speedy044
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Hallo
Ich bin Anfänger und daher irritiert von der Vielzahl der Geräte auf dem Markt. Meine Überlegung geht z. Zt. dahin, dass ich mir gleich ein vernünftiges Spiegelteleskop zulegen möchte um nicht durch evtl. Wechsel unnötig Lehrgeld zu zahlen. Gedacht ist z. B. an ein MAK (mit Lüfter) oder ein Schmidt Cassegrain, (evtl. 8") das mir auch mit fortschreitender Erfahrung und steigenden Ansprüchen (deep sky) befriedigende Möglichkeiten bietet. Welche Grösse beim MAK? reichen 5-6" oder ist mehr für später wünschenswert. Ist f < 10 wichtig oder kann es ohne Probleme auch mehr sein? Ich habe mich schon etwas mit Intes, Bosma, aber auch Celestron + Meade beschäftigt. Welche Montierung und Steuerung ist sinnvoll zwecks leichtem Auffinden der Objekte? Ich bin für jede Anregung dankbar, da leider am Anfang der Durchblick und die Erfahrung am geringsten sind. Der finanzielle Aspekt ist zwar von Bedeutung, aber nicht der entscheidende Punkt. Ich strebe eine sinvolle Investition an, die mögl. längere Zeit Bestand hat und mich auf Dauer zufrieden stellt. Es muss auch nicht unbedingt gleich ein Neugerät sein. Da das Teleskop gut transportabel sein sollte, ist die Kombination von guten optischen Abbildungs-Eigenschaften, einfachem Handling und nicht zu hohem Gewicht für mich wichtig - daher ein MAK? Ein Refraktor oder Newton ist wegen der Abmessungen bei mir nicht so favorisert. Ich bin aber grundsätzlich in meiner Entscheidung offen.
Ich danke allen, die mir als "Astronomischem Greenhorn" mit Anregungen und Tipps weiterhelfen. Nur Mut.....
Bisher besass ich ein Quelle katadioptrisches Teleskop mit f 8,7 / 127 mm und 1000 mm Brennweite, das aber (da offensichtlich schlecht justiert) total enttäuschende Ergebnisse lieferte und für mich leider fast unbrauchbar war. Nochmals danke, alles Gute für den bevorstehenden Jahreswechsel und für das neue Jahr viele sternenklare Nächte.
Volker Hofmann <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />
Ich bin Anfänger und daher irritiert von der Vielzahl der Geräte auf dem Markt. Meine Überlegung geht z. Zt. dahin, dass ich mir gleich ein vernünftiges Spiegelteleskop zulegen möchte um nicht durch evtl. Wechsel unnötig Lehrgeld zu zahlen. Gedacht ist z. B. an ein MAK (mit Lüfter) oder ein Schmidt Cassegrain, (evtl. 8") das mir auch mit fortschreitender Erfahrung und steigenden Ansprüchen (deep sky) befriedigende Möglichkeiten bietet. Welche Grösse beim MAK? reichen 5-6" oder ist mehr für später wünschenswert. Ist f < 10 wichtig oder kann es ohne Probleme auch mehr sein? Ich habe mich schon etwas mit Intes, Bosma, aber auch Celestron + Meade beschäftigt. Welche Montierung und Steuerung ist sinnvoll zwecks leichtem Auffinden der Objekte? Ich bin für jede Anregung dankbar, da leider am Anfang der Durchblick und die Erfahrung am geringsten sind. Der finanzielle Aspekt ist zwar von Bedeutung, aber nicht der entscheidende Punkt. Ich strebe eine sinvolle Investition an, die mögl. längere Zeit Bestand hat und mich auf Dauer zufrieden stellt. Es muss auch nicht unbedingt gleich ein Neugerät sein. Da das Teleskop gut transportabel sein sollte, ist die Kombination von guten optischen Abbildungs-Eigenschaften, einfachem Handling und nicht zu hohem Gewicht für mich wichtig - daher ein MAK? Ein Refraktor oder Newton ist wegen der Abmessungen bei mir nicht so favorisert. Ich bin aber grundsätzlich in meiner Entscheidung offen.
Ich danke allen, die mir als "Astronomischem Greenhorn" mit Anregungen und Tipps weiterhelfen. Nur Mut.....
Bisher besass ich ein Quelle katadioptrisches Teleskop mit f 8,7 / 127 mm und 1000 mm Brennweite, das aber (da offensichtlich schlecht justiert) total enttäuschende Ergebnisse lieferte und für mich leider fast unbrauchbar war. Nochmals danke, alles Gute für den bevorstehenden Jahreswechsel und für das neue Jahr viele sternenklare Nächte.
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