Feinjustierung der Teleskope im Doppelsetup

pete_xl

Aktives Mitglied
Hallo liebe Kollegen,

endlich habe ich meine beiden Teleskope (TS Photoline 130/910 und TS-CF Apo80) nebeneinander auf einer EQ8-R pro montiert. Alles funktioniert wunderbar, nur die Ausrichtung der Teleskope zueinander habe ich noch nicht im Griff. Die Zielpunkte liegen trotz der hochprofessionellen Alt-Justierung mit der Fritz!Box Anleitung (siehe Bild) aktuell etwa 40' auseinander. Selbst, wenn ich es hinbekommen würde, graut mir davor, es nach jedem Ab-/Umbau wiederholen zu müssen.

IMG_4846.jpg


Kennt jemand eine zuverlässige, nervenschonende Methode, die beiden Geräte auf den gleichen Zielpunkt zu justieren, oder muss ich noch in superteures Equipment wie diese ADM Justiereinrichtung investieren. Ich würde schon Geld für ein gut handhabbares System ausgeben. Aber $559 plus Transportkosten und Einfuhrumsatzsteuer sind heftig, finde ich.

Viele Grüße
Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich stelle das an den Zug und Druck Schrauben zwischen Prismenschiene und Rohrschellen ein, und ja, das muss man jedesmal wiederholen.

LG
Olli
 
geht in alle richtungen.

Ich sehe auf deinem Bild am großen Teleskop zwischen der vixen Schiene und der Schelle zumindest eine Schraube, die die Schelle an die Schiene zieht, sind beidseitig dieser Schraube noch Gewindelöcher?
Wenn ja, Schrauben rein und ab gehts.

LG
Olli
 
geht in alle richtungen.

Ich sehe auf deinem Bild am großen Teleskop zwischen der vixen Schiene und der Schelle zumindest eine Schraube, die die Schelle an die Schiene zieht, sind beidseitig dieser Schraube noch Gewindelöcher?
Wenn ja, Schrauben rein und ab gehts.

LG
Olli
Guter Hinweis! Sehe ich mir gleich mal an. Eine eventuelle andere Möglichkeit habe ich gerade bei Florian Neumann-Pieper gefunden https://www.astrobin.com/full/xjuiu2/0/?mod=&real= . Er setzt offenbar zwischen der langen Losmandy-Trägerplatte und der darauf verschraubtem Losmandy-Klemme an (für die Alt-Einstellung). Für die seitliche Justierung sehe ich noch keinen guten Ansatz.

LG Peter
 
Hallo Peter, ich hab meinen zweiten Omegon 72/400 an einem Geoptik L-Tangentialneiger (Hier) befestigt. Dieser hält die Justage in der Dimension sehr gut und ich rejustier trotz jedesmal neuem aufbauen nur so jede 10te Session. Allerdings fange ich auch grade an mir ein Doppel-Setup aus zwei 4" Apos aufzubauen. Da wäre mir der auch zu schwach. Habe jetzt bei Astroshop angefragt ob sie diesen alignment sattel von jtd (Hier) mit ins Sortiment nehmen würden...mal sehen ob und was der dann kosten soll.
Viele Grüße Ben
20230923_224106.jpg
 
Hallo Peter, ich hab meinen zweiten Omegon 72/400 an einem Geoptik L-Tangentialneiger (Hier) befestigt. Dieser hält die Justage in der Dimension sehr gut und ich rejustier trotz jedesmal neuem aufbauen nur so jede 10te Session. Allerdings fange ich auch grade an mir ein Doppel-Setup aus zwei 4" Apos aufzubauen. Da wäre mir der auch zu schwach. Habe jetzt bei Astroshop angefragt ob sie diesen alignment sattel von jtd (Hier) mit ins Sortiment nehmen würden...mal sehen ob und was der dann kosten soll.
Viele Grüße Ben
Den Anhang 364543 betrachten
Hi Ben,
da würde mir der Hebel zu groß und ich könnte das nicht mehr austarieren. Der "kleine" wiegt mit Kamera, Falcon, EFW und MFOC fast 9 Kilo. Der Sattel von jtd sieht interessant aus und ist preislich deutlich unter ADM. DAnke für den Link! Sehe ich das richtig, dass die AZ-Achse nur mit einer Schraube fixiert ist? Wenn das so ist, wäre das ggf. etwas wenig.
LG Peter
 
geht in alle richtungen.

Ich sehe auf deinem Bild am großen Teleskop zwischen der vixen Schiene und der Schelle zumindest eine Schraube, die die Schelle an die Schiene zieht, sind beidseitig dieser Schraube noch Gewindelöcher?
Wenn ja, Schrauben rein und ab gehts.

