FCT-65D Fluorit Triplet APO

Hmm, engt die Fassung dieser Linse möglicherweise den Strahlengang ein?

Etwa wie hier auf CN berichtet, wo solch ein Abschattungseffekt mit asymmetrischen Sternhalos als Folge einer unzureichenden Apertur im Image Train berichtet wird:

www.cloudynights.com/topic/307780-artifacts-in-star-halos-while-imaging

Wie groß ist denn das voll ausgeleuchtete Feld mit dem Reducer? Das kann man bestimmen, indem man eine Aufnahme mit defokussierten Sternen macht und schaut, wie weit außerhalb der Bildmitte die Sterne noch rund bleiben.

Wenn der hier berichtete "Effekt" allerdings auch in der Bildmitte auftritt, dann würde das eher auf einen Defekt des Reducers hindeuten, etwa infolge verspannter Linsen. Dazu sollte man dann prüfen, ob der Schweif überall im Bild die selbe Richtung hat und beim Drehen des Reducers mit diesem mitdreht.

Gruß, Peter
 
Es ist leider gar nicht so einfach, die Bilder zu reproduzieren. Aktuell kämpfe ich noch damit, Abstand und Tilt sauber einzustellen. Ich habe gestern eine Aufnahme vom NGC 2244 gemacht, da waren aber alle Sterne sauber (bis auf die Ecken, die auf Tilt bzw. Abstand zurückgehen. Davor habe ich zum Fokussieren auf M45 gehalten. Dort waren an den hellen Sternen jeweils waagerechter feiner Strahl links und rechts sichtbar. Die Aufnahmen waren aber zu kurz, möglicherweise sind aber bei längeren Aufnahmen mehr Effekte zu sehen.
 
Hallo Ronald,

Mein Eindruck ist, dass Tak mit seinen selbst gesteckten anspruchsvollen Zielen (Spot-Size / Vignettierung), über das Ziel hinaus geschossen ist, und sich damit markante andere Probleme ins Boot geholt hat.

an dem guten optischen Design mit den kleinen Spots liegt es sicherlich nicht.
Aber man war vielleicht bezüglich der Öffnungszahl bzw. des Reduktionsfaktors zu ambitioniert.
Ein Reduktionsfaktor von 0,65 ist schon eine Hausnummer die man aus gutem Grund nicht so oft findet.
Üblich sind hier ja eher 0,8 oder allenfalls 0,75 aber 0,65 ist schon etwas ganz Besonderes.

Der Punkt ist nur je extremer der Reduktionsfaktor und je kleiner die sich ergebende Öffnungszahl umso größer werden die Probleme.
Faktor 0,65 und dann die sich daraus ergebenden F4 sind einfach sehr zickig.
Es ergeben sich auch entsprechende Probleme bei der Ausleuchtung welche dann auch zu Diffraktionseffekten führen können

Tak gibt für den Reducer eine Ausleuchtung von 70% in den Ecken von Vollformat an.
Der von Peter schon erwähnte Inverse Light House Effekt sollte hier daher ein Thema sein.

Es wäre einfacher gewesen, wenn man bei der Öffnungszahl bzw. dem Reduktionsfaktor etwas weniger ambitioniert gewesen wäre und sich etwa mit Faktor 0,75 und F4,65 begnügt hätte.

Grüße Gerd
 
Hallo Gerd,
das ist auch meine Vermutung, Faktor 0,65 und die große Ausleuchtung erscheint mir etwas zu extrem.
Faktor 0,7 funktioniert aber gut, die Kombination TSA120 mit dem 0,7 TOA Reducer funktioniert einwandfrei, mit dem TOA130 und TOA150 soll es ja noch besser sein.
Dieser Reducer leuchtet aber "nur" 44mm aus, bei dem 0,65 Reducer ist es ja viel mehr.
Viele Grüße
Michael
 
Hallo Leute,
hier Aufnahmen mit dem neuen Reducer des FCT-65, Kamera ist die ASI-294mm.

Bildmitte:
Bildschirmfoto 2025-02-23 um 20.34.47.png


Ausserhalb der Bildmitte:
Bildschirmfoto 2025-02-23 um 20.36.08.png


LG Wolfgang
 
Hallo Leute,
hier Aufnahmen mit dem neuen Reducer des FCT-65, Kamera ist die ASI-294mm.

