prokyon
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Hallo Leut, schreib das hier rein, obwohl ich auch fotografiert hab, aber es ist ein Beobachtungs- bzw. Erlebnisbericht:
Nachdem ich auf dem Balkon mein Teleskop bereits eine Stunde lang fein säuberlich eingenordet hab, zog plötzlich Nebel auf und es war alles umsonst. Nach dem Motto jetzt erst recht packte ich um 1.30 Uhr mein Zeug ins Auto und fuhr ober die Nebelgrenze. Ausgerüstet mit Canon 350d, Sigma 18-125, Maksutov 127/1500 und 10x50 Feldstecher.
Dort war es herrlich klar und der fast volle Mond näherte sich langsam dem Horizont.
Link zur Grafik: http://www.tennis-gurk.at/Bilder/Monduntergang.jpg
Der große Wagen erreichte gerade seinen tiefsten Punkt:
Link zur Grafik: http://www.tennis-gurk.at/Bilder/GrWagen_UntereKulm.jpg
Ich nutzte die Zeit, um mein Teleskop so halbwegs vernünftig aufzustellen und durchmusterte den Himmel mit meinem Fernglas. Nebenbei sah ich ein paar wunderschöne Meteore. Dann ging der Mond endlich unter - es war bereits 3 Uhr morgens:
Link zur Grafik: http://www.tennis-gurk.at/Bilder/Wolken_roter_Mond.jpg
Leider sind am Horizont Wolken aufgezogen und mir entging eine Aufnahme mit Sendeturm am Horizont
Mein Ziel dieser Nacht war eigentlich eine Aufnahme des Helixnebels, wollt einfach probieren, ob ich den vernünftig ablichten kann. Aber ich musste noch einige Zeit warten, da der Mond die Region im Wassermann immer noch aufhellte.
Deshalb machte ich schnell einen etwas schlampigen Schnappschuss von der Region um M27, den Hantelnebel:
Link zur Grafik: http://www.tennis-gurk.at/Bilder/M27Umgebung.jpg
Dabei musste ich feststellen, dass irgenwas faul war, der Nachführstern verschwand langsam im Okular.......trauige Erkenntnis: TAU. Verwöhnt durch die herrlichen Sommernächte dachte ich nicht mehr daran und meine gesamte Ausrüstung begann langsam zu ertrinken.
Im Feldstecher war der Helixnebel jetzt schön zu sehen :mauer:
Trotz der wunderschönen Nacht schlich ich dann in der Morgendämmerung etwas frustriert unter meine Bettdecke.
Gott sei Dank hatte ich wenigstens mein Fernglas mit.
lg
werner
Nachdem ich auf dem Balkon mein Teleskop bereits eine Stunde lang fein säuberlich eingenordet hab, zog plötzlich Nebel auf und es war alles umsonst. Nach dem Motto jetzt erst recht packte ich um 1.30 Uhr mein Zeug ins Auto und fuhr ober die Nebelgrenze. Ausgerüstet mit Canon 350d, Sigma 18-125, Maksutov 127/1500 und 10x50 Feldstecher.
Dort war es herrlich klar und der fast volle Mond näherte sich langsam dem Horizont.
Link zur Grafik: http://www.tennis-gurk.at/Bilder/Monduntergang.jpg
Der große Wagen erreichte gerade seinen tiefsten Punkt:
Link zur Grafik: http://www.tennis-gurk.at/Bilder/GrWagen_UntereKulm.jpg
Ich nutzte die Zeit, um mein Teleskop so halbwegs vernünftig aufzustellen und durchmusterte den Himmel mit meinem Fernglas. Nebenbei sah ich ein paar wunderschöne Meteore. Dann ging der Mond endlich unter - es war bereits 3 Uhr morgens:
Link zur Grafik: http://www.tennis-gurk.at/Bilder/Wolken_roter_Mond.jpg
Leider sind am Horizont Wolken aufgezogen und mir entging eine Aufnahme mit Sendeturm am Horizont
Mein Ziel dieser Nacht war eigentlich eine Aufnahme des Helixnebels, wollt einfach probieren, ob ich den vernünftig ablichten kann. Aber ich musste noch einige Zeit warten, da der Mond die Region im Wassermann immer noch aufhellte.
Deshalb machte ich schnell einen etwas schlampigen Schnappschuss von der Region um M27, den Hantelnebel:
Link zur Grafik: http://www.tennis-gurk.at/Bilder/M27Umgebung.jpg
Dabei musste ich feststellen, dass irgenwas faul war, der Nachführstern verschwand langsam im Okular.......trauige Erkenntnis: TAU. Verwöhnt durch die herrlichen Sommernächte dachte ich nicht mehr daran und meine gesamte Ausrüstung begann langsam zu ertrinken.
Im Feldstecher war der Helixnebel jetzt schön zu sehen :mauer:
Trotz der wunderschönen Nacht schlich ich dann in der Morgendämmerung etwas frustriert unter meine Bettdecke.
Gott sei Dank hatte ich wenigstens mein Fernglas mit.
lg
werner
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