neoachillis
Aktives Mitglied
Hallo
Zu meiner Person:
Ich heiße Dimitrios, bin 42 Jahr alt und komme aus dem schönsten Landstrich Bayerns, Franken
. Ich versuche mich kurz zu halten, was aber leider nicht immer so gut funktioniert. Mit der Amateurastronomie habe ich vor knapp 3 Monaten mit einem alten, sehr alten Bresser Linsenteleskop (70/900) begonnen. Ist mir quasi so in den Schoß gefallen. Trotz des schlechten Omens war ich begeistert von dem was mir der Refraktor so gezeigt hat. Schnell wurde für mich klar das ich das Teleskop vorerst behalten werde und ihm als Untersatz eine Skywatcher NEQ5 spendiere. Genaueres könnte man bei Bedarf, wenn man will, auf meinem Blog (wie alles begann) nachlesen.
Anfangs war ich noch Felsenfest davon überzeugt das mein nächstes Teleskop kein Newton werden sollte, teils aus Prinzip und teils weil mein einziger astronomischer Freund (ich weiß das ist sehr traurig) ein Dobson besaß und noch besitzt. Mit der Zeit und noch mehr gelesenen Threads, denke ich aber das ich zu Anfangs nicht um ein Newton herumkommen werde
. Beobachtet wird zum größten Teil vom Balkon aus, welcher aber Glücklicherweise gut 24qm groß ist. Mein persönliches Ziel sind vorrangig die M Objekte des Himmels, Planeten natürlich auch, aber eher zweitrangig, auch wenn sie echt schön sind.
Voraussetzung?
Aktuell ist es so das ich sehr gerne das gesehen auch fotografiere, hätte ich nie gedacht. Ich würde das was ich mache jetzt nicht Astrofotografie nennen, aber gelungene Schnappschuss Fotos (siehe Blog) sind schon dabei. Mein zweiter versuch am Jupiter halte ich sogar für recht gut gelungen.

Da kommen wir auch schon zu meinem Problem Nummer zwei. Mir gefällt das Fotografieren doch besser als erwartet, zwar jetzt nicht Pro mäßig, aber ganz gut. Das schauen und fotografieren hält sich zeitlich so die Waage, also etwa Fifty-Fifty würde ich sagen. Obwohl ich bisher nur mein Smartphone dafür verwende, möchte ich auch gerne das zukünftig gesehene auch "dokumentieren". Meine Ambitionen gehen jetzt nicht in Richtung DSLR, aber so eine kleine Astrocam für den Okularauszug würde mir schon irgendwie gefallen.
Was ich will:
So, jetzt habe ich doch viel zu viel geschrieben, jetzt endlich zu meinen Fragen. Ich suche (in ein, zwei Monaten) für die nächsten zwei Jahre ein Newton Teleskop. Ich weiß das ein 8" f5 meine Montierung überfordern würde, also dachte ich an ein 6" F5. Um so mehr ich darüber recherchiere ums so öfter lese ich das ein 8" einfach viel mehr hergibt als ein 6". Jetzt ist meine Überlegung ob ein 6" F5 tatsächlich die beste Wahl wäre oder vielleicht doch ein 8" F4. Bei F4 scheiden sich ja die Geister, wenn es um die visuelle Beobachtung geht. Deswegen möchte ich es euch ein bisschen einfacher machen. Egal welches System es wird, es sollte "nur" besser sein als mein jetziges 70/900 Teleskop, mehr nicht.
Also eure Meinung bitte! Lieber ein Lichtstarkes 8" F4 oder ein solides aber "dunkleres" 6" F5.??? (Bitte im Hinterkopf mein 70/900 als Vergleich hernehmen)
PS: Für mein jetziges Teleskop habe ich mir das Baader Q-Turret Okularsatz besorgt.
Vielen Dank in Voraus
Mit freundlichen Grüßen
Dimitrios
Zu meiner Person:
Ich heiße Dimitrios, bin 42 Jahr alt und komme aus dem schönsten Landstrich Bayerns, Franken
Anfangs war ich noch Felsenfest davon überzeugt das mein nächstes Teleskop kein Newton werden sollte, teils aus Prinzip und teils weil mein einziger astronomischer Freund (ich weiß das ist sehr traurig) ein Dobson besaß und noch besitzt. Mit der Zeit und noch mehr gelesenen Threads, denke ich aber das ich zu Anfangs nicht um ein Newton herumkommen werde
Voraussetzung?
Aktuell ist es so das ich sehr gerne das gesehen auch fotografiere, hätte ich nie gedacht. Ich würde das was ich mache jetzt nicht Astrofotografie nennen, aber gelungene Schnappschuss Fotos (siehe Blog) sind schon dabei. Mein zweiter versuch am Jupiter halte ich sogar für recht gut gelungen.

Da kommen wir auch schon zu meinem Problem Nummer zwei. Mir gefällt das Fotografieren doch besser als erwartet, zwar jetzt nicht Pro mäßig, aber ganz gut. Das schauen und fotografieren hält sich zeitlich so die Waage, also etwa Fifty-Fifty würde ich sagen. Obwohl ich bisher nur mein Smartphone dafür verwende, möchte ich auch gerne das zukünftig gesehene auch "dokumentieren". Meine Ambitionen gehen jetzt nicht in Richtung DSLR, aber so eine kleine Astrocam für den Okularauszug würde mir schon irgendwie gefallen.
Was ich will:
So, jetzt habe ich doch viel zu viel geschrieben, jetzt endlich zu meinen Fragen. Ich suche (in ein, zwei Monaten) für die nächsten zwei Jahre ein Newton Teleskop. Ich weiß das ein 8" f5 meine Montierung überfordern würde, also dachte ich an ein 6" F5. Um so mehr ich darüber recherchiere ums so öfter lese ich das ein 8" einfach viel mehr hergibt als ein 6". Jetzt ist meine Überlegung ob ein 6" F5 tatsächlich die beste Wahl wäre oder vielleicht doch ein 8" F4. Bei F4 scheiden sich ja die Geister, wenn es um die visuelle Beobachtung geht. Deswegen möchte ich es euch ein bisschen einfacher machen. Egal welches System es wird, es sollte "nur" besser sein als mein jetziges 70/900 Teleskop, mehr nicht.
Also eure Meinung bitte! Lieber ein Lichtstarkes 8" F4 oder ein solides aber "dunkleres" 6" F5.??? (Bitte im Hinterkopf mein 70/900 als Vergleich hernehmen)
PS: Für mein jetziges Teleskop habe ich mir das Baader Q-Turret Okularsatz besorgt.
Vielen Dank in Voraus
Mit freundlichen Grüßen
Dimitrios