Bildmitte:
Den Anhang 465065 betrachten

Ausserhalb der Bildmitte:
Den Anhang 465066 betrachten

LG Wolfgang
Also das würde ich von so einem hochpreisigen Gerät nicht akzeptieren. Neben den komischen Lichtausbrüchen kommt ja noch ein Lichthof mal mittig und mal aussermittig dazu.
Schaut ja fast so aus wie bei meiner Beobachtung der Venus letztens. Hatte da auch im Okular einen Beugungsstrich quer durch die Venus, dacht mir was ist denn das jetzt? Die Ursache war aber schnell gefunden: Ein Zweig von einem Baum, der genau im Bildfeld zur tief stehenden Venus war. Aber so ein Problem wirds bei dem TAK ja sicher nicht sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich muss mal sehen, ob ich nochmal ohne Reducer drauf halte. Wenn Du weiter oben im Thread schaust, @P_E_T_E_R, die Aufnahme von Capella ohne den Flattener ist makellos.
 
Ah, ich merke gerade, dass wir hier von zwei unterschiedlichen Phänomenen sprechen. Ich hatte die strichförmigen Ausbrüche gemeint - waagerecht in der Bildmitte und in einem Winkel < 90° außerhalb der Mitte. Dies Phänomen ist spezifisch für den Reducer und tritt ohne ihn nicht auf - siehe weiter oben.

Auf die Halos habe ich ehrlich gesagt gar nicht geachtet. Die sind für mich so normal, dass ich sie gar nicht wahrnehme. Und wenn, dann wäre das ein gutes Thema für einen separaten Thread.
 
Moin,

Tak tauscht jetzt wohl die Reducer aus:

Es wird aber nur davon geredet, dass der Rotator unter bestimmten Umständen nicht funktioniert.
Von der Sternabbildung wird nicht geredet.
Ich bin gespannt ob das Problem auch beseitigt wurde.

Wenn ja würden die Optik garantiert viel mehr verkauft werden.

Viele Grüße
Brian
 
Sind diese Probleme auch beim FS60CP in Zusammenspiel mit dessen 0.65x Reducer bekannt?

Bei Teleskop Austria ist unter Bilder ein Chart für die Abbildungsleistung des Reducers beim FS60CP, das die Abbildung bis in die Ecken für verschiedene Formate zeigt. Da sieht man von den Problemen nichts. Der Reducer kostet immerhin fast 1000€. Wenn der selbst in der Mitte Probleme macht, wäre es eigentlich nicht nachvollziehbar, dass die sowas auf den Markt bringen. Sowas erzeugt doch nur Rückläufer. Abgesehen davon, dass sowas eigentlich sofort auffallen müsste, wenn man den intern testet. Zumindest würde ich es von einer Firma wie Takahashi erwarten, dass sie das tun.

Ist bei euch eigentlich ein OAG mit im Spiel? Ich kenne so Effekte bei hellen Sternen von meinem 5" ED. Dort kommt das meiner Meinung vom OAG Prisma. Es sieht allerdings ein bisschen anders aus:

Eine leichte Verspannung könnte es auch sein. Habt ihr mal beobachtet, ob sich der Effekt mit der Außentemperatur oder der thermischen Adaption verändert?

Habt ihr auch den Arbeitsabstand mal paar 1/10mm variiert und geschaut, wie es sich hier entwickelt?

Ich habe eigentlich nie Halos um Sterne. Die Größe passt eigentlich super zu Reflexion innerhalb eines Filterglases. Ich habe mal grob den optischen Weg auf 1,5-2mm geschätzt. Was sind das denn für Filter?

Grüße,
Joachim
 
Wenn ja würden die Optik garantiert viel mehr verkauft werden.
Ich wollte mir tatsächlich gerade den 60cp mit dem Reducer bestellen. Ich frage mal Teleskop Austria, was die dazu meinen.

Die Spotgröße bei dem Reducer für den 60mm ist allerdings deutlich größer wie bei dem für den 65mm. Das ist aber immer noch selbst bei meiner ASI178 maximal um die zwei Pixel gegen den Rand des Spektrums. Ab einem IMX571 dürfte man das überhaupt nicht mehr merken.

Das Paket an sich finde ich eigentlich klasse mit den ganzen Modulen, mit denen man das Objektiv aufrüsten kann, die Brennweite verändern usw.
 
Danke für die Info, @AstroFritz, den von Takahashi beschriebenen Effekt hatte ich auch bemerkt, bei mir ging das Rotieren nur etwas schwerer. Werde mich gleich bei meinem Händler melden und hören, wie der Austausch genau von statten geht.

@joetaiga, ich verwende die CMOS-optimierten Filter von Baader, auf dem Bild oben war der UV-IR Filter im Einsatz.
 
ich verwende die CMOS-optimierten Filter von Baader, auf dem Bild oben war der UV-IR Filter im Einsatz.
Hm, komisch. Die habe ich auch. Mit denen hatte ich noch nie Probleme mit Halos. Bei keiner Kamera und bei keinem System. Nicht mal bei f/3. Ist es vielleicht doch das Schutzglas der Kamera? Irgendein Glas muss es sein. Alles andere passt nicht zur Größe.
 
