Eure Erfahrungen? (Entscheidungshilfe..mal wieder)

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Habt ihr bei dem c9,25 auch die kollimation überprüft?Die hauptursache für angeblich schlechte optiken von sc systemen ist schlicht eine mangelnde kollimation .Ich hatte auch oft gelegenheit mit eigenen 8" gso oder discovery zu beobachten im vergleich mit meinem c9,25 speziell an planeten, und kann etwas ganz anderes berichten,zumal die brennweite mit 2350mm doppelt so lang ist und auch mit okularen mittlerer brennweite ein besserer einblick gewährleistet ist als mit kleineren brennweiten und barlow beim 8" newton.Ich kenne einige c9,25, (habe jetzt mein drittes bereits ) und auch einige tests von herrn rohr darüber,extreme aussreisser nach unten sind garnicht bekannt,eher ist die überdurchschnittliche qualität die regel und die serienstreuung hält sich in engeren grenzen als z.b. beim c8.Das wichtigste ist einfach das eigene beobachten,am besten in gemeinsamer runde oder bei einem teleskoptreffen,und da kann ich mich den vorherigen postings nur anschliessen.
 
Ich kenne einige c9,25, (habe jetzt mein drittes bereits ) und auch einige tests von herrn rohr darüber,extreme aussreisser nach unten sind garnicht bekannt,eher ist die überdurchschnittliche qualität die regel und die serienstreuung hält sich in engeren grenzen als z.b. beim c8.

Hallo Wolfgang,

auch wenn ich dem meisten zustimme, kann ich mir nicht vorstellen, daß am C8 gerade die Leute arbeiten, die höhere Qualitätsstreuung verursachen. Oder ist das C8 in irgendeiner Weise anfälliger konstruiert?
 
Hallo,ich denke einfach dass es wesentlich mehr c8 gibt auf dem markt als c9,25 und dadurch auch die bandbreite etwas grösser wird.Auch ist das c9,25 welches erst seit 95/96 auf dem markt ist von dem verhältnis/abstand der spiegelflächen her anders konstruiert,es repräsentiert das modernste sc system mit ebenerem bidfeld und besserer bildfeldausleuchtung siehe auch hier http://www.scopereviews.com/page1l.html#2 und hier http://www.scopereviews.com/matrix.html
 
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Naja,
ich denke man kann das auch gut an Prozessoren vergleichen. Warum lassen sich Prozessoren die in Malaysia gebaut sind besser Übertakten als Prozessoren der gleichen Serie die auf den Philipinen hergestellt wurden?

Ich werde auf jedenfall versuchen Leute in der Nähe zu finden die diese beiden Instrumente besitzen und mir selbige an und "durch" gucken <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

Mal rein spekulativ. Ihr redet immer von guten und schlechten C9s. Wie denkt ihr schneidet das C9 gegen das 9" Intes ab, wenn wir davon ausgehen das ich, z.B. bei teleskop-service.de mit den ganzen Optiktests sichergestellt habe, das das C9 einwandfrei super in Ordnung ist?

(bis ich alles in der Praxis gesehen habe, kann man ja viel in Theorie schwelgen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> )


Noch was zum Schluss:
DANKE.
Danke dafür das ihr mir bis jetzt so toll geholfen habt. Ich habe jeden Post mit Wissbegierde gelesen und mich jedesmal gefreut wenn mein Horizont etwas erweitert wurde! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" />
 
Re: Das ist ja der Hammer

Hallo Peter,

Die nackte Aussage "9 Zoll gerade ausreichend, 7 Zoll viel zu klein" konnte und kann ich nicht anders bewerten.
Erläuterungen, wie Du sie nachreichst mildern das ganze, machen das, was Deine Meinung wirklich ist erst erkennbar. Die allgemeine Meinung, das 8 Zoll das Tor zur DeepSky-Beobachtung öffnen, lässt sich ja auch in Deiner Stellungnahme wiederfinden: "Erst mit einem 8" SCT fing es an, auch auf Dauer Spaß zu machen."
Das C9,25 bietet hier noch eine ganze Ecke mehr Licht, sollte also schon mehr als "gerade ausreichend" sein. Der 7" Maksutov ist viel eher von seinem Öffnungsverhältnis als von seiner Öffnung selbst für DeepSky fehl am Platze.