LG
Olli
Die Alt-Achse scheint schon gelöst! An der Unterseite der Trägerplatte könnte ich oben und unten je eine Druckschraube gegen den darüber liegenden Losmandy/Vixev-Adapter setzen. Innerhalb der Losmandy-Klemme, die diesen Adapter hält, sollte genügend Spiel für die ALT-Justierung sein.

IMG_4848.jpg


Für die AZ-Achse bieten vielleicht die beiden Befestigungsschrauben an der Hauptplatte genug Spielraum:

IMG_4849.jpg

Danke für die Inspiration! Schon seltsam, dass man manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht...
LG Peter
 
So ein ähnliches Thema hatten wir mal bezüglich des Ausgleichs des Konus gehabt.
Ich würde in beiden Achsen mit Fühlerlehrenband arbeiten. Wird oft als eher schmale Streifen verkauft, gibt's aber auch großflächig.
 
Ok, es ist gelöst, danke euch beiden!!

Mit dieser Kombination von Schrauben an der Verbindung von Querträgerplatte und Losmandy-Klemme für das kleine Teleskop lässt sich alles einstellen.
IMG_4851.jpg


Die Befestigungsschrauben erlauben die Drehung in AZ und dienen als Konter-/Zugschrauben gegen die beiden Druckschrauben für die Justierung der Höhe.

Bin gespannt, wie lange das Einstellen damit dauert...werde berichten

LG Peter
 
Hi Ben,
da würde mir der Hebel zu groß und ich könnte das nicht mehr austarieren. Der "kleine" wiegt mit Kamera, Falcon, EFW und MFOC fast 9 Kilo. Der Sattel von jtd sieht interessant aus und ist preislich deutlich unter ADM. DAnke für den Link! Sehe ich das richtig, dass die AZ-Achse nur mit einer Schraube fixiert ist? Wenn das so ist, wäre das ggf. etwas wenig.
LG Peter
Der Hebel ist tatsächlich ein Punkt mit dem ich immer wieder hadere und den ich aktuell noch optimieren will. Und nein die AZ-Achse wird über 3 stk m6 Schrauben an der Grundplatte verschraubt...alles andere wäre mir zu wild. Mein Setup kommt aber auch auf knapp 7 kg, das wird von dem System sehr stabil getragen.
Viele Grüße Ben
 
So ein ähnliches Thema hatten wir mal bezüglich des Ausgleichs des Konus gehabt.
Ich würde in beiden Achsen mit Fühlerlehrenband arbeiten. Wird oft als eher schmale Streifen verkauft, gibt's aber auch großflächig.
Danke für den Tipp! Ich hatte auch schon versucht, durch Dazwischenlegen von "Abstandhaltern" zum Ziel zu kommen. Aber das war nervtötendes Trial & Error und nicht genau genug zu kontrollieren. Außerdem muss dafür bei jedem Versuch die Klemmung gelöst werden und mir ist dabei öfters die Schiene verrutscht, so dass die Balance in DEC verschoben war.
 
Ok, es ist gelöst, danke euch beiden!!

Mit dieser Kombination von Schrauben an der Verbindung von Querträgerplatte und Losmandy-Klemme für das kleine Teleskop lässt sich alles einstellen.
Den Anhang 364550 betrachten

Die Befestigungsschrauben erlauben die Drehung in AZ und dienen als Konter-/Zugschrauben gegen die beiden Druckschrauben für die Justierung der Höhe.

Bin gespannt, wie lange das Einstellen damit dauert...werde berichten

LG Peter
Bin vor allem auch gespannt wie lange die Justage hält.. auch vor dem Hintergrund der Temperatur Schwankungen...bitte immer schauen, dass alles schön fest gezogen ist ;) :y:
 
Bin vor allem auch gespannt wie lange die Justage hält.. auch vor dem Hintergrund der Temperatur Schwankungen...bitte immer schauen, dass alles schön fest gezogen ist ;) :y:
Ich auch ;) ! Diese Lösung hat, wenn sie funktioniert, den Vorteil, dass ich nicht an die Klemmung muss, wenn ich etwas justieren will. Das scheint mir sicher genug zu sein, wenn es einmal eingestellt ist. Die Zugschrauben werden ja nach der Justierung nie gelöst. Und, da ja eigentlich allein die Losmandy/Vixen-Adapterplatte justiert und dabei fixiert wird, kann ich die Platte vielleicht dauerhaft montiert lassen, auch, wenn ich das kleine Teleskop mit der Vixen-Schiene mobil benutzen will. So spare ich mir ggf. einige Runden Neueinstellung im Jahr...

