Erbitte Rat, Einsteigerteleskop für max €2000

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Hallo Alex,

aus diesem Bickwinkel betrachtet hast Du natürlich Recht.
Auch was oben in der Tabelle steht macht ja Sinn, je größer der Chip um so mehr Brennweite brauche ich um das gleiche Bildfeld abzubilden.

Was ich halt nich OK finde, die Genauigkeit (nachführung / verwackeln) von der Chipgröße abhänig zu machen.
Nehme ich einen kleineren Chip habe ich mehr "Brennweite".
So kann man es ja nicht sehen.
Vom Prinzip sind es ja 2 ganz verschiedene Dinge, die man nicht so einfach zusammenwürfeln sollte.
 
Hallo Markus,

ahem, wenn Du Dich jetzt schon auf ein Gerät fest eingeschossen hast, dann hättest Du doch besser gestern schon gekauft!

Also mal ganz direkt: Dir stünden mit Deinem Budget so ungeheuer viele Möglichkeiten offen, die Du erstmal erkunden und überdenken könntest, aber stattdessen wählst Du ein Teleskoppaket, das 08/15 Dein Budget auffrisst, ohne dass genügend Geld für eine wirklich abgestimmte Okularpalette und weiteres Zubehör bleibt.
Ich denke da steckt schon noch drin, was Du Anfangs erwähntest: Du möchtest keine Entscheidung mit langer Überlegung treffen.
Das ist in Ordnung, niemand darf das von Dir verlangen, aber es wäre eine schlechte Beratung, Dich nicht darauf hinzuweisen, dass Dir so natürlich die Möglichkeit entgeht, die Ausrüstung wirklich passend zusammenzustellen, um damit nach und nach die von Dir gesteckten Ziele zu erreichen. Beim LX 90, das muss Dir klar sein, wird die Fotografie auf Planeten mit der Webcam beschränkt sein, und ohne Spiegelvorauslösung werden auch Mondfotos immer unter leichtem verwackeln leiden, weil der Spiegelschlag bei 2m Brennweite das Teleskop während der Belichtung bewegt. Deepskyfotos, bei denen man einfach mal ohne Nachführung und mit zusammengebissenen Zähnen 10 Sekunden belichtet, werden ziemlich eingeschränkt sein, selbst wenn man von den 10 Sekunden Belichtungen 100 zusammenrechnet, muss man sich auf die hellsten Objekte beschränken, und natürlich wird man vom addierten Gesamtbild einiges wegschneiden müssen, weil die Bildfeldrotation dann zu Artefakten führt.

Schließlich rein visuell argumentiert: Ein SC oder ACF ist ein tolles Teleskop, aber es gibt dazu Alternativen und so betrachtet hat das SC bzw. ACF nur ein wirklich stechendes Argument für sich: Keine Optik gleicher Öffnung ist kompakter gebaut.
Für die Gabelmontierung spricht auch nur das Argument, dass die Einblickposition sich nur wenig verändert.
Sind diese beiden Argumente für Dich ganz oben auf der Liste? Dann hast Du im LX 90 und den Konkurrenzprodukten Deine Wahl gefunden.
Ansonsten: Wenn Du auf ein LX 90 als ACF bis August warten kannst, hast Du viel Zeit, mal nach anderen Geräten zu schauen. Außerdem würde es sich sehr lohnen, mal mit dem Feldstecher den Himmel zu erkunden und vielleicht auch zu entdecken, dass das Objekte-Suchen gar nicht so schwer ist, als dass man soviel Geld in Goto stecken müsste.

Clear Skies
Sven
 
Hallo Mario,

machen wir`s doch mal vom Betrachtungsabstand eines Bildes abhängig. Da hängt ein Poster von 60x90 cm an der Wand, meinetwegen ein Sternfeld mit Nebeln u.a.
Aus dem normalen Betrachtungsabstand von 4 Metern erscheint es Dir als eine tolle Aufnahme. Erst wenn Du näher an das Bild herangehst fällt Dir vielleicht auf, daß das Bild doch nicht richtig nachgeführt wurde, da Du jetzt nicht mehr das ganze Poster siehst, sondern nur einen Kleinen Ausschnitt.