Derlei Erläuterungen hätten Dir und mir den sicherlich saftigen Kommentar erspart. Es geht eben nicht gegen Deine Meinung, sondern gegen die Methode mit der sie dargestellt wurde.
Ich sehe da auch Vortagh, für den ja mit diesem Kommentar eine Welt zusammenbrechen muß. Da kauft er sich so ein großes Teleskop (egal ob 9,25 oder 7, beide sind fette Teile) und kriegt dann ein "gerade ausreichend" kommentarlos serviert. Schreib ihm doch mal, wieviel Detail man auch mit einem 8-Zöller herauskitzeln kann, wenn man auf den Anspruch "Farbe" verzichtet.

Clear Skies
Sven

PS: Auch ich habe einen wunderbaren DeepSky-Abend am Okular in Melle verbracht, und der Genuß, einen Kugelsternhaufen im 12 Zöller wirklich aufgelöst serviert zu bekommen, ist mir nicht fremd.
 
Hallo!

Ich meinte das jetzt auf DeepSky bezogen. Da selbiges ja gerade extensiv ausdiskutiert wird, will ich das doch direkt mal ausnutzen ;-)
 
auch bei deepsky kannst du dir mit dem intes wesentlich mehr
erwarten, weil du eine bessere optik und eine bessere streulicht-
unterdrückung hast, daher der kontrast der objekte zum himmelshinter-
grund auch größer ist und strukturen besser rauskommen.
das intes MK91 wird dir etwa soviel deepsky zeigen wie ein C11,
allerdings mit dem ästhetischeren bild.

c.s. tom
BINOVIEWER
(Member of Albireo)
 
Re: Das ist ja der Hammer

Hallo Sven!

Also eigentlich sind wir ja wohl gleicher Meinung. Ich möchte wirklich kein Spaßverderber sein, und auch mit kleineren Optiken gibt es wunderschöne Beobachtungserlebnisse bei Deepsky.

Aus meiner Sicht war das so: Ich hatte gerade je drei Optiken Meade Lx200 10" und Celestron 11" zum Test. Als unmittelbare Folge habe ich sofort mein ausgesucht gutes 8" verkauft, die oben genannten Geräte waren (teilweise) einfach durch die höhere Lichtstärke so viel besser! Ich beobachte bei Deepsky natürlich im wesentlichen kleinere, lichtschwache Nebel, und dabei ist natürlich mein altes C14 nochmals den 10" bzw. 11" extrem überlegen. Aus dieser Erfahrung heraus kam mein Urteil.

Man muß dabei auch bedenken, daß die geringere optische Qualität selbst eines guten SC teilweise durch größere Öffnung ausgegelichen werden muß. Verwendet man einen perfekten Newton oder Refraktor, so reichen für Deepsky natürlich auch kleinere Öffnungen.

Das ideale Gerät wäre sicher ein 10-12" Newton in perfekter Ausführung, aber wer es kompakt und ganz bequem wünscht, der landet eben (wie auch ich) oft wieder beim SC. Und da würde ich aus der gerade gemachten Erfahrung mit den 6 Optiken meinen, daß ein solches Gerät (vom Händler nochmal sorgfältig in Autokollimation geprüft) durchaus eine sehr gute Lösung sein kann. Dabei würde ich aber nicht zum 8" raten, da die 10" bzw. 11" nicht übermäßig viel teurer sind, aber von der gebotenen Leistung her ganz kräftig zulegen.

Was die Qualität angeht: Möglichst beim Händler selbst an einem ordentlichen künstlichen Stern prüfen, und feststellen, ob sich bei hoher Vergrößerung eine Landmarke sauber mit den RA und DEC-Tasten auf einem Fadenkreuz bewegen läßt. Fallen diese Punkte positiv aus, so sind nach meiner Feststellung kaum große mechanische, elektronische oder optische Probleme am gekauften SC zu erwarten.

Gruß, Peter
 
Re: Das ist ja der Hammer

Hallo Tom!

