nach was gebrauchten in dieser Kategorie auszuschauen. Klassische Firmen sind Bresser und Kosmos. Die meisten Leute werden Du damit frustriert aufgeben, wie meine beiden Geschwister denen ich mein erstes Teleskop (Bresser Venus) ausgeliehen habe.

Viele Grüße,
Marcus
 
Hallo Kurt,

Zitat von Kurt_Schneider:
Hallo Marcus,

der kleine KSON dürfte einen Kugelspiegel haben. Wenn er einen Parabolspiegel hätte, würde das ganz groß in der Beschreibung stehen. Ich würde ihn so nicht kaufen.

Viele Grüße

Kurt

Ich weiß, dass zumindest einer einen parabolischen Spiegel hat und eigentlich steht es auch in der Produktbeschreibung für alle:
........
+ Ideal für Kinder, Einsteiger, Reisende, Schnellspechtler und als Geschenk (Geburtstag, Weíhnachten)
+ Als Teleskop auch für die Reise, Urlaub, Wandern und Ausflüge
+ Geeignet für Mond- , Planetenbeobachtungen und helle Deep-Sky-Objekte
+ Sehr gute Abbildungsleistung des Newton, ähnlich einem Refraktor mit ca. 90mm Öffnung
+ Sehr einfache Bedienung. Keine Erfahrung notwendig da intuitiv in der Handhabung.
+ Leuchtpunktsucher: erleichtert das Auffinden von Beobachtungsobjekten
+ Günstig in der Anschaffung
+ Rollengealgerte Stativplatte erleichtert Beobachtung
+ Parabolischer Newtonspiegel mit hochwertiger Verspiegelung garantiert eine mindestens beugungsbegrenzte Beobachtung
........

Für den Preis sind die Teile nicht übel, von daher trage ich für mein Teil die Empfehlungen von Markus (Mettling) mit.

Zudem meine ich ganz allgemein, wenn wir einen Einsteiger schon von 80 Euro auf 150 Euro "hochberaten", was sicher sinnvoll ist, damit er nicht vom Einsteiger zum aussteiger, sondern zum Aufsteiger wird, dann müssen wir nun nicht mit 200 Euro weitermachen......ähhhh 300 geht auch.....! :pfeif:

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Namen- und Grußloser,
Zitat von PeeCee86:

ich gehe mal davon aus, dass Du wenig bis gar keine Erfahrungen in Sachen Amateurastronomie bzw. Amateurteleskope hast?
Da frage ich mich natürlich, ob Du in der Lage bist einen entscheidungsrelevanten Test überhaupt durch zu führen?
Das Ganze soll ja nicht sinnfrei enden, oder?

Wenn Du wirklich Interesse an diesem Hobby hast, gib mal ein paar Daten (Wohnort, Alter und was dich bewegt in die Amateurastronomie ein zu steigen..) über Dich hier preis. Dann wird sich aus der Community sicher Jemand aus deiner Nähe finden, der bereit ist, Dich bei Deiner Entscheidung praxisnah zu beraten.

Denn auch 150,-€ sind ne Menge Geld für ein Teleskop, wenn dieses nach 10 Fehlversuchen (weil Du nix siehst oder findest bzw. deine Erwartungshaltung nicht der Realität entspricht welche leider die bunten Werbebildchen suggerieren..) im Keller vor sich hin rostet oder für max. 50,-€ bei ebay vertickt wird.

Bewertungen auf dem von Dir genannten Verkaufsportal kannst eh knicken. Guck dir doch mal die Verfasser an. Das sind alles Leute welche sicher Vieles können aber Teleskope bewerten vielleicht nicht ganz so gut...mehr möchte ich darüber eigentlich nicht sagen.

Sorry, das wolltest Du wahrscheinlich nicht hören, wenn ich mich da täusche, freue ich mich für Dich.
 
Hallo,

die Einschätzung dass man mit 150 Eur nicht weit kommt Teile ich nicht. Für das Geld gibt es gebraucht schon mal gelegentlich einen 150 1200 oder sogar 200 1200 Dobson in den ibäh Kleinanzeigen. Die Krux ist aber dass ich einem Einsteiger den Gebrauchtkauf von Privat nicht empfehlen möchte.

