selenograph
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Hallo Gerd,
in diesem unsäglichen Thread sind deine sachlichen Beiträge die wenigen Lichtblicke, danke dafür.
Viele andere Beiträge sind einfach nur unterste Schublade. Achromaten-Bashing wird von einigen hier so massiv betrieben, dass man glauben könnte, es gäbe als einzigen Abbildungsfehler nur die böse chromatische Aberration. Dabei ist die sphärische Aberration die wichtigste aller Aberration die korrigiert sein muss um überhaupt eine saubere Schärfe zu bekommen.
Aber hier kann man lesen, wer einen 4" f/10 Achromaten möchte, hat entweder "recht bescheidene Ansprüche" ist "beratungsresistent" oder "zu blöd zur Newton-Justage", weiterhin muss man dazu mit abfälligen Bemerkungen rechnen. Außerdem ist der polychromatischen Strehl ja sowieso im Keller. Für Weitfeld-Beobachtungen werden dann natürlich auch gleich kleine schnelle Newton empfohlen.
Dann muss man augenreibend auch das noch lesen:
Wer negiert denn den Zusammenhang von Öffnung und Auflösungsvermögen?
Und dann wieder abwertend: Kleinscherbenbesitzer, bestimmte Händler sowie deren Lakaien ???
Und natürlich sind da diese dämlichen Sternfreunde, die Apos kaufen statt einen Newton, weil sie es von den Händlern so eingeredet bekommen. Das scheint mir alles so logisch wie der Weltuntergang am 21.12.
Ich beobachte seit über 30 Jahren mit verschiedensten Teleskopen von 50 bis 500 mm Öffnung und ich habe wunderbare Beobachtungen gerade auch mit Achromaten gemacht. Ich habe genug Erfahrung, um solche Beiträge nicht sonderlich ernst zu nehmen.
Ich habe einmal irgendwo gelesen, das Dieter Lichtenknecker´s Lieblingsfernrohr sein Kometensucher R125 K war. Wie ist den so etwas möglich?
in diesem unsäglichen Thread sind deine sachlichen Beiträge die wenigen Lichtblicke, danke dafür.
Viele andere Beiträge sind einfach nur unterste Schublade. Achromaten-Bashing wird von einigen hier so massiv betrieben, dass man glauben könnte, es gäbe als einzigen Abbildungsfehler nur die böse chromatische Aberration. Dabei ist die sphärische Aberration die wichtigste aller Aberration die korrigiert sein muss um überhaupt eine saubere Schärfe zu bekommen.
Aber hier kann man lesen, wer einen 4" f/10 Achromaten möchte, hat entweder "recht bescheidene Ansprüche" ist "beratungsresistent" oder "zu blöd zur Newton-Justage", weiterhin muss man dazu mit abfälligen Bemerkungen rechnen. Außerdem ist der polychromatischen Strehl ja sowieso im Keller. Für Weitfeld-Beobachtungen werden dann natürlich auch gleich kleine schnelle Newton empfohlen.
Dann muss man augenreibend auch das noch lesen:
Zitat von KaStern:Der fundamentale Zusammenhang von Öffnung und Auflösungsvermögen
sowie Öffnung und Kontrastübertragungsvermögen wird leider auch Heutzutage
noch negiert, meistens von Kleinscherbenbesitzern, bestimmten Händlern
sowie deren Lakaien. Es bringt eben mehr Geld einem Sternfreund
einen 4" bis 6" Apochromat zu verkaufen als einen 8" oder 10" Newton.
Wer negiert denn den Zusammenhang von Öffnung und Auflösungsvermögen?
Und dann wieder abwertend: Kleinscherbenbesitzer, bestimmte Händler sowie deren Lakaien ???
Und natürlich sind da diese dämlichen Sternfreunde, die Apos kaufen statt einen Newton, weil sie es von den Händlern so eingeredet bekommen. Das scheint mir alles so logisch wie der Weltuntergang am 21.12.
Ich beobachte seit über 30 Jahren mit verschiedensten Teleskopen von 50 bis 500 mm Öffnung und ich habe wunderbare Beobachtungen gerade auch mit Achromaten gemacht. Ich habe genug Erfahrung, um solche Beiträge nicht sonderlich ernst zu nehmen.
Ich habe einmal irgendwo gelesen, das Dieter Lichtenknecker´s Lieblingsfernrohr sein Kometensucher R125 K war. Wie ist den so etwas möglich?