Vielen Dank für Deinen Hinweis! Du hast natürlich völlig Recht! Ich beobachte bei Deepsky im wesentlichen kleine Objekte mit hoher Vergrößerung, und habe daher an großflächige Objekte bei kleiner Vergrößerung nicht gedacht, bei denen ein schlechtes Seeing natürlich kaum störend in Erscheinung tritt!

Gruß, Peter
 
Hallo Rolf!

So ganz unrecht hast Du sicher nicht! Es gibt leider etliche SC, die wirklich nicht sehr gute Bilder liefern. Zunächst ist dann unbedingt die exakte Kollimation zu prüfen, und auch, ob sich eventuell auf den Spiegeln ein fast unsichtbarer Belag aus ausgedampftem Baffle-Fett gebildet hat (ein SC daher niemals(!) länger in der prallen Sonne stehen lassen, eine eventuell dabei noch über das Teleskop gezogene Platikhülle ist absolut tödlich).

Beim Kauf eines SC würde ich verfahren wie weiter oben (Antwort an Sven) beschrieben, unliebsame Überraschungen sind dann nicht zu erwarten. Wer allerdings die absolute Spitzenleistung wünscht muß gleich zum Newton greifen, aber auch dort gilt: ein gutes SC ist allemal besser als ein mittelmäßiger Newton!

Gruß, Peter
 
Hallo,
vielleicht war ich ein wenig unpräzise: wir haben beide
entsprechende Okulare aus der Pentax XL Serie genommen,
ich kann mir aber nicht vorstellen, dass es an den
Okularen gelegen haben kann. Auch bei anderen Objekten,
die wir parallel eingestellt haben, hat sich der Unter-
schied gezeigt.
Ich meine, dass solche SC´s immer eine Kopromiss-Lösung
darstellen - mit allen Vor- und Nachteilen.
:-) Rolf
 
Hallo,
wir haben entsprechende Okulare aus der Pentax XL Serie
genommen (vielleicht war ich da etwas ungenau). Aber auch
an anderen Objekten zeigte sich in dieser Nacht der Unter-
schied. :-) Rolf
 
Fotographisch und DeepSky würde ich in die selbe Kerbe schlagen wie Sven und einen fotographisch optimierten Newton nehmen. Über das Öffnungsverhältnis lässt sich natürlich streiten.

f/4-Newton:
+ kurze Belichtungszeiten bei Fotographie
+ kurzer Tubus, geringes Gewicht
- großer Fangspiegel
- muss genauer justiert werden
- visuell: nur teurere Okulare kommen in Frage (Nagler)

f/6-Newton:
+ kleinerer Fangspiegel
- Belichtungszeit mehr als doppelt so lange als bei f/4
(bei manchen chemischen Filmen etwa eine Stunde)

zum Thema Geld:
Jedes Hobby ist - exzessiv betrieben - teuer. Denke an Tauchen, Skifahren, Segeln usw.
Sogar Kronkorkensammler müssen weite Reisen unternehmen, um ihre Sammelleidenschaft zu vervollkommnen. Warum sollte dann gerade die Hobbyastronomie billig sein?
 
Nun Gut...

Ich denke mal ich werde zumindest das Maksutov wohl nicht "in Aktion" sehen können. Allerdings habe ich mich ein wenig mit "Astronomen" aus meiner Umgebung unterhalten. Selbige haben mich von den SCs abgebracht. Sagen wir es so: es war eine laaaaaaange Unterhaltung :P
Mal ganz vom Preis abgesehen, währen diese Geräte wohl wirklich nichts für mich. Zwei Leute haben mir erzählt "damit kannst du dies und jenes gut machen und viel besser als das und das Teleskop isses auch" aber im Endeffekt bin ich froh das ich erstmal mit euch drüber geredet habe ;-)
Mal ganz abgesehen habe ich mir ein paar Sachen durch einen 200mm Newton angesehen (ich gestehe das ich vorher nur durch Refraktoren und zwei drei mal durch SCs beobachtet habe und nur einen 76mm Newton mein eigen nenne, wodurch ich natürlich nicht alle vergleichen konnte).