In den Warehouse Deals von Astroshop gibt es Retourenware zum reduzierten Preis. Ein 70 700 Refraktor auf AZ-2 ist dort für unter 100 Euro zu haben. Der dürfte am Mond schon viel Spaß machen. Kann das Budget erhöht werden, wäre der Kson Dobson 102 640 auch mein Gedanke. Aktionsweise derzeit bei Teleskop Service für 120 Eur zu haben.

Die meisten Anfänger haben Respekt vor der Justage von Teleskopen im Newtobauweise. Ist aber nicht so schwer. Außerdem hält die Justage eine ganze Weile und auch bei leichter Dejustage zeigt ein Dobson mit diesem Öffnungsverhältnis wie der Kson noch eine akzeptable Abbildung.


CU
Klaus
 
Hallo PeeCee86,

ich habe mit einem 114/900mm Newton angefangen und damit viele wertvolle Erfahrungen sammeln können. Die sind häufig gebraucht günstig zu bekommen und sollten im Budget liegen.
Wichtig wäre für mich, dass es schon einen 1,25" Okularauszug hat. Meist sind auch ein paar Okulare dabei, die man ruhig erst einmal austesten kann.

Weiteres Zubehör gibt es kostenlos:
Freeware Stellarium
Justierhilfe nach Prinzip Filmdose selber basteln.

Gruß,
Holger
 
Hallo !

Ich würde bei ganz niedrigem Budget auch für einen alten 114/900 Newton plädieren. Die gibt es für wenig Geld gebraucht z.B. hier.
Man kann so einen für wenig Geld mit einem 1,25" Okularauszug ausstatten (z.B. dem hier (auf der Seite nach "1.25" R&P focuser" suchen, kostet 10,75€ zzgl. Versand)).
Der passt sogar in die Originalen Bohrungen, einfach den alten ab und den neuen dran schrauben. Dazu ein paar gerauchte Plössel Okulare in 1,25" und man kann sich schon so einiges anschauen. Man muss sich allerdings ein wenig mit der Materie beschäftigen , z.B. muss der Spiegel vermutlich gereinigt werden, die Oktik einem ordentlich justieren. Da würde ich mal bei einem Verein/Astrostammtisch nachfragen. Da finden sich immer Leute die einem dabei zur Hand gehen und die Lernkurve etwas abflachen ;-)

Die Montierung ist natürlich nicht sehr stabil aber man kann schon ordentlich was sehen. Vor allem Planeten und Mond machen schon viel Spaß. Wenn man will kann man den später auch auf einen selbst gezimmerte Rockerbox setzen und als Dobson nutzen. Bauanleitungen und Anregungen dazu gibt's im Netz oder beim Stammtisch.

Mit mehr Geld kann man das (und besseres) alles fertig kaufen, klar. Aber so bekommst Du für ca. 100€ schon mal 4,5" farbreine Öffnung. Damit geht schon was. Viele haben mit so einem Teil angefangen, auch ich.

Viele Grüße
Michael
 
Hallo Michael,

ich glaube ein Einsteiger sollte einen Spiegel grundsätzlich erstmal nicht reinigen, selbst wenn der nach einem Schlammbad aussieht! Insofern gut, dass das hier zur Sprache kommt. Es gibt ja den Fall, dass jemand ein Gebrauchtgerät kauft und aus Freude daran es schön - aber auch kaputt - putzt.

Ein 114/900 ist auch mein Low-Budget-Favorit.

Clear Skies
Sven
 
Hallo Sven,

da gebe ich Dir recht. Ohne sich schlau gemacht zu haben sollte man den/die Spiegel nicht putzen!

Dafür sollte man sich unbedingt vorher (!) schlau machen oder jemanden hinzuziehen der sich damit auskennt.
Die Suche hier im Forum gibt da ggf. erste Anhaltspunkte. Die Beschichtung der Spiegel ist aber außerordentlich empfindlich, daher nur reinigen wenn man weiß was man tut.

Viele Grüße
Michael
 
Servus!

Und ein 90/1250 Maksutov?

Farbfehlerfrei, und mit dem Prisma auch die "korrekte" Sichtweise - das finde ist für den Anfang das schwerste.

Klar kleine Öffnung, aber für den Anfang finde ich das Teil schon super - hatte es früher auch mal.

Aber super zu Transportieren da schön klein und Leicht, und vor allem man kann es auch am Tag für Naturbeobachtungen super verwenden.

Ist meine persönliche Meinung dazu.
 
Moin zusammen!