Will damit nicht sagen, alle Astroaufnahmen seien falsch nachgeführt; nur, um mal zu verdeutlichen, wie sich das mit Brennweite und Größe des Aufnahmeformats/Chips verhält. Logischerweise ist das subjektiv, denn jede Optik bildet das gleiche am Himmel ab, nur eben pro Pixel/Filmkorn nur einen einzigen Stern oder auch mal eine ganze Galaxie.

Was bei 200mm und Chip noch scharf aussieht, kann bei 2000mm und dem gleichen Chip eben bereits verwackelt sein, je nach dem, aus welchem Abstand ich es betrachte.

CS
Winfried
 
Hallo Markus,

wenn Du mal meine Unterschrift anschaust, dann wirst Du feststellen, daß ich außer dem Meade 12" SC noch 2 Dobsons habe, die erst im vergangenen Jahr hinzu kamen.
Warum wohl?

Weil man im Dobson mit seiner bezogen auf das SC kurzen Brennweite wesentlich mehr sieht und weil man es, wenn nötig, später auch noch parallaktisch montieren kann.
Damals war für mich das SC auch die eierlegende Wollmilchsau. Erst später habe ich begriffen, daß ich Cirrus, Nordamerikanebel und andere Objekte wie M31 gernicht sehen kann, weil sie einfach zu groß sind für diese Brennweite und weil ich mit der Vergrößerung nicht weit genug runter komme.

Also schau Dir die Teile auf jeden Fall noch einmal Life an, das lohnt sich auf jeden Fall.
Das 12" SC steht bei mir für die Fotografie kleiner Objekte wie M57 und weit entfernte Galaxien. Für alles andere nehme ich die beiden Dobsons.
Damit rede ich das SC nicht schlecht, ich setzte es gerne auch am Planeten ein. Nur: die verschwinden gerade für die kommenden 6-8 Jahre oder sind nicht optimal zu beobachten. Also steht Deep-Sky in den kommenden Jahren im Fordergrund.

CS
Winfried
 
Winfried,

welche Dobsons empfiehlst du?

Danke,
Markus
 
Hi Markus,

das möchte ich öffentlich kaum aussprechen, am besten, Du schaust auf meine Unterschrift, das sagt alles......

Ich möchte hier keine unnütze Diskussion lostreten, welcher der 3 in Frage kommenden nun der beste sei, da hat jeder seine eigene Meinung und seinen bevorzugten Händler, so wie ich auch....

CS
Winfried
 
Hallo Markus,

sorry wenn ich dein Thema so zerpflücke.
Wie ich sehe willst Du Dir nun einen Dobson zulegen.
Ich finde eine gute Wahl wenn es um das visuelle beobachten geht. Später kannst Du das Teil dann ja auf eine deutsche Montierung schnallen und deine Astrofotos machen.

Hallo Winfried.

Ich verstehe schon was Du mir mit deinem letzten Beitrag sagen möchtest. Das ist ja auch OK so.
Nur die Aussage :
Schon mit kleineren Teleskopen ist dieses Teil zu wackelig, bedingt hier auch noch durch die 2000mm Brennweite, die mit einer Kamera bestückt ja noch einmal mit 1,5 multipliziert werden müssen.

Keine Frage, wenn ich einen größeren Chip habe, dann brauche ich auch mehr Brennweite um das gleiche an Bildfeld auf den kompletten Chip zu bekommen.
Um das passend zu machen was Du oben angesprochen hast, müsten aber beide Chips die gleiche Anzahl an Pixeln haben um das selbe an Bild-Informationen zu erhalten.
Was wiederum bedeuten würde, das der kleine Chip auch viel kleinere Pixel haben muss. Hier ist natürlich klar, das dann die Genauigkeit der Nachführung (Stabilität) die gleiche sein muss wie die beim großen Chip und der großen Brennweite. Die optischen Grenzen und das Rauschverhalten der Chips lassen wir mal außer acht.
Logischerweise macht es auch keinen Sinn, das aufgenommene Bild mit einem kleinen Chip und einem Vollformatchip auf die gleiche Größe zu bringen, wenn diese eine unterschiedliche Anzahl von Pixeln haben.
 