Ich habe mir den gesamten Thread noch einmal durchgelesen, viel herumgeguckt und bin zu der entscheidung gekommen mir doch einen Newton zu kaufen. ("Oh Gott, zuerst Refraktor, dann SC, dann MC und jetzt will er das nächste!" werdet ihr bestimmt sagen, nehm ich euch aber nicht übel. Bevor ich mir das falsche kaufe, lass ich lieber andere Leute [und mich selbst] aufstöhnen).

Ich habe den 12" f/4 TS Newton entdeckt und selbiger hat einen super Preis. Jetzt sind natürlich (wiedermal) ein paar Fragen offen. Viel wurde ja schon gesagt.
Allerdings jetzt folgendes:
Die GP DX fällt bei einem Gewicht von 11,5Kg eigentlich raus. Wie sieht das mit der EQ-6 aus? Laut Teleskopservice trägt die 18,5Kg trotzdem wird angegeben man sollte das ganze "Windgeschützt" aufstellen (gut, ich baue mein Teleskop eigentlich nie im Sturmwind auf :P). Könnt ihr dazu was sagen? Weil entweder würde ich mir das Teleskop mit der EQ-6 kaufen oder alleine und dann eine Losmandy Montierung dazu kaufen.
Was haltet ihr davon?

Im letzten Post las ich das man mit dem f/4 "nur 2" Okulare benutzen sollte". Warum? Wird die Abbildung SO sehr beeinflußt?
Oder hat das noch andere Gründe die ich jetzt nicht nachvollziehen kann?

Ok, mal sehen was mir Morgen früh wieder einfällt, jetzt mache ich erstmal Schluss.
Gute Nacht und Danke!
 
Wow,

laut seiner Erfahrung ist das ja ein tolles Gerät!

Ich bedanke mich für den Link, das hat mir schon sehr geholfen, auch in Zusammenhang mit der Montierung (oder vielmehr insbesondere mit der Montierung <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> )
 
Hi,

ich habe die beiden Testberichte nur überflogen. Mein Eindruck war, daß er zwar zunächst von dem TS 12" angetan war, nachdem er jedoch den AOM kennt, ist er das nicht mehr besonders.
Aber wie gesagt, ich habe das nur überflogen und ich mag mich täuschen.

Am besten, Du setzt Dich sicherheitshalber noch mal mit dem Philipp persönlich per mail in Verbindung. Aber auf die glorreiche Idee bist Du sicher auch schon selbst gekommen. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />
 
Hi!

Ich hab das so verstanden das er von dem 12" TS super begeistert war und dann den (immerhin grösseren) Dobson bekommen hat, der ihm dann *mehr* gefiel, was ja aber nicht heist das der TS schlecht ist ;-)

Ne Email hab ich gestern schon angefangen zu tippen, aber gegen 3 Uhr bin ich dann doch ins Bett gekrochen :P
 
Hallo,

beide sind ja 12", der TS ist aber ein f/4. Ist der für Planeten geeignet (große Obstruktion)?
Du hattest geschrieben, daß Du auch Planeten damit beobachten möchtest, vielleicht wäre da ein f/5...f/6 (evtl nur 10") besser geeignet?
 
Von dem was ich gelesen habe schon.
Der hat eine 21% Obstuktion (und damit die geringste der Orion Newtons auf der TS Seite), dazu auch anscheinend nur zwei Streben um den Fangspiegel zu halten.
Der MK91 von Maksutov immerhin stolze 38% und das Celestron C9 1/4" 13%. (laut Celestron.com)
Allerdings habe ich in diesem Thread gelesen das man bei Teleskop-Service den Fangspiegel verkleinern kann.

Aber selbst wenn ich den so lasse, scheint das Gerät sehr gut für Planeten zu sein. Auf Teleskop-Service steht einiges dazu, aber auch andere Leute scheinen damit sehr gute Ergebnisse gehabt zu haben (aber deshalb frag ich ja auch hier mal nach <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> )
 
Hallo!