> ich habe mit einem 114/900mm Newton angefangen

Ich glaube, damit haben sehr viele hier irgendwann mal angefangen. :smiley61: Mein allererstes Teleskop war vor 40 Jahren auch ein "Quelle-Newton" (TASCO 11-T) auf einer EQ-2 sehr ähnlichen Montierung. Aber heute gibt es auch noch diesen Bautyp, vielfach auch mit 1,25"-Auszug, wenn man nicht gerade eine Antiqutät ersteigert. Die Dinger sind richtig günstig und werden in Zeiten "preiswerter" China 8"-Dobson viel zu oft ignoriert.

Was einem dann noch einfällt, ist irgend so eine billigste 60-mm Refraktor-Plastikapparatur. Auf den guten, alten 4,5-Zöller kommt doch kaum noch einer. So einen günstigen Einstiegsnewton habe gerade für 170 EUR gesichtet ( TS ). Die gibt's natürlich auch häufiger mal in der Bucht in gutem Zustand für wenig Geld.

BTW: Newton-Spiegelreinigung ist keine Kunst. Man muß es nur mit de gebotenen Vorsicht nach Lesen einer Anelitung machen. Allerdings: Lieber einmal zu wenig als einmal zu viel. Putzwut schadet jeder Optik, schließlich ist so ein Gerät kein Schaustück in einem Museum.
 
Also ich suche eigentlich nur ein einfaches teleskop zum mond beobachten und evtl sterne planeten. Es sollte unkompliziert sein.. Deswegen ist für mich vllt. ein Refraktor-Teleskop besser? Das Kosmos kann man auch als fernrohr benutzen was ich auch ganz gut finde.. Allerdings sind da scheinbar nur 10mm und 20mm okulare dabei. Ist das ausreichend ?
 
Ja, das Zubehör des KOSMOS ist sozusagen komplett. Meiner Ansicht nach ist der KSON Dobson viel unkomplizierter als der Refraktor, weil Du ihn nur auf einen stabilen Tisch stellen musst. Der KOSMOS Refraktor ist wegen des Stativs viel umständlicher aufzubauen.
 
Hallo PeeCee,

das war mir ziemlich klar, dass die Jungs Dich nun mit den ganzen Verbesserungsvorschlägen und weiteren Vorschlägen total verwirren.
So was wird immer zum Selbstläufer und nur wenige Einsteiger wollen sofort so tief in die Materie rein

So schlecht wie das Kosmos Ding ist und günstigstenfalls(!) abbildet kann der anfangs alternatv vorgeschlagene kleine KSON gar nicht werden, fast egal was Du damit anstellst.

Der verlinkte Shop wirbt damit, dass das Teil justiert ausgeliefert wird und wenn Du einigermaßen sorgsam damit umgeht passt das mindestens so lange bis Du entweder die Lust verlierst oder doch tiefer in die Materie einsteigen willst.

Gruß
*entfernt*

 
Hallo,

ich habe u.a. einen 60/800 Refri und bin mit diesem sehr zufrieden. Die Abbildung ist sehr scharf und quasi farbfehlerfrei. Das Stativ ist ausreichend stabil bis etwa 100x.

Das Aufstellen ist sehr einfach, wenn man ihn (wie ich) aufgebaut im WZ neben der Balkontür stehen hat: einfach rausstellen und Kappen abziehen. Keine Auskühlzeit, sofort beobachten. Ideal fürs Schnellspechteln. Allerdings benutze ich nicht die mitgelieferten 0,96= Beilagenokus, sondern 1,25" Plössl-Okulare.

Auch für Naturbeobachtung ist der Refraktor gut zu benutzen. Hierfür ist ein Newton quasi unbrauchbar!

10mm und 20mm Okus sind am Anfang ok, jedoch fehlt ein Oku für 100 bis 120x bei Mond und Planeten (6mm-Oku oder 2x Barlow).

Freundlichwe Grüße von
Christian
 
Ich habe von einem 60/800 geschrieben und darauf hingewiesen, dass ich die Beilagenokus nicht verwende. Bitte erst lesen, dann antworten.

Das Stativ erscheint mit vergleichbar mit meinem. Insofern wird das wohl genauso gut gehen.

Du erwartest ein Highlight der Forenbearatung? Damit kann ich Dir nicht dienen. Für solche Highlights gibt es ja so ein supergescheiten Experte wie Dich, der dieses Teleskop sicher regelmäßig nutzt und es deshalb bestens beurteilen kann.

Christian

 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Zurück
Oben