GroßA'Tuin
Aktives Mitglied
Hallo Zusammen,
um den Jahreswechsel hat bei mir der Optimierungswahn mal wieder zugeschlagen und, wie manche vielleicht mitbekommen haben, durfte mein erstes Doppelsetup aus zwei Omegon Pro APO 72 (baugleich zum Askar FRA400) gehen und es haben neue Teleskope einzug gehalten. Darunter zwei Askar SQA85 Teleskope.
Vorab: Die Teleskope sind, wie von Askar inzwischen gewöhnt, hervorragend verarbeitet! Die Taukappe sitzt perfekt, der 2,8" RuP-Okularauszug läuft butterweich, der eingebaute Rotator am OAZ lässt keine wünsche offen und klemmt absolut verkippungsfrei. Zudem gibt es von Askar spezielle Riser Blöcke, welche das Kabelmanagement vereinfachen. Die Tubusschellen sind äußerst massiv, beinhalten eine Schwalbenschwanzklemme und weitere Gewindelöcher an den Seiten für Equipment, und könnten eventuell ein bisschen leichter sein, aber man kann nicht alles haben. Zudem sind vor dem OAZ zwei weitere Schwalbenschwanzklemmen befestigt Rundum, mechanisch sind die Teile aus meiner Sicht perfekt! Nachfolgend ein paar Bilder des Setups in der Sternwarte:
Ich bin bis Dato, außer erste kurze Tests noch nicht wirklich dazu gekommen die Teleskope auszufahren. Nun habe ich die beiden seit ca. 3 Wochen auf der Montierung und konnte ein paar Tests machen, deren Ergebnisse ich euch hier vorstellen möchte. Fokussiert wurde dabei mit den installierten Gemini Fokussierern (diese geben mit dem OAZ eine perfekte V-Kurve), Tilt (nur am SQA85_1 - Mono Setup vorhanden) wurde weitestgehend mit dem Tilt Adapter eliminiert.
Die Testaufnahmen wurde im Gebiet rund um Sh2-140 gemacht, da ich hier auch gerade mit dem Newton fotografiere und später noch einen Auflösungsvergleich ziehen möchte. Das Objekt steht aktuell hoch am Himmel und die Bedingungen in den Testnächten würde ich als überdurchschnittlich gut bewerten.
Ergebnisse der Tests mit dem SQA85_1 im Mono Setup (Touptek KMA 2600 und Astronomik L2 Filter):
Luminanz aus 97x240 s mit Screen Transfer Function gestretcht:
Single Frame:
Abberation Inspector:
Mehr im zweiten Beitrag wegen Bildbeschränkung
um den Jahreswechsel hat bei mir der Optimierungswahn mal wieder zugeschlagen und, wie manche vielleicht mitbekommen haben, durfte mein erstes Doppelsetup aus zwei Omegon Pro APO 72 (baugleich zum Askar FRA400) gehen und es haben neue Teleskope einzug gehalten. Darunter zwei Askar SQA85 Teleskope.
Vorab: Die Teleskope sind, wie von Askar inzwischen gewöhnt, hervorragend verarbeitet! Die Taukappe sitzt perfekt, der 2,8" RuP-Okularauszug läuft butterweich, der eingebaute Rotator am OAZ lässt keine wünsche offen und klemmt absolut verkippungsfrei. Zudem gibt es von Askar spezielle Riser Blöcke, welche das Kabelmanagement vereinfachen. Die Tubusschellen sind äußerst massiv, beinhalten eine Schwalbenschwanzklemme und weitere Gewindelöcher an den Seiten für Equipment, und könnten eventuell ein bisschen leichter sein, aber man kann nicht alles haben. Zudem sind vor dem OAZ zwei weitere Schwalbenschwanzklemmen befestigt Rundum, mechanisch sind die Teile aus meiner Sicht perfekt! Nachfolgend ein paar Bilder des Setups in der Sternwarte:
Ich bin bis Dato, außer erste kurze Tests noch nicht wirklich dazu gekommen die Teleskope auszufahren. Nun habe ich die beiden seit ca. 3 Wochen auf der Montierung und konnte ein paar Tests machen, deren Ergebnisse ich euch hier vorstellen möchte. Fokussiert wurde dabei mit den installierten Gemini Fokussierern (diese geben mit dem OAZ eine perfekte V-Kurve), Tilt (nur am SQA85_1 - Mono Setup vorhanden) wurde weitestgehend mit dem Tilt Adapter eliminiert.
Die Testaufnahmen wurde im Gebiet rund um Sh2-140 gemacht, da ich hier auch gerade mit dem Newton fotografiere und später noch einen Auflösungsvergleich ziehen möchte. Das Objekt steht aktuell hoch am Himmel und die Bedingungen in den Testnächten würde ich als überdurchschnittlich gut bewerten.
Ergebnisse der Tests mit dem SQA85_1 im Mono Setup (Touptek KMA 2600 und Astronomik L2 Filter):
Luminanz aus 97x240 s mit Screen Transfer Function gestretcht:
Single Frame:
Abberation Inspector:
Mehr im zweiten Beitrag wegen Bildbeschränkung