Hallo Mario,

habe damit ja nur ausdrücken wollen, daß aus einer Brennweite von 2 Metern durch den kleineren APS-Chip eben 3 Meter werden und damit durch Windanfälligkeit und Nachführung die Montierung eben noch stabiler und schwerer sein muß.

Die Pixelgröße des Chips habe ich dabei bewusst nicht berücksichtigt, denn die Aufnahme entsteht auf dem gesamten Chip oder dem gesamten Film und dort habe ich eben beim APS eine größere effektive Brennweite, die sich (verwacklungsmäßig) bei 3 Metern mehr bemerkbar macht als bei 2 Metern, wobei ich auch schon 2 Meter Brennweite in der Astrofotografie als kritisch betrachte, eine Montierung der 2000 Euro-Klasse vorausgesetzt. Da müsste man schon rund 4-5000 Euro in eine Montierung investieren, um genug Stabilität zu haben (so denke zumindest ich...).

CS
Winfried
 
@Sven: Ich habe mich nicht auf das LX90 eingeschossen, tut mir leid falls dieser Eindruck entstand. Fest steht dass jetzt erstmal ein Fernglas geordert wird und ich mich über ein Dobson informiere... von dem Trip jetzt sofort €2000 auszugeben bin ich runter ;)

Ich muss zugeben dass all die möglichen Optionen einen Anfänger wie mich sehr leicht irritieren können, es ist beinahe eine Reizüberflutung. Aber langsam habe ich das Gefühl etwas mehr Überblick zu gewinnen, dank diesem Forum. Es war nicht leicht zu widerstehen, schließlich sind wir erwachsenen Männer oft die schlimmsten Kinder wenn es um ein neues 'Spielzeug' geht. Aber damit dieses Spielzeug nicht gleich in der Ecke landet ist es wichtig etwas zu warten und zu lernen bevor die Entscheidung getroffen wird.

Winfried war so nett mich auf das Treffen in Gedern hinzuweisen... ich werde dort sein und freue mich einige von euch kennenzulernen! :)

CS,
Markus
 
Hallo Markus,

ich denke das ist der richtige Weg, also Praxis kennenlernen. Ob es der Dobson ist, wirst Du dann selbst entscheiden können.

Clear Skies
Sven
 
Hallo Winfried,

entschultige bitte wenn ich dir widerspreche, aber eine Brennweite von 2000mm bleibt eine Brennweite von 2000mm, egal welches Bilderzeugermedium(fotochemisch oder digital) benutzt wird. Lediglich das abgebildete Bildfeld ändert sich je nachdem wie groß das verwendete Bilderzeugermedium ist. "Verlängerungsfaktor" oder "Vergrößerungsfaktor" oder "Crop-Faktor" sind Erfindungen irgendwelcher Marketingleute, die den Unwissenden in leider vollkommen verkehrten Zusammenhang dieses kleinere Bildfeld bei Digitalkameras verkaufen. Von "Erklären" kann hier keine Rede sein. Selbstverständlich scheint bei einen kleineren Bildfeld bei gleicher Brennweite eine "Vergrößerung" vorzuliegen, diese ist aber lediglich nur ein "Ausschnitt des Vergleichformates"(wie auch immer man das deffinieren mag) und ist rein fiktiv! Ein Irrtum, dem viele Leute unterliegen, die sich nie wirklich intensiv mit der Materie befasst haben. Von einer "Vergrößerung" zu sprechen ist schlicht falsch.

Du verwendest ebenfalls mehrfach den Begriff APS (Advanced Photo System) in vollkommen verkehrten Zusammenhang mit digitaler Bilderzeugung. Eine Erklärung hierzu erspare ich mir, man folge bitte dem Link und den dort zu finden weiterführenden Links(z.B. zu "APS-C").

Ich mache dir keinen Vorwurf, das sind nunmal populäre Irrtümer denen vielen Leuten erlegen sind.

Grüsse und endlich mal CS(das Sauwetter nervt!),
Matthias
 
Hallo Matthias,

Zitat: "...aber eine Brennweite von 2000mm bleibt eine Brennweite von 2000mm, egal welches Bilderzeugermedium" Zitat Ende.