Hm, komisch. Die habe ich auch. Mit denen hatte ich noch nie Probleme mit Halos. Bei keiner Kamera und bei keinem System.
Also für mich sind Halos an hellen Sternen so normal, dass ich sie gar nicht wahrnehme. Bei mir ist kein OAG im Spiel, die Kamera ist eine ASI-294mm, d.h. es gibt natürlich noch das Schutzglas vor dem Sensor. Aber ich sehe die Effekte auch an meinem epsilon-160 und auch am FSQ-85. Als Kamera kommt dort die ASI-6200 in Einsatz. Wo ich mir tatsächlich plötzlich unsicher bin, ob ich die Halos auch am 10" F/4-Newton habe...

Hast Du mal einen Vergleich eines sehr hellen Sterns?
 
Fragen kann ich schon, aber da mein Händler auch gleichzeitig Sponsor ist, möchte ich nicht stellvertretend für ihn antworten.
 
Sind diese Probleme auch beim FS60CP in Zusammenspiel mit dessen 0.65x Reducer bekannt?

Bei Teleskop Austria ist unter Bilder ein Chart für die Abbildungsleistung des Reducers beim FS60CP, das die Abbildung bis in die Ecken für verschiedene Formate zeigt. Da sieht man von den Problemen nichts. Der Reducer kostet immerhin fast 1000€. Wenn der selbst in der Mitte Probleme macht, wäre es eigentlich nicht nachvollziehbar, dass die sowas auf den Markt bringen. Sowas erzeugt doch nur Rückläufer. Abgesehen davon, dass sowas eigentlich sofort auffallen müsste, wenn man den intern testet. Zumindest würde ich es von einer Firma wie Takahashi erwarten, dass sie das tun.

Ist bei euch eigentlich ein OAG mit im Spiel? Ich kenne so Effekte bei hellen Sternen von meinem 5" ED. Dort kommt das meiner Meinung vom OAG Prisma. Es sieht allerdings ein bisschen anders aus:

Eine leichte Verspannung könnte es auch sein. Habt ihr mal beobachtet, ob sich der Effekt mit der Außentemperatur oder der thermischen Adaption verändert?

Habt ihr auch den Arbeitsabstand mal paar 1/10mm variiert und geschaut, wie es sich hier entwickelt?

Ich habe eigentlich nie Halos um Sterne. Die Größe passt eigentlich super zu Reflexion innerhalb eines Filterglases. Ich habe mal grob den optischen Weg auf 1,5-2mm geschätzt. Was sind das denn für Filter?

Grüße,
Joachim

Hallo Joachim!

Takahashi dürfte die schlechte Performance der Reducer bekannt sein, da die schlechte Sternabbildung sogar auf den offiziellen Promobildern auf deren Websit zu finden sind!

NGC7000 - 65er

NGC7000 - 60er

Die Daten der beiden Bilder wurden unter Verwendung des Reducers gesammelt...

CS Gernot
 
Hallo Leute,
eine neue Erkenntnis. Ich wollte heute mal herausfinden, ob die Halos vom Filter erzeugt werden. Da spannende: nicht nur das Halo kommt vom Filter, sondern auch manche Strahlen am Stern. Schaut selbst, links mit UV-IR-Filter, rechts ohne Filter, beides in der Bildmitte:
1740605179573.png
1740605213470.png


Im Eck das alte Bild, hier gibt es weniger Unterschiede, leichte Strahlen in beiden Fällen, ein leichtes Halo mit dem UV-IR-Filter links:
1740605598599.png
1740605630450.png


LG Wolfgang
 
Hallo Wolfang,

welche Filter benutzt du genau?

Grüße
Brian
 
Baader UV-IR CMOS-optimiert.
 
Hallo Leute,
eine neue Erkenntnis. Ich wollte heute mal herausfinden, ob die Halos vom Filter erzeugt werden. Da spannende: nicht nur das Halo kommt vom Filter, sondern auch manche Strahlen am Stern. Schaut selbst, links mit UV-IR-Filter, rechts ohne Filter, beides in der Bildmitte:
Den Anhang 465794 betrachtenDen Anhang 465795 betrachten

Im Eck das alte Bild, hier gibt es weniger Unterschiede, leichte Strahlen in beiden Fällen, ein leichtes Halo mit dem UV-IR-Filter links:
Den Anhang 465801 betrachtenDen Anhang 465802 betrachten

LG Wolfgang
Hallo Wolfgang,

das ist interessant. Der Stern am Rand hat allerdings immer noch einen Halo, nur deutlich kleiner dafür aber heller. Hast du das komplett ohne Filter aufgenommen?

Die Strahlen am Stern vom Reducer sind zwar noch da, in deiner Aufnahme aber nicht so auffällig, wie die die man sonst so gesehen hat bis jetzt.