Achtung: Die 21% gelten für den 300/1600mm. Der 300/1200 hat mindestens 25% Obstruktion!!
Der 300/1600 ist ja schon ein f/5.3, daher meine Frage bzgl. f/5...f/6. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

Wenn man den Intesfangspiegeldurchmesser von 75mm durch den Spiegeldurchmesser von 229mm teilt, dann erhält man eine Obstruktion von 33%. Evtl spielt da die Halterung noch mit rein, das ist ja aber bei den TS vielleicht auch der Fall.

Die 13% beim C9 entsprechen -soviel ich weiß- der flächenmäßigen Obstruktion. Die durchmesserbezogene Obstruktion dürfte dann ca 36% betragen, was dann also ca dem Intes-Wert entspricht.
 
Den meinte ich eigentlich auch, nur hab ich scheinbar lustig Daten dureinandergewürfelt...
(z.B. f/5,3 und nicht f/4)

Jetzt ist nur eine Frage offen...kosten Beide gleichviel?
Laut Tabelle ja, aber irgendwie kann ich mir das nicht vorstellen.

Egal, ich muss sowieso mal eine Email an TS schreiben (hab mir mal ein paar Fragen aufgeschrieben <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> )
 
Mal gaaaaaaanz langsam:

Ich habe den TS 12" Newton und die Optik ist wirklich sehr, sehr gut. Die Obstruktion (kl. Achse 76mm) ist beim f/4 nicht unerheblich, trotzdem ist der f/4 m. E. auch für Planetenbeobachtung geeignet.

Aber der f/4 ist nichts für eine kleine Monti und schon gar nicht die f/5.3 Version, selbst ein Freund von mir (der die EQ-6 besitzt) meinte, man könne max. einen kurzbrennweitigen 10" auf der EQ-6 montieren. Ich selbst habe eine WAM 330 CC...

Ich würde Dir zum wirklich guten 10" GSO raten und vielleicht erstmal die Dobson-Variante ausprobieren. Später könntest Du Dir immer noch auf eine G 11 Montierung etc. umsteigen.

Clear Skies

Michael
 
Das versteh ich jetzt nicht.

Wenn die EQ-6 18 Kg Tragen kann, und die Teleskope 11,5 bzw 12Kg wiegen, warum ist sie dann so ungeeignet?
Ist es die Hebelwirkung, das Gleichgewicht, etc?

Ich habe schon vorher mit dem gedanken Gespielt mir eine Losmandy zu kaufen und wenn das so ist, werde ich das wohl auch wirklich tun müssen.

 
Die Losmandy G11 wiegt 35 kg... sehr weit würde ich die nicht tragen wollen. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />

Warum die EQ-6 mit dem 12" TS überlastet sein soll, würde ich auch gerne wissen. Ob es der Wind ist?

Oder ist vielleicht das EQ-6-Standardstativ das Problem? Die Losmandy scheint ein stabileres zu haben.

Wenn das das Prob sein sollte, dann könnte man dem ja mit einem stabilen Hartholzstativ (z.B. TS) begegnen.
 
Das Stativ hätte ich sowieso so schnell wie möglich rausgerissen und gegen ein Holzstativ getauscht (warscheinlich ein selbstgemachtes).
Obwohl es ein V2A Stahl Teil ist (also kein "billiges" Alu).
Ich denke auch das es am Wind liegen wird, aber wenn dies echt ein Problem des Statives sein sollte, denke ich fast mal, das sollte kein grosses Problem sein.

P.S.: tragen würde ich die G11 höchstens ins Auto und dann ~5 Meter weit zur Beobachtungsstelle <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />
 
Das Stativ ist nicht schlecht, ein Baader Hartholz wegen der Schwingungsdämpfung jedoch die bessere Wahl.

Das Gewicht ist nicht das Problem, es ist der gewaltige Hebel! Bei Windstille oder in einer Sternwarte wäre ein 12" TS auf einer EQ-6 machbar. Ich persönlich würde es aber trotzdem nicht machen.

Was ist eigentlich an einem 10" zu verachten? Ein 12" ist natürlich fein, aber es kann einem die Schlepperei (im Feldbetrieb) auch den Spaß verderben... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/frown.gif" alt="" />

Clear Skies

Michael
 
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