Natürlich, da gebe ich Dir ja auch recht. Lediglich die Größe des aufnehmenden Mediums bestimmt dabei den Aufnahmewinkel, die Optik bleibt die gleiche. Vielleicht haben wir da auch nur eine ganze Weile aneinander vorbeigeredet.
Mit APS wollte ich mich übrigens lediglich auf die Größe des Chips beziehen, der bei fast allen DSLR-Kameras un etwa dessen Größe aufweist, weshalb eine Verlängerung der "fiktiven" Brennweite zwischen 1,3 und 1,6 liegt, mehr wollte ich mit APS nicht sagen.
- Übrigens ein (Chemie-) Filnformat, das sich nie durchgesetzt hat.

So, nun denke ich, sind unsere verschiedenen Ansichten auf einen Nenner gebracht und wir sollten den Thrad damit nicht weiter stören.

CS (WO????)
Winfried
 
Hallo Markus,
bin vor einem Jahr als Neuling,so wie Du jetzt,in dieses
Hobby eingestiegen.
Im Hinterkopf die bunten Bilder von fernen Galaxien und
Nebeln. Beim Blick in den nächtlichen Himmel ja wo sind
denn Galaxien und Nebel.1.Ernüchterung. Als erstes Objekt das ich beobachtet habe war der Orionnebel auch für einen Leien recht einfach zu finden. Als zweites Objekt nach langer Suche die Andromeda Galaxie entdeckt 2.Ernüchterung die ist ja garnicht so strukturiert wie auf den bunten Bildern.
Meine Einsteigergeräte Steiner Fernglas 7x50 und das Zeiss Diascope 85 mit Zoomokular ein Spektiv.
Wenn`s wirklich Spass machen soll muss man jede Beobachtungsnacht vorbereiten.D.h.mit der drehbaren Sternkart den aktuellen Himmelsausschnitt einstellen und schauen was es zu sehen gibt.Aktuelle Mond und Planetenstände kann man im Kosmos Himmelsjahr nachschlagen.
Und zu jedem beobachteten Objekt die technischen Daten
und sonstiges Wissenswertes aus der Fachliteratur rausholen.
Als nächsten Schritt bin ich Mitglied in der astronomischen Vereinigung "Volkssternwarte Gundremmingen" geworden.
Da hatte ich die Möglichkeit durch verschiedene Fernrohre,
Okulare diverse Himmelsobjekte zu beobachten und auch erfahren warum das eine oder andere Objekt heute nicht zu
sehen ist.
Mit diesem Hintergrundwissen habe ich dann einen Galaxy
10" Dobson gekauft als Okulare verwende ich in erster Linie
ein 30mm 2" und ein Baader Zoom 8-24mm Zoom.
Weiteres Zubehör folgt wenn ich es ausprobiert habe.
Dem was Alex,Sven und die anderen geschrieben haben
stimme ich voll und ganz zu.Deren Sichtweise ist aus
Erfahrung entstanden.Meine Sichtweise ist die eines
Neueinsteigers.
Auch meine Emfehlung fange mit dem Himmelsjahr einer
drehbaren Sternkarte von Oculum und einem guten Fernglas
mit Stativ an und trainiere Deine Augen an leicht zu
findenden Objekten.
Meines Erachtens ist ein stabiles Stativ wichtig damit kann man einzelne Objekte länger in Ruhe und ohne verwackeln beobachten und sich auf Details konzentrieren und so seine
Augen trainieren.
Im Himmelsjahr gibt es monatlich Hinweise für Objekte mit dem Fernglas.
Kaufe die Katze nicht im Sack.
Egal ob Fernrohr oder Okular kauf das Teil erst wenn Du
in ruhe damit beobachtet hast und Du überzeugt bist das
ist es was ich will.