LG Peter
 
Hallo Peter,
ich verwende die Sättel von JTD; Die Höheneinstellung erfolgt über 2 Druckschrauben mit mittiger Kugellagerung und trägt bei mir ca. 7kg. Bei synchroner Bewegung der Schrauben ist die Einstellung gefahrlos. Die Position wird gehalten, ich nehme die Teleskope nach jedem Einsatz ab.
CS Dieter
 
Hallo Peter,
ich verwende die Sättel von JTD; Die Höheneinstellung erfolgt über 2 Druckschrauben mit mittiger Kugellagerung und trägt bei mir ca. 7kg. Bei synchroner Bewegung der Schrauben ist die Einstellung gefahrlos. Die Position wird gehalten, ich nehme die Teleskope nach jedem Einsatz ab.
CS Dieter
Hallo Dieter,

danke für die Info! Wenn die Justierung mit den Schrauben (wie oben beschrieben) nicht hält oder zu aufwändig ist, gönne ich mir vielleicht ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk ;). Lieber würde ich aber in anderes Equipment investieren. Wo hast du denn die Sättel bezogen?

CS Peter
 
Hallo Zusammen,

das Thema hat mich auch schon öfters beschäftigt, ich habe allerdings dieses bis jetzt noch nicht umgesetzt....Meine Befürchtung, dass side by side Teleskop Justage dauerhaft nur sinnvoll umgesetzt werden kann, wenn man sehr hochwertige Lösungen kauft und dann nach nach der Justage am besten nichts mehr verändert, hat mich bis jetzt davon abgehalten....kann aber noch werden.

folgende Lösungen habe ich mir für mich überlegt, vielleicht ist ja hier auch was für Dich dabei:

a) side by side Losmandy plate....ok hast Du schon
https://eu.primalucelab.com/side-by...dy-plate-495mm-plus-maxi-dovetail-clamps.html

b) Feinjustierung des zweiten Teleskop in alle Richtungen durch
https://optecinc.us/collections/dovetail-systems

leider kein billiger Vorschlag, aber einer der anscheinend gut funktioniert...günstigere Lösungen leiern oft aus und bringen später Probleme - zumindest lt. Erfahrungsberichte von Anderen. Im englischsprachigen Raum gibt es ein paar youtube Video dazu....

Ich drücke Dir die Daumen und hoffe wieder von Dir zu hören, welche Erfahrungen Du gemacht hast....:)
Auf meiner Agenda stehen die side by side Teleskope ja immer noch...

Viele Grüße
Christian
 
Ich drücke Dir die Daumen und hoffe wieder von Dir zu hören, welche Erfahrungen Du gemacht hast....:)
Hi Christian,

danke für die Links :) . Am Ende werde ich vielleicht auch zu einer der teuren Feinjustierungen wechseln. Aber für den Anfang werde ich erst einmal ein paar Erfahrungen mit der "Grobjustierung" sammeln. Ich habe ja sehr unterschiedliche Brennweiten nebeneinander, eine kurze für Widefields (384 mm oder 480 mm) und eine längere für Details (740mm und 910 mm).Die müssen nicht exakt, sondern nur hinreichend genau aufeinander ausgerichtet sein.

Die Abbildungsleistung des Kleinen reicht z. B. um bei Schmalbandaufnahmen von Emissionsnebeln die RGB-Sterne zu liefern. Gerade eben habe ich ihn in 10 Minuten mit einem Fehler von 10' ausrichten können. Ich werde das noch nachschärfen, aber eigentlich reicht das schon fast für den beabsichtigten Zweck. Jetzt habe ich auf jeden Fall schon einmal ein Gefühl dafür, was passiert, wenn ich die Schrauben gegeneinander spanne. Jetzt sind Wolken am Himmel. Beim nächsten Mal werde ich nicht in den Zenit fahren, damit das Teleskop aufliegt. Ich denke, dann wird es einfacher, den Azimut zu verstellen ohne die Alt-Schrauben lösen zu müssen. Das war nämlich gerade das einzige Problem.

Mal sehen, ich bin selber gespannt.

Viele Grüße
Peter
 
Ich mach das wie gesagt an den Schienen selbst. Geht super, und ist feinfühlig.
Hab das hier mal genau beschrieben, Post #24 und vor allem #31

Post 24

Post 31

LG
Olli
 
Ich mach das wie gesagt an den Schienen selbst. Geht super, und ist feinfühlig.
Hab das hier mal genau beschrieben, Post #24 und vor allem #31

Post 24

Post 31

LG
Olli
...aaaah, ok! Jetzt verstehe ich das viel besser :y:. Sieht gut und praktikabel aus. Ich hatte nicht verstanden, wie du auf die Art die AZ-Richtung verstellen kannst . Das ist jetzt klar. Ich muss mir morgen meine Schiene mal genauer ansehen.

LG Peter
 
Hallo Peter,

ich nutze von JTD die Dual Rig Telescope Alignment Saddle

Grüße
Carsten
Danke, Carsten,

ich zögere noch, mir so ein alignment tool zu kaufen, mit Zoll und Einfuhrumsatzsteuer liegt man bei ca. 500 € . Ein genaues Alignment würde ja nur notwendig werden, wenn ich den neuen TS-CF Apo80 neben den alten TS Photoline 80/480 (TLAPO804) bauen würde. Letzteren will ich aber eigentlich auf Dauer verkaufen...

