Erfahrungsberich über unsere Remotesternwarte bei Trevinca Skies (Spanien)

Hallo Ulrike,
Ich war selbst mal kurzzeitig "Copilotin" in einem Remoteprojekt in Spanien. Hat sich am Ende rausgestellt, dass es nichts für mich war. Die Kosten sind ein Punkt. Der nächste ist, dass es für mich zu wenig "Hands On" (...) .. Ich bin so faul im Thema Bildbearbeitung, dass ich noch Projekte von vor zwei Jahren auf der Platte liegen habe.

ich möchte dazu nur ganz kurz anmerken, dass die Technologie Remote-Sternwarte (nur Behausung) / Remote-Teleskop auch noch weitere Optionen eröffnet. Man kann sich auch zu einer Gruppe (am besten zu einem Verein) zusammen schließen und auch hier in Deutschland an einem nahegelegen Ort mit wenig Lichtverschmutzung zusammen ein größeres Remote-Teleskop aufbauen und sich die "Arbeit" von Fotografieren und Bildbearbeitung aufteilen. Ist auch kommunikativer und nicht so eigebrödlerisch, dass jeder immer nur alleine für sich Astronomie macht.

Spätestens wenn auf La Palma oder auf Teneriffa eine Remote-Sternwarte eröffnet, wo man die Plürren dann bequem mit dem Flieger als Sportgepäck ankarren könnte und gleichzeitig noch Urlaub machen könnte, bin ich auch dabei. :D

Das Ziel meines Threads sollte daher weniger ein Austausch über das Pro und Contra des Remote-Betriebs sein, sondern vielmehr ein praktischer Erfahrungsbericht, der dem einen oder anderen bei der eigenen Planung helfen kann.

Ja, das wäre das sicherlich genug Stoff für einen eigenen Thread.
Gruß
 
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