Gruß
wspeer



 
Hallo wspeer,

der 10" Galaxy Dobson ist auch mein aktueller Favorit... ich werde Dienstag mal mit ICS telefonieren, die werden mich sicher gut beraten. Irgendwann später werde ich mir dann eine EQ6 Montierung kaufen, vielleicht kann ich ja irgendwo gebraucht eine günstig erstehen. Darauf dann den 10" Newton, ein Leitrohr und eine CCD, damit sollte Fotografie gut möglich sein. Da ich solche technischen Dinge liebe fällt es mir schwer abzuwarten, aber in diesem Fall macht es echt Sinn :)

Schöne Ostern noch!
 
Hallo Markus,
habe meinen Dobs nach dem ich dieses Gerät bei einem Bekannten ausgiebig am Nachthimmel testen konnte auch bei ICS in Augsburg gekauft.
Die Leute um Martin Birkmaier sind in Sachen Beratung sehr
kompetent.
Bei einem Gespräch mit Birkmaier auf der Astromesse in Villingen hat Birkmaier zu mir gesagt er verkauft mir solch
ein Gerät nicht zwischen Tür und Angel ich soll zu ihm ins
Geschäft kommen und eine halben Tag Zeit für Beratung und
ausprobieren mitbringen.Solcch ein Verhalten finde ich vorbildlich.
Zu empfehlen von ICS ist auch deren Katalog für €5.-
er ist halb Katalog halb Fachbuch in praktischer Astronomie.
War und bin mit ICS mit Beratung und Ware sehr zufrieden.

Gruß
wspeer
 
Hi,

nur mal so als Zwischenfrage/-bemerkung ...

Zu empfehlen von ICS ist auch deren Katalog für €5.-
er ist halb Katalog halb Fachbuch in praktischer Astronomie.

Wenn man auf der HP von ICS den Katalog ordern möchte, bekommt man die 2006er Ausgabe angeboten ... ?)
 
Moin Ralf!

> Wenn man auf der HP von ICS den Katalog ordern möchte, bekommt man die 2006er Ausgabe angeboten ...

Du bekommst zwar den 2006er Katalog, aber die aktuelle Preisliste dazu. Der Katalog wird nicht jedes Jahr neu aufgelegt, sondern nur alle 2-3 Jahre, das ist das ganze Geheimnis.
 
Der Katalog bleibt immer für 2-3 Jahre bestehen, aber Du bekommst immer die neueste Preisliste mit, die 1x jährlich neu gedruckt wird. Dort stehen dann auch die Neuerungen drin, die (noch) nicht im Katalog gelistet sind.

Geht kaum anders, der Katalog ist recht aufwendig und teuer und in Astrokreisen ist man ja nicht Quelle oder Neckermann...

CS
Winfried
 
Hi,

danke euch beiden für die Info :)

Ich vermute, dass andere, die nach obigem Hinweis dort nachsehen, sich die gleiche Frage stellen ... welche aber nu beantwortet ist.
 
So, es ist vollbracht. Ich habe gerade bei ICS ein 10" Galaxy Dobson geordert (mit Pyrex und Micro-Crayford). Vielen Dank an Stefan Schuchhardt, der mich am Telefon vortrefflich beraten hat, so macht das Einkaufen Spaß!

Ich hatte kurz noch mit dem Gedanken gespielt mir ein Williams 110mm Megrez auf einer HEQ5 zusätzlich zu holen, das hätte aber das Budget um €2000 überschritten und ich hätte die nächsten 2 Monate von Wasser und Brot leben müssen, also habe ich lieber in 2 gute Okulare (35mm Panoptik und 7mm Nagler) und einen OIII Filter investiert, so dass ich noch ganz bequem im Ursprungsbudget geblieben bin. Ausserdem war Stefan so nett die 9mm und 30mm Plössl gegen 13mm und 20mm auszutauschen, damit bin ich jetzt gut abgedeckt.

Sobald ich dem Dobson First Light gegeben habe werde ich meine Erfahrungen hier posten! :)
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Markus,

das kann aber bei dieser Ausrüstung noch dauern. Schon ein 8" Dobson in Normalausstattung wird von Petrus mit 8 Tagen Dauerregen bestraft. Jetzt rechne einfach mal hoch.....

Trotzdem, CLEAR SKY

Winfried
 
Hallo Markus,
Glückwunsch zum neuen 10erGalaxy.
wünsche Dir noch viele klare Nächte

Gruß
wspeer
 
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