Könnten die auch von etwas anderem kommen? Z.B. Reflexe vom Kameragehäuse, glänzend geschwärzte Anschlussteile usw.? Könnte das auch vom Arbeitsabstand kommen? Filter verlängern den Arbeitsabstand um ca. 1/3 der Filterdicke. Bei einem f/5 System mag das vielleicht noch nicht so kritisch sein, bei f/3,8 schon. Habt ihr das alles berücksichtigt bei euren Aufnahmen?

Bei den hausinternen Aufnahmen von Takahashi sind die Strahlen von den hellen Sternen schon brutal im Vergleich zu deiner Aufnahme. Sollte man eigentlich meinen, dass es berücksichtigt ist und die den Arbeitsabstand auf 1/10mm genau eingestellt haben inklussive Fertigungstoleranzen. Aber man weiß ja nie. Bloß weil die das produzieren, heißt noch lange nicht, dass die auch dem Thema besonders affin gegenüber sind.

Grüße
Joachim
 
Ein durchaus interessantes Scope jedoch ist es nicht so schnell wie der TAK mit Reducer... Für mich wäre die Lichtstärke das Kaufkriterium wenn der Reducer noch verbessert wird!
Ja, die außergewöhnliche Lichtstärke ist auch das, was mich an dem System interessiert. Allerdings gibt es vergleichbares z.B. mit einem Esprit 80. Den bekommt man mit Reducer auch auf f/4 oder darunter. Der hat dann aber etwas weniger Feld und auch nur APS-C. Der Esprit ist nur eine Nummer größer.

Kann man mit dem FS60CP eigentlich nicht auch einfach den alten 0,72 Reducer verwenden? Das ist doch die gleich Optik wie im CB. Nur der Tubus ist anders. Damit wäre man immerhin noch bei f/4,2 und der liefert einwandfreie Bilder. Halt auch wieder nur bei APS-C.

Für Vollformat und f/3,8 ist der FS60CP mit dem Reducer vom Papier her schwer zu schlagen.
 
Kann man mit dem FS60CP eigentlich nicht auch einfach den alten 0,72 Reducer verwenden? Das ist doch die gleich Optik wie im CB. Nur der Tubus ist anders. Damit wäre man immerhin noch bei f/4,2 und der liefert einwandfreie Bilder. Halt auch wieder nur bei APS-C.
Hi Joachim,
Du kannst theoretisch den alten 0,72 Reducer verwenden, ich würde aber davon abraten. Ich hatte den "alten" 60-er mit diesem Reducer und fotografierte mit der Canon Ra. Das war natürlich nicht so prickelnd. Die Canon hat große Pixel (5,34) und ist daher "gutmütiger". Mit einer APS-C Kamera mit kleinen Pixeln dürften die Bildfehler an den Ecken schon deutlich sein. Ich glaube, das die Kombi 60-er + Reducer auch mit einer 700d probiert habe, zufrieden war ich da auch nicht.
Viele Grüße
Michael
 
Die Strahlen am Stern vom Reducer sind zwar noch da, in deiner Aufnahme aber nicht so auffällig, wie die die man sonst so gesehen hat bis jetzt.

Könnten die auch von etwas anderem kommen? Z.B. Reflexe vom Kameragehäuse, glänzend geschwärzte Anschlussteile usw.? Könnte das auch vom Arbeitsabstand kommen? Filter verlängern den Arbeitsabstand um ca. 1/3 der Filterdicke. Bei einem f/5 System mag das vielleicht noch nicht so kritisch sein, bei f/3,8 schon. Habt ihr das alles berücksichtigt bei euren Aufnahmen?

Die Strahlen sind doch schon bei meinen Bildern mit der R6 sichtbar. Da habe ich nur Tak-Adapter verwendet, der BF war damit perfekt. Keine Zwischenfilter.

Mit Halos ist es so eine Sache. Je länger man belichtet und streckt, desto eher kommen sie zur Geltung. Hier total unterschiedliche Belichtungen zu vergleichen bringt nichts.

Ja, ein bißchen glänzt es im Reducer wenn man mit dem Auge durchguckt. Aber auch das schwer zu beurteilen. Andere meiner Reducer sehen auch nicht prickelnd aus, trotzdem sieht man es nicht am Bild.

Der 0,72-Reducer am 60er macht dreieckige Sterne zum Bildrand. Kriegt BXT super weggebügelt, aber einwandfrei ist es nicht.

Aufgrund der Art der Strahlen vermute ich stark, dass es etwas geometrisches ist und es gar nicht unrealistisch ist, dass Blenden helfen können (wie auch immer das installiert wird). Vielleicht ist es nur 1mm vom Lichtbündel, das abgeschnitten werden muss und es wird deutlich besser.

Auch wenn es blöd ist: abwarten. Tak wird reagieren müssen. Die Konkurrenz ist recht groß.

CS
Thomas
 
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