Viele Grüße
Peter
 
Hi zusammen,

Ich bin auch gerade dran, mir ein Dual Rig auf die Säule zu packen. Bei mir sollens zwei 90er Apos werden. Was passiert denn astrophotographisch, wenn die beiden Teleskope nicht komplett aligned sind? Ist es nur der minimal andere Bildausschnitt oder produziert eines der beiden Teleskope Ausschuss à la Strichsterne?

Grüße
Christian
 
Wir stellen auch die Sättel selbst ein, und zwar so:
In der Höhe, wie bereits vorgeschlagen, mit Zug-Druck Schrauben. Wenn es schwere Lasten halten soll, mit Shimblechen, das liegt vollflächiger auf.
Im Azimut nutzen wir das Lochspiel, oder wenn das nicht reicht, machen wir Langlöcher. Halbfest anziehen und mit Holzklotz+ kleinem Hämmerchen feintunen.
So kriegen wir es auf mindestens 1 Bogenminute genau. Da die Sättel als solche fest bleiben, kann man die Optiken mit ihren Schienen entnehmen, ohne dass die Parallelausrichtung verloren geht.
 
Hi,

ich mache es wie Stathis. Mein 10" Newton und mein Apo sind jeweils mit Prismenklemmen parallel auf einer Aluplatte. Der Newton hat keine Verstellmöglichkeit, sondern nur die Prismenklemme des Apos. Ich habe allerdings gleich auf Zug- oder Druckschrauben verzichtet und benutze für die Höhenanpassung ganz dünne Alubleche, die wie Stathis schrieb, die schön flächig aufliegen und keinen zusätzlichen Spielraum in System bringen. Für die vordere Befestigungsschraube der Prismenklemme ist in der Aluplatte ein Langloch. Das Langloch muss nicht furchtbar groß sein, da die Abweichung ja in der Regel eher klein sind. Klar ist das etwas fummeliger, aber definitiv am stabilsten und so etwas macht man nur einmal bei einer festen Aufstellung.
Wenn man nicht beide Geräte zeitgleich nutzen möchte, ist es eh irrelevant. Aber ich versuche Objekte manchmal mit zwei Brennweiten gleichzeitig abzulichten und dann ist es schon schön nicht so viel Versatz zu haben. Denn dieser verdoppelt sich bei einem Meridianflip und schafft so dann einen Rand mit deutlich schlechteren SNR.

Viele Grüße
Thomas
 
Hey Peter,
Hier ist Flo aus deinem obigen link.
Die Höhe zum ausrichten hast du ja schon gut umgesetzt.
Für den Rest habe ich tatsächlich nur das Spiel zwischen Loch und Schrauben gebraucht um die beiden Systeme zu einander auszurichten.
Der Epsi ist nicht zu 100% parallel auf den Newton ausgerichtet. Macht aber nix, der Epsi liefert das Widefield und der Newton das close up vom Objekt.
Habe auch schon mit den Newton den Epsi einzeln geguidet. 10min subs und nix hat sich zu einander bewegt. Alles bombenfest!
Also ruhig vertrauen in ein paar m6 Schrauben ?
Den JTD Sattle hatte ich auch ganz lange auf der Einkaufsliste. Habe mich aber dagegen entschieden weil er mir zu teuer ist und ich hatte sorgen bezüglich der Tragkraft von dem Ding.
Es funktioniert auch ohne den Ding von JTD?
LG Flo
 
Hallo,
ich habe mich ja oben schon zu JTD bekannt. Die Lachlochmethode ist mir natürlich nicht unbekannt. Ich denke so fängt fast jeder einmal an. Bei Verwendung mehrerer Teleskope im Wechsel z. B. für Panoramen ist diese Methode ungeeignet weil viel zu zeitraubend. Die JTDs haben natürlich ihren Preis, verglichen mit der Gesamtinvestition "Astrophotography" sind diese Kosten eher marginal.
CS Dieter
 
mit Zoll und Einfuhrumsatzsteuer liegt man bei ca. 500 € . Ein genaues Alignment würde ja nur notwendig werden, wenn ich den neuen TS-CF Apo80 neben den alten TS Photoline 80/480 (TLAPO804) bauen würde.
Ok, als ich das kaufte war es noch deutlich günstiger :rolleyes:
hatte mich darauf bezogen ;)


Aber auch für den aktuellen Preis würde ich es wieder kaufen, da wenn ich die kosten der restlichen Ausrüstung betrachte geht das im Rauschen unter :ROFLMAO:

Grüße
Carsten
 
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